Sandra Gulland Joséphine und Napoléon

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Inhaltsangabe zu „Joséphine und Napoléon“ von Sandra Gulland

Der zweite Band von Sandra Gullands fesselnder Romantrilogie schildert hautnah den faszinierenden Aufstieg von Joséphine Bonaparte, der Frau Napoléons. Stück für Stück lässt Sandra Gulland das Bild einer beeindruckenden und mitfühlenden Frau vor dem Hintergrund einer äußerst turbulenten Zeit entstehen: dem ausgehenden 18. Jahrhundert in Frankreich.

Echt interessant!! Man bekommt durch Tagebucheinträge ein anderes Bild von Josèphine und ihrer großen Rolle in dem Leben ihres Gatten!!

— k_sara
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    Marina_Nordbreze

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  • Rezension zu "Josephine und Napoleon" von Sandra Gulland

    Joséphine und Napoléon
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    06. June 2011 um 13:07

    Inhalt: Aus Rose Beauharnais ist Joséphine Bonaparte geworden. Doch kurz nach der Hochzeit mit Napoléon fühlt sich dieser neue Name, diese neue Identität noch immer fremd und merkwürdig an. Napoléon liebt sie innig und leidenschaftlich, doch Joséphine hat anfangs ihre Schwierigkeiten, ihm neben der körperlichen Nähe auch seelische zuzugestehen. Während sie sich Napoléon langsam aber sicher annähert, macht die Familie Bonaparte ihren Aufstieg in den Nachwehen der Französischen Revolution - Frankreich ist verschuldet, die jährlichen Wahlen ermüden das Volk. Eine Chance, die Napoléon beim Schopfe packt. Doch nicht nur die Royalisten als Gegner der Republik machen ihnen das Leben schwer, sondern auch Neider und der Bonaparte-Clan, der Joséphine nicht wohlgesonnen ist. Feldzüge, Intrigen und die Unbeständigkeit der politischen Lage werden zur harten Bewährungsprobe für Napoléon und Joséphine. ---------- Meine Meinung: Im zweiten Teil von Sandra Gullands Joséphine-Trilogie trifft man erfreulicherweise auch viele bekannte Gesichter aus dem ersten Band wieder, sodass man sich schnell wieder in die Geschichte einfindet. Das zweite Buch knüpft nahezu nahtlos dort an, wo das erste geendet hat, auch das erleichtert den Einstieg. Wie gehabt wird die Geschichte in Tagebucheinträgen Joséphines erzählt und das auf meiner Meinung nach sehr anschauliche Art und Weise. Erneut gelingt es Sandra Gulland, Charaktere zu erschaffen, die einem sehr ans Herz wachsen, unter anderem sei an dieser Stelle Hauptmann Charles genannt. Mit der Figur des Napoléon bin ich allerdings nie ganz warm geworden. Er ist ein unsteter Geist, sehr emotional, sehr impulsiv. Ein Leben mit ihm stelle ich mir sehr schwierig vor, während Joséphine das meiste mit Fassung getragen hat. Sehr spannend war dafür die Entwicklung zwischen den beiden, wie für Joséphine aus dem Fremden Napoléon Bonaparte nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Herzen ihr geliebter Mann wurde, wie sie hinter ihm steht, ihm den Rücken stärkt, allen Höhen und Tiefen zum Trotz. Wirklich gut gefallen hat mir überdies, dass es viele Nebenhandlungsstränge gab, die die Vielschichtigkeit des Lebens einer Dame von Rang und Namen wiedergaben. Bittsteller, Probleme mit den Dienstboten, gesellschaftliche Anlässe, Heiratspolitik, Wohltätigkeit - Joséphine erhielt nicht umsonst den Titel 'barmherziger Engel'. Wie nah sich Sandra Gulland bei ihrem Roman an den tatsächlichen geschichtlichen Fakten orientiert hat kann ich nicht beurteilen, dafür habe ich mich zu wenig mit dem Thema auseinandergesetzt, aber in jedem Fall lässt sich ihre Version von Joséphines Leben hervorragend und flüssig lesen und rührt an vielen Stellen das Herz. ---------- Fazit: Vier Sterne für den zweiten Teil der Joséphine-Trilogie, der dem ersten in nichts nachsteht. Sandra Gulland überzeugt nicht nur durch lebensnahe Gestaltung der Tagebucheinträge, sondern auch durch Kontinuität.

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