Sandra Hausser Katzensitter

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Inhaltsangabe zu „Katzensitter“ von Sandra Hausser

Als Hannah Bindhoffer und ihr Kollege Jens Hartmann zu einem Tatort mit weiblicher Leiche gerufen werden, deutet zunächst alles auf einen Selbstmord hin. Ein Abschiedsbrief, zeremonielle Beleuchtung und die passende Musik untermauern den Verdacht. Doch schon bald müssen die Kommissare feststellen, dass nichts ist, wie es der erste Eindruck vermittelt. Eine perfide Mordmethode und ein Täter, der keinem Muster zu folgen scheint und das Team Rhein-Main in Atem hält.

Solider Krimi, mit einem außergewöhnlichem Täter.

— Losnl
Losnl

Aussergewöhnlicher Mörder, aber für mich nicht ganz überzeugend dargestellt.

— fredhel
fredhel

Ein schöner Auftakt einer Reihe. Die Figuren sind noch etwas blas, aber ich hoffe, das ändert sich dann in den Folgebüchern.

— tigger0705
tigger0705

Da das Buch aus meiner Feder stammt, erlaube ich mir 5 Sterne zu vergeben ;-).

— sunny69
sunny69

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    Katzensitter
    fredhel

    fredhel

    05. November 2016 um 18:07

    Die Kommissarin Hannah Bindhoffer muss zusammen mit ihrem Kollegen Jens Hartmann einen sorgfältig inszenierten Selbstmord klären, der sich schon bald als Mord herausstellt. Auch eine Arbeitskollegin des aufrichtig trauernden Witwers kommt unter sehr ähnlichen Umständen ums Leben. Immer gibt es mysteriöse Hinweise auf Katzen....Eingeschobene Kapitel aus einer psychiatrischen Praxis zeigen dem Leser vorab schon einen schwer gestörten Patienten, der sich für eine Katze hält, aber seine Identität wird nicht gelüftet.Sandra Hausser hat einen flüssigen Erzählstil, der es dem Leser leicht macht, das Buch fast in einem Rutsch durch zu lesen. Man folgt den Ermittlungen Schritt für Schritt, aber dennoch empfand ich die Spannung nur als mittelmäßig, auch wenn es fast unmöglich ist, selbst den Täter zu erraten. Die Person des Mörders und ihre Motive konnten mich nicht vollständig überzeugen.

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  • Schöner Auftakt einer Reihe

    Katzensitter
    tigger0705

    tigger0705

    15. September 2016 um 08:40

    Kommissarin Hannah Bindhoffer wird zu einem Tatort gerufen. Ihr Partner Kommissar Jens Hartmann ist bereits vor Ort. Sie schaut sich in der Wohnung um und geht dann ins Bad um sich die Leiche anzusehen. Es hat den Anschein, als läge ein Selbstmord vor. Es gibt einen Abschiedsbrief und überhaupt sieht alles danach aus. Hannah wird hellhörig als ein merkwürdiger Anruf am Tatort eingeht. Es geht da um irgendeine Katze, die Betreuung braucht. Hannahs Instinkte sind geweckt. Später soll sich das noch als nützlich erweisen. Ohne euch zu viel zu verraten. Bis zur Hälfte des Buches hatte ich keine Ahnung, und ab dann wurde es noch einmal so richtig spannend. Da es der Auftakt einer Reihe ist, wurde über die Personen nicht so viel erzählt. So einige Kleinigkeiten wurden bekannt, unter anderem dass Hannah bis vor kurzem noch in Hamburg stationiert war. Warum sie aber da weg ist und warum sie sich nicht so richtig mit ihren neuen Kollegen anfreunden kann, ist nicht so ganz deutlich geworden. Das Einzige was mir hängen geblieben ist, dass sie als Frau nicht respektiert wurde. Aber was genau passiert ist, bleibt offen. Auch die anderen Personen im Buch werden eher etwas oberflächlich behandelt. Ich hoffe sehr, in den folgenden Bücher mehr über die Kommissare zu erfahren. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Wie gesagt ich versuchte immer mitzuraten, aber ich kam da auf keinen grünen Zweig. Das ist aber überhaupt kein negativer Punkt. Jeder Krimi wird ja anders aufgebaut. Die Kapiteleinteilung ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, da ein Kapitel immer ein Tag darstellt. An sich eine tolle Idee. Dadurch wird es allerdings den Kapitellesern, also diejenigen die nur aufhören wenn ein Kapitel um ist, etwas erschwert. Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und ich konnte es auch zügig zu Ende lesen. Ich freue mich auf weitere Bücher dieser Reihe.

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