Sandra Hausser Tod auf leisen Pfoten

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Inhaltsangabe zu „Tod auf leisen Pfoten“ von Sandra Hausser

Der erste Fall für Hannah Bindhoffer Kommissarin Hannah Bindhoffer hat in Rüsselsheim ein neues Zuhause gefunden. Auch mit Jens Hartmann, ihrem Partner bei der Kripo, versteht sie sich blendend. Die beiden werden zu einem Tatort gerufen, an dem eine tote Frau gefunden wurde. Zunächst deutet alles auf einen Selbstmord hin. Ein Abschiedsbrief, gedämpfte Beleuchtung und die passende Musik untermauern den Verdacht. Doch schon bald müssen die Kommissare feststellen, dass nichts ist, wie es scheint. Als ein weiterer Mordanschlag gerade so vereitelt werden kann, geraten die Ermittler unter Druck …

Kurzweilig, unterhaltsam, gutes Ermittlerteam und ein spannender Fall ...

— MissNorge

Unterhaltsam, solide, gut...

— Losnl

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Sehr spannendes Buch

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SOG

Ich mag den Schreibstil von Yrsa Sigurdardottir sehr ... könnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen ... sehr fesselnde Story

mona77

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  • Nebulöser Fall

    Tod auf leisen Pfoten

    santina

    05. November 2017 um 16:41

    Inhalt Die Ermittler Hannah Bindhoffer und Jens Hartmann werden zu einem mutmaßlichen Selbstmord gerufen. Auf den ersten Blick hat Hannah ein komisches Bauchgefühl, aber die Tatsachen und Beweise deuten auf einen Freitod hin. Doch der Ehemann der Toten beharrt darauf, dass seine Frau sich nicht umgebracht hat und das scheint sich zu bewahrheiten, als eine weitere Frau angegriffen wird. Bis das Ermittler-Team jedoch Licht ins Dunkel bringen kann, fließt noch viel Wasser Rhein und Main hinab. Protagonisten Hannah Bindhoffer hat sich erst vor Kurzem von Hamburg ins Rhein-Main-Gebiet versetzen lassen. Dass sie diesen räumlichen Abstand zu ihrem ehemaligen Kollegen und auch ihrem ehemaligen Lebensgefährten gebraucht hat, erzählt Sandra Hausser ihren Lesern schon auf den ersten Seiten. Doch sie belässt es eher bei Andeutungen, als dass sie konkret darüber schreibt, was in Hamburg geschehen ist. Da aus ihrem Rhein-Main-Krimi eine Serie werden soll, lässt sie sich hier noch Potential für weitere Bände. Trotz der kurzen Zeit, die Jens „Hardy“ Hartmann und Hannah bereits zusammenarbeiten, sind die beiden schon ein eingespieltes Team und möchten den Partner nicht missen. Seinen Spitznamen verdankt Jens der Tatsache, dass er beharrlich seine Meinung vertritt. Dennoch ist er offen für Hannahs Vorgehensweise, die gefühlsbetonter agiert als er. Verbal stehen die beiden sich in nichts nach. Sie bieten mit ihren Wortgefechten einen unterhaltsamen Kontrast zum Kriminalfall. Meine Gedanken zum Buch Während Nele Neuhaus sich in ihren Krimis dem Landstrich nördlich von Frankfurt widmet, spielt der Krimi von Sandra Hausser zwischen Mainz und Frankfurt, einer Gegend, die ich zumindest vom Durchfahren gut kenne. Die Autorin lässt zusätzlich immer wieder Kleinigkeiten einfließen, die ihre Leser daran erinnern, wo sie sich gerade befinden, so spielt Hannah beispielsweise am Autoradio und sucht zwei regionale Sender. Sandra Hausser gewährt ihren Lesern in einzelnen Kapiteln nicht nur Einblick ist das Gefühlslebens des Opfers, als diesem klar wird, dass es die nächsten Stunden nicht überleben wird, der Leser wird auch Zuhörer bei den Therapiesitzungen des Täters und gerät in dessen Gedankenwelt. Genau so ominös wie die Psyche des Täters ist auch der Fall an sich. Die einzige Verbindung zwischen den beiden Opfern scheint das Thema Katzen zu sein. Hannah und Jens müssen daher mühsam ein Puzzleteil nach dem anderen zusammen setzen. Mir als Leser war lange Zeit nicht klar, wer der Täter ist. Zugegeben, der Plot ist auch so konstruiert, dass man kaum darauf kommen konnte, was ich generell ein wenig schade finde, da ich bei Krimis (gerne über Umwege) zum Täter geleitet werde. Auch das Motiv war mir nicht ganz schlüssig, wenn man davon absieht, dass der Täter schwere psychische Probleme hat. Fazit Tod auf leisen Pfoten ist ein nebulöser Fall, der mir zwar nicht den Atem geraubt hat, der aber spannend war und mich sehr gut unterhalten hat. Der Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten hat für zusätzliche Kurzweile gesorgt. 

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  • Katzen-Mord-Rhein-Main

    Tod auf leisen Pfoten

    MissNorge

    15. June 2017 um 10:38

    KlappentextKommissarin Hannah Bindhoffer hat in Rüsselsheim ein neues Zuhause gefunden. Auch mit Jens Hartmann, ihrem Partner bei der Kripo, versteht sie sich blendend. Die beiden werden zu einem Tatort gerufen, an dem eine tote Frau gefunden wurde. Zunächst deutet alles auf einen Selbstmord hin. Ein Abschiedsbrief, gedämpfte Beleuchtung und die passende Musik untermauern den Verdacht. Doch schon bald müssen die Kommissare feststellen, dass nichts ist, wie es scheint. Als ein weiterer Mordanschlag gerade so vereitelt werden kann, geraten die Ermittler unter Druck.Meine MeinungMit diesem Krimi hat Sandra Hausser den ersten Teil der Rhein-Main-Krimi-Serie vorgelegt und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ab und an mit etwas Humor gespickt und endlich mal wieder ein Ermittler-Team, welches gut harmoniert und sich auch versteht. Also miteinander und nicht gegeneinander.Hannah Bindhoffer, die Kommissarin, scheint mir eine taffe und coole Frau zu sein, die ihr Privat- und Berufsleben nach einigen Tiefschlägen umkrempelt und wieder selbst in die Hand nimmt. Sie war mir von Beginn an sympathisch, da sie nicht nur an sich denkt, sondern auch die Kollegen und Vorgesetzten im Blick hat. Allen voran kümmert sie sich um ihren Kollegen Jens Hartmann, den ich zum piepen finde. Leider blieb er mir etwas zu blass neben Hannah. Aber vielleicht ändert sich das ja im nächsten Fall.Den Großteil der Geschichte nehmen die Fälle und die Ermittlungen ein, aus dem Privatleben des Teams erfährt man immer mal wieder nebenbei kleine Auszüge, so das man sich auch ein Bild vom Leben außerhalb der Arbeit machen kann.Die Idee und Umsetzung warum der/die Mörder/Mörderin die Taten begangen hat war mal etwas ungewöhnliches, aber leider hat mir hier gefehlt, das der auslösende Aspekt nicht richtig benannt wurde, das hätte für mich die Story noch runder erscheinen lassen. Was mir wiederum gut gefallen hat, waren die Ausführungen der Polizeiarbeit, die nachvollziehbar und genau beschrieben wurde.Die Spannung hat mich vom Prolog bis zur letzten Seite durch das Buch getrieben und das macht Lust auf den demnächst erscheinenden zweiten Band dieser Serie.FazitEin solider, guter Krimi, der ohne viel Blutvergießen und ohne detaillierte Gewaltbeschreibungen auskommt.

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  • Katzen und Mord?

    Tod auf leisen Pfoten

    Losnl

    15. June 2017 um 08:13

    InhaltFrisch in Rüsselsheim eingelebt, übernimmt Kommissarin Hannah Bindhoffer mit ihrem Partner Jens Hartmann von der Kripo, auch schon den ersten Einsatz. Die beiden werden zu einem Tatort gerufen, an dem eine tote Frau gefunden wurde. Es deutet alles auf einen Selbstmord hin, doch schon beim nächsten Anschlag ist sich das Ermittlerteam sicher, dass es sich um Mord handelt. Die Zeit läuft! Werden sie den Täter rechtzeitig schnappen bevor weitere Morde geschehen?MeinungDas Buch „Tod auf leisen Pfoten“ von Sandra Hausser ist der Auftakt der Rhein – Main – Krimi Reihe.Da ich zwischenzeitlich gern mal einen Krimi lese, bot sich dieses Buch mit seinen knapp 260 Seiten sehr gut an. Besonders aber reizte mich der Titel. Ich war sehr gespannt, welchen Bezug Katzen auf den Inhalt haben und wurde positiv überrascht.Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr gut. Allein schon der Prolog vereinnahmt den Leser als Zeuge. Sofort ist man in der Handlung gefangen und verfolgt die Ermittlungsarbeit.Hannah ist mir sofort sympathisch, denn sie scheint stets einen richtigen Riecher für ihre Fälle zu haben. Aber auch ihr Partner Jens hat sein Herz am rechten Fleck. Er unterstützt Hannah wo er nur kann. Die stichelnden, teils sarkastischen Dialoge der beiden, runden die Handlung auf angenehme und unterhaltsame Art ab. Mir gefiel es sehr gut, wie detailliert und akribisch, die Polizeiarbeit geschildert wurde. Ich konnte mich gut einfühlen, was so manches Mal die Wut in mir hochkochen ließ. Denn Hannahs Chef Mitheimer scheint ein richtiges Ekel zu sein und mit Frauen in höheren Positionen nicht klar zu kommen. Im Gegensatz zu ihm bewunderte ich immer wieder Hannahs Gelassenheit und Fürsorge. Obwohl der Chef offenbar ein Problem mit ihr hat, macht sie sich Sorgen um dessen Gesundheit, – und Gemütszustand.Sandra Hausser bindet zunehmend die Perspektive des Täters mit ein, was die Spannung bis zum Schluß aufrecht erhält. Die Gedanken des Lesers beginnen zu rotieren und man rätselt mit, wer der Täter sein könnte und welches Motiv ihn zu den Taten treibt, was schlussendlich auch gut aufgelöst wird.Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und es bereitet einem so manches Mal eine Gänsehaut, wenn einem die Beweggründe vor Augen geführt werden. Hierbei wäre es wünschenswert gewesen, den Auslöser beziehungsweise die Entstehung der spezifischen Krankheit mit anzuführen.FazitDer Krimi ist solide und konnte mich gut unterhalten. Die Ermittler sind sehr sympathisch, so dass ich guten Gewissens, eine Leseempfehlung aussprechen kann. Auf die kommenden Bände können wir uns freuen.

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  • Solider Krimi

    Tod auf leisen Pfoten

    heinoko

    15. May 2017 um 10:50

    Solider Krimi Kommissarin Hannah Bindhoffer, aus Hamburg nach Rüsselsheim versetzt, hat mit ihrem Kollegen Jens Hartmann eine neue Bewährungsprobe zu bestehen: Eine weibliche Leiche wurde aufgefunden, alles sieht nach Selbstmord aus. Bald wird jedoch klar, dass es sich um Mord handelt. Kurz darauf wird eine weitere Frau entdeckt, mehr tot als lebendig. Und eine mühsame Ermittlungsarbeit beginnt…   Die Hauptpersonen Hannah und Jens sind sympathisch dargestellt, mitunter ein klein wenig zu naiv bzw. zu abgelenkt, weil sie sich permanent gegenseitig necken. Zwar sind die netten, teilweise durchaus witzigen Dialoge gut zu lesen, aber mitunter scheint mir deren Flapsigkeit nicht passend zum Geschehen, nicht angemessen zur Ernsthaftigkeit der Sache.  Der Schreibstil ist flüssig, aber auch teilweise etwas zu gespreizt, zu umständlich. Das gesamte Buch ist zügig und gut zu lesen, die Spannung bleibt durchgehend erhalten und der Plot mit einer tiefgreifenden psychiatrischen Erkrankung ist ungewöhnlich und deshalb interessant. Allerdings hat mir auch hier etwas mehr Tiefgang gefehlt. Was sind z. B. die möglichen Entstehungsmechanismen dieser speziellen Erkrankung?   Insgesamt ein solider kleiner Krimi, nicht spektakulär, aber durchaus spannend und unterhaltsam. Auf die sich bereits ankündigende Fortsetzung kann man sich freuen.  

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  • Guter Krimi!

    Tod auf leisen Pfoten

    marjana_

    10. May 2017 um 18:01

    Inhalt:Hanna Bindhoffer, die Komissarin des Buches und Jens Hartmann, ihr Kollege werden am Anfang zu einem Tatort gerufen. Erst sieht es nach Selbstmord aus, doch bald ist klar, dass die Frau ermordet wurde. Kurz darauf wird eine weitere Frau kurz vor dem Tod gerettet. Doch wie stehen die Frauen in Verbindung und warum hat es der Mörder auf sie abgesehen?Meine Meinung:Ich lese ja hin und wieder sehr gerne Krimis und dieser hat mich vom Cover und vom Klappentext gleich angesprochen. Wie das Buch mit Katzen zusammenhängt hat mich neugierig gemacht und so war ich sehr gespannt.Das Buch hat knapp 250 Seiten und ging somit rasch zum Lesen. Es gab keine Längen und eigentlich ist immer etwas passiert. Die Kapitel sind in Tage aufgeteilt und sind dadurch meistens ganz schön lang. Mich hat das nicht gestört, weil es glücklicherweise immer wieder Absätze gab und ich dann dort Pause gemacht hab.Mir hat vor allem die Mischung aus Spannung und Humor gefallen. Für das Lustige haben die Kommissare gesorgt, sie sind sehr sympathisch und bei den Dialogen musste ich öfters schmunzeln. Spannend war es meistens, wenn man den Mörder beobachten konnte und aus der Sicht des Opfers das Geschehen mitverfolgte. Außerdem hat man hat einen kleinen Einblick in die Polizeiarbeit bekommen. Die Geschichte ist etwas für Menschen wie mich, die nicht so auf Blut und Brutalität stehen.Evtl Spoiler! Sehr interessant finde ich den psychologischen Aspekt der Geschichte. Die Katzenstörung ist haarsträubend und gruselig dargestellt, das Verhalten der Mörderin gleicht in vielen Dingen einer Katze und das macht diesen Krimi besonders. Leider hat man den Auslöser des Verhaltens nicht erfahren, was ich sehr spannend gefunden hätte.Ende Spoiler! Das Ganze wird zu einem Katz-und Maus Spiel und einige Situationen sind brenzlig, leider wirken die Kommissare manchmal etwas naiv und hätten in der Realität hoffentlich anders gehalten. Trotzdem mochte ich sie, wegen ihrem Charme sehr gerne.Fazit:Ein guter Krimi mit sympathischen Ermittlern und einer spannenden Geschichte. Vor allem der/die Mörder/in ist außergewöhnlichen und haarsträubend.

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