Sandra Henke Alphawolf

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Inhaltsangabe zu „Alphawolf“ von Sandra Henke

Spuren der Leidenschaft ...
Die Wildhüterin Tala hat in den Wäldern Alaskas schon so einiges gesehen. Daher weiß sie sofort: Das Wolfsrudel, das nachts ein medizinisches Labor verwüstet, verhält sich nicht normal. Noch beunruhigender wird es, als Tala plötzlich in ihrer Wohnung dem düsteren Claw gegenübersteht – der behauptet, ein Werwolf zu sein. Tala erliegt der dunklen Faszination, die von ihm ausgeht, und lässt sich auf eine gefährliche Mission ein.

Ganz nett, aber mir persönlich zu viel Sex

— Yoyomaus

ganz anders als ich es mir vorgestellt habe, nicht so mein Fall

— LilliLiest

Nicht mein Genre. Mehr Erotik als Fantasy.

— LenasLektuere

Tolles Buch sehr gelungen =)

— Darkwonderland

Ein tolles Buch, spannend und schön

— AvasBookwonderland

Das Buch war wirklich gut. Vor allem die Verknüpfung mit dem indianischen Glauben hat mir gut gefallen.

— Rieke93

Wölfe, welche sich in heiße Männer verwandeln, knisternde Erotik und Spannung. Was will Frau mehr?

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  • Ganz nett, aber mir persönlich zu viel Sex

    Alphawolf

    Yoyomaus

    22. March 2017 um 14:38

    Zum Inhalt:Die Wildhüterin Tala hat in den Wäldern Alaskas schon so einiges gesehen. Daher weiß sie sofort: Das Wolfsrudel, das nachts ein medizinisches Labor verwüstet, verhält sich nicht normal. Noch beunruhigender wird es, als Tala plötzlich in ihrer Wohnung dem düsteren Claw gegenübersteht – der behauptet, ein Werwolf zu sein. Tala erliegt der dunklen Faszination, die von ihm ausgeht, und lässt sich auf eine gefährliche Mission ein.Als die Wildhüterin und Halbindianerin Tala mit einem neuen Fall betraut wird, ist ihr bald klar, dass das, was sie sieht, nicht mit rechten Dingen zugehen kann. In einem Labor scheint ein Rudel Wölfe gewütet zu haben und Tala soll mit ihrem Kollegen den Spuren nachgehen. Doch das, was Tala an Spuren findet weist nicht nur auf Wölfe, sondern auch auf Menschen hin oder eben beides. Tala kann sich keinen Reim darauf machen. Als dann auch noch urplötzlich ein fremder Mann in ihrer Wohnung auftaucht und ihr eröffnet, ein Werwolf und Anführer eines Rudels zu sein, beginnt Tala an dem zu zweifeln, was wahr und was unwahr sein soll, denn Claw ist ein düsterer Mann, der durchaus animalische Züge an sich hat. Auch scheint er einen Anspruch auf sie zu erheben, woran sie nicht ganz uninteressiert ist. Doch je mehr Tala sich mit dem "Wolfsfall" beschäftigt, desto mehr begibt sie sich in Gefahr.Sandra Henke präsentiert mit Alphawolf eine ganz passable Story rund um die Thematik der Werwölfe. Sie passt ihre Protagonisten den gängigen Werwolfschemen an und verbindet das Ganze noch ein bisschen mit indianischer Magie. Die Geschichte an sich ist von der Storyline ganz interessant, aber auch vorhersehbar. Spannende und detaillierte Elemente werden eingebaut. Was mich an dem Buch ein bisschen gestört hat ist, dass es wie in jedem klischeehaften Buch um Werwölfe auch hier eine geballte Ladung an Sex gibt. Tiefgründigere Details hierzu hätte man dem Leser durchaus ersparen können, das war mir dann doch ein bisschen zu genau. Was ich aber sehr gut gelungen fand war die Umschreibung der Wandlung in einen Werwolf, ob nun als Neugeborener oder eben als alteingesessener Wolf. Das war wirklich stimmig. Was auch noch schön gewesen wäre, wären detailliertere Charaktere gewesen. Irgendwie war nicht wirklich etwas Neues dabei. Die Charaktere lassen sich in meinen Augen in mehrere andere Romane gut mit hineinpressen. Mit hat hier das gewisse Etwas gefehlt. Claw soll ja angeblich so skrupellos und mysteriös sein, aber irgendwie hat mir da der gewisse Pfiff gefehlt, um das auch wirklich nachvollziehen zu können. Auch Tala war in meinen Augen zwar ein ganz nettes Mädel, aber mir hat hier auch ein bisschen mehr die Schlagfertigkeit und das gewisse Etwas gefehlt. Mit ein bisschen mehr Charakterdesign hätte die Geschichte sicher auch noch viel spannender gewirkt.Empfehlen möchte ich dieses Buch all jenen, die Geschichten über Werwölfe mögen, auch kein Problem damit haben, dass man die Storyline voraussehen kann und jenen, die gern etwas für Zwischendurch suchen. Das Buch liest sich sehr schnell und einfach, sodass man immer wieder gut in den Storyverlauf hinein findet.Idee: 5/5Emotionen: 4/5Details: 4/5Charaktere: 4/5Spannung: 4/5Gesamt: 4/5

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  • Konnte es kaum aus der Hand legen...

    Alphawolf

    Becky_loves_books

    Cover: Dieses Cover ist wunderschön und passt ganz hervoragend zum Inhalt des Buches. Der braune Grundton gefällt mir genauso gut wie das abgebildete Motiv: eine junge indianisch aussehende Frau und ein schöner weißer Wolf. Schönes harmonisches Bild! Die Lizenzausgabe, die beim Heyne Verlag erschienen ist, hat ein ganz anderes Cover: ein sich umarmendes Pärchen und ein heulender Wolf. Das Original gefällt mir um Längen besser! Meinung: Werwölfe und Erotik, ich war anfangs schon skeptisch wie das zusammenpassen soll. Diesen Roman konnte ich allerdings kaum aus der Hand legen, da ich direkt ab dem 1. Kapitel wie gefesselt war. Die Handlung ist sehr spannend und interessant gestaltet, vor allem die Aspekte der indianischen Kultur haben mir sehr gut gefallen. Claw, der Werwolf und Rudelsführer, begegnet Tala, einer jungen Frau mit indianischen Wurzeln. Zunächst will er nur seine Lust auf sie stillen, aber man merkt (bei beiden) recht schnell, dass es mit einem schnllen Abenteuer nicht getan ist. Tala hilft Claw und seinem Rudel einen unheimlichen Gegner zu besiegen. Die beiden sind ein ungewöhnliches Paar, und gerade das hat mir gefallen. Je mehr man liest, desto mehr erfährt man über die Werwölfe und Claw im Besonderen. Die Charaktere sind mit Tiefe ausgestattet, die ich bei anderen erotischen Roman oft vermisse. Auch wenn die Sex-Szenen sehr detailliert und intensiv beschrieben sind, spielte die restliche Handlung doch eine viel größere Rolle für mich. Es gab keine Punkte, die mir unschlüssig waren oder seltsam vorkamen. Sandra Henke schreibt flüssig und verständlich und erzeugt Spannung im richtigen Maße. Fazit: "Alphawolf" ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich fühlte mich beim Lesen rundum wohl. Ein toller paranormaler Erotik-Roman, der süchtig macht nach mehr! Wer dieses Genre mag, sollte unbedingt mal einen Blick ins Buch wagen - es lohnt sich! Ich freue mich nun darauf, nach und nach die anderen Bände der Alpha-Reihe zu lesen. "Alphavampir" liegt schon bereit.

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    • 2
  • Für Werwolfs Fans ein absoluter Muss

    Alphawolf

    Darkwonderland

    Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Es ist leicht geschrieben und lässt sich flüssig Lesen. Spannend Dunkel Romantisch und leicht Erotisch geht es in diesem Buch zu. Ich konnte es garnicht aus der Hand legen. Ein absoluter Muss für alle die gerne Wewolfsbücher lesen. Ich bin schon echt gespannt auf die anderen Bände die es gibt. Also Werwölfe =) auf gepasst und mit geschmöckert bei diesem tollen und Interssanten Buch was ich euch ans Herz legen kann.

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    • 3
  • Ein tolles Buch, spannend und schön

    Alphawolf

    AvasBookwonderland

    17. May 2015 um 17:19

    Inhalt: Als eine Horde Wölfe das Labor eines Krankenhauses verwüsten, werden die Halbindianerin Tala und ihr Kollege Walter von Wild Protection gerufen, um die Tiere zurück in die Wildnis Alaskas zu bringen. Doch Tala ist sich nicht sicher, ob es sich tatsächlich nur um Wölfe handelt, denn das Verhalten der Tiere ist mehr als merkwürdig. Tala gerät in den Sog der Ereignisse und wird vom unheimlichen, aber äußerst attraktiven Claw bedroht, der behauptet ein Werwolf zu sein. Sie schwankt zwischen Angst und Faszination, und mit einem Mal steht mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel … Meine Meinung: Als erstes möchte ich sagen, dass ich dieses Cover liebe! Es ist eins meiner Lieblingscover und ich bin jedes Mal wieder begeistert, wenn ich das Buch aus dem Schrank ziehe. Die Erdtöne sind wundervoll abgestimmt, der Polarfuchs und die Frau.. es sieht aus wie ein Gemälde, eindrucksvoll ohne aufdringlich zu sein! Sandra Henkes Alphawolf habe ich mittlerweile schon mehrere Male gelesen und ich finde es toll. Besonders gereizt und mitgerissen haben mich die Abschnitte, in denen die indianische Kultur aufgegriffen wurde. Tala bedeutet Wolf und sie ist Halb-Indianerin, weshalb sie für Claw, dem Alphawolf, noch hilfreich sein kann, nachdem sie sein Geheimnis herausgefunden hat. Sehr schnell wird klar, dass Claw Tala auch begehrt und er dies nicht unterdrücken kann, von Liebe ist noch keine Rede. Tala ist jedoch eine starke Persönlichkeit, sie ist taff, sie weiß, was sie will und sie hört auf ihr Herz, das leider immer schneller schlägt, sobald Claw in der Nähe ist. Zwischen den beiden knistert es. Das Buch ist spannend und erotisch. Ich habe die Dialoge der beiden, ihre Streitereien und auch ihre ruhigen Momente sehr genossen. Besonders gefallen hat mir der die Großmutter von Tala :) Die Geschichte, die nicht nur auf Werwölfe, sondern auch auf Indianer eingeht und auch die Protagonisten konnten mich überzeugen. Das Einzige, was mir nicht so gut gefiel war eine der erotische Szenen (die ohnehin etwas wölfisch sind ;)), da dies einfach sehr gewöhnungsbedürftig war und nicht ganz meinen Geschmack traf. Aber das ist halb so wild. Ansonsten kann ich Claw den Alphawolf und Tala, die sein Leben vollkommen durcheinander bringt, nur weiter empfehlen.

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  • Alphawolf

    Alphawolf

    Tigerbaer

    Tala gerät mit ihrem Kollegen Walter mitten in einen Kampf zwischen Claw, seinem Werwolf-Rudel und Dante, einem aus der Art geschlagenen ehemaligen Rudelmitglied. Das jüngste Rudelmitglied, Rufus bleibt verletzt zurück und Tala kümmert sich rührend um ihn. Sie nimmt ihn sogar mit nach Hause. Hier bekommt sie mitten in der Nacht Gesellschaft vom Rudelführer Claw und dem restlichen Rudel. Zwischen Claw und Tala springen augenblicklich die Funken über und das erste erotische „Intermezzo“ lässt nicht lange auf sich warten ;-) Das Zusammenspiel zwischen Claw und Tala, dem restlichen Rudel und der spannenden Jagd nach Dante haben mich beim Lesen ordentlich in Atem gehalten =) Frau Henke verknüpft in Alphawolf auf wirklich faszinierende Weise indianische Mythen & Legenden mit bekannten und weniger bekannten Fakten zum Thema Werwolf, gepaart mit teilweise heftiger Erotik. Mir hat die Geschichte insgesamt gut gefallen. Die Handlung ist toll beschrieben und man ist dank des tollen Schreibstils schnell in der Geschichte drin. Die Erotik war schön und stimmig beschrieben, auch wenn es mir teilweise einen Tick zu heiß her ging, was aber meinem persönlichen Empfinden geschuldet ist ;-) Manches hätte ich mir ein bisschen ausführlicher beschrieben gewünscht, aber dies war angesichts der knappen Seitenzahl (288 Seiten) sicherlich nicht möglich. Wer gerne paranormale Erotik liest, ist hier gut aufgehoben ;-)

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    • 3
  • Alphawolf von Sandra Henke!

    Alphawolf

    Rieke93

    Inhalt: Als eine Horde Wölfe das Labor eines Krankenhauses verwüsten, werden die Halbindianerin Tala und ihr Kollege Walter von Wild Protection gerufen, um die Tiere zurück in die Wildnis Alaskas zu bringen. Doch Tala ist sich nicht sicher, ob es sich tatsächlich nur um Wölfe handelt, denn das Verhalten der Tiere ist mehr als merkwürdig. Tala wird gepackt vom Sog der Ereignisse und von dem unheimlichen, aber äußerst attraktiven Claw bedroht, der behauptet ein Werwolf zu sein. Sie schwankt zwischen Angst und Faszination und mit einem Mal steht mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel ... Meine Meinung: Das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste und dank einer netten Freundin, konnte ich es nun lesen. Ich bin auch sehr froh darüber, es nicht selber gekauft zu haben, denn obwohl es meinen Geschmack absolut getroffen hat, so gibt es doch einen recht großen Kritikpunkt. Die Geschichte an sich ist gut erzählt und vor allem die Verknüpfung mit den Traditionen der Indianer hat mir sehr gut gefallen. Das hat die Autorin wirklich gut mit den Wölfen und der Rahmenhandlung verflochten und ist eines der dicken Pluspunkte bei diesem Buch. Genau wie die Action und die Erotikszenen. Frau Henke geht wirklich schön ins Detail, sodass man sich in die jeweilige Handlung bzw. Lage hineinversetzen kann. Gerade in den Szenen, wo viel passiert, beschreibt sie die Handlung sehr gut. Die Folge ist, dass man sich alles vorstellen und im Kopfkino miterleben kann. Dies sind wirklich die Hauptpunkte, die mich bei dem Buch absolut begeistert haben und die Gründe für die Punkte. Des Weiteren haben mir auch die Charaktere ganz gut gefallen, wenn auch nicht ganz so gut, wie bei anderen Romanen dieser Art. So von den Personen an sich war es ok. Alphawolf trifft auf Frau, die nicht allzu sehr auf den Mund gefallen ist und sich auch ein wenig gegen ihn behaupten kann. Aber irgendwie ging mir das bei den beiden nicht genug in die Tiefe. Wenn ich bei anderen Büchern Charaktere habe, die mich fesseln und in ihre Welt entführen, die mich mitfühlen und die Achterbahn hoch und runter fahren lassen, so muss ich leider sagen, dass das hier nicht so gelungen ist. Klar, durch Handlung, Erotik und Action war ich in die Geschichte eingetaucht, aber nicht in die Gefühlswelt der Personen. Irgendwie war mir das zu oberflächlich beschrieben. So toll Frau Henke auch die Rahmenhandlung, die Action und auch die Erotik beschreibt, das bringt alles nichts, wenn die Personen nicht mitziehen. Ist zumindest mein Gedanke. Das soll jetzt nicht heißen, dass das Buch total schlecht ist. Nein, denn dann hätte ich auch nicht 3 Sterne gegeben. Wie gesagt, hat mir das Buch schon gefallen. Aber wenn ich mich wirklich richtig mit dem Buch auseinandersetze, dann muss ich im Vergleich zu anderen feststellen, dass es nicht ganz mithalten kann. Ich war auch ehrlich gesagt am Schwanken, ob ich 3 oder 4 Sterne gebe, aber für mich wiegen diese Charaktere einfach zu sehr. Ich muss einfach von denen abgeholt werden. Ich muss deren Gefühle und Stimmung erfassen können, erst dann ist es wirklich ein Erlebnis. Daher nur 3 Sterne. Eigentlich wären es für mich 3 1/2, aber das kann ich hier leider nicht in der Skala angeben. Fazit: Wenn ich jetzt so auf die Rezension zurückblicke, muss ich sagen, dass mich das Buch schon etwas enttäuscht hat. Es ist nicht komplett schlecht, aber es hat mich nicht umgehauen. Daher kann ich es zwar empfehlen, aber man sollte schon ein wenig genauer hinsehen. Ich wünsche dennoch: Viel Spaß beim Lesen!

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    • 2

    Tigerbaer

    20. January 2015 um 20:51
  • Indianische Mystik, Werwolf - gelungene Mischung

    Alphawolf

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Als eine Horde Wölfe das Labor eines Krankenhauses verwüsten, werden die Halbindianerin Tala und ihr Kollege Walter von Wild Protection gerufen, um die Tiere zurück in die Wildnis Alaskas zu bringen. Doch Tala ist sich nicht sicher, ob es sich tatsächlich nur um Wölfe handelt, denn das Verhalten der Tiere ist mehr als merkwürdig. Tala wird gerät in den Sog der Ereignisse und wird vom unheimlichen, aber äußerst attraktiven Claw bedroht, der behauptet ein Werwolf zu sein. Sie schwankt zwischen Angst und Faszination, und mit einem Mal steht mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da ich auf Werwölfe stehe und noch kein Buch von Sandra Henke gelesen hatte, war ich doppelt neugierig. Die Idee ist prima und ich finde die Werwölfe gut präsentiert. Auch die Mystik der Indianer kommt gut durch und es gibt ja eh mehr zwischen Himmel und Erde, als wir glauben. Der Spannungsbogen wurde gut aufgebaut und auch wenn das Ende klar und vorhersehbar war, war ich doch gespannt, wie es nun endet. Denn es gibt ja nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch die Nebenfiguren, die dabei sind. Die Sex-Szenen war nicht zahm, sondern eher sehr direkt und wurden lebendig beschrieben - manchmal schon ein bisschen zu genau beschrieben, meiner Phantasie blieb nicht mehr viel Spielraum. Aber die Spielvarianten waren mannigfaltig und nicht stur „Schema F“. Es hat mich allerdings gestört, dass Claw schon fast gegen den Willen seiner Gespielin Sex mit ihr hatte - er überzeugte sie dann mit Taten, aber allein schon, dass er sie überzeugen musste, gefiel mir nicht. Der Schreibstil Henkes ist locker-flockig und leicht zu lesen - ich wurde gut unterhalten und konnte meine computerfreie Zeit (Laptop im Eimer am Wochenende) gut nutzen. Alles in allem ist es ein solider Werwolf-Erotik-Roman, der mir gefallen hat und 4 Sterne erhält.

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    • 4
  • Super Buch!!

    Alphawolf

    laikaalex75

    18. June 2014 um 16:44

    Sandra Henke hat mich wieder überzeugt.  Nachdem ich ihren Zucker -Thriller schon sehr gut fand,  habe ich mich nun an den ersten Teil ihrer Alpha Reihe gewagt. Wer Fantasy mag und auch Erotik der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Tala trifft auf Claw und daraus entwickelt sich eine eher ungewöhnliche Beziehung. Voller Spannung und rote Ohren Erotik haben mich dieses Buch sehr schnell lesen lassen und ich freue mich nun auch den nächsten Band der Reihe, der schon auf meinem Sub wartet. Absolut Empfehlenswert!!

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  • Ein heißer Werwolf, ein mutierter Werwolf und jede Menge Erotik!

    Alphawolf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. April 2014 um 19:44

    Schon bei ihrer ersten Begegnung mit Claw kann sich Tala seines wilden Charmes nicht entziehen, dabei bedroht sie ihn mit einem Messer, als er mit seinen Männern in ihre Wohnung eindringt, um einen seiner Schützlinge zurück in die Gruppe zu holen. Als sie dann auch noch begreift, dass der Wolf, den sie mit zu sich genommen hat, um ihn Gesund zu pflegen, kein Wolf, sondern ein Gestaltwandler ist, steckt sie schon mitten in den Angelegenheiten des Rudels, dessen Anführer Claw ist. Inhalt: Als eine Horde Wölfe das Labor eines Krankenhauses verwüsten, werden die Halbindianerin Tala und ihr Kollege Walter von Wild Protection gerufen, um die Tiere zurück in die Wildnis Alaskas zu bringen. Doch Tala ist sich nicht sicher, ob es sich tatsächlich nur um Wölfe handelt, denn das Verhalten der Tiere ist mehr als merkwürdig. Tala gerät in den Sog der Ereignisse und wird vom unheimlichen, aber äußerst attraktiven Claw bedroht, der behauptet ein Werwolf zu sein. Sie schwankt zwischen Angst und Faszination, und mit einem Mal steht mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel … ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Noch während Tala  zu verstehen versucht, dass es tatsächlich Werwölfe gibt, muss sie gemeinsam mit Claw verhindern, dass der mutierte Werwolf Dante Menschen oder Rudelmitglieder ernsthaft verletzt oder sogar tötet. Claw, der anfangs nicht begeistert davon ist, Tala überhaupt da mit hineinzuziehen, kann sich jedoch nicht von der Halbindianerin fern halten und so verführt er sie ungeniert – in der Hoffnung, sie dadurch aus den Kopf zu bekommen. Doch das ist gar nicht so einfach! ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Um es vorweg zu sagen – »Alphawolf« ist kein reiner Gestaltwandlerroman wie z.B. die Reihe von Michelle Raven, »Alpahwolf« ist ein erotischer Roman und der Schwerpunkt liegt auch auf der Erotik. Doch Sandra Henke schafft es hervorragend, die erotischen Szenen in die Geschichte um den mutierten Werwolf zu packen. Es prickelt gewaltig zwischen Claw und Tala! Für mich war es der erste richtige Ausflug in das Genre Erotik, doch Sandra hat es geschafft, dass es nicht mein letztes Mal war. Die Erotikszenen sind liebevoll ausgearbeitet ohne plump zu wirken, dabei wird alles beim Namen genannt ohne vulgär zu sein. Auch die Geschichte um die herrlichen Liebesspiele der zwei Hauptpersonen ist ausgereift und fesselt. Wem die Erotik also zu viel ist, kann die Seiten gerne überblättern und hat trotzdem noch eine schöne Geschichte. Doch ich kann nur sagen, wer dies macht, verpasst etwas!

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  • alphas

    Alphawolf

    chrisino

    03. January 2014 um 23:21

    meine lieblinge...diese reihe der alphas....einfach genial....spannung..erotik....grusel...alles vorhanden...diese bücher kann ich jedem nur empfehlen....man kann nicht aufhören zu lesen...suchtgefahr :-)

  • Stell dir vor ...

    Alphawolf

    progue

    13. November 2013 um 15:10

    ... du sitzt mit einem alten Freund, den du zwei Jahre lang nicht gesehen hast, in einem Restaurant. Es kribbelt gerade so schön, weil du schon früher mal auf den Mann gespechtet hast, alles ist easy und flirtend. Plötzlich steht ein Neanderthaler vor dir, den du zufällig vor kurzem kennengelernt hast. Beim ersten Mal ist er in deine Wohnung eingebrochen und hat dein Leben bedroht, weil du gesehen hast, was er und seine Kumpel sind: Werwölfe. Beim zweiten Mal hat er dich mehr oder weniger vergewaltigt. Ist ja nicht so, als könnte man großartig Nein sagen, wenn ein Riesentyp mit Riesenmuskeln und Riesenkrallen an den Händen, der mal eben auch kurz Fell auf seinem Körper sprießen und aus seinem Mund ein ultragefährliches Maul werden lassen kann, beschließt, dass es für dein weiteres Leben besser wäre, wenn du dich hinlegst und die Beine breitmachst. Gehen wir nur mal davon aus, dass du den Psycho bis dahin aus welchen Gründen auch immer noch nicht verklagt hast. Aber jetzt steht er wieder vor dir, reißt dich aus deinem Stuhl und verschleppt dich (yeah, voll romantisch, oder?!) aufs Herrenklo. Dort presst er dich gegen eine Wand und lässt dich seinen Ständer spüren, während er dich küsst. Was tust du also? Richtig. Du siehst zu, dass du irgendwas findest, was du dem Psycho über die gerade mal nicht pelzigen Ohren hauen kannst und wenn er dann am Boden liegt, siehst du zu, dass du so lange dahin trittst, wo es richtig wehtut, damit der Neanderthaler nie wieder auf die Idee kommt, eine Frau oder wen auch immer zu bedrohen, sondern eher mit dem Gedanken spielt, in einen Knabenchor einzutreten. Sollte man meinen, dass ein intelligenter Mensch das tut. Was macht aber unsere Heldin Tala? Sie schmilzt dem Psycho in die Arme und ist ganz begeistert davon, dass er sie regelmäßig bedroht, sexuell belästigt und der Meinung ist, sie sei ihm was schuldig, weil sie gesehen hat, dass er und seine Truppe Werwölfe sind. Klingt nicht logisch? Ist es auch nicht, es sei denn, man steht auf Storys mit Stockholmsyndromopfern. Tala und Psychos Problem (vom Offensichtlichen mal abgesehen) besteht darin, dass sie einen Typen namens Dante (hui, wir sehen regelrecht das Inferno vor uns, das dieser Name auslöst, ja?) suchen und finden müssen, der noch mehr Psycho als Talas Psycho ist. Der belästigt nicht nur willige Stockholmsyndromopfer, sondern zerstört alles Mögliche, was zu Indianern gehört, bringt auch mal eben einen um, weil er sackig ist, dass er Werwolf ist. Mag nicht so wirklich seine innere Bestie und so. Sie müssen ihn also stoppen, damit keiner auf die Idee kommt, dass Werwölfe in Wirklichkeit existieren. Dafür muss Psycho alle siebzig Seiten (also dreimal) mit Tala Sex haben, der alle dreimal ziemlich gleich abläuft. Sieht man also davon ab, dass er ein Psycho ist, ist er auch noch ein einfallsloser Psycho im Bett. Na, wunderbar. Gegen den Schreibstil selbst kann man nichts sagen, der ist in Ordnung. Dummerweise habe ich mich durch die Schlagworte Werwolf und Indianer ködern lassen, sonst hätte ich einen weiten Bogen um dieses Buch geschlagen. Ich erwarte wirklich keine große Logik in Gestaltwandlerbüchern, ich bin wenig anspruchsvoll, auch lese ich gelegentliche Sexszenen so gern wie jeder andere. Aber wenn ich mir dann jedes Mal über zehn Seiten lang verdeutlichen lassen soll, welch supertollige Zunge der Psycho hat, wird's langweilig. Leider wurde es durch die Kampfszenen, die zwischendrin eingestreut waren, auch nicht besser. Sie waren - und zumindest hier beweist die Autorin Konsequenz -, unlogisch und zeugten davon, dass sie keine Ahnung hat, wie ein Kampf abläuft. Fazit: Ein Werwolfroman, der von einem - milde ausgedrückt - unsympathischen Protagonisten und seinem Loveinterest getragen wird, und der definitiv ein zumindest bedenkliches Frauenbild vermittelt. Nicht zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Alphawolf" von Sandra Henke

    Alphawolf

    78sunny

    18. July 2012 um 21:43

    3,9 von 5 Sternen Inhalt: Als sie ein Rudel Wölfe aus einer Klinik vertreibt, rettet Tala einen verletzten Wolf und nimmt ihn mit nach Hause. Als in der Nacht dann sein Rudel kommt, um ihn zu holen, muss Tala erkennen, dass der kleine Wolf ein Werwolf ist. Der Alpha des Werwolfrudels, Claw, bedroht sie nun, aber schnell fängt es zwischen den beiden an zu knistern. Dann müssen sie gemeinsam gegen eine Bestie kämpfen. Wie kam das Buch zu mir Das Buch habe ich mir gebraucht bei Rebuy für 3,49 Euro gekauft, da ich Werwolfgeschichten mag. Meinung: Das Coverbild passt meiner Meinung nach nicht besonders. Die Frau auf dem Bild wirkt auf mich viel zu jung und unschuldig. Das Material des Buches ist sehr robust und die Einbindung ist sehr gut. Dadurch entstehen keine Rillen beim Lesen. Als Bonus gibt es noch Werbung für einige andere erotische Romane am Ende des Buches. Die Grundidee ist nicht besonders originell, aber unterhaltsam. Leider bleibt die Handlung sehr oberflächlich und ist sehr geradlinig. Die wölfische Natur wird allerdings sehr gut herüber gebracht. Der Schreibstil ist relativ flüssig, aber an manchen Stellen sind die Sätze merkwürdig formuliert und lassen einen dann im Lesen stocken. Die Geschichte wird in meinem bevorzugtem Schreibstil erzählt – 3. Person Vergangenheit. Die Geschichte ist nicht sonderlich spannend, aber sehr unterhaltsam, wenn man die Dynamiken in einem Wolfs/Werwolfsrudel interessant findet. Durch die Jagd auf die Bestie, die die Jäger ebenfalls zu Gejagten macht, kommt ein wenig Spannung auf. Das Hauptaugenmerk liegt aber eindeutig auf dem erotischen Anteil der Geschichte. Die Emotionen sind nicht sehr tief. Die Beziehung der beiden Hauptcharaktere entwickelt sich zu schnell und beruht eher auf sexuelle Anziehungskraft. Diese wird ebenfalls nicht sehr logisch erklärt. Die einzigen beiden Charaktere, die etwas Tiefe in die Story bringen sind Lupus und Rufus. Die Charaktere sind durchaus interessant, aber leider nicht sehr gut ausgearbeitet. Man hat einfach immer das Gefühl es wird nur an der Oberfläche gekratzt. Es gab allerdings trotzdem zwei Charaktere, die mir sehr ans Herz gewachsen sind – Lupus und Rufus. Sie sind super sympathische Charaktere, die einen in der Story zu Hause fühlen lassen. Auch die Hauptcharaktere sind interessant, aber man bindet sich auf Grund des Mangels an Tiefe nicht sehr an sie. Die Liebesgeschichte ist nicht sehr romantisch, auch wenn dies am Ende der Geschichte noch in diese Richtung gedreht werden sollte – allerdings auf die Holzhammermethode. Die Betonung liegt eindeutig auf dem erotischem Anteil. Es geht sehr heiß und sehr dominant zur Sache, was mir die Geschichte sehr schmackhaft gemacht hat. Claw ist ein richtiger Macho und ich liebe das. Die Sexszenen sind sehr ausgeprägt, lang und sexy. Grundidee 3,8/5 Schreibstil 3,9/5 Spannung 3,5/5 Emotionen 3,5/5 Charaktere 4/5 Liebesgeschichte 3/5 Erotik 4,5/5 Lesergruppe: Dies ist eindeutig ein erotischer Roman mit expliziten Liebesszenen. Daher ist es meiner Meinung nach ein Buch für Erwachsenen. Man sollte auf die Punkte achten, die ich unter dem Punkt Liebesgeschichte erwähnt habe und einschätzen ob einem diese Art der Erotik liegt. Außerdem sollte man akzeptieren, dass die Spannung nicht im Vordergrund steht. Fazit: 3,9 von 5 Sternen Dies ist ein guter erotische Werwolfroman, der durch Dominanz und sehr erotische Szenen gewürzt wird. Die Spannung tritt allerdings dafür in den Hintergrund und die Handlung bleibt eher oberflächlich. Trotzdem war es ein sehr unterhaltsamer Roman, da die wölfische Natur sehr gut herüberkam. Reihe: Band 1 Alphawolf Band 2 Alphavampir Band 3 Alphaluchs

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  • Rezension zu "Alphawolf" von Sandra Henke

    Alphawolf

    Wir-Lesen

    19. June 2012 um 19:07

    Als Tala und ihr Vorgesetzter Walter von „Wild Protection“ zu einem Einsatz im Krankenhaus von Anchorage gerufen werden, erwartet sie alles andere als Routinearbeit. Ein Rudel Wölfe ist in den Labortrakt eingebrochen(!) und verhält sich alles andere als normal. Unversehens finden sich die beiden Wildhüter in einem ganz und gar absurden Kampf eines Rudels Wölfe gegen eine undefinierbare, riesige Gestalt wieder. Als Tala einen Warnschuss abgibt, flüchten Rudel und vermeintliche Beute durch ein zerborstenes Fenster. Talas Vermutung, dass es sich keinesfalls um normale Wölfe handeln kann, wird durch die Struktur des Rudels, sein Verhalten und seltsame Spuren im Schnee noch verstärkt. Als sie draußen im Schnee einen verletzten Rotwolf aufliest, beschließt sie, ihn mit zu sich nach Hause zu nehmen, um ihn zu pflegen. Doch damit beginnt ein unglaubliches Abenteuer für sie. Wer ist der nackte Junge, der plötzlich mitten in der Nacht in ihrem Wohnzimmer steht? Und wer zum Teufel sind die Männer, die sich ebenfalls dort befinden? Tala findet sich mitten in der Nacht in einem realen Albtraum wieder, doch entgegen ihrer Befürchtungen bleibt sie nahezu unbehelligt – Bis auf die Tatsache, dass der gutaussehende Fremde, der anscheinend der Anführer der Gruppe ist, behauptet, sie wären alle Werwölfe und er der Alphawolf. Tala schwankt zwischen Angst und Lust, denn der Fremde Eindringling, der sie so grob gegen den Kühlschrank drückt, weckt verwirrenderweise ein ganz ungewohntes Kribbeln in ihr… Unerwartet finden sie sich in einem Abenteuer wieder, das sie nicht nur mit bislang für Mythen gehaltenen Werfwölfen und Wolfsmenschen, sondern auch mit völlig neuen Lektionen in Sachen Erotik und Sex konfrontiert. Während sie sich für das Rudel auf die spannende und auch gefährliche Suche nach einem entarteten Artgenossen macht, findet sie sich zunehmend häufig im Bett mit einem gewissen Alphawolf wieder, und der ist in jeder Hinsicht ein Tierisch guter Liebhaber ... Mein Eindruck: Alphawolf überrascht nicht nur mit einer ausgesprochen spannenden Geschichte, sondern auch mit einer prickelnden Erotik, die den Leser das ein oder andere Mal in lustvolle Momente entführt, die beinahe körperlich spürbar sind. Die fantastische Mischung aus Spannung und ungezügeltem Sex und prickelnder Erotik ist so fesselnd, das man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Zudem möchte ich der Autorin ein Lob für ihre Recherchen zum Nativen Lebensstil und ihren Traditionen, Werten ect. aussprechen. Alphawolf ist eines der wenigen Bücher, in denen diese Aspekte richtig dargestellt werden! Vielen Dank dafür! Ganz besonders hat mir auch das Ende gefallen, es hätte gar nicht anders sein dürfen, es ist – in meinen Augen- Perfekt. Ich vergebe für dieses prickelnde Abenteuer 5 von 5 Sternen. Calliope aus dem Team von Wir Lesen

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  • Leserunde zu "Alphawolf" von Sandra Henke

    Alphawolf

    Arwen10

    In der Lesegruppe Vamps und mehr lesen wir ab dem 16.Mai Alphawolf von Sandra Henke in Begleitung der Autorin. Der Heyne Verlag hat für diese Leserunde 3 Exemplare zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag für die Unterstützung. Leider lässt sich das richtige Cover nicht einfügen, es handelt sich nicht um die Ausgabe vom U-Books Verlag , sondern vom Heyne Verlag ! Bitte beachten ! Bis zum 05. Mai könnt ihr euch auf das Buch bewerben, nach 20 Uhr lose ich die Gewinner aus. Wie immer gilt, Teilnahme an der Leserunde und anschließende Rezension, möglichst auch bei amazon und ähnlichen Seiten. Darum geht es: Als eine Horde Wölfe das Labor eines Krankenhauses verwüsten, werden die Halbindianerin Tala und ihr Kollege Walter von Wild Protection gerufen, um die Tiere zurück in die Wildnis Alaskas zu bringen. Doch Tala ist sich nicht sicher, ob es sich tatsächlich nur um Wölfe handelt, denn das Verhalten der Tiere ist mehr als merkwürdig. Tala wird gepackt vom Sog der Ereignisse und von dem unheimlichen, aber äußerst attraktiven Claw bedroht, der behauptet ein Werwolf zu sein. Sie schwankt zwischen Angst und Faszination und mit einem Mal steht mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel ... Hier gibt es eine Leseprobe: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Alphawolf-Roman/Sandra-Henke/e377887.rhd

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    • 213

    Arwen10

    27. May 2012 um 18:18
    Jersey schreibt Hiermit versuche ich auch mal mein Glück bei der Verlosung. Seit ich Nalini Singh gelesen habe kann ich garnicht genug von den "wilden Katzen" bekommen ; ) Freue mich schon auf die LLC in Berlin ...

    Die Verlosung ist schon lange vorbei und die Leserunde beendet.

  • Rezension zu "Alphawolf" von Sandra Henke

    Alphawolf

    PMelittaM

    26. May 2012 um 11:42

    Ein Rudel Werwölfe jagt Dante, einen entarteten Artgenossen, da dieser dem Rudel auf vielfältige Weise gefährlich werden kann, u. a. könnte er die bisher im Verborgenen lebenden Werwölfe, von denen niemand weiß, outen. Die Halbindianerin Tala kommt dem Rudel dabei in die Quere und entdeckt dessen Geheimnis. Zunächst gerät sie dadurch in Lebensgefahr, denn wer das Geheimnis kennt, muss beseitigt werden, doch dann verliebt sich Claw, der Anführer des Rudels (der Alphawolf), in Tala und schließlich ist sie eine wichtige Hilfe dabei, Dante zu besiegen. Der Plot klingt gut und ich freute mich auf eine spannende Werwolfgeschichte, wurde aber enttäuscht. Dass es sich hier um eine „erotische“ Geschichte handelt, war mir bewusst, erotisch finde ich sie allerdings weniger, für mich ist sie eher pornografisch. Ich finde auch die Sprache nicht sehr ansprechend, z. B. wird „züngeln“ schon fast inflationär verwendet. Neben den sehr ausführlichen und seitenlangen Sexszenen bleibt für eine gut ausgearbeitete Geschichte und gute Charakterzeichnungen wenig Platz. Mir blieben die Charaktere fremd, im Grunde war mir egal, was mit ihnen passierte. Claw, der Alphawolf, ist sehr dominant und mir ziemlich unsympathisch. Warum Tala sich in ihn verliebt, blieb mir verborgen, Sex und Liebe sind für mich immer noch verschiedene Dinge. Bei den Nebencharakteren gibt es einige gute Ansätze, die aber durch die fehlende intensive Charakterzeichnung dann doch im Ansatz erstickt wurden. Einige Handlungsstränge erscheinen mir sinnlos und wenig zur Haupthandlung passend, da diese, wie oben schon erwähnt, sowieso nur oberflächlich ist, ist das fatal. Besser hätte man dort die Handlungen ausführlicher beschrieben bzw. sinnvoller erscheinen lassen. Für mich waren Werwölfe immer die unheimlichsten Fantasywesen, hier habe ich mich kein bisschen gegruselt. Insgesamt ein oberflächlicher, eher klischeehafter Roman, der auf gar keinen Fall in die Hände Minderjähriger gehört. Wer gute und spannende Fantasyromane mit erotischen Elementen sucht, wird eher woanders fündig.

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