Sandra Hill Der Kuss des Wikingers

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss des Wikingers“ von Sandra Hill

Nach neun langen Monaten im Krieg wünscht sich Caedmon von Larkspur nichts mehr, als den Frieden der eigenen vier Wände zu genießen. Er hat nicht damit gerechnet, dass die heißblütige Prinzessin Breanne von Stoneheim ihn um Unterstützung für sich und ihre vier Schwestern bittet. Gemeinsam ermordeten sie Lord Oswald, den Mann einer der Schwestern, weil er seine Ehefrau misshandelt hat. Als das Gerücht aufkommt, dass der Berater des Königs auf dem Weg zu Caedmons Burg ist, um die Frauen wegen des Tods von Oswald zu befragen, fordert der attraktive Burgherr eine ganz besondere Gegenleistung: zehn Nächte mit der schönen Breanne

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  • Rezension zu "Der Kuss des Wikingers" von Sandra Hill

    Der Kuss des Wikingers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. February 2011 um 17:50

    Northumbria, 965 A.D.: Breanne und ihre 4 wikingischen Schwestern suchen Schutz auf der Burg von Caedmon von Larkspur, nachdem sie gemeinschaftlich den brutalen Ehemann einer der Schwestern in Notwehr ermordet und beseitigt haben. Die 5 emanzipierten Prinzessinen aus dem Norden bringen den Alltag des Burgherrn ziemlich durcheinander. Sie übernehmen gegen dessen Willen das Kommando und bringen Küche, Ställe und das Dach auf Vordermann. Und auch seine 10 Kinder. Als sich der Erzbischof und der König anmelden, um die Prinzessinnen wegen des Mordes zu befragen, erbitten sie die Hilfe von Caedmon. Der ist wenig erfreut, aber er willigt ein. Als Gegenleistung verlangt er 10 Nächte mit Breanne. Doch die ist widerspenstig und muss erst mal ordentlich gezähmt werden... Äh, ich sag es mal direkt: Es handelt sich hierbei um einen Porno in Schriftform. Von wegen Liebesroman, romantischer historischer Krimi oder humorvoller Frauenroman. Im Klappentext steht etwas von "cleveren Dialogen und großartigen Figuren". Alles Unsinn. Die Handlung ist unlogisch, an den Haaren herbeigezogen und mit Sicherheit nicht mal annähernd historisch korrekt. Die ständigen Kabbeleien zwischen dem Liebespaar sind nicht lustig, sondern nur nervig. Irgenwann hat man ja kapiert, dass sie ihn für einen "Flegel" hält. Zudem wimmelt es in diesem Buch vor Grammatikfehlern, Rechtschreibfehlern, Formmängeln und merkwürdigen Satzbauweisen, so dass ich ab Seite 120 mit Textmarker gearbeitet habe. Teilweise waren die Fehler so störend, dass ich Sätze zweimal lesen musste, um sie zu verstehen. Auch der Titel des Buches ist ireführend. Der Wikinger ist ja hier nicht der männliche Protagonist, sondern die weibliche Hauptfigur. Und auch das Cover ist "schwul". Guckt euch das mal an. Der potthässliche glattrasierte Typ sieht aus wie die 80er Jahre Ausgabe eines Latino-Lovers der Marke A Martinez aus dem "California Clan". Der einzige Grund, warum ich das Buch trotzdem zügig durchgelesen habe, war der Sex. Es ist wie ein Softporno im Fernsehen. Beim Zappen bleibt man hängen und guckt sich das an, mit der Fernbedienung in der Hand, aber man schaltet nicht weiter. Eigentlich weiß man, dass das Filmchen totaler Müll ist und trotzdem. Die gleiche Wirkung hatte dieses Buch auf mich. Eigentlich völlig billig und banal, aber irgendwie "interessant" :-) Die netten Umschreibungen wie "seine heiße Härte" sind zum Schreien aber es reicht für gutes Kopfkino aus. Ich verteile zu meinem eigenen Erstaunen 3 Sterne, aber ich habe wider Erwarten tatsächlich schon Schlechteres gelesen. Es war kurzweilig und ich verleihe es mit Sicherheit an meine Freundinnen, damit sie auch etwas zum Lachen und Freuen haben.

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