Sandra Hughes Zimmer 307

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Inhaltsangabe zu „Zimmer 307“ von Sandra Hughes

Das erhoffte Paradies bleibt aus
Felicitas erhofft sich eine bessere Welt, als sie sich mit 34 umbringt, nachdem Domenico, der Geliebte, sie verlassen hat. Doch das erhoffte Paradies bleibt aus. Sie landet in einer harten Arbeitswelt, in der einzig Korbflechten und gute Gedanken der Hinterbliebenen zählen. Für beides fehlen ihr die Voraussetzungen. So packt sie ihr zweites Leben an und entdeckt sich neu: als Managerin einer von ihr geschaffenen Männerabteilung – mit einem Platz für Domenico.Zimmer 307 handelt von einer intelligenten attraktiven Frau, die sich in die (Verführungs-) Macht eines Mannes begibt und als Gegenmittel nur Selbstzerstörung oder gewalttätige Rache – entwickelt in einer anderen Welt – sieht.

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  • Rezension zu "Zimmer 307" von Sandra Hughes

    Zimmer 307

    WinfriedStanzick

    21. August 2012 um 11:15

    Der dritte Roman der Schweizer Schriftstellerin Sandra Hughes „Zimmer 307“ erzählt die verstörende Geschichte einer jungen Frau namens Felicitas. Sie arbeitet als Empfangsdame in einem Hotel, als eines Tages ein ihre Sinne sofort betörender Mann vor ihr steht und das Zimmer 307 verlangt. Dieser Domenico Salatina besetzt all ihre Gedanken und Gefühle. Sie kann an nichts anderes mehr denken. Doch irgendwann taucht er nicht mehr auf, und Felicitas heiratet Jürgen, mit dem sie schon vier Jahre zusammen ist. Genau am Tag ihrer Hochzeit tritt Domenico Salatina wieder in ihr Leben. Er steht vor ihr und bittet sie, für ihn Modell zu stehen. Und nun beginnt eine Geschichte immer tieferer Abhängigkeit einer jungen Frau von der Verführungsmacht eines Mannes. Sie endet, zu Beginn des Buches gleich erzählt, mit dem Selbstmord von Felicitas als Höhepunkt einer quälenden Selbstzerstörung. Mit diesem Schritt, Felicitas ist gerade mal 34 Jahre alt, erhofft sie sich eine bessere Welt. Doch dort, wie sie sich wieder findet, ist nicht das erhoffte Paradies. Sie landet in einer harten Arbeitswelt, in der einzig Korbflechten und gute Gedanken der Hinterbliebenen zählen. Aus dieser anderen Welt, in der sie schon bald zur Leiterin einer von ihr geschaffenen Männerabteilung aufsteigt, erzählt sie ihre Lebensgeschichte. Irgendwann, so denkt sie, wird auch Domenico kommen, und ihre Sehnsucht nach gewalttätiger Rache wird befriedigt werden. Einzig ihre Großmutter Aurora versucht sie mit wechselndem Erfolg von dieser Masche abzubringen. Ein altes Thema wird originell und locker erzählt. „Zimmer 307“ ist eine angenehme, leichte Lektüre.

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  • Rezension zu "Zimmer 307" von Sandra Hughes

    Zimmer 307

    emeraldeye

    12. April 2012 um 13:58

    Eine junge Frau bringt sich aus enttäuschter Liebe zu einem Mann um. Damit beginnt der neue Roman "Zimmer 307" von Sandra Hughes. Doch was danach kommt, ist so ganz anders als das, was "man" erwarten würde. Felicitas, die Selbstmörderin, landet in einer Art Vorhölle, wo sie sich, zusammen mit anderen verstorbenen Frauen, den Aufstieg ins Paradies verdienen muß. Und zwar mit Körbeflechten oder dem Zerlegen von Elektroschrott. Für beides zeigt sie kein Talent und deshalb überredet sie den mysteriösen Mr. John mit diversen Verbesserungsvorschlägen zur Organisation, ihr einen Leitungsposten anzuvertrauen . Fortan leitet sie die Abteilung "Supervision F" in seinem Namen und hofft auf einen Aufstieg. Außerdem gründet sie die Abteilung "Ideal Recycling M", damit auch Männer zur Hölle geschickt werden können. Bisher durften die nämlich nur herumsitzen und auf den Weitertransport warten. Enzo, ihr treuer Gehilfe, denkt sich perfide Methoden aus, um den "Umsatz" zu steigern. Felicitas fängt an, ihre Machtposition zu genießen und denkt kaum noch an das Paradies. Doch dann teilt ihr Enzo mit, dass im Zimmer 307 ein Mann auf sie wartet....Es ist Domenico! In Rückblenden wird die verhängnisvolle Liebe von Felicitas und Domenico erzählt. Sie ist ihm hörig, er langweilt sich und betrügt sie mit anderen Frauen. Sie hat ihren treuen, freundlichen Ehemann verlassen, Domenico will ausgehalten und umsorgt werden. Als er geht, sieht sie keinen anderen Ausweg als den Tod. Eigentlich eine zutiefst tragische Geschichte, doch Sandra Hughes macht aus dem Was-kommt-danach ein spannendes, manchmal sogar komisches, literarisches Experiment. Sich darauf einzulassen ist nicht ganz einfach, aber es lohnt sich.

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