Sandra Kalniete Mit Ballschuhen im sibirischen Schnee

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Inhaltsangabe zu „Mit Ballschuhen im sibirischen Schnee“ von Sandra Kalniete

"Für Verbrechen gegen die Menschlichkeit gibt es keine Verjährung" Sandra Kalniete, Schlüsselfigur im Kampf um die Unabhängigkeit Lettlands, führte als Außenministerin ihr Land in die EU. Sie plädiert für ein gemeinsames Geschichtsverständnis des alten und des neuen Europa zur Bewältigung der gemeinsamen Vergangenheit. Die Geschichte ihrer Familie ist ein Teil davon: 1941 im okkupierten Riga vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet, führte sie ihr Leidensweg als Zwangsdeportierte nach Sibirien, wo Sandra Kalniete geboren wurde. Erst nach Stalins Tod sollte sie mit ihren Eltern in ihre Heimat zurückkehren dürfen. "Furchtbar und leidenschaftlich zugleich." Femina "Eine beeindruckende Lektüre!" Le Nouvel Observateur "Ein lobenswertes Erinnerungsbuch, wichtig für alle Europäer." Paris Match "... es ist das unbestreibare Verdienst Kalnietes, am Beispiel des Kleinen das Große so anschaulich zu beschreiben, dass es im Gedächtnis bleibt." taz "... ein Dokument jahrzehntelanger Entrechtung eines ganzen Volkes. (...) Die Autorin, die später Kunstgeschichte studierte und sich in die lettische Unabhängigkeitsbewegung einreihte, hat ein ebenso bewegendes wie beklemmendes Buch geschrieben." Sächsische Zeitung "Kalniete erzählt die Geschichte ihrer Familie sehr anschaulich. Als Quellen dienten die Berichte ihrer Eltern sowie lettische und sowjetische Akten. Der Leser kann sich ein Bild machen von den schier unterträglichen klimatischen und hygienischen Bedingungn, zu denen, jedenfalls in den Anfangsjahren, der Hunger noch dazukam." Neue Zürcher Zeitung "Mit ihrem Buch hat sie nicht nur ihren Angehörigen ein Denkmal gesetzt, sondern zugleich eine ergreifende Geschichte Lettlands unter der sowjetischen Besatzung geschrieben - eine Epoche des Terrors, die in Deutschland kaum bekannt ist, zur Geschichte Europas aber dazugehört." Der Tagesspiegel

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