Die ausgelöschten Nächte

von Sandra Kobusch 
3,0 Sterne bei7 Bewertungen
Die ausgelöschten Nächte
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Neue Kurzmeinungen

Kuki2001s avatar

Schöne Idee, war nur leider nicht so meins.

Z

Ein Buch mit Stärken und Schwächen das sich zu lesen lohnt

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Inhaltsangabe zu "Die ausgelöschten Nächte"

Theas Leben ist die Hölle. Die Ehe, die ihre Mutter für sie arrangiert hat, zwingt sie, ein fremdbestimmtes Leben zu führen. Jeden Tag wünscht sie sich, nie geboren zu sein. Doch dann gerät ihre Welt aus den Fugen, die Realität fängt an zu schwanken. Im Traum begegnet sie einem Mann, der sie wirklich sieht. David scheint in der Lage, ihre geschundene Seele zu heilen – doch gibt es ihn wirklich? Und wenn ja, wie kann sie ihn finden?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959150408
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:264 Seiten
Verlag:telescope
Erscheinungsdatum:25.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    shnarphlas avatar
    shnarphlavor einem Monat
    Erst Aschenputtel, dann die Flucht vor der Realität?

    Klapptext

    Theas Leben ist die Hölle. Die Ehe, die ihre Mutter für sie arrangiert hat, zwingt sie, ein fremdbestimmtes Leben zu führen. Jeden Tag wünscht sie sich, nie geboren zu sein. Doch dann gerät ihre Welt aus den Fugen, die Realität fängt an zu schwanken. Im Traum begegnet sie einem Mann, der sie wirklich sieht. David scheint in der Lage, ihre geschundene Seele zu heilen – doch gibt es ihn wirklich? Und wenn ja, wie kann sie ihn finden?

    Cover

    Das Cover ist verträumt und romantisch gehalten und lässt so keine Rückschlüsse auf den größtenteils düsteren Inhalt zu. Gut gefällt mir der Bezug zu dem Flieder und dem Schmetterling, beide tauchen immer wieder in dem Buch auf.

    Schreibstil

    Das Buch ist in einem einfachen Stil geschrieben und dadurch sehr flüssig zu lesen. Es wird aus der Sicht von Thea erzählt, somit bekommt man direkt Einblicke in ihre Gefühlswelt und wie sie mit sich zu kämpfen hat.

    (Haupt-)Charaktere

    Thea ist die Hauptprotagonistin in dieser Geschichte und das merkt man vor allem darin, dass sie der einzige wirklich ausgearbeitet Charakter ist. Sie kommt unsicher, unscheinbar und duckmäuserisch daher und traut sich nichts zu.
    Steffi ist ihre beste und einzige Freundin, die sie so gut es geht unterstützt und auch deutliche Worte für deren Familie übrig hat.
    Rocco ist der vermeintliche Märchenprinz, der Thea sehr schnell heiratet und dann sein wahres Gesicht zeigt.
    David ist ein geheimnisvoller Mann, der später in Thea's Träumen auftaucht, dadurch sehr präsent ist und doch so gut wie nicht charakterisiert wird. So kann man sich leider kaum ein Bild von ihm machen.
    Dazu kommen noch Familienmitglieder und ein paar andere Charaktere.
    Insgesamt waren mir die Charaktere, von Thea abgesehen, zu oberflächlich gehalten. Gerade Rocco und David haben neben Thea eine wichtige Rolle innen und doch bleiben sie nicht greifbar.

    Persönliche Meinung

    Das Buch beginnt mit dem Leben der jungen Thea, die von in ihrer eigenen Mutter, Schwester und dem Onkel unwürdig behandelt wird und den täglichen Schikanen ausgesetzt ist. Als ihre Mutter sie mit einem hübschen, erfolgreichen und netten Mann verkuppelt, der bald um ihre Hand anhält, scheint die Freiheit nah zu sein. Bisher hat man das Gefühl, eine modernere Version von Aschenputtel zu lesen, doch schnell ändert es sich und Thea lebt weiter in einem Albtraum. Ihr Mann Rocco zeigt noch am Hochzeitstag sein wahres Gesicht und fortan lebt sie als Haushälterin und Bettgesellin ohne eigene Stimme bei ihm. Störend empfand ich den plötzlichen Zeitsprung von 6 Jahren, in denen sie sich alles einfach gefallen lassen hat. Lange konnte man darauf warten, dass die im Klapptext angekündigten Träume anfingen und ich war darüber etwas enttäuscht, da sie eine zentrale Rolle spielen.
    Thea's Fixierung auf den Flieder und später auf den Schmetterling wirken seltsam verstörend. Das geht soweit, dass sie mit den Pflanzen spricht, als ob sie ihr Geliebter sind.
    Schade ist auch, dass Steffi, die erst eine wichtige Rolle zu spielen scheint, auf einmal komplett aus dem Geschehen raus ist und nur später nochmal kurz auftaucht, um dann wieder nicht mehr erwähnt zu werden.
    Als Thea in ihren Träumen David begegnet, scheint ihr Leben eine positive Wendung zu nehmen, doch die Flucht vor der Realität verschafft ihr keine wirkliche Erleichterung. Ob sie ihr Leben noch selber in den Griff bekommt?

    Fazit

    Ein tolles Cover und ein Klapptext, der neugierig auf den Inhalt macht. Leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt werden.

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    zuppivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch mit Stärken und Schwächen das sich zu lesen lohnt
    Schwieriger Weg, gutes Ende

    Thea lebt in einem Albtraum. Als sie Roco heiratet will sie diesem entfliehen und läuft auf die Hölle zu. Sechs Jahre lebt sie ein Leben als Haushälterin, die für alles herhalten muss. Ihre Ehe ist die Hölle Thea ist unfähig ihr zu entfliehen, ihr Mann nimmt ihr alles.
    Thea kann ihr Leben noch nicht ändern, aber ihre Träume. 
    Sie liebt diese fiktive Welt. Doch als sich Realität und Traum vermischen muss Thea eine Entscheidung treffen.
    Nach sieben Jahren meint es das Schicksal gut mit ihr und gibt ihr die Kraft, ihr Leben zu ändern.
    Sie wird für ihren Mut endlich belohnt und findet leise das Glück.

    Ebenso wie Theas Leben hat auch das Buch seine Höhen und Tiefen. Zwischenzeitlich wird es schwer zu lesen.
    Aber ab der Mitte wird der Leser für seine Geduld belohnt.

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    M
    Mominavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Unerwartete Märchenadaption: Das Buch war sehr schwer zu lesen. Es nahm zum Glück aber eine gute Wende!
    Unerwartete Märchenadaption, etwas enttäuscht

    Zum Inhalt:

    Theas Leben ist die Hölle. Die Ehe, die ihre Mutter für sie arrangiert hat, zwingt sie, ein fremdbestimmtes Leben zu führen. Jeden Tag wünscht sie sich, nie geboren zu sein. Doch dann gerät ihre Welt aus den Fugen, die Realität fängt an zu schwanken. Im Traum begegnet sie einem Mann, der sie wirklich sieht. David scheint in der Lage, ihre geschundene Seele zu heilen – doch gibt es ihn wirklich? Und wenn ja, wie kann sie ihn finden?

    Persönlicher Eindruck:
    Das Cover ist wundervoll und hat mich mitsamt Klappentext animiert das Buch zu lesen. Aufgrund dessen hatte ich auch etwas anderes, mysteriöses erwartet. Doch da wurde ich leider enttäuscht und diese Thematik der Träume hat mehr Potenzial als ausgeschöpft wurde.

    In das Buch hab ich sehr schnell gefunden, der Schreibstil ist einfach und man kann es sehr schnell lesen. Durch den Erzählstil aus der Sicht der Protagonistin Thea, lässt den Leser vollends mit Thea mitfühlen, was sie durchmachen muss. Gleichzeitig sieht man aber auch, dass nicht alles ist wie es scheint und auch Thea nicht gerade unkompliziert ist. Wenn jemand einem etwas lange genug einredet, dann glaubt man das irgendwann auch und das ist nicht gerade einfach sich davon zu erholen.

    Ihr Traummann - zu perfekt... Für mich wenig realistisch und einfach nur erträumt. Jeder hat seine Ecken und Kanten und zudem wurde er mir zu wenig charakterisiert.

    Diese Begebenheiten, wie sie in diesem Buch beschrieben werden, hat es in den 60ziger und 70ziger Jahren wirklich gegeben. Die Eltern waren der Meinung, dass die Mädchen keinen Beruf ergreifen müssen, da sie ja doch heiraten und versorgt seien. Das Buch war sehr schwer zu lesen. Es nahm zum Glück aber eine gute Wende, leider nicht ganz mein Geschmack.
    Das Buch war sehr schwer zu lesen. Es nahm zum Glück aber eine gute Wende.

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    Meine_Magische_Buchwelts avatar
    Meine_Magische_Buchweltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Anhand des Klappentextes hatte ich vollkommen andere Erwartungen an das Buch und bin am Ende doch sehr enttäuscht. Wirklich schade.
    Hat mich leider sehr enttäuscht

    Theas Leben ist die Hölle. Die Ehe, die ihre Mutter für sie arrangiert hat, zwingt sie, ein fremdbestimmtes Leben zu führen. Jeden Tag wünscht sie sich, nie geboren zu sein. Doch dann gerät ihre Welt aus den Fugen, die Realität fängt an zu schwanken. Im Traum begegnet sie einem Mann, der sie wirklich sieht. David scheint in der Lage, ihre geschundene Seele zu heilen – doch gibt es ihn wirklich? Und wenn ja, wie kann sie ihn finden?

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach gehalten und lässt sich soweit flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Perspektive der Hauptprotagonistin Thea, die es von Kindheit an nicht leicht und erst recht nicht angenehm im Leben hatte. Allerdings ist sie auch ein sehr schwieriger Charakter. Ohne jegliches Selbstbewusstsein oder Selbstwertgefühl lässt sie alles mit sich machen. Das hat mich einfach nur traurig gemacht.

    Der Mann aus Theas Träumen war mir allerdings viel zu perfekt dargestellt und wirkte dadurch eher unrealistisch. Eben wie ein herbeigeträumter Traummann. Richtig kennenlernen konnte man ihn leider auch nicht, was ich wirklich schade fand.

    Anhand des Klappentextes habe ich mit etwas mysteriösem gerechnet. Doch was es mit Theas Träumen auf sich hatte, war für mich nicht unbedingt mysteriös und die Thematik wurde dann leider auch kaum ausgearbeitet. Das hat mich wirklich enttäuscht. Ich habe einfach etwas komplett anderes erwartet.

    Fazit:

    Ein traumhaftes Cover und ein wirklich interessanter Klappentext, aber die Geschichte hat mich leider sehr enttäuscht. Geschmäcker sind natürlich verschiedenen, doch ich konnte mich weder mit den Charakteren, noch mit der Umsetzung der Geschichte anfreunden. Daher gibt es von mir leider auch nur 2 Sterne.

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    SunshineSaars avatar
    SunshineSaarvor 2 Monaten
    Das Buch regt zum Nachdenken an

    Da mich der Klappentext neugierig gemacht hat, war ich auf das Buch „Die ausgelöschten Nächte“ sehr gespannt. Ich habe zwar eine etwas andere Geschichte erwartet, aber nach einem etwas schwermütigen Einstieg hat mir das Buch dann auch sehr gut gefallen und mich auch zum Nachdenken angeregt.

    Die Geschichte dreht sich um Thea, deren Leben die Hölle ist. Die Ehe, die ihre Mutter für sie arrangiert hat, zwingt sie, ein fremdbestimmtes Leben zu führen. Jeden Tag wünscht sie sich, nie geboren zu sein. Doch dann gerät ihre Welt aus den Fugen, die Realität fängt an zu schwanken. Im Traum begegnet sie einem Mann, der sie wirklich sieht. David scheint in der Lage, ihre geschundene Seele zu heilen – doch gibt es ihn wirklich? Und wenn ja, wie kann sie ihn finden?

    In die Story habe ich recht gut hineingefunden. Der Schreibstil sagt mir zu und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben. Wer aber eine mitreißende, positive Story erwartet, ist aber glaube ich hier nicht richtig. Es ist vor allem anfangs die ganze Zeit über eine sehr gedrückte, depressive Stimmung – positive Ereignisse gibt es nicht wirklich. Die Hauptfigur Thea kann einem auch leidtun – was sie sich von ihrer Familie und später von ihrem Ehemann gefallen lassen muss ist harter Tobak. Das machte es mir auch anfangs sehr schwer, die Geschichte zu lesen. Wenn man dachte, es ginge nicht mehr schlimmer, dann kam der nächste Vorfall.

    Gegen Mitte wurde es dann besser, als Thea durch ihre Träume auf David trifft. Anfangs hatte ich etwas Angst, dass das Buch nun zu übernatürlich wird und mir nicht gefallen könnte, aber diese Zweifel haben sich bald erledigt und danach war ich richtig gefesselt von der Geschichte. Richtig toll war dann das schöne, etwas schmalzige Ende, das ich Thea auch richtig gegönnt habe. Ich wurde auf jeden Fall gut unterhalten und vergebe 4 von 5 Sterne!

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    Feelina06vor 2 Monaten
    "Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben"

    Theas Kindheit war schon furchtbar, denn Liebe und Fürsorge hat sie in ihrer Familie nie erlebt. Doch als sie dann heiratet und hofft endlich leben und lieben zu können, durchlebt sie die Hölle auf Erden. Jahrelang wird sie von ihrem Mann gequält und schikaniert, sie muss seinen Haushalt führen, ihre Wünsche und Bedürfnisse werden ignoriert. Bis Thea irgendwann in ihren Träumen Zuflucht sucht. Dort trifft sie auf David, bei ihm lernt sie alles kennen, was ihr in ihrem Leben verwehrt geblieben ist. Und so wird aus Realität Traum und aus Traum Realität. Doch wo ist David und wie kann Thea ihn im wahren Leben finden?

    Die Geschichte von Thea hat mich sehr berührt und ich habe regelrecht mit ihr mit gelitten. Und obwohl mir der Einstieg in die Geschichte doch etwas schwer fiel, konnte ich nachher das Buch nicht mehr aus der Hand legen. 
    Der Beginn war für mich etwas schwer. Ich bekam nicht wirklich Zugang zu den einzelnen Personen, der Schreibstil war etwas ungewöhnlich, zudem wurde ich mit Thea, der Hauptprotagonistin nicht wirklich warm.  Doch nachdem ich mich durch den Anfang „gekämpft“ hatte, wurde die Handlung richtig gut und ich konnte gar nicht mehr aufhören mit lesen.
    Die Geschichte macht einem richtig deutlich das man zum Leben einfach mehr braucht, als ein Dach über dem Kopf und Nahrung. Und das man sich ab und zu doch einfach mal über kleine Dinge freuen sollte, wie Thea über ihren Flieder. 
    Obwohl die Geschichte an manchen Stellen doch einige Längen hat, hat es mir nach einem holprigen Start doch große Freude bereitet diese Buch zu lesen und es hat deutlich gezeigt, das auch die Kleinen Dinge im Leben wichtig sind und das man immer seine Träume Leben sollte. Vier Sterne.




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    Kuki2001s avatar
    Kuki2001vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Idee, war nur leider nicht so meins.
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Sandra-1s avatar

    Liebe Leserin, lieber Leser! 


    Ich möchte Euch herzlich einladen, an einer gemeinsamen Leserunde meines Mystery - Romans „Die ausgelöschten Nächte“ teilzunehmen, eins der 10 Bücher zu gewinnen und Thea auf ihrem steinigen Weg zu sich selbst zu begleiten. 


    Klappentext: 

    Theas Leben ist die Hölle. Die Ehe, die ihre Mutter für sie arrangiert hat, zwingt sie, ein fremdbestimmtes Leben zu führen. Jeden Tag wünscht sie sich, nie geboren zu sein. Doch dann gerät ihre Welt aus den Fugen, die Realität fängt an zu schwanken. Im Traum begegnet sie einem Mann, der sie wirklich sieht. David scheint in der Lage, ihre geschundene Seele zu heilen - doch gibt es ihn wirklich? Und wenn ja, wie kann sie ihn finden?


    Ein wenig über mich:

    Ich bin in Lettland geboren und plante auch, mein Leben in meiner Heimat zu verbringen. Doch das Schicksal hatte andere Pläne mit mir. So reiste ich 1999 nach Deutschland, um bei einem alleinstehenden Vater auf seine vier Kinder aufzupassen. Dass daraus Liebe entsehen und ich ihn heiraten würde, hätte ich nie geglaubt. Doch so geschah es und wir bekamen sogar noch Zwillinsmädchen dazu. Und nun bin ich schon seit 19 Jahren in Deutschland, habe meine kleine Stadt am Teutoburger Wald liebgweonnen und bin hier glücklich. Als die Kinder größer wurden, packte mich die Leidenschaft zum Schreiben. 


    Wenn Ihr Interesse habt, mein Buch zu lesen, dann bewerbt Euch und beantwortet folgende Frage: Warum möchtet Ihr an dieser Leserunde teilnehmen? Ich freue mich auf Eure vielzählige Teilnahme. Die Verlosung geht bis Sonntag den 24. Juni.


    P.S.  

    Für die Leserunde stelle ich 10 Taschenbücher zur Verfügung. Solltet Ihr eins der Rezensionsexemplare gewinnen, verpflichtet Ihr Euch zur regen Teilnahme an der Leserunde und dem Rezensieren des Buches innerhalb von 5 Wochen. 

    Ich wünsche Euch viel Spaß!

    Zur Leserunde

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