Sandra Kreuzberger Die Finsternis erwacht

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Inhaltsangabe zu „Die Finsternis erwacht“ von Sandra Kreuzberger

Syra ist eigentlich ein ganz normales Mädchen – bis sie sich an ihrem 13. Geburtstag in ein Wesen mit Flügeln verwandelt und herausfindet, dass sie magische Kräfte besitzt. Zusammen mit ihren Freunden Samantha und Marcel versucht sie, in Erfahrung zu bringen, wie es zu dieser Verwandlung kam. Als sie auf Len und Valeska stoßen, zwei Jugendliche, die sich ebenfalls in Wesen wie Syra verwandelt haben, und einen Drachen treffen, wird aus dem Abenteuer schnell ein Kampf um Leben und Tod. Denn der dunkle Fürst kommt wieder an die Macht und Syra und ihre Freunde setzen alles daran, ihn bei seinen finsteren Machenschaften aufzuhalten.

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    Die Finsternis erwacht
    Tialda

    Tialda

    13. April 2013 um 17:09

    Rezension: Dass es sich bei “Die Finsternis erwacht” von Sandra Kreuzberger um ein Kinder- bzw. Jugendbuch handelt, kann man schon auf den ersten Blick anhand des bunten Covers erkennen. Ich hatte zu Anfang leichte Bedenken, dass das Buch z.B. “Oksa Pollock” ähneln könnte – aber diese Zweifel wurden zum Glück sehr schnell zerschlagen. Der Vorteil der Autorin ist bei dieser Geschichte tatsächlich ihr Alter – sie war 14, als sie das Buch schrieb und das merkt man vor allem im Verhalten der Protagonistin Syra, die in der Geschichte gerade 13 wurde. Passenderweise wird die Story auch aus Syras Sicht geschrieben und ihre Ausdrucks- und Denkweise hätte niemand authentischer wiedergeben können – ohne aufgesetzt oder nervig zu wirken wohlgemerkt -, als eine Autorin im selben Alter. Zur Geschichte lässt sich sagen, dass sie einfach nur Spaß macht. Es handelt sich um gute, schlichte Fantasy, die bewirkt, dass sich der fantasybegeisterte Leser wohlig ins Geschehen fallen lassen kann. Eine Jugendliche, der plötzlich Flügel wachsen und die nicht genau weiß, wie sie damit nun umgehen sollen, Freunde, die treu zu ihr stehen, Gleichgesinnte, einen Drachen und das Böse in Form eines dunklen Fürsten, auf den übrigens auch der Buchtitel abzielt. Bemerkenswert ist allerdings, dass die Geschichte nie affig oder nachempfunden wirkt, obwohl die Grundelemente gute alte Bekannte der Fantasywelt sind. Man merkt, dass die Geschichte allein dem Kopf der Autorin entsprungen ist und das macht “Die Finsternis erwacht” so schön. Das Buch ist nicht besonders dick, was ich ehrlich gesagt etwas schade fand – ich hätte gern noch mehr gelesen, aber nach 118 Seiten ist das Abenteuer schon vorbei und lässt die Möglichkeit auf viele weitere Bände offen. Ich habe das Gefühl, dass die Geschichte um Syra erst am Anfang steht, denn sie findet in diesem Buch gerade erst heraus, was es mit ihrer Verwandlung auf sich hat. Aber da die Geschichte relativ kurz ist, können selbst Kinder diese relativ schnell lesen und somit ist “Die Finsternis erwacht” in meinen Augen wirklich eine Geschichte, die alle lesen können – von Kindern über Jugendliche bis zum Erwachsenen. Fazit: Einfache und spannende Geschichte mit typischen Fantasyelementen – eine sehr junge Autorin zeigt: das Rad muss nicht neu erfunden werden um gut zu sein.

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