Sandra Lüpkes Die Wacholderteufel

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Inhaltsangabe zu „Die Wacholderteufel“ von Sandra Lüpkes

Wintersonnenwende: Eine Frau verschwindet. Kriminalkommissarin Wencke Tydmers ist schwanger. Aber statt sich in ihrer Kur im Teutoburger Wald auszuruhen, ist sie wieder einem Kriminalfall auf der Spur. Ihre neue Bekannte Nina verschwand mitten in der Nacht in der Nähe der sagenumwobenen Externsteine. Auch Ninas Sohn Mattis hat keine Ahnung, wo sie sein könnte. Als Wencke eine Todesdrohung erhält, gibt es für sie nur noch eins: Nina zu retten – und ihr eigenes Kind. „Ein Nachwuchsstar der deutschen Krimiszene.“ (Süddeutsche Zeitung)

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  • Rezension zu "Die Wacholderteufel" von Sandra Lüpkes

    Die Wacholderteufel

    Armillee

    28. December 2009 um 08:46

    WOW, ich bin begeistert. Der Titel vespricht schon einiges, aber das Cover ist ein Traum...! Die Geschichte spielt im Teutoburger Wald und die Brücke auf dem Deckblatt spielt eine entscheidende Rolle. Es beginnt mit einem uralten Rezept aus dem 15. Jahrhundert von dem Apotheker Namens Tabernaemontanus. Die Schreibweise entführte mich schon in vergangene Zeiten. Wencke ist Leiterin der Mordkommission in Aurich, eine Powerfrau. Als sie erfährt, dass sie bereits im vierten Monat schwanger ist, sieht sie keinen Grund, einen Gang zurück zu schalten. Ihr Zusammenbruch auf dem Marktplatz hat zur Folge, dass sie sich in einem Sanatorim im Teutoburger Wald auf Kur wieder findet. Die Parallelen, die ich dort mit meinen eigenen privaten Erfahrungen erkennen konnte, ließen mich ein paarmal hart auflachen: wichtigtuerische Klinikleitung, Bevormundung, ´wir sind doch alle eine große Familie´, die anderen Frauen. Dieses Kapitel hätte auch ich schreiben können..;o) Wencke will für sich bleiben, keine Freundschaften schliessen, doch Nina Pelikan und ihr Sohn Mattis, mit denen sie zum Essen am Tisch sitzt, machen es unmöglich. Sie fängt an, die Beiden zu mögen. Nina scheint zuweilen mächtig neben der Spur...und dann verschwindet sie plötzlich mitten in der Nacht nur mit Nachtzeug am Körper. Wencke nimmt sich - natürlich - der Sache an und nimmt Mattis unter ihre Fittiche. Und dann passieren merkwürdige Dinge und Wencke findet heraus, dass Nina früher (vor Mattis) in Bad Meindorf zu hause war. Dei Geschichte steuert rasant auf das Spektakel des Jul-Festes hin, mit Mega-Aufgebot an Show und Unterhaltung für die anreisenden Menschen aus der Region. Puh...war das zum Schluss spannend. Die Autorin versteht es grandios, den Leser mitten in die Story zu katapultieren. Ich war dabei...;o) Klasse. Davon will ich mehr lesen. Fünf Sterne...!

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  • Rezension zu "Die Wacholderteufel" von Sandra Lüpkes

    Die Wacholderteufel

    melli.die.zahnfee

    18. September 2009 um 23:01

    Wencke hat nicht vor, während der Kur groß neue Freundschaften im Mütterheim zu schließen, doch bei Nina und deren Sohn Mattis macht sie eine Ausnahme. Die Mutter aus Bremen erzählt ihr seltsame Geschichten: Sie habe schon einmal einen Menschen getötet und würde verfolgt. Alles Humbug, denkt Wencke, bis Nina eines Nachts spurlos verschwindet - mit nichts bekleidet als ihrem Schlafanzug. Ein schönes Buch...ohne echten Mord aber dafür mit vielen Denkanstößen zum Thema Gewalt in der Ehe

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