Sandra Lüpkes Fischer, wie tief ist das Wasser

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Inhaltsangabe zu „Fischer, wie tief ist das Wasser“ von Sandra Lüpkes

Voller Elan tritt das 'Küstenkind' Okka Leverenz ihren neuen PR-Job bei der Stiftung Liekedeeler in Norden an. Dort sollen Kinder spielerisch und behutsam zu guten schulischen Leistungen gebracht werden. Durch einen tragischen Unfall beim Spiel stirbt die kleine Jolanda. Doch die Autopsie ergibt, dass sie an unerklärlichen Gehirnblutungen gestorben ist - die nicht vom Sturz stammen können. Als die Stiftungsleitung den Vorfall vertuschen will, macht sich Okka auf, die wahren Ursachen für den Tod des Mädchens herauszufinden, und gerät dabei selbst in Gefahr.

'‹Fischer wie tief ist das Wasser› ist ein spannendes Buch, in einem Rutsch zu lesen. Eine gute Lektüre für den Urlaub, nicht nur an der Nordseeküste.' (Radio Bremen)

'Ein schnörkellos spannend erzählter Krimi mit einem fulminanten Showdown. Nicht nur für Krimifans eine kurzweilige und niveauvolle Lektüre.' (Ostfriesland Magazin)

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  • eBook Kommentar zu Fischer, wie tief ist das Wasser von Sandra Lüpkes

    Fischer, wie tief ist das Wasser

    André

    06. January 2017 um 00:10 via eBook 'Fischer, wie tief ist das Wasser'

    Spannend bis zum Schluss. Toll geschrieben. Meinee Empfehlung.

  • Rezension zu "Fischer, wie tief ist das Wasser" von Sandra Lüpkes

    Fischer, wie tief ist das Wasser

    Sarii

    03. May 2011 um 10:25

    Ein Krimi der in Friesland die scheinbare Idylle zerstören lässt... -------- Okka Leverenz ist auf der Suche nach ihrem eigenem Leben und ihren Wünschen und weiß nicht so recht wohin sie ihre Füße tragen sollen. Ein neuer Job in der Liekedeler Stiftung scheint das richtige für Okka zu sein. Diese Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht Kindern eine bestmögliche Förderung zukommen zulassen und insbesondere denjenigen Kindern, welchen dieses aus auf familiären oder finanziellen Gründen verwehrt ist. Die Stiftung ist ein großes Haus in Norden strahlt durch die hellen Farben und die vielen Kinderstimmen eine große Freude und Hoffnung für Okka aus, sodass jene sofort voller Elan und Begeisterung in ihre Arbeit als Medienvertreterin einsteigt. Sie baut sofort eine liebevolle Beziehung zu den Kindern und insbesondere zu Henk Andersson auf, der als Beispiel für die Arbeit in der Stiftung verfilmt werden soll, um die finanzielle Absicherung der Arbeit zu gewährleisten. Jedoch scheint Okka und ihr freundliches Verhalten zu den Kindern vielen Kollegen ein Dorn im Auge zu sein, da Zuneigung zu den Kindern zu unterlassen ist. Der Tod eines Mädchens und die kalte Reaktion der Erzieher lässt Okka nachdenklich werden und tiefer als erlaubt in die Stiftungsarbeit eindringen und es scheint als würde sie ein dunkles Geheimnis aufdecken... ------- Mir hat die Geschichte um Okka Leverenz anfangs sehr gut gefallen, da auch die Handlung und das Geheimnis um die Stiftung sehr spannend war und anfänglich auch nicht ersichtlich, wer zu der „dunklen Seite“ zu zählen ist. Jedoch musste ich diese „Euphorie“ gen Ende ablegen, da mir persönlich das Ende viel zu kurz ist und auch einige Erzählteile überflüssig erscheinen. Meiner Ansicht nach hätte das Ende durchaus spannender und nicht so stark abgehackt beschrieben werden können. Im Vergleich zu meinem ersten Krimi von Sandra Lüpkes „Das Hagebutten- Mädchen“ fehlt hier auch diese besondere Friesland und Küsten Stimmung, zwar werden Orte wie Juist, Norden oder das Meer erwähnt bzw. dienen als Schauplätze, jedoch hat dies nicht diesen besonderen Zauber, der einen das Meeresrauschen oder den Salzgeschmack auf den Lippen bereitet. -------- Fazit: Ein netter Krimi für zwischendurch, der jedoch nicht unbedingt als Küsten-Krimi anzusehen ist.

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  • Rezension zu "Fischer, wie tief ist das Wasser" von Sandra Lüpkes

    Fischer, wie tief ist das Wasser

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2010 um 21:08

    Okka Leverenz beginnt ein neues Leben – neuer Job, neue Wohnung – und erfreut sich daran, endlich ihren Platz in der Welt gefunden zu haben, nämlich bei einer Stiftung, die Kindern dabei hilft ihre Schulleistungen zu verbessern, ganz ohne Druck. Okka soll für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein, freundet sich aber schnell mit den Kindern an. Plötzlich passiert ein schrecklicher Unfall und eines der Kinder stirbt und auf einmal gibt es Ungereimtheiten. Okka will der Frage was die Stiftung zu verbergen hat auf den Grund gehen und merkt beinahe zu spät in welche Gefahr sie sich begibt. Fischer, wie tief ist das Wasser ist ein spannender und interessanter Küsten-Krimi, den ich innerhalb von zwei Abenden regelrecht verschlungen habe, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht und ob die Gedanken, die ich mir zusammengesponnen hatte, stimmen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, das Buch ist sehr flüssig zu lesen und baut mit jeder Zeile immer mehr Spannung auf, so dass es einem während des Lesens nie langweilig wird. Gleichzeitig wird man total in den Bann gezogen, so dass man wirklich meinen könnte, man würde die Geschichte selber miterleben, so als würde sie gerade in dem Moment passieren. Man hat den Drang danach selber zu handeln und etwas zu tun, aber man kann nicht, man muss darauf hoffen, dass die Charaktere im Buch die richtigen Entscheidungen treffen. Das Buch weist immer wieder Wendungen im Geschehen auf, so dass man seine eigenen Gedanken immer wieder über Bord werfen und ändern muss, so dass man der Lösung am Ende immer noch nicht näher gekommen ist, aber zum Glück wird es ja dann aufgelöst und man ist endlich beruhigt, da man nun die Wahrheit kennt und nicht mehr nur Vermutungen aufstellt. Auch die Story ansich gefällt mir sehr gut, denn sie ist meiner Meinung nach gar nicht so abwegig wie es auf den ersten Blick vielleicht erscheinen mag.

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  • Rezension zu "Fischer, wie tief ist das Wasser" von Sandra Lüpkes

    Fischer, wie tief ist das Wasser

    melli.die.zahnfee

    10. October 2009 um 14:07

    Die Kinder bei der Stiftung "Liekedeler" in Norden scheinen von der Einrichtung begeistert zu sein: Sie lernen dort spannende Dinge und können herumtoben. Das ändert sich, als die junge Klavierspielerin Jolanda stirbt und die auch an der Küste aufgewachsene Okka Leverenz sich Sorgen um die Gesundheit der Schützlinge macht. Um jeden Preis will sie die Kinder schützen, vor den dunklen Machenschaften der Stiftung und vor dem Ehrgeiz einiger Eltern. Dabei setzt sie ihr eigenes Leben aufs Spiel. Schade, aus dieser Wahnsinnsidee hätte man mehr machen können. Leider ist das Buch etwas zu flach geraten und wirkt daurch ein wenig unglaubwürdig. Aber ich finde es immer wieder genial, wenn Krimis direkt vor meiner Haustür spielen grusel*gg*

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