Sandra Ladwig

 4.3 Sterne bei 3 Bewertungen

Neue Bücher

Wollen wir tauschen?

Erscheint am 13.02.2019 als Hardcover bei mixtvision.

LESEMAUS Sonderbände: Ferien-Geschichten für starke Kinder

Erscheint am 28.02.2019 als Hardcover bei Carlsen.

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Bilder sehen und Wörter lernen: Wir kochen

Bilder sehen und Wörter lernen: Wir kochen

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Erschienen am 08.01.2010
LESEMAUS: Winterzeit im Kindergarten

LESEMAUS: Winterzeit im Kindergarten

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Erschienen am 26.09.2014
LESEMAUS 39: Wir machen Sport

LESEMAUS 39: Wir machen Sport

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Erschienen am 02.10.2013
Wollen wir tauschen?

Wollen wir tauschen?

 (0)
Erschienen am 13.02.2019
LESEMAUS 160: Der Flughafen

LESEMAUS 160: Der Flughafen

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Erschienen am 29.09.2017

Neue Rezensionen zu Sandra Ladwig

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Rezension zu "LESEMAUS Sonderbände: Starke Geschichten für neugierige Kinder" von Sandra Ladwig

6 Geschichten, die sich an der Alltagswelt der Kinder orientieren und auf die Zielgruppe und ihre Be
Kinderbuchkistevor einem Jahr

6 Vorlesegeschichten in einem Band


6 bekannte Titel sind hier unter dem Thema Neugier vereint.
Neugierde ist eine Eigenschaft, die wir uns bewahren sollten. Neugierig und offen für alles in der Welt, das sind Kinder wenn man sie lässt, wenn man sie nicht mit Erwachsenen- Ängsten und Übervorsicht verunsichert.
Dieses wunderbare Buch nimmt uns mit auf die Entdeckungsreisen neugieriger Kinder, die man ihre eigenen Erfahrungen machen lässt.
Zuerst besuchen wir einen Bauernhof.
"Auf dem Bauernhof durch das Jahr" 
Hier erzählt ein kleiner Junge von sich und seiner Familie, die mit Kühen, Kälbern und einigen anderen Tieren auf einem Bauernhof leben.
Das Leben auf einem Bauernhof ist geprägt von den Jahreszeiten, die immer andere Aufgaben fordern.
Die Kühe stehen im Winter ständig im Stall. Sie müssen gemolken, gefüttert und gemistet werden. Vielfach bedient man sich hier auch der modernen Technik. All das lernen wir hier kennen. Im Februar müssen die Maschine für die kommende Arbeit auf dem Feld gewartet werden, denn im Frühjahr müssen die Felder bestellt werden. Dann ist kaum noch Zeit für solche Arbeiten.
Es ist aber auch die Zeit in der die Kinder wann immer es das Wetter erlaubt draußen spielen können.
Spätestens im April sind dann alle Familienmitglieder damit beschäftig auszusäen. Im Garten und auf dem Feld ist die Familie unterwegs und wir erfahren in den Bildern auch noch wie z.B. eine Möhre unter und über der Erde wächst.
Der Mai ist der Monat in dem viele Tierkinder das Licht der Welt erblicken. Eine spannende und wunderbare Zeit gerade für die Kinder.
Und so geht es Richtung Sommer in dem immer wieder neue Dinge zu ernten sind. Was geerntet wird muss auch verarbeitet werden. Das geht so bis in den späten Herbst. Nach dem die Weihnachtszeit beginnt.
*
Max wünscht sich ein Kaninchen



Auch so ein Thema, das Tag täglich in den Familien von Kindern thematisiert wird. Der Wunsch nach einem Haustier. Die wenigsten Eltern sind gleich begeistert, so auch Max Eltern. Zwar hat sein Bruder Felix schon ein Meerschweinchen dennoch sind die Eltern skeptisch. Sie möchten nicht, dass Max ein Kaninchen bekommt, schließlich weiß er gar nicht wie man mit solch einem Tier umgeht. was es frisst und überhaupt, wer soll den Stall sauber halten.
Max jedoch lässt alle Einwände nicht gelten, schließlich weiß es was Kaninchen brauchen und wie man mit ihnen umgeht. Jeden Tag geht er mit seiner Freundin Paulina am Schaufenster der Zoohandlung vorbei. Er weiß auch schon ganz genau welches der Kaninchen er möchte. Ja sogar einen Namen hat er ihm schon gegeben. Zorro heißt es.
Paulina hat eine Idee, wie Max seine Eltern doch noch davon überzeugen könnte ihm ein Kaninchen zu schenken.
Zuhause basteln sie Hasenohren und Möhren aus Papier. Jetzt ist Max ein Kaninchen und Kaninchen wissen ganz genau was für sie gut ist.
Leider lassen sich die Eltern nicht erweichen.
Oder dich?
Am Tag vor Max Geburtstag besuchen sie wieder die Kaninchen im Schaufenster. Doch was ist das? Zorro ist weg. Einfach weg! Sie fragen im Geschäft nach und die nette Dame erzählt ihnen, dass er verkauft wurde.
Max ist furchtbar traurig.
Am nächsten Morgen hat er gar keine Lust aufzustehen und Geburtstag zu feiern.
Er verkriecht sich unter seiner Decke und schmollt. Doch dann überlegt er was seine Mutter damit gemeint haben könnte, als sie vorhin gesagt hatte "Schade, .... dann kann er dich ja gar nicht kennenlernen."
Die Neugier siegt, Max schaut nach und was steht im Wohnzimmer?
Zorro in einem wunderschönen Stall.
Von da an kümmert sich Max rührend um seinen Zorro. Er putzt regelmäßig mit seinen Eltern den Stall, bürstet und füttert ihn täglich, geht mit ihm raus und spielt auch zuhause mit seinem Zorro.
Selbst sein Vater mag Zorro.


Es ist eine sehr gefühlvolle Geschichte, voller Sehnsucht, Enttäuschung, Trauer und aber auch Freude. Der Zuhörer wird auf diese Reise der Gefühle mitgenommen, versetzt sich in Max hinein, durchlebt all das auch und freut sich mit Max über den Ausgang.
Die Bilder unterstützen die Geschichte, verleihen ihr noch mehr Ausdruck und Tiefe.


Diese Geschichte geht gut aus. Ich hingegen überlege ob sie Kindern zu viel Hoffnung macht, denn nicht immer wird der Wunsch nach einem Haustier von den Eltern wirklich erfüllt. Da man jedoch in diesem Alter die Geschichten für die Kinder noch mit aussuchen kann, bleibt es einem überlassen sie auch richtig einzusetzen.

*
"Jule geht nicht mit Fremden mit"
Jule muss mal wieder alleine spielen. Ihre Mutter muss im Haus arbeiten, ihr Bruder ist verreist.
Als Jule beim Spielen im Sandkasten Kitty, die Katze entdeckt möchte sie mit ihr spielen, doch Kitty läuft ihr davon.
Man ahnt es schon was nun passiert. Jule läuft hinter Kitty her. Irgendwann, irgendwo auf dem Weg ist Kitty dann endgültig verschwunden.
Ein Mann kommt auf Jule zu und bittet ihr seine Hilfe an. Jule erzählt von Kitty und der Mann erzählt er hätte auch eine Katze Zuhause, die sogar gerade Katzenbabys hat. Er bietet ihr an ihr eines der kleinen Katzenkinder zu schenken wenn sie mit ihm kommt.
Jule überlegt. Sie weiß, das man nicht mit Fremden mitgehen darf.
Als der Mann sie drängt endlich einzusteigen schreit sie ganz laut: "Nein, ich steig nicht ein!"
Das war wirklich gut und auch mutig.
Als der Mann davon fährt taucht auch Kitty plötzlich auf und beide gehen nach hause.
*
"Darf ich den Hund streicheln?
Erzählt vom richtigen Umgang mit fremden Hunden, was natürlich auch für andere Tiere gilt.
Das Thema Hund taucht in Familien genauso häufig auf wie bei Mia und Tim.
Mia und Tim streicheln im Park hin und wieder einen, wissen aber ganz genau, dass sie erst den Besitzer fragen müssen, denn man weiß ja nicht wie der Hund reagiert.
Wer wirklich ein Tier haben möchte muss eine Menge mehr wissen als wie man es streichelt.
Bei Mia und Tim biezet sich die Gelegenheit sich für einige Zeit um einen Hund zu kümmern. Mit allem was dazu gehört.
Was sie alles machen und was man alles für einen Hund benötigt, davon erzählt diese sehr informative, realistische Geschichte.
Im Anschluss an die Geschichte gibt es noch viele Sachinformationen zu Hundesprache, Körperbau und Regeln im Umgang mit dem Hund.

*

"Conni und der Wackelzahn"
greift ein Thema auf, das Kleinkinder immer wieder gerne vorgelesen bekommen.
Was Conni erlebt erfahren wir in dieser Geschichte, in der sehr realistisch genau auf die Kinderbedürfnisse, Erlebnisse und auch Ängste eingegangen wird.
*
Die letzte Geschichte ist eine fantastische Geschichte
"Paul und Marie reisen zu den Sternen"
Ein Rollenspiel, in dem die Fantasie eine große Rolle spielt und das mit Sicherheit viele Kinder in ähnlicher Form in ihren Kinderzimmern auch spielen.
Paul und Marie beobachten am Abend den Sternenhimmel und entdecken mit uns ganz viel. Hier sind auf wunderbare Weise, Illustration, Geschichte und Sachinformationen miteinander verwoben, und bringen so der Zielgruppe die Himmels und Sternenwelt näher.
*
Alle Geschichten werden von wunderbaren, farbigen, sehr empathischen und detailreichen, realistischen Bildern illustriert, die nicht nur die Geschichten begleiten sondern auch noch sehr viele Informationen und kleinere zusätzliche Geschichten erzählen. Gerade im Bereich der Sachinformationen veranschaulichen sie z.B. den Wachstum einer Möhre, den Körperbau eines Hundes oder auch den Sternenhimmel.
*
Nicht nur unsere Kinder lieben diese Lesemaus Sammelbände sehr. Ich kann mich mit den oft kleinen dünnen Lesemaus Heften nicht so anfreunden. Sie lassen sich zwar gut mal eben schnell in die Tasche packen und sind leicht jedoch knicken sie auch schnell.
In solch einem Sammelband sind die zum Vorlesen und blättern wesentlich handlicher und stabiler.
*

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Rezension zu "Mein kleines Geschwisterchen kommt schon bald" von Sandra Ladwig

Ein tolles Buch um kleine Kinder auf die Geburt eines Geschwisterchens vorzubereiten. Realistisch,
Kinderbuchkistevor 2 Jahren

Ein großes Hartpappenbilderbuch für kleine,
große Geschwister.
- ab 2 Jahren-




Das Thema Baby, wir erwarten ein Baby ist für jedes Kind und auch die Eltern richtig spannend.

Es gibt viele Bücher dazu.
Einige recht gute und andere weniger Gute.

Die meisten jedoch sind recht klein im Format.

Dieses hier ist großformatig , wunderbar illustriert und noch dazu sehr informativ und anschaulich erklärt. Ein weiterer Unterschied zu vielen anderen Büchern, man hat richtig viel vorzulesen.

Wir sind begeistert!!!
*

Als Mutter von 8 Kindern hat mich besonders die Authentizität erfreut.

Es ist als stünde man mit im Zimmer.
Man kann sich sofort in die Situationen einfinden und diese nachvollziehen.

Durch das große Format sind die detailreichen Illustrationen wesentlich intensiver zu erleben.

Da wir zur Zeit viele Lesefamilien haben, die Nachwuchs erwarten haben wir ihnen gleich einmal das Buch an die Hand gegeben.


Ausnahmslos alle waren begeistert.
Kinder wie Eltern gleichermaßen.

Die Kinder fasziniert von allem was irgendwie mit dem Baby zu tun hat.

Nicht nur das wundervolle Bild beim Frauenarzt auf dem wir sehen wie der kleine Ben mit seinen Eltern auf dem Bildschirm via Ultraschall das Baby sehen können.

Die Technik, der Monitor alles ist sehr realistisch und einfühlsam illustriert.
Auch das Einrichten des Kinderzimmers und die Szenen im Krankenhaus faszinierten.
*
Eine weitere Unterschied dieses Buches gegenüber vielen andren. Das Buch hört nicht mit der Geburt des Babys auf sondern begleitet die Familie noch viel länger.
Genauer, bis zu dem Zeitpunkt, wo Ben seine kleine Schwester Marie mit zum Spielen in den Sandkasten nehmen kann und sie bald darauf ihren ersten Geburtstag feiert. Mit der Feier endet die Geschichte dann auch.
*
Aber beginnen wir einmal von Anfang an.
Eines Tages im Winter, draußen bedeckt Schnee die Tannen. Meisen suchen sich ihre Nahrung an Meisenknödeln und Ringen,  der Vater deckt den Frühstückstisch und Bens Mama sitzt mit ausgestreckten Beinen gemütlich am Tisch. Ihre Beine hat sie auf einen kleinen Hocker gelegt und aus einem ihrer Socken guckt lustig ein Zeh heraus.
Ein guter Moment Ben zu erzählen, dass er bald ein Geschwisterchen bekommt.
Na,ja bald ist etwas zu viel gesagt. Im Sommer wird es soweit sein.
Ben freut sich und hat viele Fragen.
Besonders schön,
hinter vielen kleinen Klappen verbergen sich weitere Bilder. Zum Beispiel sehen wir oben auf der Klappe Ben mit seinen Eltern. Darunter können wir sehen wie alle drei als Baby ausgesehen haben. Gleiches von den Großeltern.
*
Am nächsten Tag im Kindergarten, Ben erzählt stolz dass er bald ein Geschwisterchen bekommt.
Einige Kinder haben schon Geschwister und erzählen von ihren Erfahrungen
. *
Papa und Ben begleiten die Mutter zur Frauenärztin. Auch hier gibt es viel Neues zu sehen.
Ganz besonders natürlich die Antwort auf eine sehr wichtige Frage.
Wird es ein Junge oder ein Mädchen.
Die Ärztin ist sich sicher, es wird ein Mädchen.
*
Wenn ein Baby unterwegs ist gibt es viel zu tun.
Das Baby braucht ein Bett, Kleidung und auch Spielzeug.
Wir können miterleben wie Ben und seine Eltern sich vorbereiten.
Der Vater baut das Bett im Elternschlafzimmer auf, die Mutter packt Bens alte Babysachen aus den Umzugskartons.
Mittlerweile ist es Sommer geworden .Mamas Bauch ist schon ziemlich kugelrund. Sie erzählt Ben, das Babys schon im Bauch ganz viel mitbekommen von dem was "draußen" so passiert.
Sogar Stimmen kann es schon hören.
*
Dann ist es soweit.
Abends fahren Bens Eltern ins Krankenhaus. Seine Großeltern passen zu Hause auf ihn auf. Zu gern würde Ben wissen was im Krankenhaus passiert. Schlafen kann er eigentlich nicht, doch Warten macht irgendwann auch müde und so schlafen sie irgendwann doch ein.
Wir haben als Betrachter hier einen klaren Vorteil. Klappt man das Bild nach vorne sehen wir was zeitgleich im Krankenhaus passiert.
Im Kreißsaal wird Bens kleine Schwester Marie geboren.
Die Kinderärztin untersucht die kleine Marie, dann wird sie gewaschen, gemessen, gewogen und angezogen. Zum Schluss bekommt sie noch ein Bändchen ums Handgelenk auf dem ihr Name steht.

Ja, und am Morgen dürfen auch Ben und die Großeltern Marie besuchen.
*
Ben ist mächtig stolz, erzählt allen von seiner kleinen Schwester, doch wenn die Leute nur noch Augen für Marie haben, und er nicht beachtet wird, tut ihm das schon etwas weh.
Zuhause muss er nun auch immer öfter Rücksicht nehmen, leise sein, und die Mutter hat oft keine Zeit für ihn. Gut nur das Bens Papa sich dann intensiver mit ihm beschäftigt.
*
Zum Ausgleich verspricht Bens Mama mit ihm auf einen Ritterspielplatz zu gehen, doch dann
wird Marie krank und der Ausflug muss ausfallen.
Ben ist sehr wütend, tobt herum. Immer dreht sich nur alles um Marie.
Später rufen sie die Großeltern an, die Ben am nächsten Morgen abholen, damit er mal jemanden hat, der nur für ihn da ist.

Ben geniest die Zeit bei Oma und Opa.
Opa macht viel Quatsch mit ihm und Oma macht sein Lieblingsessen.

Gut wenn man Großeltern hat, die Zeit haben.
*
Marie wird immer älter.
Sie kann immer mehr Dinge selbst und Ben kann mehr zusammen mit ihr machen.
Ben ist ein toller Bruder. Er baut mit ihr Türme, gemeinsam schauen sie sich Bilderbücher an oder spielen Verstecken. Auch Füttern kann Ben Marie.
Gemeinsam mit seinen Freunden spielen sie nun auch mit Marie im Sandkasten.
*
Ja und dann feiern sie mit vielen Verwandten im Garten Maries ersten Geburtstag.
Selbstverständlich sind die Großeltern mit von der Party,
und jede Menge Geschenke.

*
Ich glaube nach dieser Schilderung erkennt man gut wie viel dieses wunderbare Buch uns erzählt.
Die Bilder illustrieren das Geschehen sehr intensiv, farbig, detailreich und realistisch.
Jedes kleine Detail orientiert sich am Alltag und den Lebenserfahrungen der kleinen Kinder ist aber zudem so klar, dass auch Erwachsene sich darin wieder finden werden und Spaß an diesem Buch finden werden.
*
Mich hat wirklich fasziniert noch einmal in Bildern Situationen erleben zu dürfen, die nun schon einige Jahre her sind.
Wie zum Beispiel das Bild der Mutter, über ihrer Schulter hängt die kleine Marie, wie ein Handtuch .Gleichzeitig sitzt sie mit Ben am Tisch und gießt ihm etwas zu trinken ein.
Als mein Sohn (10 J.) mitbekam wie ich mit meinem Mann über das Bild sprach, kam er gleich interessiert hinzu, wollte es auch sehen, verschwand dann mit dem Buch um kurze Zeit später mit vielen Fragen zurück zu kommen. Er wollte wissen ,ob das bei uns auch so war.
Erstaunlich, dass ein 10 Jähriger sich so für ein Bilderbuch begeistern kann.
Ähnliches schilderten auch unsere Lesefamilien mit älteren Geschwisterkindern.
*
Fazit:
Ein Buch das der ganzen Familie Spaß macht!!!

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