Sandra Lessmann Die Winterprinzessin

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Inhaltsangabe zu „Die Winterprinzessin“ von Sandra Lessmann

England 1670: Der schwärende Konfl ikt
zwischen Protestanten und Katholiken
und der Geheimvertrag von Dover mit
dem französischen König Ludwig XIV.
bilden den Rahmen für Sandra Lessmanns
fesselnden historischen Roman:
Im Auftrag König Charles´ II. reist der
Jesuitenpater Jeremy Blackshaw nach
Paris, auf der Suche nach einem verschwundenen
Briefwechsel zwischen
Charles und seiner Schwester Henriette,
der Schwägerin König Ludwigs. Keinesfalls
darf die Korrespondenz in die falschen
Hände geraten, enthält sie doch
Hinweise auf den geplanten Übertritt
des englischen Königs zum katholischen
Glauben.

Ein lesenswerter historischer Roman mit Tendenz zum Krimi, wenn auch für meinen geschmack etwas langatmig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Endlich ein spannendes Wiedersehen mit Jeremy, Amoret & Co.

— Blackfairy71

Leider hat es mir nicht ganz so gut gefallen, wie die ersten 3 Bände. Hier wird zu sehr zwischen den Zeitebenen und Personen gesprungen.

— hasirasi2

Ein interessantes Buch, das leider nicht von Anfang an fesseln kann aber dann richtig spannend wird - eine sehr schöne Zwischenlektüre

— buchpinguin

Guter Histo...

— nicigirl85

Reserviert als Tauschbuch für Dataha, das ich gerne weitergebe und uneingeschränkt empfehlen kann.

— MartinaM

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  • DIE WINTERPRINZESSIN von SANDRA LESSMANN

    Die Winterprinzessin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. February 2017 um 09:51

    Zum Inhalt: England 1670: Im Auftrag König Charles´ II. reist der Jesuitenpater Jeremy Blackshaw nach Paris, auf der Suche nach einem verschwundenen Briefwechsel zwischen Charles und seiner Schwester Henriette, der Schwägerin König Ludwigs. Keinesfalls darf die Korrespondenz in die falschen Hände geraten, denn diese birgt ein brisantes Geheimnis. … Meine Meinung zum Buch:Angezogen von dem wunderschönen Cover und der Buchbeschreibung, war ich total neugierig auf die Geschichte und habe mich sehr gefreut das Buch durch die Aktion „Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal“ lesen zu dürfen!„Die Winterprinzessin“ von Sandra Lessmann ist eine Mischung aus historischem Roman und Krimi. Das Buch liest sich sehr angenehm und besonders interessant empfand ich hier den historischen Aspekt. Gerade im Bezug auf die Charaktere ist das sehr schön herausgearbeitet worden! Allerdings muss ich leider auch sagen, dass mich die Geschichte nicht richtig packen konnte und zeitweise sehr mühsam für mich war. Ich habe das Buch oft aus der Hand gelegt, weil es einfach zeitweise doch recht trocken war... Das Kopfkino kam für mich einfach nicht richtig in Fahrt...

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
  • Jeremy, Amoret & Co. sind endlich zurück

    Die Winterprinzessin

    Blackfairy71

    24. November 2016 um 17:08

    Zum Inhalt:Es ist das Jahr 1668. Die Schwester des englischen Königs Charles II, Henriette, ist verheiratet mit dem Bruder des französischen Königs Louis XIV und lebt deswegen seit vielen Jahren am Hof in Paris. Regelmäßig bringt ein Vertrauter Briefe zwischen den Geschwistern hin und her. Doch eines Tages wartet Charles vergeblich auf Nachricht von Henriette. Beunruhigt, dass dem Boten William Fenwick etwas zugestoßen ist, ruft er den Jesuitenpater Jeremy Blackshaw, seine ehemalige Mätresse Amoret St. Clair sowie ihren Mann Breandan Mac Mathuna zu sich. Denn in den Briefen ging es auch um brisante politische Dinge, die Frankreich und England betreffen und nicht in falsche Hände geraten dürfen. Charles schickt den Iren Breandan nach Paris, um seiner Schwester Nachricht zu bringen, während Jeremy in England nach einer Spur von William Fenwick sucht. Dies ist wieder ein Rätsel ganz nach seinem Sinne, denn er begann sich im Haus seiner alten Freundin Amoret bereits ein wenig zu langweilen. Amoret wiederum nutzt ihre alten Kontakte bei Hofe, um mehr über die ganze Sache herauszufinden. Schließlich führt die Spur nach Frankreich und die Freunde reisen an den Königshof in Paris. Nach "Narrenkind" gab es endlich ein Wiedersehen mit Jeremy, Amoret, Breandan sowie dem königlichen Richter Orlando Trelawney, seiner Frau Jane und Wundarzt Alan Ridgeway. Sie alle sind mir inzwischen ans Herz gewachsen, ich liebe die Reihe sehr und habe auch diesen Teil wieder sehr gerne gelesen. In kleineren Rückblenden erfährt der Leser hier auch, wie sich Jeremy und Amoret damals kennenlernten und wie sie als Kind zu seinem Schützling wurde. Den größten Teil nimmt aber die Gegenwart oder besser gesagt die Zeit von 1668 bis 1670 ein und historisch Interessierte ahnen vielleicht, dass die politische Sache in dem Briefwechsel zwischen England und Frankreich den so genannten Vertrag von Dover betraf. Ob Charles in diesen Briefen auch seinen Wunsch erwähnte zum Katholizismus zu konvertieren, ist heute nicht mehr nachzuvollziehen, da der größte Teil des Briefwechsels mit seiner Schwester vernichtet worden ist. Tatsächlich konvertierte Charles II. aber auf dem Sterbebett.Neben historischen Fakten und Figuren gibt es auch wieder spannende und interessante Verwicklungen und Momente in der Geschichte sowie emotionale Momente zwischen den Hauptfiguren, etwas als Breandan erkennt, was ihm seine Frau über ihre Vergangenheit am französischen Hof alles nicht erzählt hat. Und gefreut hat mich eine Entwicklung im Leben von Alan Ridgeway. Aber lest selbst, ich möchte nicht zu viel verraten.Einzig der Titel "Die Winterprinzessin" erschließt sich mir auch nach dem Lesen des Buches nicht wirklich. Sicher ist damit Henriette gemeint, die als zartes, blasses und elfengleiches Wesen beschrieben wird. 

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    • 7
  • Morde, Intrigen und ein Brief

    Die Winterprinzessin

    buchpinguin

    02. January 2016 um 20:34

    Das Buch handelt von einer Mordermittlung im Jahre 1669, der mit einen geheimnisvollen Briefwechsel von König Charles und seiner Schwester zu tun zu haben scheint. Im Mittelpunkt stehen Pater Jeremy und Lady Amoret St. Clair. Die beiden sind mit König Charles gut bekannt, da der Pater ihm einst bei seiner Flucht verhalf. Woher eine schöne adelige Dame den König kennt, kann man sich ja denken... ;) Als ein Bote, der einen geheimen königlichen Brief übergeben sollte, spurlos verschwindet, wird Pater Jeremy aufgrund seiner hervorragenden Beobachtungsfähigkeiten gebeten, dem nachzugehen.  Ich muss zugeben, dass es eine Weile gedauert hat, bis mich das Buch wirklich fesseln konnte. Wenn die Geschichte jedoch erstmal richtig in Gang kommt, ist das Buch wirklich gut und spannend! Was mich zu Anfang noch ziemlich gestört hat, waren die diversen vorkommenden Personen (zum Teil mit mehreren Titeln), durch dieses Dickicht muss man sich erst einmal hindurch finden. Die Autorin hat die Charaktere allerdings liebevoll und umfassend ausgearbeitet und sich auch eine gute Geschichte ausgedacht. P.S.: Eine Lockenperücke und die damalige Mode machen es wirklich nicht leicht, sich die Männer gutaussehend vorzustellen

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  • Pater Jeremy Blackshaw auf gefährlicher Mission...

    Die Winterprinzessin

    nicigirl85

    27. December 2015 um 15:01

    Ehrlich gesagt hatte es mir die Optik des Buches so angetan, dass ich mich dafür entschied. Ich habe zuvor noch kein Buch der Autorin gelesen und machte mich unvoreingenommen ans Werk. In der Geschichte geht es um den Jesuitenpater Jeremy Blackshaw, der im Auftrag des Königs auf Spurensuche geht. Er reist nach Paris, um dort verschollene Briefe ausfindig zu machen. Wird ihm dies gelingen? Die Handlung wird uns über einen beobachtenden Erzähler näher gebracht. Die Autorin schreibt sehr detailliert ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren. Ihre bildhafte Sprache führt einen die dargestellten Örtlichkeiten und Personen sehr gut vor Augen. Das Buch ist zwar ein historischer Roman, wartet aber auch mit Krimielementen auf, was mir gut gefallen hat. An die angewandte Sprache musste ich mich erst gewöhnen, der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht allzu leicht. Vielleicht hatte es aber auch damit zu tun, dass es schon einige Blackshaw- Bücher gibt, die ich jedoch nicht kenne. Im Buch befindet sich eine Karte von Paris um 1670, was bei der Orientierung weiterhilft. Ein Glossar am Ende des Romans sorgt für etwas mehr Klarheit was bestimmte Begrifflichkeiten betrifft. Ich lese gern und oft historische Romane und dieser beleuchtet eine spannende Zeit, von der ich noch nicht allzu viel wusste. Dennoch fehlte mir in dieser Geschichte das gewisse Etwas, was ich jedoch nicht so recht benennen kann. Die Handlung konnte mich nicht so sehr fesseln, wie ich es mir gewünscht hatte. Fazit: Ein solider historischer Roman, der nicht nur in kalten Wintertagen zu unterhalten weiß. Prädikat: gut.

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  • Traumhaft und spannend

    Die Winterprinzessin

    MartinaM

    16. December 2015 um 10:38

    Sandra Lessmann schafft es, den Leser mit viel Gespür fürs Detail über 400 Seiten bei der Stange zu halten und keinesfalls zieht sich die Winterprinzessin in die Länge. Die Seiten fliegen nur dahin, aber man sollte sich die Muße  und  Zeit nehmen, diesen eindrucksvollen Roman zu genießen. Es ist ihr gelungen, perfekt recherchierte Geschichte in eine spannende Handlung zu verpacken. Die Protagonisten, auch die erfundenen, runden Die Winterprinzessin ab und wirken sehr glaubwürdig. Mit historischen Fakten gespickt und einem lebendigen Schreibstil ausgestattet, bietet der historische Roman von Sandra Lessmann allerbeste Unterhaltung auf höchstem Niveau. Für Liebhaber von historischen Romanen spreche ich eine klare Leseempfehlung aus. Die Winterprinzessin ist mein erster Roman von Sandra Lessmann, aber würde ich auch gern die anderen Bände um Jeremy Blackshaw. Amoret St. Claire und Breandan lesen. Es handelt sich um eine vierteilige Histo-Krimi-Serie, was ich vorher nicht wusste, aber Die Winterprinzessin ist in sich abgeschlossen und erfordert keine Vorkenntnisse der anderen Bände. 

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  • Eine gefährliche Mission

    Die Winterprinzessin

    Sternenstaubfee

    13. December 2015 um 11:11

    England um 1668: König Charles II. führt einen geheimen Briefwechsel mit seiner Schwester Henriette in Frankreich. Der Bote ist Sir William Fenwick. Eines Tages kommt Sir William nicht nach London zurück; seine Spur verliert sich. Er hatte einen Brief von Henriette an König Charles II. dabei, der auf keinen Fall in falsche Hände geraten darf. So wird der Jesuitenpater Jeremy Blackshaw beauftragt, den Verbleib Sir Williams und das Verschwinden des Briefes aufzuklären. Mein Leseeindruck: "Die Winterprinzessin" ist mein erstes Buch von Sandra Lessmann, auch wenn es bereits mehrere Historische Romane von ihr gibt. Es gibt auch bereits weitere Teile mit dem Jesuitenpater Jeremy Blackshaw und anderen Protagonisten, die auch in der "Winterprinzessin" eine Rolle spielen, aber man kann dieses Buch auch durchaus als Einzelband lesen. Ich hatte keine Schwierigkeiten, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Für mich ist "Die Winterprinzessin" eine Mischung aus Historischem Roman, Krimi und Detektivgeschichte. Eine sehr interessante Mischung, wie ich finde. Das Buch ist lehrreich; man spürt die gute Recherche der Autorin. Außerdem ist die Geschichte sehr fesselnd; ich habe die Suche nach der Wahrheit mit Spannung mitverfolgt. Die Protagonisten sind durchgehend sehr interessant, was vielleicht auch daran liegen mag, dass viele einen realen Hintergrund haben. Ich mag es, wenn Geschichte in dieser Form "lebendig" wird. Ich würde "Die Winterprinzessin" auch zu den etwas anspruchsvolleren Historischen Romanen zählen. Es ist für mich kein Buch, das ich zwischendurch mal eben "weglese". Man sollte sich auf diese Geschichte ganz einlassen und sie einfach genießen. Von mir bekommt das Buch vier sehr gute Sterne; es hat mir viel Freude gemacht, diesen Roman zu lesen!

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