Sandra Melli Stolz der Kriegerin

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Inhaltsangabe zu „Stolz der Kriegerin“ von Sandra Melli

Unheil braut sich über den Dämmerlanden zusammen. Die Feindschaft zwischen den Anhängern der verschiedenen Farben sind stärker als je zuvor und werden von rücksichtslosen Intriganten immer weiter aufgestachelt. In dieser aufgeheizten Situation erhält das Katzenmädchen Laisa den Auftrag, eine Prinzessin sicher auf die verfeindete Seite zu bringen. Doch ihre Gegner lassen nichts unversucht, um Laisa und ihren Trupp zu stoppen, und so muss das Katzenmädchen über sich hinauswachsen, um die Dämmerlande vor einem Krieg zu bewahren, der den Untergang bedeuten würde …

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    Stolz der Kriegerin
    Sandra1978

    Sandra1978

    25. July 2016 um 17:42

    Rezension:  „Stolz der Kriegerin“ von Sandra Melli Es handelt sich hier um den 2. Teil der Fantasy-Reihe „Dämmerlande“. Inhalt: Laisa und Ihre Freunde haben vom weißen Evari Kathon den Auftrag erhalten, die grüne Prinzessin Elanah ihrem Bräutigam im eigentlich verfeindeten Land, dem schwarzen Twool, abzuliefern. Ihr Vater befindet sich beim König von Twool in Gefangenschaft und Elanah ist das Lösegeld, damit er wieder freikommt und in sein grünes Königreich zurückkehren kann. Natürlich sind auch Laisas Freunde, die violette Ysobel, der weiße Borlon und der blaue Rongi, wieder mit dabei. Parallel dazu erleben wir in diesem Band die Abenteuer des blauen Königssohns Rogon, der, ohne es zu wissen, an einen Magier gerät, der die legendäre violette Kriegerheldin Tirah, die in ewigem Schlaf versunken in einem Tempel liegt, wieder zum Leben zu erwecken. Doch auch dabei läuft natürlich nicht alles glatt. Und der „grüne Fluch“, der einen großen Landstrich in den roten Landen unbewohnbar gemacht hat, muss auch noch gebrochen werden…   Beurteilung Auch im zweiten Teil der Dämmerlande – Reihe befinden wir uns mitten in den Farbkriegen. Die komplexen politischen Verbindungen und Feindlichkeiten zwischen den Ländern werden zum Teil klarer, aber wir sind noch weit davon entfernt, das Konstrukt klar zu überblicken. Die Fantasie der Autorin hat auch wieder Neues für uns ersonnen: Wesen, die die magische Farbe wechseln können, ein violetter Geist, der in einem blauen Körper weiterlegt, und andere wundersame Begebenheiten. Mir sind die Protagonisten, allen voran Laisa und Rongi, die beiden Katzenmenschen, mittlerweile schon fast ans Herz gewachsen, und Langeweile kommt in den Dämmerlanden nicht auf. Auch hier jagt wieder ein Ereignis das nächste und das Leben ist bunt und vielschichtig. Trotzdem fällt es mir irgendwie nicht so leicht, Dämmerlande flüssig zu lesen. Aufgrund des Detailreichtums  muss ich immer nach spätestens 50 Seiten eine Lesepause einlegen und mich etwas anderem widmen, auch wenn ich die Geschichte insgesamt sehr gut und spannend finde. Allerdings gewöhnt man sich langsam daran, und da man die Welt der magischen Farben ja aus dem ersten Band in groben Zügen schon kennt, ist man insgesamt leichter vom Anfang des Buches an dabei und kann die Geschehnisse besser nachvollziehen. Als Fazit bleibt zu sagen, dass ich auch hier 4 von 5 Rezisternchen vergebe, da das Verfolgen der vielen Handlungsfäden auf gesellschaftlicher und politischer Ebene zwischen den sechs Farben etwas Anstrengung und Konzentration erfordert, was den Lesefluss etwas hemmt. Aber nicht so sehr, dass ich nicht weiterlesen würde. Dämmerlande ist und bleibt lesenswert und ich bin schon sehr gespannt, was mich in Band 3, (Fluch des Magiers), erwarten wird.    

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  • Wirklich nur für High Fantasy Fans

    Stolz der Kriegerin
    PrinzessinAnne

    PrinzessinAnne

    20. March 2013 um 14:12

    Worum geht es: Eigentlich sollte Laisa, ihrer Meinung nach, nach dem erfolgreichen Retten der Dämmerlande nun Ruhm und Ehre gebühren. Doch stattdessen sitzt sie fest, um auf Wunsch der Obersten ihre magischen Fähigkeiten auszubauen. Das ist allerdings weit unter ihrem Niveau, und auch der Auftrag, den sie von ihrem Lehrmeister erhält, stellt sie nicht zufrieden: Sie soll die Prinzessin eskotieren, die als Pfand für ihren gefangenen Vater in die feindlichen Gebiete verheiratet werden soll. Doch nicht jeder ist mit dieser Hochzeit einverstanden, und so muss die Reisegruppe um die Prinzessin und Laisa vorsichtiger denn je sein. Zur gleichen Zeit gerät der augenscheinlich magisch unbegabte Prinz eines anderen Reiches in Gefahr: Als Körperspender missbraucht, wird er hinters Licht gefühlt um eine gefallene aber noch komatöse Göttin wiederzuerwecken. Meine Meinung: Ich sage es gleich von Anfang: Nach 285 Seiten habe ich das Buch komplett entnervt abgebrochen, weil ich nach der Hälfte des Buches, noch immer keinen Zugang zur Geschichte gefunden hatte. Und wer kein wirklich riesig großer Fan von High-Fantasy-Geschichten ist, sollte sich die Zeit und das Geld für dieses Buch absolut sparen. Der Punkt, der mich am meisten gestört hat, war die Vielzahl an Personen, Orten, magischen Zugehörigkeiten etc., die alle dermaßen unaussprechliche und nicht merkbare Namen hatten, dass ich nach einer Lesepause, die mehr als eine Stunde gedauert hat, erst immer einmal wieder alle Personen im Glossar nachschlagen musste. Dabei könnte die Geschichte an sich sehr spannend sein. Sie hat großes Potential eine tolle und fantastische Story zu sein, aber nicht nur die Begriffe behindern einen ordentlichen Lesefluss, sondern auch die leider unglaublich unsympathischen und einseitigen Charaktere. Ich frage mich ernsthaft, wie man eine Person wie Laisa zur Protagonistin machen kann. Bis Seite 285 hat sie kein einzigen netten oder ansatzweise freundlichen Satz von sich gegeben, war ausschließlich auf Krawall gebürstet und hielt so große Stücke von sich, dass ich ihre Kapitel teilweise einfach nur noch überflogen habe. Abschließend kann ich sagen, dass man dieses Buch wirklich nur dann lesen sollte, wenn man auch schon waaahnsinnig vom ersten Teil begeistert war. Alle die diesen aber nur solala fanden, werden dieses Buch vermutlich nicht viel besser finden als ich.

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  • Leserunde zu "Savinama - Der Wächter" von C. S. Steinberg

    Savinama - Der Wächter
    sonjastevens

    sonjastevens

    Hier findet die Leserunde zu "Savinama - Der Wächter" C.S. Steinberg statt. Die Bücher sind bereits verlost worden. Die Autorin freut sich besonders über Beiträge, die nicht nur eine Inhaltsangabe sind, sondern wirkliche Leseeinddrücke, die Eure Meinung und Gedanken zu dem Buch widerspiegeln. Es wäre auch toll, wenn Ihr Eure Rezension auf weitern Plattformen wie amazon, buecher.de oder Euren Blogs verteilen könntet. Wir freuen uns auf eine 'fantastische' Leserunde! Die Leserunde beginnt am Dienstag, den 4.12.2012

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  • Rezension zu "Stolz der Kriegerin" von Sandra Melli

    Stolz der Kriegerin
    lostpage

    lostpage

    09. December 2012 um 12:54

    Inhalt Das Katzenmädchen Laisa bekommt erneut einen wichtigen Auftrag. Sie soll die Prinzessin Elenah aus einem grünen Dämmerlandreich ins Schwarze T'wool geleiten. Diese soll sich demnächst mit dem mächtigen Arendhar vermählen. Doch nicht nur die zukünftige Braut macht Probleme, denn sie ist ganz und gar nicht von der Eheschließung begeistert, auch anderen scheint die geplante Hochzeit ein Dorn im Auge zu sein. Grün und Schwarz passen nicht zusammen. Somit erweist sich die Reise als äußert schwierig, gespickt mit mächtigen Stolperfallen. Meinung Ach ja. High Fantasy! Ich bin ehrlich. Mein Genre ist es nicht. Jedoch muss ich sagen, dass mir Band 1 als "Nicht-Fan", eigentlich ganz gut gefallen hat. Auch der zweite Teil konnte mich ähnlich überzeugen. Mein Problem bei diesem Genre ist der, wie ich finde, außerordentlich komplex aufgebautem Geschichtsstrang, mit einer oft sehr genauen Beschreibung von Umgebung und Co. Dazu die vielen ungewohnten Begriffe, Namen und Ausdrücke, die mich als "ungeschulter" Leser von High Fantasy oft zu erdrücken scheinen. Somit fällt der Einstieg erst einmal schwer. Es braucht seine Zeit, mit der Umgebung, den Leuten und der Geschichte an sich, warm zu werden. Eine Einlesungsphase sozusagen. Die Hauptfigur Laisa und ihr kleines Trüppchen war mir aber noch sehr aus Teil 1 vertraut. Laisa hat sich aber deutlich zu Band 1 geändert. War ihr die Welt der Dämmerlande zu Beginn noch fremd und nicht vertraut, so hat sie sich mit ihrer neuen Umgebung schnell abgefunden. Diese Anpassung hat sich auch auf ihr Wesen ausgewirkt. Sie wirkt deutlich gereifter und hat sich in ihrer Rolle als Führungsperson eingelebt. Eine geborene Führerin. Dennoch spürt man noch ihre frühere "unbeschwerte" Art, die glücklicherweise nicht zu kurz kommt. Mit dem oben erwähnten "kleinen Trüppchen" meine ich natürlich ihre Anvertrauten, die ihr nicht mehr von der Seite weichen und auf die immer Verlass ist. Rongi, der kleine Katzenmenschenjunge, ist auch diesmal mein Liebling. Mit seiner überschwänglichen Art und oft noch kindlichen Temperament sorgt er für eine willkommene Auflockerung in der Geschichte. Aber auch Ysobel und Borlon bleiben ihrem Charakter treu und so fügt sich die Truppe perfekt zusammen. Andere auftauchende Personen bleiben da schon schwieriger im Gedächtnis, was ganz allein an den wirklich schwer zu merkenden Namen liegt, die oft auch noch ähnlich klingen. Ein Beispiel: Elenah, Elandhor, Elawhar, Eldrin, Erulim. Wie gut, dass es das Glossar hinten im Buch gibt. Die Geschichte bietet, wie schon erwähnt, diese typische Komplexität auf, die auch schon im ersten Teil dominiert. Ein "Mal eben Lesen" fällt also flach. Denn um der Handlung folgen zu können, muss man sich konzentriert in die Seiten vertiefen. Wenn man dann aber erst einmal drin ist, vermag die Story durchaus zu packen. Es gibt vereinzelt spannende Momente, aber auch die ein oder andere kleine Durststrecke. Aber ich auch nur wieder wiederholen, wie gut mir die Idee mit den verfeindeten Farben gefällt. Man kann nur staunen, wie der Autor es geschafft hat, um diese Idee, eine ausgereifte Welt zu erschaffen. Das Ende bietet dabei das "Spannungshoch" und kann wirklich gefallen. Spielraum für eine Fortsetzung gibt es auch. Der Schreibstil an sich ist gut zu lesen, aber beladen mit detaillierten Beschreibungen, vielen Konversationen und der angehauchten "mittelalterlichen" Sprache. Fazit "Stolz der Kriegerin" kann mit seinem Vorgänger mithalten. Für mich, der dieses Genre eigentlich meidet, findet sich dennoch eine gute Geschichte, die nach einer Eingewöhnungsphase mitreißen kann. Jedoch werde ich wohl kein Fan von High Fantasy. Die Geschichte war mir etwas zu "überladen" und von den kaum zu merkenden Namen der Orte und dessen Bewohnern mal abgesehen. Für Fans von High Fantasy ist die Geschichte bestimmt ein Lesespaß und wer Teil 1 mochte, kann hier nichts falsch machen! 3/5 möglichen Punkten!

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  • Rezension zu "Stolz der Kriegerin" von Sandra Melli

    Stolz der Kriegerin
    Kanya

    Kanya

    20. November 2012 um 20:15

    Die Geschichte: Laisa, das Katzenmädchen, dass man schon in "Stern der Göttin" kennengelernt hat, erhält einen neuen Auftrag um die Dämmerlande vor dem Krieg zu bewahren. So muss sie eine Prinzessin geleiten, die einen verfeindeten König heiraten soll. Gegen diese Hochzeit hat so gut wie jeder etwas einzuwenden und so sind die Probleme vorprogrammiert. Doch Laisa gibt nicht auf und mit der Unterstüzung ihrer Freunde und Gefährten begibt sie sich auf die riskante Reise. Der Einstieg in die Welt der Dämmelande ist mir relativ schwer gefallen. Die einzelnen Völker und verschieden Begriffe sind nicht ganz so einfach und ich bin des Öfteren durcheinander gekommen. Zwar kannte ich einen Großteil noch aus dem ersten Band, aber ohne den Anhang wäre ich stellenweise aufgeschmissen gewesen. Leider hat das meinen Lesespaß zu Beginn sehr getrübt, aber nachdem ich mich wieder in die Welt des Buches eingefunden habe, hat es mir Spaß gemacht die vielen verschiedenen Handlungsstränge, die nebeneinander herlaufen zu verfolgen und zu sehen, wie diese zum Schluss zusammenführen. Denn an sich ist alles sehr gut ausgeklügelt und die Idee der unterschiedlichen Farben und Reiche ist komplex und interessant. Die Völker und Länder sind hier in sechs Farben unterteilt und magisch begabte Wesen, können die Zugehörigkeit der Farbe sehen. Wenn jemand in einem Land einer anderen Farbe ist, kann es vorkommen, dass er das Essen dort nicht verträgt und sich nicht wohl fühlt oder sogar Schmerzen hat. Das hängt dann jeweils von der Farbe ab. Diese Idee hat mich schon beim Vorband fasziniert. Dazu mag ich besonders, dass es verschiedene Lebewesen, wie die Katzenwesen gibt. Die haben es mir besonders angetan und viel zu meinem Lesegenuss beigetragen. Insgesamt baut sich auch durchgehend ein Spannungsbogen auf, mit überraschenden Wendungen und es gibt nur wenige Stellen, bei denen ich mich gelangweilt habe. Ein paar Passagen hätten zwar meiner Meinung nach abgekürzt werden können, aber dafür hat mir das Ende sehr gut gefallen. Die Protagonisten: Laisa ist eine wunderbare Protagonistin, die mir schon im Vorband sehr gut gefallen hat. Sie hat viel zu meinem Lesevergnügen beigetragen, denn sie ist mutig, verspielt, leicht reizbar, etwas eigen, aber nimmt ihre Pflicht ernst und ist geschickt. Sie reagiert oft nicht, wie ein Mensch und das finde ich sehr interessant, weil man ihr Verhalten nicht vorraussehen kann. Die anderen Protagonisten werden hier im Gegensatz zu Band eins etwas mehr beleuchtet, auch wenn sie weiterhin eher im Hintergrund bleiben. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr komplex, aber gut nachvollziehbar. Die Dämmerlande und die Hintergründe sind gut ausgearbeitet und sind detailliert beschrieben. Wer allerdings ein leichtes Leservergnügen für zwischendurch sucht, sollte eher davon Abstand nehmen, weil es doch verwirrend sein kann und man aufmerksam lesen muss. "Stolz der Kriegerin" ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben, so dass man als Leser einen Gesamtüberblick über das Geschehen in den Dämmerlanden bekommt und sehr viele Handlungsstränge zu verfolgen hat. Ich persönlich hätte lieber mehr von Laisa gelesen. Das Cover/der Buchtitel: Das Cover zeigt eine Frau mit Katzenaugen und roten Haaren, so dass es gut zum Vorband passt und Wiedererkennungswert hat. Allerdings passt die Frau nicht so ganz, da Laisa zwar Katzenaugen hat, aber sonst kein Mensch ist. Sie hat Fell, Katzenohren und Schnurrhaare und da sie die Hauptprotagonistin ist, wäre ein anderes Cover passender gewesen. Der Titel passt zu Laisa und somit auch zu der Handlung. Fazit: "Stolz der Kriegerin" bietet eine komplexe und faszinierende Welt, mit einer tollen Hauptprotagonistin und einer interessanten Idee. Für Highfantasy-Fans dürfte es das Richtige sein.

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