Sandra Noble The Fat Woman Mystery

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Inhaltsangabe zu „The Fat Woman Mystery“ von Sandra Noble

Margaret Henze O'Brian, a widow, lives in a small Iowa town, in a big old house, with her cat Ruby. She considers herself half German and half Conehead. German, because that's her heritage, and Conehead because of her mass consumption of calories. The Fit Girls, Margaret's diet support group, think her recent weight gain is the result of depression over her husband, Harry's, death. Margaret thinks they're wrong, she's fine, "Just fine, thank you" Margaret has more than her diet to think of after she stumbles over a body, and a friend is accused of murder. In trying to clear her friend of the crime, Margaret finds a lot more than rice cakes on her plate. Not wanting to be left out of the excitement the Fit Girls join Margaret in her attempt to solve the crime, and are soon immersed in small town scandal, gossip, and mystery. Creeping through corn fields, window peeking, and tailing suspects may be more than the average reader of 'Modern Maturity' magazine deem proper, but Margaret finds it exhilarating. And when two handsome men seem interested in her ample body, life is suddenly fascinating. Now if only Margaret can stay alive long enough to enjoy this new lease on life.

mehr Roman als Krimi- weniger spannend als erwartet, aber mit Charme

— takaronde
takaronde
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  • witzige übergewichtige Damenriege unterwegs

    The Fat Woman Mystery
    takaronde

    takaronde

    14. September 2014 um 14:29

    Die Geschichte handelt von Margret Henze O`Brien, die als Witwe mit ihrer Katze Ruby in einer Kleinstadt lebt. Margaret hat einen Hang zu Pyjamas in allen möglichen Farben und Mustern, die sie sich als Mitbringsel von ihren Urlaubsorten mitbringt. Gemeinsam mit ihren Freundinnen hat sie die "Fit Girls" gegründet einen Diätclub, der nur offen für Menschen mit größeren Gewichtsproblemen ist. Eine potentielle Anwärterin wird abgelehnt, weil sie zu wenig abnehmen muss. Doch das hindert die "Fit Girls" nicht daran in deren Privatleben herumzuschnüffeln. Überhaupt sind die Damen sehr neugierig. Weil sie den Verdachte haben, dass ein Mann eine ältere Dame umbringen will, verkleiden sie sich ganz in Schwarz und schmieren sich Schuhcreme ins Gesicht. So wollen sie heimlich durch die Fenster der älteren Dame spionieren, um herauszufinden, ob diese wirklich vergiftet wird. Natürlich läuft das schief und alle müssen schnell fliegen. Wie abgesprochen stoben sie in alle Himmelsrichtungen davon. Margaret nutzt die Gelegenheit, um mal eben nachzusehen ob der Ehemann einer Bekannten fremdgeht. Schließlich hat sie gerade die Kamera dabei und könnte ihn inflagranti ablichten. Leider geht auch das schief. Statt den betrügenden Ehemann zu knipsen, fällt sie über ihn im Vorgarten der vermeintlichen Geliebten. Da ist er aber längst tot. Selbstverständlich ist es schwer zu erklären, was man da im fremden Vorgarten mit einer Leiche macht... Diese Buch ist mehr ein Roman als ein Krimi. Es wimmelt nur so von witzigen Momenten, die Margaret und ihren "Fit Girls" passieren, während die ihrer Meinung nach Gutes tun oder tun wollen. Dazu kommen noch zwei Männer, die sich in Margarets Leben einmischen -mit mehr und weniger Erfolg :-) Mir gefällt die Hauptfigur unglaublich gut. Genau wie ihre "Fit Girls", die obwohl jenseits des Gewichtes der Schönheitsideale nihct als plumpe Personen wegen ihrer Körpermaße dargestellt werden. Auch mag ich Margarets Macken -insbesondere die mit den Pyjamas und deren Grundeinstellung: " Wenn sich wer nicht vorher als Besuch angekündigt hat, muss er mich nehmen, wie ich gerade herumlaufe." Auch ist nichts an den Damen, was in Richtung klischeehafte Dicke geht. Im Gegenteil, die agieren eher wie durchgeknallte Teenager, die glauben alles zu können. Es fehlt zwar die Spannung eines Krimis, doch das machen die Damen mit Charme fast wieder wett. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl gehabt, dass diese Szene oder dieses Kapitel noch nicht beendet ist, obwohl es gleich mit etwas anderem weiterging Das einzige, was mich wirklich geärgert hat, ist die Rechtschreibung in diesem Buch. Das muss unbedingt jemand noch einmal durcharbeiten, denn das fällt mir sogar als ESPler auf. Es liest sich nett, witzig und hat was. Manchmal scheint die Story einen inhaltlichen Bruch zu haben, deshalb (und wegen der vielen Fehler) hat es von mir nur 3 Sterne bekommen.

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