Sandra Reckers

 4,6 Sterne bei 49 Bewertungen

Lebenslauf

Sandra Reckers lebt und arbeitet nach einem Diplomstudium mit Schwerpunkt Illustration in Münster als freischaffende Illustratorin ebendort. Sie hat bereits zahlreiche Kinderbücher für verschiedene große Verlage illustriert.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Ein Schuljahr voller Zauberei – Freistunde statt Erdkunde (Ein Schuljahr voller Zauberei 3) (ISBN: 9783845857138)

Ein Schuljahr voller Zauberei – Freistunde statt Erdkunde (Ein Schuljahr voller Zauberei 3)

Erscheint am 27.06.2024 als Gebundenes Buch bei arsEdition.
Cover des Buches Ein Schuljahr voller Zauberei – Schulfest statt Mathetest (Ein Schuljahr voller Zauberei 2) (ISBN: 9783845857121)

Ein Schuljahr voller Zauberei – Schulfest statt Mathetest (Ein Schuljahr voller Zauberei 2)

 (4)
Neu erschienen am 25.03.2024 als Gebundenes Buch bei arsEdition.

Alle Bücher von Sandra Reckers

Neue Rezensionen zu Sandra Reckers

Cover des Buches Ein Schuljahr voller Zauberei – Schulfest statt Mathetest (Ein Schuljahr voller Zauberei 2) (ISBN: 9783845857121)
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Rezension zu "Ein Schuljahr voller Zauberei – Schulfest statt Mathetest (Ein Schuljahr voller Zauberei 2)" von Tina Zang

Werden die Projekte für das Schulfest gelingen?
summersoulvor 21 Tagen

Zum Inhalt:

Da ihre Lehrer Herr Blitzke davon ausgeht, dass die Schülerinnen und Schüler des zaubernden Klassenzimmers ihm Streiche spielen, holt er sich Rat bei einem Kollegen. Dieser schlägt ihm vor, ein Projekt zu starten, damit die Schülerinnen und Schüler beschäftigt sind. So finden sich die Kinder in Dreiergruppen zusammen und sollen sich etwas Kreatives ausdenken, das sie dann beim anstehenden Schulfest vorstellen können. Doch das zaubernde Klassenzimmer hat so seine eigenen Pläne und bringt einiges durcheinander.

 

Meine Meinung:

In dieser Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Mut und Selbstvertrauen begleiten wir die Schülerinnen und Schüler des zaubernden Klassenzimmers bei den Vorbereitungen für ihre Projekte für das Schulfest.

Wie bereits im ersten Band sind einige Kapitel aus der Sicht von Felix erzählt, der immer noch ganz begeistert von dem zaubernden Klassenzimmer ist und versucht mit der Hilfe seines Opas selbst ein Zauberbuch zu erschaffen. Da bei seinen Versuchen etwas zu zaubern, immer wieder kleine Missgeschicke geschehen und auch das Biologie-Skelett Liebhinrich, die drei singenden Mäuse und das zaubernde Klassenzimmer ihren eigenen Kopf haben, gab es immer wieder etwas zum Schmunzeln und Lachen.

Zudem gab es einige Kapitel aus der Sicht von Meryem, die in ihrer Gruppe und der Umsetzung des Projektes ihre eigenen Schwierigkeiten hat. Meryem ist ein tolles Mädchen mit einem großen Sinn für Gerechtigkeit. Ich fand es schön, wie sie sich für ihren Freund Simon einsetzt, der doch sehr an sich und seinem Können zweifelt und ihm immer wieder Mut macht.

Mit Felix und Meryem sind der Autorin zwei vielschichtige Protagonisten gelungen, die ihre kleinen Eigenheiten haben, durch die sie authentisch wirken. Zudem haben selbst die Nebenfiguren ihre eigenen Charakterzüge, die nur diese Figur auszeichnet und kleine Macken, durch die man sie jederzeit wiedererkennen konnte, sie authentisch wirkten und man sie gut auseinanderhalten konnte.   

Die bildreichen Beschreibungen der Figuren und Schauplätze wurden von einigen mit Liebe zum Detail gestalteten Illustrationen unterstrichen, sodass sich jede junge Leserin und jeder junge Leser diese gut vorstellen können sollten. Zudem fand ich es schön, etwas mehr über die Mädchen und Jungen des zaubernden Klassenzimmers zu erfahren.  

 

Fazit:

Eine lustige und magische Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Mut und Selbstvertrauen, in der wir die Schülerinnen und Schüler des zaubernden Klassenzimmers bei den Vorbereitungen ihrer Projekte für das Schulfest begleiten, die sie vor einige Herausforderungen stellen. Ich fand es schön, mehr über die Schülerinnen und Schüler zu erfahren und sie dadurch noch besser kennenzulernen. Zudem haben mich die misslungenen Zaubersprüche von Felix, das Biologie-Skelett Liebhinrich, die drei singenden Mäuse und das zaubernde Klassenzimmer mich immer wieder zum Schmunzeln und Lachen gebracht.

Das Cover hat einen roten Hintergrund und einen goldenen Rahmen. Damit wirkt das Buch gleich ein wenig edler. Rund um den Titel finden sich passende Dinge zur Geschichte. So liegt unten eine Gitarre, aus der Noten, Stifte und Co heraus springen. Über dem Titel pickt ein Huhn und daneben liegt ein rotes Notizbuch, beides wird dir beim Lesen über den Weg laufen. 

Ein Schuljahr voller Zauberei – Schulfest statt Mathetest von Tina Zang erschien im arsEdition Verlag. Es ist der zweite Band der „Ein Schuljahr voller Zauberei Reihe“. Das erste Buch: Ein Schuljahr voller Zauberei habe ich sehr gerne gelesen. Und freute mich dementsprechend auf einen magischen Ausflug zur Loberecht- Schule und dem ganz besonderen Klassenzimmer.

Die Klasse von Felix hat einen neuen Lehrer: Bernhard Blitzke. Dieser redet wie ihm der Mund gewachsen ist und so braucht er gerne ein zwei Anläufe, bis ihm eine spontane Bemerkung annehmbar über die Lippen kommt. Was meinerseits zu sehr vielem Schmunzeln führte. Ich mag diese Wortspielereien auf dem Weg zu einem moralisch annehmbarem Satz. Die Schüler scheinen diese abgehackten Ausführungen zu überhören, oder gehen einfach nicht näher darauf ein. So macht das Lesen für klein und groß einfach Spaß. Thema ist in dieser Geschichte das bevorstehende Schulfest und wie sich die Schüler daran beteiligen können. Mit ein wenig Augenzwinkern motiviert Blitzke seine Klasse auf besondere weise. Wer schreibt schon gerne einen Mathetest? Jedwede Aufgabe scheint da lukrativer und so durfte ich Felix, Meryem und ihre Freunde bei der Erarbeitung ihrer Projektideen begleiten. 

Doch es währe nicht „Ein Schuljahr voller Zauberei“, wenn es nicht wieder ein paar ungewöhnliche oder besser gesagt magische Momente in dem Klassenzimmer gegeben hätte. Ich sage nur Bienen und allerlei andere Insekten. Übrigens kannst du dir diese beim Lesen auch ansehen. Denn die Geschichte ist begleitend sehr schön von Sandra Reckers illustriert worden. Alle paar Seiten findest du kleine Details oder aber auch ganze Szenen wunderschön gezeichnet. So haben auch jüngere Kinder beim Vorlesen etwas von der Geschichte. Als Lesealter wird hier acht Jahre empfohlen. Dementsprechend ist es nicht nur ein Vorlesebuch, sondern auch ein Buch zum ersten selber lesen. Durch die relativ kurzen Kapitel lässt sich das sehr gut bewerkstelligen. 

Hast du Kinder im Grundschulalter und lieben diese alles was magisch ist oder mit Zauberei zu tun hat? Dann lese zusammen mit ihnen „Ein Schuljahr voller Zauberei Schulfest statt Mathetest“ von Tina Zang. Das Buch besticht durch seine unterhaltsamen Geschichten aus dem Schulalltag der Kinder und die wunderbaren Illustrationen. Das Buch lässt sich unabhängig vom ersten Band lesen, allerdings finde ich, ist der ein oder andere Moment im Klassenzimmer sehr viel schöner, wenn man das erste Buch kennt. Denn dort tauchen wir in den geschichtlichen Hintergrund dieses magischen Klassenzimmers ein und freuen uns so viel mehr über jeden Wink vom Skelett im Klassenraum. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und wünsche Groß und Klein damit ein paar wunderschöne Lesestunden.

Cover des Buches Ein Schuljahr voller Zauberei (Ein Schuljahr voller Zauberei 1) (ISBN: 9783845857114)
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Rezension zu "Ein Schuljahr voller Zauberei (Ein Schuljahr voller Zauberei 1)" von Tina Zang

Ein Klassenzimmer mit eigenem Kopf
summersoulvor 2 Monaten

Zum Inhalt:

Elena ist mit ihren Eltern von der Stadt in das verschlafene Kuhdorf Eigam gezogen. Noch vor dem ersten Schultag gerät sie mit ihrer zukünftigen Mitschülerinnen Friedlinde aneinander, die ihr fortan das Leben schwer macht. Wäre das noch nicht genug, verschwindet die neue Katze des Hausmeisters in ein mysteriöses Klassenzimmer, das seit siebzig Jahren verschlossen ist. Da der Raum geräumiger als ihr aktuelles Klassenzimmer ist, beschließt der neue Lehrer Bernhard Blitzke, dass er seine Klasse ab jetzt in diesem Raum unterrichten wird. Doch in dem Klassenzimmer geschehen merkwürdige Dinge. So läuten singende Mäuse die Pause ein. Ein Skelett winkt den Schülerinnen und Schülern am Ende der Stunde und noch vieles mehr.

 

Meine Meinung:

Zuerst lernen wir Elena kennen, die mit ihren Eltern gerade erst ins verschlafene Kuhdorf Eigam gezogen ist. So erfahren wir, wie der Umzug für sie war und wie sehr sie ihre beste Freundin vermisst. Elena ist ein tolles und nettes Mädchen, das versucht erst mal nicht zu sehr in ihrer neuen Klasse aufzufallen. Mir war sie gleich sympathisch und ich konnte gut vorstehen, wieso sie so gemischte Gefühle wegen des Umzugs hat und wie ungerecht behandelt sie sich von ihrer neuen Mitschülerin Friedlinde fühlt, die in ihr scheinbar ihre neue Feindin sieht.

Einige Kapitel werden aus der Sicht von Felix erzählt, wodurch wir auch ihn besser kennenlernen und uns ein Bild von ihm machen können. Felix ist ein toller Junge, der sich für die Tierwelt und Natur begeistert und darüber schon mal die Zeit vergisst, was ihn mir umso sympathischer gemacht hat.

Mit Felix und Elena sind der Autorin zwei vielschichtige Protagonisten gelungen, die ihre kleinen Eigenheiten haben, durch die sie umso authentischer wirkten. Zudem hat sie selbst jeder Nebenfigur ihre individuellen Charaktereigenschaften gegeben, ebenso wie kleine Macken, durch die man sie jederzeit wiedererkennen und somit gut auseinanderhalten konnte. Zudem geraten die Figuren durch ihre Eigenheiten das ein oder andere Mal in Situationen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben und durch die die Handlung aufgelockert wurde. Ebenso wie die Aktionen des verzauberten Klassenzimmers, die wirklich lustig waren. Zudem hat mir die Idee rund um das verzauberte Klassenzimmer richtig gut gefallen und ich bin gespannt, was es noch so auf Lager hat.

Die anschaulichen Beschreibungen der Figuren und Schauplätze werden von vielen mit Liebe zum Detail gestalteten Illustrationen unterstrichen, sodass sich wirklich jede Leserin und jeder Leser diese gut vorstellen kann.

 

Fazit:

Eine magische und lustige Geschichte über Elena, die nach ihrem Umzug ins verschlafene Kuhdorf Eigam in einem verzauberten Klassenzimmer landet, dass nicht nur seinen eigenen Kopf, sondern einige Späße auf Lager hat. Mir war Elena sofort sympathisch und ich bin gespannt, was sie und alle anderen Schülerinnen und Schüler in dem verzauberten Klassenzimmer noch so erleben werden.

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