Das geheime Vermächtnis des Pan

von Sandra Regnier 
4,4 Sterne bei1,394 Bewertungen
Das geheime Vermächtnis des Pan
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Positiv (1210):
J

Das Buch ist ein wahnsinnig gelungener Auftakt zur Trilogie, es hat einige interesante Wendungen

Kritisch (52):
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Es wird extrem viel gemobbt. Dazu ist die Vorstellung der Autorin einer tollen Figur absurd. Mit 70 Kilo bei 1,70 m soll man fett sein!

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Inhaltsangabe zu "Das geheime Vermächtnis des Pan"

Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551314932
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:02.07.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 30.07.2015 bei Audible GmbH erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    TifaLockharts avatar
    TifaLockhartvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Es wird extrem viel gemobbt. Dazu ist die Vorstellung der Autorin einer tollen Figur absurd. Mit 70 Kilo bei 1,70 m soll man fett sein!
    Eine Mischung aus 007, Twilight und der Edelsteintrilogie, aber in schlechter Umsetzung

    Was soll ich sagen, dieses Cover finde ich total schön und geheimnisvoll und so wollte ich unbedingt die Geschichte lesen, aber leider ist sie voller Klischees und vieles scheint einfach aus anderen Büchern geklaut zu sein. Noch dazu vermittelt es absolut die falschen Werte.
    Es geht in Pan um Felicity, die wegen ihres Äußeren gemobbt wird und jetzt soll ausgerechnet sie die Retterin der Elfenwelt sein. Dann ist da noch Leander, der hübscheste Junge aus ganz London, der neu auf ihrer Schule ist und sie völlig durcheinander bringt. Er will einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen.
    Wo soll ich anfangen?! Am besten erst mit den positiven Dingen, auch wenn es da nicht so viel gibt. Der Einstieg fällt einem extrem leicht und der Schreibstil ist auch wirklich flüssig zu lesen. Das war es aber eigentlich schon, denn ständig gibt es irgendwelche Wiederholungen und als Leser denkt man sich nur, "ich habe es verstanden". Dann gibt es hier so viele Klischees, dass dieser Buch nur davon trieft. Vieles erinnert einfach an ganz viele gute Geschichten, wie z.B. Twilight, Edelsteintrilogie oder auch James Bond, aber leider ist die Umsetzung so schlecht, dass man immer nur denkt, "schon wieder erinnert mich etwas an die und die Geschichte". Leider sind diese Überschneidung auch sehr offensichtlich. Und jetzt kommen wir zu einem echten Aufreger und leider muss ich da spoilern. So viel sei aber gesagt, dieses Buch vermittelt eindeutig die falschen Werte und bestärkt Jugendliche darin sich selbst viel zu sehr zu kritisieren und andere zu mobben.



    SPOILER! SPOILER! SPOILER! 

    Felicity wird von ihren Klassenkammeraden extrem gemobbt und es scheint völlig normal zu sein. Nichts wird unternommen und es steht einfach nur drin, dass man damit klar kommen muss. Das es absolut okay ist andere zu schikanieren und zu mobben und man so dazu gehört. 
    Nicht nur das, denn Felicity wiegt gerade einmal 70 Kilo bei einer Körpergröße von 1,70m und wird als City betitelt. Die Autorin vergleicht sie mit Beth Ditto unter anderem. Felicity wird die ganze Zeit als extrem "fett", "dick" etc. dargestellt/beschrieben und als irgendwann ihr Gewicht zur Sprache kommt, da bin ich beim lesen wirklich explodiert. Wie kann man sagen, dass jemand extrem dick ist mit nur 70 Kilo?! Was sollen denn Jugendliche daraus für Schlüsse ziehen?! Ich selbst wiege 70 Kilo bei einer Körpergröße von 1,68m. Und ich trage Kleidergröße 36/38. Bin ich jetzt auch dick?! Wie kann man als Autorin so ein Bild abgeben?! Diese ständigen Aussagen, wie dick doch Felicity ist und die ständigen Vergleiche ziehen sich das ganze Buch über durch. Wie sollen Jugendliche ein wirkliches Körpergefühl entwickeln, wenn sie ständig vermittelt bekommen, dass man Size Zero tragen muss um hübsch zu sein und dazu zu gehören?!
    Und dann ist es auch noch völlig in Ordnung mit mehreren Typen gleichzeitig etwas zu haben. Ich bin noch immer einfach schockiert über den Inhalt dieser Geschichte und was diese aussagt.

    SPOILER ENDE! SPOILER ENDE! SPOILER ENDE!!!!



    Wie oben erwähnt ist wenigstens der Schreibstil von Sandra Regnier schön flüssig und angenehm zu lesen, auch wenn man bei vielen Inhalten den Kopf schütteln muss.
    Zu den Charakteren kann ich sagen, dass gerade Leander bis zum Schluss einem ein Rätsel bleibt. Viele Handlungsweisen versteht man nicht und kann man nicht nachvollziehen. Das Gleiche gilt für Felicity, die einen so großen Wandel durchmacht, von einem intelligenten Mädchen zu einer Puppe. Vieles kann man da einfach nicht verstehen. Ansonsten waren die Charaktere sehr oberflächlich und alles drehte sich um das Äußere.
    Alles in allem kann ich einfach nur 2,5 Sterne geben und nur weil das Ende wirklich einen üblen Cliffhanger hat, möchte ich die Reihe irgendwann weiterlesen. Wenn man über vieles hinwegsehen kann, kann man diese Geschichte lesen, ansonsten regt man sich zu viel auf. Eine wirkliche Empfehlung kann ich einfach nicht geben.

    2,5 von 5 Sterne

    Kommentare: 7
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    A
    Aletheia11vor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr witzig geschrieben mit einer starken Protagonistin, wenn auch mit kleineren Schwachpunkten
    Meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe

    Am Anfang hatte ich einige Vorbehalte gegen diese Reihe. Schon die Zusammenfassung auf der Rückseite gab den Eindruck von einem eher klischeehaften Inhalt. Eine junge Frau wird in eine ihr unbekannte Welt geschleudert, soll dabei angeblich etwas Besonderes sein, fühlt sich aber überhaupt nicht so. Und dann gibt es natürlich noch den wahnsinnig gut aussehenden, aber ziemlich arroganten männlichen Part, der ganz klar überhaupt nicht ihr Typ ist... Dementsprechend muss ich zugeben, ja, dieses Buch enthielt viele Klischees. Schon allein das Aussehen von Lee mit blauen Augen und blonden Haaren, die gerade so die obere Seite seiner Ohren verdecken... Was könnte er wohl sein? Obwohl da eigentlich schon der Klappentext alles verrät. Ein ganz kleines bisschen hat mich auch der Ansatz gestört, dass, sobald Fay ihre Zahnspange verliert, Joggen geht und Make-up trägt, plötzlich alle Jungs auf sie stehen. Zumindest kommt dies erst einmal so rüber. Wer die nächsten Teile auch noch liest, wird feststellen, dass noch ein bisschen mehr dahinter steckt. Trotzdem ist dieses erzeugte Bild von dem "perfekten" und allseits beliebten Mädchen gegeben, das eben nicht dick sein darf. Obwohl ich persönlich glaube, dass es der Autorin um weit mehr ging. Natürlich ist Fay jetzt auch hübscher, aber es geht vielmehr darum, dass sie nun anfängt sich in ihrem Körper wohl zufühlen und das ist doch eigentlich eine ganz schöne Message. Wer sich wohl fühlt, dem sieht man das auch an. Zu mal unsere Protagonistin in schrecklichen Verhältnissen lebt, besonders Frauen gegenüber. Bei so einer grässlichen Familie fällt es wirklich nicht schwer die Wut und Fassungslosigkeit mitzufühlen. Ich hoffe wirklich, dass diese Leute auch bloß Fiktion sind und bleiben. Vielleicht hätte Fay auch noch ein wenig misstrauischer gegenüber Lee sein können. Es gab immer mal wieder solche Momente, doch dann akzeptierte sie das sofort und dachte nicht weiter darüber nach.
    Trotzdem ist und bleibt Felicity ein sympathischer Charakter. Besonders ihre persönliche Wandlung im Laufe des Buches gefällt mir und auch, dass sie sich eben nicht von jedem herumkommandieren lässt, aber trotzdem nicht rücksichtslos handelt. Um ehrlich zu sein hat es mir großen Spaß gemacht diesen Teil zu lesen. Immer wieder musste ich schmunzeln und in Lee habe ich mich dann doch ein kleines bisschen verliebt. Zugegeben, als es dann mit dem fantastischen Teil losging, war es mir ein wenig zu viel des Guten, aber trotzdem konnte mich dieses Buch überzeugen.

    Meiner Meinung nach ist es ein gelungener Einstieg und sogar das beste der gesamten Reihe. Mir hat es wirklich gefallen die Charaktere kennen zulernen und in Felicitys Schul-Welt eintauchen zu können.

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    Miiis avatar
    Miiivor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein Auftakt der auf jeden Fall Potenzial hat, wenn auch im Moment noch sehr viele Schwächen miteinhalten sind
    Guter Auftakt, dem aber noch mehr Inhalt fehlt

    Das erste was mir aufgefallen ist, nachdem ich dieses Buch zu Ende gelesen habe, war, was für ein riesiger Spoiler allein der Klapptext war, in dem Felicity als „Retterin“ dargestellt wird, wohingegen im Buch dieser Wortlaut kein einziges Mal verwendet wird. Im Prolog wird zwar kurz etwas in die Richtung erwähnt aber so beiläufig und nebenbei, dass man da gar keinen Fokus drauf legt. Das weckt zum einen zwar Neugier, was es damit jetzt auf sich hat, zum anderen nimmt es aber schon den Wind aus den Segeln.

    Leander „Lee“ ist neu an der Schule und von Anfang an ist klar, dass er anders ist, als die anderen. Er scheint alles zu wissen, immer vorbereitet zu sein und er ist überirdisch schön – was er weiß und gekonnt einsetzt. Er könnte also jede haben. Aber dennoch liegt sein Fokus voll und ganz – oder zumindest meistens – auf der unscheinbaren Felicity.

     

    Um ehrlich zu sein, meine erste Erwartung an dieses Buch war eine klassische Cinderella Story, in der der beliebteste Junge, der natürlich auch am besten aussieht, vollkommen auf das kleine unscheinbare Mädchen fokussiert ist, das dann im Laufe der Zeit aufblüht und zu einer Bilderbuchschönheit wird. In gewisser Weise wurden diese Erwartungen auch erfüllt, auch wenn ich zugeben muss, dass man es auf eine etwas interessante Art und Weise gemacht hat.

    Man wird als Leser nie ganz schlau aus Lee, der wie ein Wechselbad aus Gefühlen ist. Mehr als einmal hab ich mir gewünscht, dass man auch Kapitel aus seiner Sicht hat, um manche Dinge zu verstehen oder auch einfach nur um Fragen zu klären. Aus der Perspektive wurde definitiv Neugier geweckt.

     

    Aber es gab auch sehr sehr viele Aspekte am Buch, die mich gestört haben. Angefangen von den vielen Wiederholungen (ja, irgendwann hat man verstanden, dass Lee Felicitys Sitznachbar war, dass er gut aussieht, dass er zwischen verschiedenen Gruppen hin und her wechselt und dass Felicity sehr oft im Pub aushelfen muss), über sehr weit hergeholte Geschehnisse bis hin zu dem, was mir am meisten missfallen hat: dem Frauenbild in diesem Buch. Wer den ersten Teil der PAN-Trilogie liest, bekommt den Eindruck, das Frauen eigentlich nur oberflächliche Zicken sind und nicht schön oder interessant sein können, wenn sie sich nicht aufstylen und dünn sind bzw. einfach generell wenn sie "anders" sind. Wenn man zumindest inhaltlich dem mit der Story entgegenwirken würde, wäre das ja was anderes, aber es wurde eher alles immer bestätigt. Schlechter Schachzug.


    Der Schreibstil dagegen war auf jeden Fall sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Inhalte wurden mit genau dem richtigen Maß an Details wiedergegeben sodass man sich als Leser alles vorstellen und gedanklich dennoch seinen eigenen Touch hinzugeben konnte.

     

    Ich hoffe jetzt einfach mal, dass dies negativen Aspekte in den nächsten Teilen besser werden denn im Allgemeinen hat mir das Buch von der Storyline gefallen und ich frage mich wirklich wie es weitergeht. Es ist definitiv eine Idee mit Potenzial. Hoffentlich wird es genutzt

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    einfach_nur_saras avatar
    einfach_nur_saravor einem Monat
    Magie im 21. Jahrhundert

    Das Buch fängt aus der Sicht von Leander alias Lee an. Lee ist eingebildet, ein bisschen, manchmal leider doch was zu viel, arrogant und er hat einen großen Beschützer Instinkt gegenüber Felicity. Felicity Morgen ist nicht das, wie ihr dem Klappentext entnehmen konntet, nicht das, was sich die Elfenwelt vorstellt. Sie wiegt immer noch 10 Kilo weniger wie ich, trägt eine Zahnspange und ist öfters mal ungepflegt zum College gegangen, weil ihre Mutter möchte, dass sie, obwohl sie lieber lernen sollte, in ihren Pub arbeitet...
    https://einfachnursara.wordpress.com/2018/09/18/rezension-zu-das-vermaechtnis-des-pan-von-sandra-regnier/

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    buchfeemelanies avatar
    buchfeemelanievor einem Monat
    2,5 Sterne - gerundet gerade so 3 Sterne

    Das Coverbild gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist ebenfalls gut und hat mich schnell im Buch voran kommen lassen.

    Felicity gefällt mir ganz gut als Charakter. Sie ist kein Schönheitsideal, tollpatschig und ziemlich out. Und steht voll zu ihren Freunden! Mir gefällt es, dass sie immer mutiger wird. Gleichzeitig gefällt es mir nicht so, dass sie sich äußerlich verändern, immer mehr stylen und verschiedene Männer daten will. Gleichzeitig lässt mich schmunzeln, dass er Lee so auf Abstand hält.

    Lee hat ja mega viel Charme, der mich hat schmunzeln lassen. Jedoch finde ich, verhält er sich teilweise sehr billig, wenn er mit jeder rummacht ( und das teilweise nach kaum 5 Minuten!). Eigentlich mag ich solche Charaktereigenschaften nicht - seine Bemühungen machen dann doch ein paar Sympathiepunkte wieder wett.
    Die beiden miteinander haben mich durchaus amüsiert.

    Jedoch war hat dieses ganze " jeder schwärmt von Lee" ziemlich viele Seiten durch Wiederholungen oder ähnliche treffen eingenommen. Das war mir deutlich zu lang und zu kindisch. und der Ausflug zu den Stars hat mich total genervt.

    Das Ende hat mir hingegen richtig gut gefallen, sodass ich mich jetzt sogar etwas auf den 2 Band freue. 

    Trotzdem enttäuschend! 


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    sarahs_buecher_universums avatar
    sarahs_buecher_universumvor 2 Monaten
    Rezension zu "Das geheime Vermächtnis des Pan" von Sandra Regnier

    Klappentext: 

    Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will … 

    Charaktere: 

    Felicity ist mal eine Protagonistin, die nicht wunderschön und dabei klug, mutig und liebevoll ist. Sie ist ein sehr kluger Charakter, der wohl nicht ganz dem Schönheitsideal entspricht und am Anfang auch von Leander als tollpatschig und hässlich beschrieben wird. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen, dass Felicity mal anders ist und sich nicht immer um die Aufmerksamkeit von den anderen schert. Oft gibt sie auch ihrer Meinung lautstark kund, besonders gegenüber einer anderen Felicity, die sie immer wieder beleidigt. Sie versucht es immer den Menschen in ihrer Umgebung recht zu machen, besonders ihrer Mutter und vergisst sich dabei oft selbst. Für ihre Freunde und Familie würde sie alles tun und ganz besonders mochte ich ihre Freunde. Die waren eine bunt zusammengewürfelte Truppe, die immer zueinander halten würde, egal was passiert. Es passiert relativ wenig im ersten Band und man lernt Felicity und ihre Umgebung erst einmal richtig kennen, bevor etwas Magisches passiert. Auf der einen Seite hat mir das sehr gut gefallen, aber manchmal hätte ich mir eben mehr Spannung gewünscht. Recht am Ende lernt Felicity, warum sie manchmal solche “Aussetzer” hat und sie ist zunächst einmal tief geschockt. Ich bin gespannt wie sie ihre Aufgabe in den weiteren Büchern der Reihe meistern wird.  
    Leander konnte ich am Anfang so überhaupt nicht leiden, denn schon im ersten Kapitel wirkt er einfach nur arrogant und selbstverliebt. Die Leute bewertet er nur nach ihrem Aussehen und sich selbst hält er auch für den Schönsten. Da er nun zuerst gezwungenermaßen mit Felicity viel machen muss, gefällt ihm das so absolut nicht und beschränkt sie immer auf ihr Gewicht und ihre Tollpatschigkeit. Nach und nach lernt er sie jedoch kennen und auch er bessert sich zu einem netteren Charakter. Felicity kann überhaupt nicht verstanden, warum sie ständig von ihm umgeben ist und langsam werden sie richtige Freunde. Felicity gewinnt immer mehr an Selbstvertrauen und das hat sich nicht nur Lee zu verdanken. Mir gefiel die Freundschaf zwischen den beiden sehr, auch wenn sich da manchmal etwas andeuten lässt. Leander hat sich wirklich im Laufe des Buches weiterentwickelt und ich denke nicht, dass das nur Fassade ist. Ich bin gespannt wie es weitergeht, denn das Ende hat einen schon ein wenig neugierig gemacht.  

    Meine Meinung: 

    Ein Meisterwerk würde ich das erste Buch der Reihe noch nicht nennen, denn es ist noch eindeutig zu wenig passiert. Trotzdem gefiel mir das ein wenig, denn nun standen die Charaktere im Vordergrund und nicht die Handlung. Man hatte somit mal die Möglichkeit, die einzelnen Charaktere so richtig kennenzulernen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und für meine Zugfahrten zur Uni und zurück einfach perfekt. An manchen Stellen konnte es etwas langweilig werden, aber dafür kamen dann auch immer wieder spannendere Passagen. Für zwischendurch ist das Buch wirklich gut und vielleicht wird daraus noch eine sehr spannende Fantasygeschichte. Wenn ich Band zwei gelesen habe, kann ich euch bestimmt mehr über die Reihe sagen und euch mitteilen, ob es sich lohnt diese komplett zu lesen. 

    Bewertung: 

    3 von 5 Sternen 

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    GinnyChases avatar
    GinnyChasevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Guter Schreibstil, tolle Geschichte,auch wenn es der schwächste Teil der Reihe ist.
    Liebstrilogie

    Also ich muss sagen, als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, habe ich mich gefragt, warum überhaupt. Mir kam die Geschichte ziemlich fadenscheinig und sehr Klischeehaft vor. Allerdings hatte sie mich dennoch nach einigen Kapiteln einfach gepackt. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Die anderen Bücher sind einfach auch total schön und haben einige unerwartete Wendungen. Ich habe die Reihe schon wirklich oft gelesen und bin jedes Mal aufs neue fasziniert. Wer Zeitreisen und Romantik mag sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!

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    Elite1304s avatar
    Elite1304vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Elfenhaft, magisch und nicht aus der Hand zu legen!
    Lee & Fay

    Was für ein wundervoller Auftakt!
    Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, es ist so leicht und flüssig geschrieben. Es liest sich hervorragend.
    Felicity Morgan ist die Hauptfigur der Story. Die Geschichte entstammt ihrer Sicht. Seit der neue Mitschüler Lee aufgetaucht ist, steht Felicitys Welt Kopf. Was mir ausgesprochen gut gefällt, ist das sie nicht (oder noch nicht) in ihn verliebt ist. Sie ist auch nicht wunderschön, sondern etwas rundlicher, trägt eine Zahnspange, hilft ihrer Mom im Pub aus und findet manchmal kaum ein sauberes T-Shirt. Allerdings ist sie schlagfertig und menschlich. Ihre beste Freundin ist dagegen eine loyale Freundin und Schönheit. Das finde ich super. Ihre Clique enthält die verschiedensten Charaktere und ist keine typische Looser-Außenseiter-Gruppe, auch wenn es hin und wieder so hingestellt wird. Ihre Freunde sind symphatisch. Natürlich gibt es auch reiche, gut aussehende Mädchen an Felicitys Schule, die den Starclub bilden. Obwohl Felicity sie um ihre Schönheit beneidet, hält sie von deren Persönlichkeiten gar nichts und lässt sich nichts gefallen. Das finde ich großartig. Felicity braucht wie jeder andere Freunde bzw. Vertraute, aber sie muss nicht gerettet werden, weil sie sich selbst zu helfen weiß - das bewundere ich! Beim Lesen wird man stets wütend auf ihre Familie und deren Lebenseinstellung.
    Sie lässt sich nicht für dumm verkaufen, was auch Lee zu gefallen scheint. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und ich freue mich jetzt sehr auf den zweiten Teil.
    Ich kann das Buch nur empfehlen!

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    Dreamcatcher13s avatar
    Dreamcatcher13vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spätestens seit Herr der Ringe schlechtgeredet wurde, war mir diese Edelstein-Trilogie-Abklatsche zuwider
    Tja... Klischee + schlechte Konzepte = die Pantrilogie

    Da dieses Buch schon seit geraumer Zeit auf sämtlichen meiner "Dies könnte Ihnen auch gefallen"-Seiten erscheint und es mich sowohl in der Bücherei als auch in Buchgeschäften immer wieder zu sich zurückführt, habe ich beschlossen, 'dem Vermächtnis des Pan' trotz der etwas faden Inhaltsbeschreibung einen Versuch zu geben. Die 18-jährige Felicity führt ein normales, wenn auch schwieriges Leben in London: In der Schule ist sie als Mitglied der Loser-Clique ein Opfer von ständigen Hänseleien und abends muss sie fast täglich bei ihrer Mutter in deren Pub aushelfen - und das bis tief in die Nacht. Ihr Leben ändert sich jedoch abrupt, als ein mysteriöser und äußerst gutaussehender Junge neu an ihre Schule kommt; Lee FitzMor stellt dabei ihr Leben ganz schön auf den Kopf. Doch auch wenn jeder andere seinem Charme bedingungslos zu erliegen scheint, ahnt Felicity, dass mit diesem zu perfekten Jungen etwas nicht stimmt... Zuerst einmal möchte ich gerne anmerken, dass mich das Buch äußerst amüsiert hat und sich sehr leicht liest. Aber daher, dass man Sterne nach der tatsächlichen Qualität und nicht dem Lächerlichkeitsgrad vergibt, gebe ich ⭐️⭐️. Die gesamte Handlung weist erschreckend viele Parallelen zu der Edelsteintrilogie auf [Vorsicht Spoiler]: Ein Gen mit dem Zeitreisen vererbt wird, ein Mädchen, das eigentlich gar nicht zeitreisen können sollte, der Standort in London, die garstigen Verwandten... Gut, vielleicht empfinde nur ich das so - Zeitreisen ist immerhin ein freiwählbares Thema und es gibt immer noch die Elfensache. Ja, die Elfensache... Elfen gründen einen secret service, der die Menschen mithilfe von Bernstein und zeitreisenden Elfendetektiven helfen soll? Ein wenig zu viel des Guten, wenn man mich fragt, das Konzept etwas merkwürdig, doch gute Charaktere könnten das alles noch ausgleichen. Zuerst einmal Felicity - das typische tapfere und toughe Mädchen, schwierige Kindheit, zum Schuften gezwungen und es wird von allen nur auf ihr herumgepickt. Ja, herzzerreißend, aber die Anology mit 'city' "ach, das ist nur city, wie die Stadt, stinkend und schmutzig"... Wow. Da hat jemand sicherlich lange überlegt. Auch die Situation mit ihrer Mutter ist tragisch, aber schlichtweg too much, als diese einfach so ihr Collegegeld weggibt. Felicity selbst hat mich immer mehr genervt - besonders aber ihr Äußeres. Zu Beginn ist sie moppelig (man denkt, yay, abwechslungshalber mal jemand, der nicht zu dünn ist! No offense) und wird von allen als hässlich empfunden - doch dann babam beginnt sie zu joggen, nimmt ab und ist plötzlich wunderschön. Filmstars, Freunde und Fremde stehen jetzt total auf sie. Felicity ist NUN hübsch. Ende. Kann mir bitte mal jemand erklären, was für eine Message das bitte senden soll? Du bist hässlich? Kein Problem! Nimm einfach ab wie Felicity und alle werden dich lieben. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Abnehmen oder Protagonisten/-innen, die eine erfolgreiche Körperwandlung haben, aber das hier ist etwas ganz anderes. Zum Beispiel wird explizit gesagt, wie groß und schwer Felicity ist - und ihr Bmi liegt perfekt im Normalberrich!-, heißt das, dass wenn ich dieselben Maße habe wie sie, zu dick bin? (wie Felicity ja ätzenderweise die GESAMTE Zeit über betont) Dass ich auch abnehmen muss um schön zu sein? Dass Gewicht und Makeup das einzige ist das zählt?!? Wie man sieht hat mich dieses verzerrte Schönheitsideal etwas aufgebracht. Der nächste und letzte Punk wäre dann noch die Beziehung von Felicity zu ihren Freunden und zu Lee. Ihre Freunde werden die ganze Zeit idealistisch beschrieben,'die einzigen, die für sie immer da sind' und sie sind dennoch Spanner, neidisch, arrogant, selbstgefällig, eitel, pervers etc. Nur Ruby war moralisch ganz in Ordnung, aber ihr Charakterklischee ist weit überholt. Und Felicitys Beziehung zu Lee: Der typisch 'ich bin zickig und du vergötterst mich obwohl alle anderen dich vergöttern und ich merke nichts davon und bin zickig'- Teufelskreis. Wirklich? Das kennen wir 100 mal: Jace Herondale, Gideon DeVilliers, Jason Grace, so ziemlich alle Teenie-Vampire, die je erfunden wurden, und so weiter und so fort, kennen wir alles, nur, dass dort die Protagonistin nicht annähernd so jämmerlich, selbstmitleidig und teils sogar egomanisch ist wie Felicity... Ich könnte noch Jahre über die anderen hierin verkörperten Klischees und Unmoralitäten herziehen, aber ich denke, ich habe meinennPunkt klar ausgedrückt. Dieses Buch wird defibitiv überschätzt und überhypet.

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    mrs_deloss avatar
    mrs_delosvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Charaktere, schöne Geschichte mit Humor und Spannung.
    Von grauer Maus zur Retterin

    Klappentext

    Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will…

    Fazit
    Der erste Band ist ein lobenswerter Auftakt der Pan-Trilogie. Er beweist sich unter anderem durch seinen Humor und seiner Spannung. Man kann sich auch sehr gut in die Rolle von Felicity hineinversetzen. Aber warum soll ausgerechnet Sie jetzt die Retterin sein? Sie, die sich versucht aus allem raus zu halten, weil sie nicht im Mittelpunkt stehen und nicht auffallen möchte. Und warum ist dieser Leander so unausstehlich?
    Leider muss ich gestehen, dass einige Szenen im Buch etwas langatmig sind und es nur an diesen Stellen etwas brüchig vorangeht. Aber ansonsten liest man das Buch einfach und schnell.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MoonlightBNs avatar
    Heyhey ihr Lieben! =)

    Auf dem Gemeinschaftsblog von Esther und mir könnt ihr bis Ende Juli "Das geheime Vermächtnis des Pan" von Sandra Regnier gewinnen. Signiert! =)

    Ihr müsst kein Leser sein, einfach unter dem Blogpost kommentieren und ihr seid dabei!

    Wir drücken euch die Daumen! =)

    http://prowling-books.blogspot.de/2014/07/gewinnspiel-signiertes-exemplar-von-das.html
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    katja78s avatar

    Sandra Regnier startet mit einem Trilogie Auftakt bei dem neuen Carlsen Label "Impress"!

    Das geheime Vermächtnis des Pan

    Jugendbuch ab 14 Jahren


    Carlsens neues digitales Label steht für gefühlvolle und mitreißende Geschichten für Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Schwerpunkt auf den beliebten Genres Romantasy und Paranormal Romance.

    Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …

    Zum Autor

    Sandra Regnier ist in der Vulkaneifel geboren und aufgewachsen. Nach der Schule und einer Ausbildung zur Beamtin wollte sie lange nach Frankreich. Stattdessen heiratete sie einen Mann mit französischem Nachnamen und blieb zu Hause. Heute ist Sandra Regnier selbstständig und versteht es, den schönen Dingen des Lebens den richtigen Rahmen zu geben. Das umfasst sowohl alles, was man an die Wand hängen kann, als auch die Geschichten, die ihrer Fantasie entspringen.

    Die Autorin wird die Leserunde begleiten

    Natürlich findet man unsere Autorin auch bei Facebook

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    Wir suchen nun 20 Leser, die das Buch gerne in der Leserunde besprechen und anschließend rezensieren möchten.
    Das Buch gibt es nur als E-Book im mobi oder ePub Format.

    Nach Möglichkeit sollte das Buch anschließend auch bei Amazon oder einer ähnlichen Verkaufsplattform rezensiert werden.


    Am Freitag den 8. August könnt ihr der Autorin Sandra Regnier ab 20 Uhr  live eure Fragen stellen.

    Wir freuen uns nun auf eure Bewebungen!


    Die Gewinner werden das E-Book vor dem offiziellen Verkaufsstart im August bekommen

    Viel Glück wünschen Euch

                                                  Sandra Regnier & Katja

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