Sandra Regnier Die Zeitlos-Trilogie 1: Das Flüstern der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Die Zeitlos-Trilogie 1: Das Flüstern der Zeit“ von Sandra Regnier

Platzregen und Sturmwinde gehören für die englische Kleinstadt Lansbury und damit für die 17-jährige Meredith zum Alltag. Doch diese Gewitternacht ist anders. Unheimliche Kornkreise tauchen am Ortsrand auf, unerwartete Gestalten suchen Lansburys Steinkreis heim und dann ist da noch Merediths bester Freund Colin, der sie genau in dieser Nacht küsst und mit dem nun nichts mehr so ist, wie es war. Irgendetwas ist in jener Nacht passiert, irgendetwas, das Zeit und Raum kurzfristig aufgehoben hat. Und ausgerechnet Meredith ist der Schlüssel zum Ganzen …
//Alle Bände der Reihe:-- Zeitlos 1: Das Flüstern der Zeit-- Zeitlos 2: Die Wellen der Zeit-- Zeitlos 3: Die Flammen der Zeit//
Die Zeitlos-Reihe ist abgeschlossen.

Die Handlung kommt nicht so richtig in fahrt

— LottesBuecher

Nicht mein Fall

— lunau-fantasy

Schön geschrieben, aber hat lange gedauert bis es spannender wurde.

— Anneliese729

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  • Auftakt der Reihe

    Die Zeitlos-Trilogie 1: Das Flüstern der Zeit

    Kathaaxd

    08. August 2017 um 11:15

    Sandra Regnier hat es mit dieser Story wieder geschafft, mich in ihre tolle Welt zu ziehen. Ich fand das Buch ab der ersten Seite schon spannend und hat mich auch wirklich in den Bann gezogen. Ich habe mir sogar mit dem Buch Zeit gelassen und ein paar Tage pause gemacht, damit ich das Buch nicht so schnell zu Ende hatte. Leider war das Ende ja richtig Böse und nun bin ich neugierig, wie es wohl mit der Story und Meredith weiter geht. Meredith war für mich gleich am Anfang schon symphatisch. Sie war für mich so der Schlaukopf mit einer Hornbrille auf der Nase, die aber doch besonders war. Schon am Anfang der Story tappt man eine lange Zeit im Dunkeln und es kommen so viele Fragen auf, die man mit Meredith zusammen lösen gilt. Dabei helfen ihre Freunde, sodass sie sie nicht alleine lösen muss. Aber immer wen man denkt, man kommt der Lösung näher und die Frage wird beantwortet, kommt was neues und wieder neue Fragen auf. Ich finde das diese die Spannung definitiv hält und es so unmöglich macht, das Buch wegzulegen.  Colin war mir auch am Anfang symphatisch, aber bei ihm verstand ich nicht, warum er die Freundschaft mit Meredith so aufs Spiel setzt und unbedingt will, das sie mit ihm zusammen sein soll. Bei ihr hat es zwar gedauert, bis sie ihm endlich richtig die Meinung sagen konnte, was sie davon hält und vorallem was sie davon hält, das er sie geküsst hat. Doch man hat auch gemerkt, das sie ihrer Gefühle nicht sicher war.  Auch die anderen Charakter waren so schön beschrieben, das sie einfach mit ihren Eigenarten überzeugt haben. So hat Shakti einen Freund, obwohl das ihre Eltern nicht gut heißen werden. Rebecca flippt schnell aus und Chris ist der Aufreißer der Truppe. Mir sind dabei alle ans Herz gewachsen. Vorallem Chris mit seinem Humor, hat mir ziemlich gefallen.  Der Schreibstil der Autorin fand ich flüssig und leicht und man kommt aus Spannung gar nicht mehr raus. Obwohl doch viele Fragen im Kopf rumschwirren, macht das Buch Spaß und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Teil der Reihe zu lesen. Sie hat es sich auch nicht nehmen lassen, die Protagonistin Meredith eine trockene Art zu geben, so bringt sie ab und an auch noch Lacher auf. Das mit dem Auto fand ich sehr amüsant und ich bin aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen. Sowas bleibt einem einfach in Gedanken. Das Buch endet zwar mit einem großen Cliffhanger, aber umso mehr ist man eben auf den nächsten Teil neugierig. Ich muss gestehen, das ich noch im Dunkeln stehe und immernoch, sehr viele Fragen im Kopf habe, die ich hoffentlich, auch beantwortet werden habe.

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  • Leider nichts für mich

    Die Zeitlos-Trilogie 1: Das Flüstern der Zeit

    lunau-fantasy

    18. June 2017 um 18:29

    Ich sag es ganz vorne weg. Gefallen hat mir das Buch nicht sonderlich gut, wobei es auch nicht richtig schlecht war. Mehr so ein Mittelding. Erträglich, aber nicht außergewöhnlich. Aber gehen wir das Ganze einmal strukturierter durch.Das Cover finde ich an sich ganz schön. Es ist recht schlicht gehalten und ich mag Federn. Das diese eine inhaltliche Bedeutung haben, erfährt man im Buch, aber ich verrate nicht welche ;) Das dunkle Blau wirkt sehr geheimnisvoll und auch der Titel verspricht eine interessante Geschichte. Der Klappentext ist jetzt nicht sooo unbedingt meine Welt, aber ich habe das Buch bei einer Freundin ausgeliehen (sie hat es mir gegeben) und ich hab es gelesen.Die Figuren waren mir bei Zeiten ein wenig zu schlicht und langweilig, teilweise hatten sie nicht wirklich ihre eigene Persönlichkeit, sondern sprachen alle gleich. Bei Dialogen musste ich oft genauer nachdenken, wer denn nun spricht. Außerdem haben mir die Charaktere nicht wirklich gut gefallen. Meredith und ihre Freunde wirkten mir bei Zeiten sehr oberflächlich und langweilig.Abgesehen von der meist fehlenden Spannung der Geschichte, es ist wirklich so gut wie nie etwas passiert, außer Kaffee trinken und Menschen anhimmeln oder hassen, gab es auch immer wieder Rechtschreibfehler etc., die mich aus dem halb vorhandenen Lesefluss gerissen haben.Ich habe weitergelesen, in der Hoffnung, dass doch noch etwas passiert und mich bangen, hoffen, zweifeln lässt. Nichts. Es war eintönig und leer bis zum Schluss.Das Ende war leicht offen gehalten, machte einen kurzen Augenblick neugierig und war dann wieder vergessen. Ganz ehrlich? Ich weiß jetzt schon nicht mehr, wie es ausgeht. Alles war mehr oder weniger vorhersehbar, schwach und unspektakulär. Genau wie der Rest der Geschichte, den ich im Übrigen auch schon beinahe vergessen habe. Ein Buch, das nachklingt, ist anders.Es war ein Buch zum durchgleiten, sich treiben lassen, aber eher wie auf dem toten Meer. Ohne Anstrengung und ohne Sorgen. 

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