Sandra Rehschuh Der Ruf des Pharaos

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf des Pharaos“ von Sandra Rehschuh

Albträume werden nicht wahr … oder doch? Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen. Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus. Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Ihr Schicksal ist auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit?

Es tut mir wirklich sehr leid,aber ich wurde mit dem Buch einfach nicht warm. :( Zu viel offene Fragen, das Ende war für mich unverständlich

— Anna28
Anna28

Eigentlich eine gute Idee aber ziemlich verwirrend umgesetzt...

— Marysol14
Marysol14

Spannende Zeitreise ins Alte Ägypten

— seschat
seschat

Eine Reise in alte Ägypten, die sich lohnt. Auch die Spannung ist nicht zu unterschätzen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine Geschichte rund um Echnaton, NofreteTuanchamun und ein Mädchen Namens Anna

— anke3006
anke3006

Ein schönes Jugendbuch, das Abenteuer, Spannung und die Mystik des alten Ägypten verbindet.

— Sternchenstaub
Sternchenstaub
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  • Auf nach Ägypten

    Der Ruf des Pharaos
    Guaggi

    Guaggi

    09. December 2015 um 15:50

    Das alte Ägypten und somit die Zeit der Pharaonen interessierte mich schon in meiner Jugend, ich besitze sogar eine Bastet-Figur, die mein Bücherregal bewacht. Daher war ich sehr erfreut, die Göttin in Katzengestalt, in diesem Buch anzutreffen. Das Geschehen wird aus der Sicht von Anna erzählt und spielt teils in der heutigen Zeit und teils im alten Ägypten. Anfänglich hat mir die Protagonistin recht gut gefallen, doch je weiter die Geschichte Fortschritt, umso anstrengender wurde Anna für mich. Ich fand ihren Mut sich der Stimme in ihrem Kopf und ihren Träumen zu stellen wunderbar und zeugte von einem starken Charakter. Leider ging diese Eigenschaft, nachdem sie ihren Vater in dieser fremden Welt wiederfand, vollends flöten. Etwas verwirrend war für mich auch das plötzliche Auftauchen von Annas bester Freundin in der Pyramide, dar ihre Anwesenheit nicht wirklich bedeutend für den Verlauf der Geschichte erschien. Sehr interessant fand ich, dass einige Protagonisten die Identität von mehreren Personen innehatte. Dieser Umstand sorgte bei mir für einige Überraschungen. Besonders angetan bin ich aber nach wie vor, von den alten Mythen und den Beschreibungen der Grabkammern und deren Schätzen. Die Göttin in Katzengestalt, die sich Anna anschloss und sie beschützte, mauserte sich allerdings zu meinem Liebling. Die eigenwilligen Lieder von Echnaton, die das Buch durchziehen, empfand ich allerdings stellenweise als störend. Dafür gefiel mir die kleine Fabel umso besser. Das Ende war mir etwas zu schwammig und unausführlich geschildert. Es war mir einfach zu abrupt und ließ zu viele Fragen offen. Eine schöne Lektüre für Jugendliche, die sich für das alte Ägypten mit seinen Mythen und Geheimnissen interessieren.

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  • Leserunde zu "Der Ruf des Pharaos" von Sandra Rehschuh

    Der Ruf des Pharaos
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Albträume werden nicht wahr … oder doch? Traumreisen - 1335 Jahre vor Christus - Im Land der Pharaonen Wird die 14 jährige Anna herausfinden, was sie dorthin verschlägt? Bewerbt euch jetzt für diesen Young Adult Abenteuer Roman von Sandra Rehschuh. (ab 14 Jahren) Albträume werden nicht wahr … oder doch? Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen. Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus. Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Ihr Schicksal ist auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit? Leseprobe TXT Leseprobe PDF Leseprobe SWF Zur Autorin Während eines Schneesturmes erblickte ich am 18. Dezember 1984 das Licht der Welt. Doch schon nach wenigen Stunden hatte ich das Stadtleben satt und kehrte Pirna, in der schönen Sächsischen Schweiz, den Rücken zu. Meine neue Heimat lag in einem kleinen Dörfchen namens Cunnersdorf. Drei Jahre blieb ich dort, doch dann trieb es mich weiter. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich das kleine, aber berühmte, Städtchen Königstein, das nun zu meinem neuen Zuhause wurde. Die Festung Königstein nährte von diesem Moment an meine Fantasie und so begann ich, zuerst - zugegeben, undefinierbare und krakelige - Gestalten zu malen, die in den Wäldchen umher lebten und schrieb meine erste Geschichte über diese Gesellen. Leider holte mich bald das wahre Leben ein. Der Kindergarten beendete meine hoffnungsvolle Karriere als Schriftstellerin. Auch in der Schule kam ich nicht zum Schreiben. Daür hatte ich von da an ein neues Ziel: Lehrer ärgern! Leider sahen die das ganz anders ... Anfänglich rebellierte ich noch gegen die Lehrer, die ständig über zu lange Aufsätze schimpften. Doch wurde ich dieses Kampfes bald müde und ergab mich in mein Schicksal. Das Schreiben rückte immer weiter in den Hintergrund, andere Dinge wurden wichtiger. Eigentlich nur eine Sache: Die Feuerwehr. Regelmäßig brachte ich meine Eltern zur Weißglut, wenn ich während des Essens aufsprang, weil mein Pieper alarmierte, und zum Einsatz rannte. Oder weil ich erst spät von den Übungen heimkehrte. So vergingen die Jahre. Ich erhielt meinen Realschulabschluss und begann eine Lehre zur Gesundheits- und Krankenpflegerin (was nichts anderes als Krankenschwester bedeutet), die ich auch erfolgreich abschloss. Mehr Infos findet ihr hier Oder besucht Sandra Rehschuh auf ihrer Homepage Wir vergeben für diese Leserunde mindstens 10 Bücher: 7 E-Books im Wunschformat * 3 Taschenbücher* Außerdem werden unter allen Teilnehmern der Leserunde, die das Buch rezensiert haben, ein Bild auf Papyrus (ca. A4-Größe), sowie ein Lesezeichen aus Papyrus verlost. Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 35 Anfragen 8 E-Books, bei 40 Interessierten 9 E-Books … Bewerbungsfrage: Eure Eindruck zur Leseprobe! Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben * Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und das anschließende Rezensieren des Buches Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an an.So kann man das Buch auch auf dem Rechner im Mobi Format lesen. Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog: http://bookshouse-verlag.blogspot.de Auf Facebook findet ihr uns auch: Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Eure Katja vom                     bookshouse - Team *** Wichtig *** Ihr solltet mindestens eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .Bewerber mit null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!

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  • Tolle Grundidee, die mich aber leider nicht gepackt hat

    Der Ruf des Pharaos
    Anna28

    Anna28

    08. December 2014 um 18:31

    Ich schreibe lieber gute Rezis als schlechte. Aber diesmal muss ich leider eine schlechte schreiben. Ich war sehr angetan von dem Klappentext und habe mich sehr auf die Geschichte um die Katze Bastet gefreut, die einem Mädchen aus der heutigen Zeit zu verstehen geben muss, dass nur sie einen jahrtausende alten Fluch brechen kann. Aber kann sie das wirklich? Ehrlich gesagt hat mich das Buch mehr verwirrt als alles andere. Wann wird geträumt, wann ist die Hauptakteurin wirklich im alten Ägypten? Sie kann durch die Zeit reisen - aber warum plötzlich ALLE anderen im Buch am anfang vorgestellten Personen aus der heutigen Zeit auch? Ich fand es sehr befremdlich, das plötzlich alle auch im alten Ägypten aufgetaucht sind. Bei einigen machte es Sinn (wegen ihrem Bezug zu dem Fluch), bei anderen dagegen überhaupt keinen. Allen voran Claudia, die sogenannte "beste Freundin" von Hauptperson Anna. Sie ist mir von der ersten Minute an unsymphatisch, verhält sich Anna gegenüber oft herablassend. Ich konnte nicht verstehen, warum Anna sie so mag und warum sie ihr so wichtig ist. Anna selber... hm. Sie ist noch so jung und sagt irgendwann, sie wird nie jmd finden mit dem sie glücklich wird. Da musste ich schon arg schmunzeln. Wäre sie Ende 30, würde ich ihre Bedenken verstehen. Aber mit 14? Dann die Abschnitte im alten Ägypten... Die Hintergrundgeschichte ist von Sandra Rehschuh sehr gut recherchiert, man erfuhr viel über die Pharaonen, besonders über Tutanchamun, Echnaton, Nofretete. Trotzdem bleibt Annas Handeln mir im alten Ägypten völlig wirr. Ich habe die Suche nach der Namenstafel sehr verwirrend gefunden, dann war sie plötzlich gefunden, ihr Vater taucht auf, ihr Freund Daniel ebenfalls, genau wie dessen Vater, Claudia ist dann auch noch da... Hilfe. Und dann war nach knapp 200 Seiten das Buch abprubt zu Ende und hat mich mit vielen Fragezeichen über dem Kopf zurückgelassen. Was soll mir das Ende sagen. Wo befinde ich mich? Im alten Ägypten oder wieder in der Gegenwart? Ich gebe Sandra Rehschuh einen Stern für die gute Hintergrundstory, und ein Stern für den leicht zu lesenden Schreibstil. Diesen ist es zu verdanken, das ich das Buch nicht nach der Hälfte weggelegt habe. Ich finde es einfach sauschade und frage mich - hätte dem Lektor oder der Lektorin nicht der ein oder andere Schwachpunkt auffallen können bzw. müssen? Ich bin mit Anfang 30 natürlich nicht (Haupt)zielgruppe dieses Buches, trotzdem hätte sich mir das Ende des Buches eigentlich erschließen müssen... ich wäre für eine Erläuterung zum Ende also durchaus auch nicht undankbar. :)

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  • Der Ruf des alten Ägyptens

    Der Ruf des Pharaos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2014 um 20:11

    Inhalt: Albträume werden nicht wahr … oder doch? Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen. Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus. Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Ihr Schicksal ist auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit? Cover: Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut. Es ist unheimlich passend zu der Handlung des Buches. Ich einem Buchladen wäre es mir bestimmt sofort ins Auge gesprungen, da es wirklich auffällt. Charaktere: Die Charaktere fand ich gut ausgewählt. Jeder ist so wie er ist - und so ist es auch gut. Anna hat es mir am meisten angetan. Ich weiß nicht ob ich die Situation so gut gemeistert hätte wie sie es getan hat. Großen Respekt dafür. Alles in einem haben mich die Charaktere überzeugt und waren mir sympatisch. Schreibstil: Dieser war flüssig und angenehm zu lesen. Er hat mir wirklich sehr gut gefallen. Meine Meinung: Meine Erwartungen wurden wirklich mehr als erfüllt. Ich kann nicht mehr dazu sagen außer: PERFEKT Wirklich ein großes Lob, es hat mir mehr als gefallen. Werde es aufjeden Fall noch öfters lesen.

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  • Wenn der Traum zur Realität wird

    Der Ruf des Pharaos
    JessicaLiest

    JessicaLiest

    02. November 2014 um 19:02

    Inhalt: Albträume werden nicht wahr … oder doch? Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen. Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus. Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Ihr Schicksal ist auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit? Cover: Es zeigt den Titel des Buches. Im Hintergrund sieht man außerdem noch wunderschöne Bauwerke. Davor stehen zwei Personen Hand in Hand. Meiner Meinung nach sind dies Anna und Daniel. Alles in einem finde ich das Cover großartig. Es ist sehr gut ausgewählt und passt einwandfrei zu der Geschichte. Es hat mich sofort angesprochen. Es macht einfach Lust auf mehr. Charaktere: Die Charaktere des Buches fand ich sehr gut dargestellt und ausgewählt. Besonders Anna lag mir am Herzen. Sie ist ein normales Teenagermädchen bis eines Tages alles anders kommt. Ich mochte sie wirklich sehr und sie war mir sehr sympathisch. Ich weiß nur nicht was sie an Claudia hatte. Sie war mir die meiste Zeit unsympathisch und passte meiner Meinung nach auch gar nicht zu ihr. Auch Daniels spielte eine sehr große Rolle dabei. Aber auch die Göttin Bastet in Form von Annas Katze hat mir wirklich sehr gut gefallen. Schreibstil: Dank diesem wundervollen Schreibstil, habe ich wundervolle Stunden beim Lesen gehabt. Er war flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Zeit und die Seiten sind nur so im Fluge vergangen. Einmal angefangen und nicht mehr aufgehört. Ich habe mich von dem Buch fesseln lassen und nur ungern aufgehört zu lesen. Ich fühlte mich wie ein Teil der Geschichte. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Wirklich ein ganz großes Lob. Meine Meinung: Da ich schon seit meiner Kindheit ein Ägyptenfan bin habe ich mich umso mehr auf dieses Buch gefreut. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Im Gegenteil! Es hat meine Erwartungen um Weiten übertroffen. Ich fand es wahnsinnig interessant etwas über Tutanchamun und Echnaton zu erfahren. Ein Traum wir zur Realität und daraus entsteht ein unvergessliches Abenteuer. Es war die ganze Zeit Spannung vorhanden. Ich habe mitgefiebert und gerätselt.

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  • schöner Jugendroman

    Der Ruf des Pharaos
    Manja82

    Manja82

    28. October 2014 um 12:13

    Kurzbeschreibung: Albträume werden nicht wahr … oder doch? Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen. Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus. Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Ihr Schicksal ist auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit? (Quelle: bookshouse) Meine Meinung: Sehr oft träumt die 14-jährige Anna von einem Labyrinth. Sie irrt in ihm umher und hört eine Stimme, die ihr Lieder singt. Doch was hat das zu bedeuten? Als sie eine Ausstellung über das alte Ägypten und Tutanchamun besucht bemerkt sie plötzlich immer mehr Parallelen zu ihrem Traum. Doch wie kann das sein? Wie kann sie von einer längst vergangenen Zeit träumen? Und was hat Daniel, Annas erste große Liebe damit zu tun? Der Jugendroman „Der Ruf des Pharaos“ stammt von der Autorin Sandra Rehschuh. Es ist nicht das erste Werk der Autorin, doch es war das erste Buch von ihr was ich vor die Nase bekam. Die Kurzbeschreibung hat mich neugierig gemacht und so war gespannt wohin mich die Reise wohl führen würde. Die Protagonistin Anna ist 14 Jahre alt und ein eigentlich normaler Teenager. Sie ist recht schüchtern und manchmal vielleicht auch noch ein wenig kindisch. Sie lebt bei ihrer Mutter, mit der sie soweit gut klarkommt. Immer wieder wird Anna von Alpträumen geplagt, von denen sie nicht genau weiß was sie bedeuten könnten. Ich persönlich empfand Anna als ziemlich sympathisch. Im Verlauf der Handlung macht Anna eine enorme Entwicklung durch. Sie wird reifer und erwachsener. Anna war auch die einzige zu der ich einen Zugang bekam. Claudia ist Annas Freundin. Allerdings war sie mir von ihrer Art und Weise doch ziemlich unsympathisch. Auch mit Daniel, Annas erste große Liebe, hatte ich so meine Probleme. Ich habe nicht wirklich verstanden was Anna am ihm gefiel. Außer vielleicht das Aussehen, denn da wird er wirklich toll beschrieben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Ich kam flüssig durch die Seiten und alles ist verständlich geschrieben. Geschildert wird das Geschehen das gesamte Buch über aus der Sicht von Anna. So hat man einen direkten Draht zu ihr und kann sie immer besser einschätzen. Die Handlung an sich ist spannend, actionreich und es gibt auch ein wenig Liebe. Man wird zu Beginn direkt ins Geschehen katapultiert, was ich persönlich ziemlich gerne mag. Sandra Rehschuh hat hier wirklich sehr gut recherchiert. Die ägyptische Mythologie ist wunderbar ins Geschehen eingebettet und alles ist verständlich und interessant gestaltet. Was mich etwas gestört hat, das Geschehen wirkt ein wenig vorhersehbar, es gibt nicht so sonderlich viele Momente, die einen „Aha“ Effekt bei mit ausgelöst haben. Das Ende aber hat mich dann wiederum sehr überrascht. Ich hatte mir während des Lesens Gedanken gemacht aber damit hab ich nicht gerechnet. Es ist sehr schön und hat mich glücklich und zufrieden gestimmt. Fazit: Abschließend gesagt ist „Der Ruf des Pharaos“ von Sandra Rehschuh ein richtig schöner Jugendroman, der sicher nicht nur junge Leser begeistern kann. Die sympathische Protagonistin, der flüssig lesbare Stil und eine Handlung mit Action, ägyptischer Mythologie und ein wenig Liebe haben mir hier spannende Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • Der Ruf des Pharaos

    Der Ruf des Pharaos
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    20. October 2014 um 22:56

    Kurzbeschreibung Albträume werden nicht wahr … oder doch? Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen. Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus. Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Ihr Schicksal ist auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit? Meine Meinung: Das Buch war von Anfang an spannend und hat mich nach wenigen Seiten in seinem Bann gezogen. Anna träumte und die Träume waren sehr bildlich beschrieben sodass man sofort Bilder im Kopf hatte. Das mysteriöse sind die Träume warum träumt ausgerechnet sie das was hat es alles Aufsicht ! Rätsel über Rätsel die denn Leser vom Anfang bis zum Ende des Buches begleiten. Der Autorin ist durch die Träume gelungen durch die Träume einen Einblick in die ägyptische Geschichte zu bekommen und in der Mitte der Geschichte war man mittendrin in Ägypten, was das Buch sehr spannend machte. Das Buch fesselt den Leser und dieser hat das Gefühl ein Teil der Geschichte zu sein. Alles löst sich im Buch auf und verschollene tauchen wieder auf und alles ergibt einen Sinn. Zeitweise ist es etwas verwirrend für denn Leser mitzukommen in der Geschichte aber man kann nicht aufhören weiter zu lesen. Die Geschichte ist sehr rasant aber spannend und sehr bildlich dargestellt. ich war fasziniert gespannt und rätselte mit, die Autorin hat mich mit ihrem Schreib-still fasziniert und ihren Bann gebracht. Kann dieses Buch nur empfehlen.

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  • Der Ruf des Pharaos

    Der Ruf des Pharaos
    Tiffi20001

    Tiffi20001

    20. October 2014 um 15:14

    Klappentext: Albträume werden nicht wahr … oder doch? Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen. Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus. Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Anna spürt, dass ihr Schicksal auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden ist. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit? Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Titel „Der Ruf des Pharaos“ Photographien von ägyptischen Bauwerken und von zwei Personen und ist vor allem in Sandfarben gehalten worden. Ich finde das Cover an sich gesehen ganz gelungen, da es sehr gut zum Buch passt und den Inhalt illustriert. Ich finde die ägyptischen Bauwerke gut gewählt und sie haben mich sofort angesprochen. Ich hätte mir jedoch eine etwas kräftigere Farbgestaltung gewünscht, da sie sehr blass ist und ich denke, dass das Buch dadurch in leicht übersehen werden könnte. Der Titel dagegen gefällt mir gut, da er neugierig macht und ebenso wie der Klappentext gut zum Buch passt. Alles in allem gesehen eine durchaus gelungene Buchgestaltung, die Lust auf das Buch macht. Eigene Meinung: Die Handlung des Buches konnte mich meist überzeugen. Die Thematik des Buches ist sehr spannend und ich finde auch die Kombination mit den ägyptischen Elementen sehr gelungen und dies wurde auch im Buch gut umgesetzt. Die Geschichte konnte mich die meiste Zeit fesseln, auch wenn sie mir vor allem in der Mitte des Buches manchmal etwas zu langatmig war. Die Figuren des Buches fand ich durchaus gelungen gewählt, jedoch muss ich auch sagen, dass ich mir vor allem Anna etwas plastischer und realer gewünscht hätte, sodass man sich als Leser noch besser in die Figur hineinfühlen hätte können. Besonders gefallen hat mir, dass die Göttin Bastet in Form einer Katze Annas Begleiterin war. Das Ende dagegen war mir persönlich ein bisschen zu abrupt und ich hätte es mir etwas ausführlicher gewünscht. Die Sprache ist angenehm zu lesen und flüssig geschrieben, ich hätte mir sie jedoch manchmal etwas „moderner“ gewünscht, sodass sie auch noch mehr für jüngerer Leser geeignet gewesen wäre. Fazit: Ein Buch mit einer tollen Thematik und durchaus gelungenen Figuren, das ich allen Ägypten-Fans empfehlen kann. Autor: Sandra Rehschuh ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und übt diesen Beruf auch noch heute aus. Nach ihrer Ausbildung erinnerte sie sich an frühere Schreibversuche. Nach und nach setzte sie sich mit früheren Schreibversuchen auseinander, verbrachte unzählige Stunden vor dem Rechner und noch mehr mit dem Kopf unter einem Kissen, damit keiner ihre Frustration sah. Aber aufgeben kam nicht in Frage. Sie schloss sich einem Autorenforum an und veröffentlichte ihre erste Geschichte. Heute verbringt sie jede freie Minute mit dem Schreiben – ob es nun das Tippen an sich ist, Recherchen durchführen oder nur das nächste Kapitel planen – ein Stift ist immer mit dabei. Allgemeine Infos: Titel: Der Ruf des Pharaos Autor: Sandra Rehschuh Verlag: bookshouse Seitenzahl: 196 Preis: 12,99 EUR ISBN: 978-9963524150

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  • Es ruft der Pharao

    Der Ruf des Pharaos
    Marysol14

    Marysol14

    05. October 2014 um 20:31

    Erst einmal: Vielen,vielen dank an Sandra Rehschuh, über deren Aktion auf LovelyBooks ich dieses Buch gewinnen durfte und von der ich eine soooo liebe Widmung bekommen habe! Albträume werden nicht wahr … oder doch? Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen. Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus. Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Ihr Schicksal ist auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit? KlappentextDer Klappentext hat mich schon mal sehr neugierig gemacht und umso größer die Freude,als ich das Buch dann tatsächlich gewonnen habe! Es las sich dann auch recht gut an, auch wenn ziemlich viele Fragezeichen entstanden und Claudia, Annas beste Freundin, irgendwie nicht so sympatisch ist. Doch im Laufe des Buches wurde die ganze Handlung leider etwas zu unwahrscheinlich. Ich meine klar, Zeitreisen sind nicht logisch, aber wenn dann fast alle von Annas Freunden und Feinden im Alten Ägypten auftauchen... Das Ende war dann sehr enttäuschend, zu abrupt und eigentlich habe ich es auch gar nicht verstanden. ;( Das Cover, ich weiß, dass die Autorin darauf nicht wirklich einen Einfluss hat, ist von der Idee gut, allerdings geht es in dem Buch um Echnaton - da sind sowohl die Pyramiden als auch der Ramseskopf ziemlich unpassend. :/ Alles in allem hätte ich soooo gerne mehr Herzchen vergeben, vor allem im an Betracht der Tatsache, dass sehr viel Herzblut und Zeit von Sandra Rehschuh darin investiert wurde und diese die Leserunde so liebevoll betreut hat... Aber das wäre unfair den anderen Büchern gegenüber... Tut mir Leid, und nicht traurig sein!!!

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  • Zeitreise ins Alte Ägypten

    Der Ruf des Pharaos
    seschat

    seschat

    02. October 2014 um 11:20

    Inhalt: Die 14-jährige Anna wird jede Nacht von ein- und demselben Angst einflößenden Alptraum geplagt. Gefangen in einem dunklen Labyrinth ruft eine unbekannte Stimme nach ihr und singt fremde hymnenartige Lieder. Die begabte, doch scheue Schülerin kann sich die nächtlichen Unruhezustände nicht erklären. Auch ihre beste Freundin Claudia weiß keinen Rat. Erst durch den Besuch in der städtischen Tutanchamun-Ausstellung und der Liebe zu Daniel kommt Licht ins Dunkel. Daniel schreibt für die Schülerzeitung und kennt noch andere Fälle von Frauen, die ebenfalls von Albträumen heimgesucht werden. Noch bevor Anna hinter das Geheimnis kommt, landet sie endgültig in Ägypten. Unterstützung erhält sich durch ihre Katze Bastet, die ägyptische Katzengöttin. Vor Ort erfährt sie von ihrem Schicksal, das mit dem Pharao Echnaton verbunden ist. Sie kann der Macht des Pharaos nur entfliehen, wenn sie diesen nicht mithilfe einer Namenstafel bannt. Er, der ständig in ihrem Kopf herumgeistert, sie ruft (s. Titel), befindet sich auf ihren Fersen und hat ungeahnte Helfer. Wird Anna im Ägypten des Jahres 1335 v. Chr. überleben und in ihr bisheriges Leben zurückkehren? Welche Rolle spielen dabei ihr Freund Daniel, ihr Vater und der ägyptische Junge Chebres? Meinung: Sandra Rehschuh hat einen ansprechenden Jugendroman verfasst, der nicht nur 14-jährige Leser begeistert. Die abenteuerliche Story, in der aus Traum Wirklichkeit wird, ist fantasievoll und historisch fundiert angelegt. Durch Anna soll Pharao Echnatons Gemahlin Nofretete wiedererweckt werden, damit das tote Paar erneut herrschen kann. Echnaton, einer der bekanntesten Pharaonen des Neuen Reiches, der in Ägypten den monotheistischen Sonnenkult (Aton) installiert hat, sieht in Anna seine Tochter Anchesamun - den fehlenden Schlüssel zur Beendigung seines Zeitenwandlerdaseins. Die angeführten historischen Fakten bzw. Beschreibungen zur ägyptischen Glaubens- und Lebenswelt (Topografie (Tal der Könige, Achet-Aton), Begräbniskultur, Götterwelt, Pharaonen (Biografien, Insignien, Herrschernamen) etc.) wurden von der Autorin sehr gut recherchiert und zudem allgemein verständlich dargeboten. Der flüssige, klare Erzählstil macht das Lesen zum Fest. Gern taucht man in das Wechselspiel aus Traum und Gegenwart ein und lässt sich mitreisen.Hierbei wird durch die Einbindung von zeitgenössischer Literatur (Sonnenhymnen, Preisungen) aus der Amarnazeit eine besondere stilistische Ebene erreicht. Die Charaktere, allen voran Anna, wurden passend in Szene gesetzt. Man findet sowohl böse als auch gute Protagonisten, was Spannung erzeugt. Daniels Rolle ist hierbei auf dramatische Weise hervorzuheben. Er begeht im Laufe der Handlung Verrat, aber mehr soll nicht vorweggenommen werden. Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich auf das abrupte Ende, bei dem vieles zu schnell bzw. zu wenig aufgelöst wird. Fazit: Lesenswertes Young Adult Adventure mit geschichtlichen Tiefgang. Mein Tipp: Einfach mal vom Alltag wegträumen und der Protagonistin Anna ins Jahr 1335 v. Chr. folgen.

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  • Für die Jugend auf alle Fälle zu empfehlen, da kann man gleich noch Geschichte lernen

    Der Ruf des Pharaos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. October 2014 um 18:31

    Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon) Albträume werden nicht wahr … oder doch?  Dunkelheit. Ringsumher. Wände, die keinen Ausweg erkennen lassen.  Die vierzehnjährige Anna träumt oft von einem finsteren Labyrinth, bis sie erkennt, dass ihre Träume sie in eine andere Realität gezogen haben. Sie findet sich im alten Ägypten wieder, 1335 Jahre vor Christus.  Anna weiß, sie muss aufwachen, verschwinden, doch sie kann nicht. Eine viel zu starke, unheimliche Macht hält sie gefangen. Ihr Schicksal ist auf rätselhafte Weise mit der Vergangenheit verbunden. Warum setzt der mächtige Pharao Echnaton alles daran, sie in seine Hände zu bekommen? Wird Anna es mithilfe der Katzengöttin Bastet schaffen, nach Hause zurückzukehren? Und was macht ausgerechnet Daniel, ihre erste große Liebe, an diesem Ort, in dieser Zeit? Meine Meinung:  Es war gut zu lesen. Der Schreibstil war flüssig. Meine Beachtung findet die gut recherchierte Geschichte des alten Ägyptens. Ich fand es sehr interessant etwas mehr über Tutanchamun zu erfahren. Aber auch der Pharao Echnaton ist interessant. Hätte Anna gleich auf mich gehört, wäre ihr sehr viel Kummer erspart geblieben. Einige Male hat mir Anna viel zu kindisch reagiert. Insbesondere wenn sie mit ihrer Freundin Claudia zusammen war.  Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor, weil Claudia bei mir in keinster Weise Sympathiepunkte erlangen konnte. Ich weiß nicht was Anna in ihr sah, um sie als beste Freundin zu betrachten.  Mir persönlich war das Ende zu schwach ausgearbeitet und es kam zu abrupt. Ich hätte noch gerne mehr über Anna und ihren neuen Gefährten erfahren. Aber man sollte auch nicht vergessen, es handelt sich um ein Jugendbuch. Vielleicht erwarte ich einfach zuviel. 

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  • Anna in Echnatons Labyrinth

    Der Ruf des Pharaos
    anke3006

    anke3006

    26. September 2014 um 16:47

    Anna plagen Albträume. In diesen Träumen irrt sie durch ein Labyrinth. Diese Träume sind nicht nur Nachts, auch tagsüber in der Schule schieben diese Träume die Wirklichkeit zur Seite. Was ist mit Anna? Ist sie krank? Ist ihr Geist verwirrt? In einer Ausstellung über das alte Ägypten, Tutanchamun und seine Familie bemerkt Anna mit einem Mal parallelen zu ihren Träumen. Sandra Rehschuh hat eine spannende und gut recherchierte Geschichte rund um das alte Ägypten geschrieben. Der Erzählstil von ihr gefällt mit gut. Leider ist mir zum Schluss die Geschichte mit der Jetzt-Zeit zu konstruiert gewesen.

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  • Von Abenteuer, über Mystik, bis zur Liebe ist alles geboten

    Der Ruf des Pharaos
    Sternchenstaub

    Sternchenstaub

    14. August 2014 um 22:26

    Schreibstil Sandra Rehschuh hat einen schönen, leicht verständlichen Stil. Die Autorin reißt den Leser mit ihrer Art zu Schreiben direkt in das Geschehen, sodass die Spannung schon fast greifbar scheint. Sie schafft es ohne viel Schnickschnack genau die Atmosphäre einzufangen, die das Buch gerade braucht um interessant zu bleiben. Der Schreibstil der Autorin führt den Leser flüssig und angenehm durch das Geschehen und sorgt für eine Menge Lesespaß. Erzählt wird die komplette Handlung aus Sicht der Hauptprotagonistin Anna. Charaktere Es ist nicht leicht hier einzelne Charaktere zu beschreiben, da es so viele gibt, die mehr oder weniger wichtig für die Handlung sind. Ich beschränke mich diesmal nur auf die Hauptprotagonistin. Da hätte wir also Anna, eine 14-jährige Schülerin. Sie ist ein ganz normaler Teenager, zumindest auf den ersten Blick. Anna ist schüchtern, und leidet unter dem Verschwinden ihres Vaters. Sie lebt bei ihrer Mutter, mit der sie sich gut versteht. Schon seit einiger Zeit hat sie sich in Daniel, den Mädchenschwarm der Schule verguckt, traut sich aber nicht ihn anzusprechen. Was man ihr auf den ersten Blick allerdings nicht ansieht, ist die Tatsache, dass sie Nacht für Nacht erschreckend reale Albträume hat. Sie steht in ihren Träumen Todesängste aus und versteht nicht, warum sie das ständig erlebt, warum es immer genau dieser Traum ist. Gelegentlich ist sie zu naiv, sie vertraut Menschen, die sie kaum kennt, einfach blind. Anna entwickelt sich aber im Laufe der Handlung weiter, wirkt ein wenig erwachsener, auch wenn sie trotz allem noch ihre kindischen Phasen hat. Meine Meinung Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich das Buch nun lesen soll, oder nicht. Der Buchtitel hat mich extrem neugierig gemacht, auch die Kurzbeschreibung war sehr interessant und doch hat es bei mir nicht sofort 'Klick' gemacht. Ich denke es lag am Cover. Es wirkte mir einfach zu … jugendlich, anders kann ich es nicht ausdrücken. Ich hatte Angst, dass ich vielleicht 'zu alt' (wer hätte gedacht, dass ich das mal sage …) für dieses Buch bin. Trotzdem entschloss ich mich dann doch dazu das Buch zu lesen und nein, ich habe es nicht bereut diese Entscheidung getroffen zu haben. Gleich zu Beginn wurde ich mitten in das Geschehen katapultiert. Das Buch hat einen wahnsinnig rasanten Start, das hat mir sehr gefallen. Es fiel mir nicht schwer in die Geschichte einzusteigen und auch wenn Anna als Hauptprotagonistin sehr jugendlich, ja fast ein bisschen kindisch wirkt, war sie mir von Anfang an sympathisch. Ihrer besten Freundin konnte ich dagegen absolut nichts abgewinnen und das blieb leider auch so bis zum Ende des Buches. Allerdings ist Claudia, also Annas Freundin, nicht die einzige, mit der ich ein Problem hatte. Auch Daniel, Annas Schwarm, war mir leider gänzlich unsympathisch. Ich habe nicht verstanden, weshalb Anna ihn so toll fand. Das muss wohl wirklich an seinem Aussehen gelegen haben, das ja als überaus ansprechend beschrieben wird. Die Handlung ist sehr interessant und ich mochte, was die Autorin aus ihrer Idee gemacht hat. Gerade die ägyptische Mythologie hat es mir eh angetan, deshalb waren mir einige Details nicht neu, aber trotzdem war es sehr schön, wie man das Ganze im Buch verpackt hat. An Spannung und Kreativität mangelt es diesem Werk jedenfalls nicht. Der einzige wirkliche Kritikpunkt war für mich, dass die Handlung kaum überraschende Wendungen bereit hielt. Vielleicht liegt es daran, dass ich einfach nicht zur Altersgruppe gehöre, für die dieses Buch gedacht ist, aber der Großteil der Ereignisse war zu vorhersehbar. Ich möchte keinesfalls behaupten, dass das jedem Leser so gehen wird. Ich bin da kein Maßstab, da ich ein recht gutes Gespür für Geheimnisse und Lösungen habe. Das Lesevergnügen wird dadurch kaum geschmälert, denn der Schreibstil der Autorin und ihre Art die Spannung immer wieder ansteigen zu lassen, gleichen das geschickt wieder aus. Das Ende war für mich dann allerdings auch überraschend, denn ehrlich, ich hatte mir zwar einige Szenarien vorgestellt, aber das tatsächliche Ende war SO nicht dabei. Damit ich jetzt nicht zu viel verrate, sage ich nur noch, dass selbst mein romantisch veranlagtes Herz sehr glücklich mit dem Abschluss des Buches ist, das ist für mich immer ein extrem wichtiger Punkt. Von mir gibt es absolut verdiente 4 Sternchen, für dieses wirklich gute Buch. Fazit 'Der Ruf des Pharaos' ist ein schöner Roman für Jugendliche, der Abenteuer, Liebe und die Mystik des alten Ägypten verbindet. Es gibt von mir eine klare Leseempfehlung für junge Leser und solche, die im Herzen junggeblieben sind. Bewertung

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