Sandra Salm

 3.8 Sterne bei 4 Bewertungen

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Das FamilienFerienFreudeErlebnisBuch

Das FamilienFerienFreudeErlebnisBuch

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Erschienen am 22.02.2011
Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief

Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief

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Erschienen am 22.09.2015
Atempausen im Advent

Atempausen im Advent

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Erschienen am 29.08.2016
Sei bei mir, lieber Gott

Sei bei mir, lieber Gott

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Erschienen am 22.02.2011
Weihnachtswunder im Winterwald

Weihnachtswunder im Winterwald

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Erschienen am 27.08.2013
Weihnachtszauber im Zoo

Weihnachtszauber im Zoo

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Erschienen am 04.09.2012
Lieber Gott, ich freu mich so!

Lieber Gott, ich freu mich so!

 (0)
Erschienen am 11.02.2009

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Rezension zu "Sei bei mir, lieber Gott" von Sandra Salm

Mit kleinen Gebeten durch den Alltag
SeilerSeitevor 2 Jahren

In dem Buch werden sowohl bedeutende emotionale Situationen angesprochen, wie zum Beispiel die Angst, Aufgaben nicht bewältigen zu können, Umgang mit Wut und Ärger oder Mobbing von Freunden. Doch auch weniger "brisante" Themen, wie der Geburtstag, der Sommermorgen oder Freude über einen Regentag werden in Gebetform verarbeitet. Dass alle Gebete dabei im Reimschema gehalten sind, ist zwar zum Nachlesen und Merken für die Kinder ganz nett, wäre aber für das kindgerechte Verstehen nicht unbedingt notwendig gewesen.

Inhaltlich beleuchten die Gebete viele Situationen des Alltags mit zahlreichen Details, Gott selbst erscheint dadurch jedoch oft nur noch als schmückendes Beiwerk. Die Sprache ist zwar einfach und gut verständlich, an einigen Stellen wird sie allerdings ein wenig zu kindlich und rutscht ins Kitschige ab.

Trotzdem ist das Buch ein schönes Geschenk für die eigenen Kinder oder Paten- und Enkelkinder.

Seitenzahl: 64
Format: 12,6 x 17,6 cm, gebunden
Verlag: Schwabenverlag

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K

Rezension zu "Atempausen im Advent" von Sandra Salm

hatte mehr erwartet
katze102vor 2 Jahren

Dieser Adventskalender für Mütter soll diesen jeden Tag des Adventes einen Moment Auszeit, also eine kleine Atempause, schenken.


Er besteht aus 24 farbigen Seiten, die ein Foto zeigen, z.B. ein Buch, das auf einem Schoss liegt, vier Adventstütchen, ein Glas mit einem Bararazweig oder eine Christrose im Glas sowie einen dazu abgestimmten Text, in dem z.B. etwas über den Barabaratag oder den Stern von Bethlehem ( in diesen Adventskalender wird es „Betlehem geschrieben, was mich sehr erstaunt...) kurz erzählt wird. Es finden sich auch beschriebene Erlebnisse der Autorin, mit Kindern, Nachbarn oder ihr Supermarkteinkauf mit ihren Gedanken dazu wieder – die aufzeigen, dass der Advent oft zu vollgepackt ist und man eigentlich viel weniger bräuchte. Das Ganze wirkt auf mich eher wie Auszüge aus dem Tagebuch der Autorin, die für sich kleine Begebenheiten ihres Alltags festhalten möchte, erinnert mich etwas an die Jahreskalender, die man von Müttern mit kleinen Kindern geschenkt bekommt, in die selbstgemalte Bilder der Kinder eingeklebt wurden. Sehr lieb gemacht, sehr persönlich – solange man die kleinen Maler auch kennt....


Die Seitenhindergründe des Adventskalenders sind verschiedenfarbig gestaltet, jeweils uni und mit gezeichneten Schneeflocken verziert. Der Kalender selber, ein zusammengetackertes Heft in DIN a 5, wurde so gelocht, dass man ihn aufhängen kann.



Der Gedanke, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und alles Überflüssige mal außer Acht zu lassen, gefällt mir; trotzdem hätte ich gerne einen etwas oppulenteren Kalender in den Händen gehalten, z.B. mit einer Papprückwand sowie mit Boden, so dass er sich aufstellen ließe. Auch die besinnlich angedachten Texte überzeugen mich nicht so ganz; ich hätte insgesamt etwas mehr erwartet – aber gut, das ist ja wohl genau das Thema dieses Kalenders.

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Umblaetterns avatar

Rezension zu "Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief" von Sandra Salm

Die Weihnachtsgeschichte mal anders
Umblaetternvor 3 Jahren

Weihnachten rückt näher und damit auch die Zeit, in der man mit Kindern Weihnachtsbücher liest. In den meisten schneit es und die Menschen feiern die Geburt Jesu. Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief ist ein wenig anders.

Rebekka ist nämlich die kleine Schwester von Maria und damit hautnah dran an der Geburt des kleinen Jesukindes. Da sie ihrer großen Schwester Maria nicht von der Seite weicht, ist sie zum Beispiel zugegen, als der Engel Gabriel mit Maria spricht. Marias Schwangerschaft und alles, was damit zu tun hat, sehen wir in dieser Erzählung also durch die Augen ihrer kleinen Schwester. Auch Rebekka empfindet die heilige weihnachtliche Stimmung und beschreibt sie ganz deutlich. Umso mehr leidet sie, als ihre Schwester aufbrechen muss und folgt ihr Hals über Kopf mit ihrem Hund Strubbel nach. So kommt noch Spannung in die sonst so ruhige Geschichte.

So fröhlich wie die kleine Rebekka ist, so fröhlich sind auch die Farben und Zeichnungen der Illustratorin Elli Bruder. Sie schafft es, das Strahlen des Engels und des Christuskindes genauso sanft einzuarbeiten wie die hellen Farben des Tages. Auch stecken in den Zeichnungen so viele kleine Details wie Mäuschen, die aus Mäuselöchern spitzen oder kleine Käferchen, die Rebekka auf ihrem Weg beobachten.

Und ganz besonders gut fand ich, dass es hier nicht schneit. Endlich wird das Bild des Jesukindes, das im verschneiten Stall in der Krippe friert, aufgebrochen.

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