Sandra Salm Atempausen im Advent

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Inhaltsangabe zu „Atempausen im Advent“ von Sandra Salm

Die Wohnung schmücken, Adventsfeiern und Geschenke organisieren, mit den Kindern Plätzchen backen: Für Mütter ist der Advent eine bewegte Zeit. Noch mehr als sonst kommt die Zeit für sich selbst schnell zu kurz. Der neue Adventskalender schenkt allen Mamas wertvolle Atempausen: Momente, in denen nur das Ich wichtig ist. Damit auch Mütter die Adventszeit genießen können und sich selbst und dem Geheimnis von Weihnachten wieder näher kommen

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    Atempausen im Advent
    katze102

    katze102

    28. September 2016 um 12:03

    Dieser Adventskalender für Mütter soll diesen jeden Tag des Adventes einen Moment Auszeit, also eine kleine Atempause, schenken. Er besteht aus 24 farbigen Seiten, die ein Foto zeigen, z.B. ein Buch, das auf einem Schoss liegt, vier Adventstütchen, ein Glas mit einem Bararazweig oder eine Christrose im Glas sowie einen dazu abgestimmten Text, in dem z.B. etwas über den Barabaratag oder den Stern von Bethlehem ( in diesen Adventskalender wird es „Betlehem geschrieben, was mich sehr erstaunt...) kurz erzählt wird. Es finden sich auch beschriebene Erlebnisse der Autorin, mit Kindern, Nachbarn oder ihr Supermarkteinkauf mit ihren Gedanken dazu wieder – die aufzeigen, dass der Advent oft zu vollgepackt ist und man eigentlich viel weniger bräuchte. Das Ganze wirkt auf mich eher wie Auszüge aus dem Tagebuch der Autorin, die für sich kleine Begebenheiten ihres Alltags festhalten möchte, erinnert mich etwas an die Jahreskalender, die man von Müttern mit kleinen Kindern geschenkt bekommt, in die selbstgemalte Bilder der Kinder eingeklebt wurden. Sehr lieb gemacht, sehr persönlich – solange man die kleinen Maler auch kennt.... Die Seitenhindergründe des Adventskalenders sind verschiedenfarbig gestaltet, jeweils uni und mit gezeichneten Schneeflocken verziert. Der Kalender selber, ein zusammengetackertes Heft in DIN a 5, wurde so gelocht, dass man ihn aufhängen kann. Der Gedanke, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und alles Überflüssige mal außer Acht zu lassen, gefällt mir; trotzdem hätte ich gerne einen etwas oppulenteren Kalender in den Händen gehalten, z.B. mit einer Papprückwand sowie mit Boden, so dass er sich aufstellen ließe. Auch die besinnlich angedachten Texte überzeugen mich nicht so ganz; ich hätte insgesamt etwas mehr erwartet – aber gut, das ist ja wohl genau das Thema dieses Kalenders.

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