Sandra Salm , Elli Bruder Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief

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Inhaltsangabe zu „Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief“ von Sandra Salm

Rebekka liebt ihre große Schwester Maria über alles. Sie ist so klug und so lieb zu allen! Eines Nachts wacht Rebekka plötzlich von einem sehr hellen Schein auf - und hört gleich darauf, wie Maria sich mit einem Engel unterhält! Der erzählt ihr, dass sie ein Kind bekommen wird. Das findet Rebekka richtig aufregend! Umso mehr ist sie enttäuscht, als Maria, hochschwanger, sich mit Josef ohne sie auf den Weg nach Betlehem macht. Sie möchte doch so gerne dabei sein, wenn das Kind auf die Welt kommt! Also folgt sie ihnen heimlich, nur begleitet von ihrem wunderbaren Hund und Freund Strubbel, der sie vor allen Gefahren beschützt. Aber wie kann er es verhindern, dass sie Weihnachten verschläft?

Eine andere, aber ebenso schöne und innige Erzählung der Weihnachtsgeschichte für Kinder aus den Augen eines Kindes.

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    Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief
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    15. November 2015 um 10:29

    Weihnachten rückt näher und damit auch die Zeit, in der man mit Kindern Weihnachtsbücher liest. In den meisten schneit es und die Menschen feiern die Geburt Jesu. Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief ist ein wenig anders. Rebekka ist nämlich die kleine Schwester von Maria und damit hautnah dran an der Geburt des kleinen Jesukindes. Da sie ihrer großen Schwester Maria nicht von der Seite weicht, ist sie zum Beispiel zugegen, als der Engel Gabriel mit Maria spricht. Marias Schwangerschaft und alles, was damit zu tun hat, sehen wir in dieser Erzählung also durch die Augen ihrer kleinen Schwester. Auch Rebekka empfindet die heilige weihnachtliche Stimmung und beschreibt sie ganz deutlich. Umso mehr leidet sie, als ihre Schwester aufbrechen muss und folgt ihr Hals über Kopf mit ihrem Hund Strubbel nach. So kommt noch Spannung in die sonst so ruhige Geschichte. So fröhlich wie die kleine Rebekka ist, so fröhlich sind auch die Farben und Zeichnungen der Illustratorin Elli Bruder. Sie schafft es, das Strahlen des Engels und des Christuskindes genauso sanft einzuarbeiten wie die hellen Farben des Tages. Auch stecken in den Zeichnungen so viele kleine Details wie Mäuschen, die aus Mäuselöchern spitzen oder kleine Käferchen, die Rebekka auf ihrem Weg beobachten. Und ganz besonders gut fand ich, dass es hier nicht schneit. Endlich wird das Bild des Jesukindes, das im verschneiten Stall in der Krippe friert, aufgebrochen.

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