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C3sca

vor 8 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Ich trau mich mal und mache den Anfang. Als ich gestern das Buch im Briefkasten hatte, hab ich mich so riesig gefreut, dass ich mich erst einmal zusammenreißen musste und erstmal meine anderen Aufgaben vorgezogen habe.
Abends hab ich mich dann in meine gemütliche Leseecke gekuschelt und mir den ersten Leseabschnitt vorgenommen. Und er war viel zu schnell vorbei. Leider.

Die ersten 9 Kapitel oder halt die ersten 8 Kurzgeschichten, waren schon wirklich interessant und teilweise so unterschiedlich, dass jede an sich packend war. Es wurde der Sinn und Stil einer Kurzgeschichte eingehalten, sodass man direkt in eine Situation schlittert und diese meist auch neugierig verlässt.

Ich mochte die Überleitung von Ilkas auf Ines' Geschichte. Von einer Lektion, die durch sonderbare Klänge vermittelt wurde zu einem Ton, der die Protagonisten Fragezeichen in die Augen treibt. Wirklich toller Übergang.

Die Geschichten haben so viel Emotionen in sich. Sei es eine unerwiderte Liebe oder eine Erinnerung, die einen das ganze Leben lang begleitet hat. Sei es ein Optimismus, der sich durch das Leben der Personen führt oder der Weg zur Versöhnung.

Die Geschichten, jede einzelne für sich, haben etwas Magisches und dennoch so Lebendiges und Echtes in sich, dass es einen wirklich berührt - Das ging zumindest mir so.

Also die ersten 8 Kurzgeschichten haben mich schon überzeugt und ich freu mich schon auf den nächsten Leseabschnitt.

Meine favorisierten Kurzgeschichten sind Gabriele, Ines und Jessica. Die haben mir bis jetzt am besten gefallen. Ich bin gespannt, was noch auf mich wartet in den folgenden Geschichten.

winddoors

vor 8 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Ich mußte auch gleich mit dem Lesen beginnen, wundervolle Kurzgeschichten mit leisen Tönen. Besonders berührt hat miich die Geschichte "Sie stand an seinem Grab und weinte bittere Tränen".
Ich freue mich bereits auf die nächsten Geschichten.

Danion

vor 8 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Als Erstes möchte ich auf die ersten Sätze eingehen. Ich habe mir anfangs vorgestellt, dass es wirklich die ersten spontanen Sätze von verschiedenen Personen sein sollten. Aber je weiter ich las, desto fester wurde der Eindruck, dass das Wort "spontan" auf diese Sätze nicht wirklich zutrifft. Man sieht, dass sich die Personen richtig Gedanken gemacht haben mussten, um einen besonderen Satz aufzuschreiben. Da habe ich also die Idee missverstanden. Ich dachte an die ersten SPONTANEN Sätze, aber es steht ja nirgendwo, dass die Sätze spontan sein sollten. Das wäre vielleicht eine Idee für die Fortsetzung - "Der erste spontane Satz" :-)
Die Geschichten, die aus diesen Sätzen entwickelt wurden, finde ich bis jetzt allesamt spannend. Ich wundere mich, wie man mit so minimalistischen Mitteln auf 3-4 Seiten eine solche Geschichte zusammendichten kann, wobei jede Geschichte besonders ist, einen eigenen Charakter hat. Da braucht man als Autor sehr viel Phantasie. Hut ab!
Dass die Geschichten zum Teil sehr emotional geladen sind, wurde in den Kommentaren oben schon erwähnt. Aber ich habe mich vor ein paar Minuten auf einem komischen Gedanken gefangen: Die Geschichten sind zwar intensiv und emotional, aber nach einigen Stunden erinnere ich mich kaum an sie. Nur wenn ich meine Notizen lese - dann ja. Aber keine der Geschichten beschäftigt mich am folgenden Tag, so wie es mir meistens geht, wenn ich Romane, Thriller oder Krimis lese. Liegt das daran, dass es eben KURZ-Geschichten sind, dass der Leser kaum die Chance bekommt, sich in eine Geschichte einzuleben, sich damit zu identifizieren? Ist eine Kurzgeschichte zu kurz, um einen landwierigen Eindruck zu hinterlassen? Oder liegt das bloß an meinem Gedächtnis und es wäre Zeit für mich, Hilfe zu suchen? :-)
Nichtsdestotrotz finde ich diese kleinen Werke bewundernswert und würde gerne eine oder andere von diesen Geschichten in einem größeren Format lesen - so wie man es schnell erkennen kann, würde es der Autorin nicht an Ideen fehlen!

Lolipop

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Der Anfang war echt super!
Man ist schnell in die Sätze rein gekommen und jede Kurzgeschichte hatte etwas besonderes.
Mir persönlich hat Christines Geschichte am besten gefallen und ich könnte mir ein Buch darüber gut vorstellen.
Ich freue mich schon auf die weiteren ersten Sätze!

lieberlesen21

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Ich habe nun auch angefangen, die ersten Geschichten zu lesen.
Aber wie immer bei Kurzgeschichten, kann ich nur eine oder zwei hintereinander lesen, sonst weiß ich gar nicht mehr, was in den einzelnen Geschichten passiert ist.

Sehr interessant fand ich auch die Fragen, die andere Teilnehmer an die Autorin gerichtet haben und deren Beantwortung.

Xynovia

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Ich muss jetzt mal meine Gedanken nachtragen. Wenn man sich den ganzen Tag draußen aufhält und liest ist das für mich schwierig zwischendurch die Abschnitte zu kommentieren.
Jetzt hol ich das aber schnell nach.
Ich bin ziemlich gut in alle Kurzgeschichten hineinkommen. Die Inahlte sind unterschiedlich, jedoch der Schreibstil ist immer sehr gleich, was das Lesen angenehm macht. Mir gefallen die Kurzgeschichten bisher sehr gut. Gut finde ich das oben rechts immer kursiv steht wer den ersten Satz gesagt/geschrieben hat. Ich hatte mir auch vorher etwas anderes unter dem Buch vorgestellt, ich dachte auch das es spontane erste Sätze sind - aber man merkt deutlich das die Menschen sich Gedanken gemacht haben und eventuell auch schon überlegt haben wie du eine Geschichte daraus machen kannst. Ich finde es aber eine gelungene Leistung bis jetzt.

Andrea-Leseratte

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Danion schreibt:
Als Erstes möchte ich auf die ersten Sätze eingehen. Ich habe mir anfangs vorgestellt, dass es wirklich die ersten spontanen Sätze von verschiedenen Personen sein sollten. Aber je weiter ich las, desto fester wurde der Eindruck, dass das Wort "spontan" auf diese Sätze nicht wirklich zutrifft. Man sieht, dass sich die Personen richtig Gedanken gemacht haben mussten, um einen besonderen Satz aufzuschreiben. Da habe ich also die Idee missverstanden. Ich dachte an die ersten SPONTANEN Sätze, aber es steht ja nirgendwo, dass die Sätze spontan sein sollten. Das wäre vielleicht eine Idee für die Fortsetzung - "Der erste spontane Satz" :-)

Die Idee mit dem spontanen ersten Satz finde ich auch klasse :-)

Andrea-Leseratte

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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winddoors schreibt:
Besonders berührt hat miich die Geschichte "Sie stand an seinem Grab und weinte bittere Tränen".

Diese Kurzgeschichte hat mich auch berührt. Eine tolle gefühlvolle Geschichte.

Andrea-Leseratte

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Im ersten Abschnitt hat mir insbesondere die Geschichte rund um Barbaras ersten Satz super gefallen. Die Geschichte hat was geheimnisvolles. Und auch die Geschichte "Sie stand an seinem Grab und weinte bittere Tränen" (Gabrieles erster Satz).

Die Geschichten gefallen mir gut. Ich mag den Schreibstil.

Vampir989

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Ich möchte nun auch meine Meinung dazu sagen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Deshalb lassen sich die Kurzgeschichten sehr gut lesen.Jede Geschichte hat eine andere Handlung .Aber alle sind sie sehr emotional und regen einem zum Nachdenken an.Das gefällt mir sehr gut.
Christines Geschichte hat mir hier am besten gefallen.

EvelynM

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Unglaublich mit welcher Leichtigkeit und Fantasie die ersten Sätze zu einer kleinen Geschichte führen. Ich bin erstaunt, wie die Autorin Gefühle transportiert und wie unterschiedlich die Erzählungen sind. Am meisten haben mich bisher Christines und Gabrieles Geschichte gefallen. Allein schon der Anfang "Sie stand an seinem Grab und weinte bittere Tränen." hat mich berührt.

orfe1975

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Sorry, aber ich konnte erst gestern mit dem Buch anfangen.
Obwohl die Geschichten recht kurz sind und somit viele in einen Leseabschnitt passen, habe ich verhältnismäßig doch länger gebraucht, bis ich durch war. Ich glaube, das liegt darin, dass häufig Anthologien doch etwas längere Geschichten beinhalten als hier. Das Gute dabei ist, dass man zwischendurch immer schnell eine Geschichte lesen kann. "Nachteil" ist, dass man durch die Kürze kaum Chance hat, längerfristig emotional haften zu bleiben. Jede Geschichte verlangt eine emotionale Neueinstellung/Neuorientierung. Besonders in diesem Abschnitt sind einige Geschichten dabei, die von Trauer und Verlust handeln. Man wird durch den berühmten ersten Satz direkt in die Handlung hineinkatapulitert und direkt nach diesem Satz folgt oft eine erzählerische Wendung, mit der ich oft nie im Traum gerechnet hätte (Geniale Fantasie der Autorin, großes Kompliment!). Dann hat man sich in die Handlung gerade eingefunden und wird auch schon mit deren Ende konfrontiert, das sehr oft eine nachdenkliche Note erklingen lässt. Es ist kaum möglich, direkt umzuschalten und die nächste Geschichte zu konsumieren, das erscheint einem beim Lesen irgendwie falsch - mir zumindest kam es so vor. Ich musste fast jede Geschichte kurz verdauen, bevor ich zur nächsten ansetzen konnte.
Einige Geschichten kann man ohne Probleme so stehen lassen, wie zum Beispiel diejenige, bei der der Sohn die Zugbekanntschaft seines Vaters am Grab entdeckt. Andere, wie z. B. die erste, könnten gut und gerne der Auftakt zu einer längeren Geschichte, einem Roman sein, vielleicht mit dem Titel "Das erste Kapitel - erweiterte Geschichten" oder so ähnlich :-)

Definitiv gefällt mir der poetische Schreibstil! Ich konnte mich bisher bei allen Geschichten gut in Gefühle und Gedanken der Personen hineinversetzen und gleichermaßen in die geschilderte Umgebung.

Ich bin fasziniert über die Vielfalt der "ersten Sätze" und habe mich oft gefragt a) wie die Bekannten dazu gekommen sind, b) wie die Autorin auf die Idee kam, diese Geschichte weiterzuentwickeln und c) ob die Erdenker des ersten Satzes dabei eine ähnliche oder völlig abweichende Geschichte im Hinterkopf hatten als die Autorin sich später erdacht hatte.

Interessant finde ich die schwach gedruckten Namen oben rechts auf den Seiten. Sind das die Vornamen der Geber des jeweiligen ersten Satzes zur Geschichte ? Mir fällt auf, dass die meisten Namen weiblich sind, woran das wohl liegt? :-)

Jetzt aber gespannt auf zu Teil 2!

orfe1975

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Andrea-Leseratte schreibt:
Im ersten Abschnitt hat mir insbesondere die Geschichte rund um Barbaras ersten Satz super gefallen.

Die hat mir auch sehr gut gefallen. Und während ich spontan alle anderen nicht hätte widergeben können, ist mir diese Geschichte so nachhaltig im Gedächtnis geblieben, dass ich sie als einzige im Abschnitt hätte nacherzählen können. Vielleicht, weil ich mich persönlich am besten damit identifizieren kann.

Florian_Andrews

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Schön zu sehen, was Sie Frau Schümann aus den ersten Satz jeweils gemacht haben. Geschichten über die Liebe, über ein Missgeschick oder einfach aus dem Alltag gegriffen - Toll. Meine Lieblings Story ist "1 Mal Tesa" :D

Andrea-Leseratte

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Florian_Andrews schreibt:
Meine Lieblings Story ist "1 Mal Tesa" :D

Die war auch wirklich ulkig. Fand ich auch klasse.

blaues-herzblatt

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Danion schreibt:
Die Geschichten, die aus diesen Sätzen entwickelt wurden, finde ich bis jetzt allesamt spannend. Ich wundere mich, wie man mit so minimalistischen Mitteln auf 3-4 Seiten eine solche Geschichte zusammendichten kann, wobei jede Geschichte besonders ist, einen eigenen Charakter hat. Da braucht man als Autor sehr viel Phantasie. Hut ab!

Dem kann ich nur zustimmen, auch ich war fasziniert wie viel auf so wenigen Seiten an Emotion und Lebensgefühl vermittelt wurde.

blaues-herzblatt

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Nun bin auch ich ein Stückchen im Buch angekommen. Habe mir die letzten Tage immer wieder Zeit genommen, auch um jede Geschichte erstmal setzten zu lassen.
Die Geschichte dei ich am unergründlichsten und geheimnisvollsten fand war die mit dem Satz von Ines.
Insgesamt fand ich wie schon erwähnt sehr beeindruckend wie vielfältig jede einzelne Geschichte war, aus so gut wie jeder konnte ich mir einen schönen Gedanken mitnehmen und in Gedanken versinken.

lieberlesen21

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46

Danion schreibt:
Die Geschichten sind zwar intensiv und emotional, aber nach einigen Stunden erinnere ich mich kaum an sie. Nur wenn ich meine Notizen lese - dann ja. Aber keine der Geschichten beschäftigt mich am folgenden Tag, so wie es mir meistens geht, wenn ich Romane, Thriller oder Krimis lese.

Ich glaube, das ist das Los von Kurzgeschichten. Sie sind einfach zu kurz, die Zeit, während der man sich mit ihr auseinandersetzt, ist nicht lange genug, sodass es meist nicht haften bleibt.
Meist liest man ja auch mehrere hintereinander, da wird dann der Inhalt überdeckt.

Yogine

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Ich bin sehr gut in das Buch hineingekommen und mag den feinen und "leisen" Schreibstil sehr! In mir kam Freude auf, dass ich dieses schöne Buch gewonnen habe, die mich durch die folgenden Seiten begleitet hat.

Ich ging auch davon aus, dass der Sinn war, spontane Sätze von anderen zu erhalten, die dann zu einer entsprechenden Geschichte ausgebaut wurden. Mir sind auch spontan "erste Sätze" eingefallen, ohne dass ich darüber nachgedacht habe.

Wie gesagt, die Sprache gefällt mir sehr gut, die Geschichten sind leicht und flüssig zu lesen. Ich mag vor allem Geschichten mit einem tieferen Sinn. So gefallen mir "Ilka" und "Ines" am besten. Vor allem die Idee der persönlichen Melodie des Einzelnen gefällt mir sehr gut. Und auch die Hoffnung, die in der Geschichte vermittelt wird, dass man seine Melodie wiederfinden kann, selbst wenn nur noch ein einziger Ton zu hören ist. Gleichzeitig wird vermittelt, dass man sich nach "Innen" wenden muss, um sein wahres selbst zu finden. Wunderbar leicht erzählt.

Yogine

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 1: Anfang bis S.46
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Danion schreibt:
... Die Geschichten sind zwar intensiv und emotional, aber nach einigen Stunden erinnere ich mich kaum an sie. Nur wenn ich meine Notizen lese - dann ja. Aber keine der Geschichten beschäftigt mich am folgenden Tag, so wie es mir meistens geht, wenn ich Romane, Thriller oder Krimis lese. Liegt das daran, dass es eben KURZ-Geschichten sind, dass der Leser kaum die Chance bekommt, sich in eine Geschichte einzuleben, sich damit zu identifizieren? Ist eine Kurzgeschichte zu kurz, um einen landwierigen Eindruck zu hinterlassen? Oder liegt das bloß an meinem Gedächtnis und es wäre Zeit für mich, Hilfe zu suchen? :-) Nichtsdestotrotz finde ich diese kleinen Werke bewundernswert und würde gerne eine oder andere von diesen Geschichten in einem größeren Format lesen - so wie man es schnell erkennen kann, würde es der Autorin nicht an Ideen fehlen!

Ich denke, wenn die Aussage der Kurzgeschichte für mich wichtig oder treffend ist, dann bleibt sie auch im Gedächtnis.

Ich habe kürzlich eine Kurzgeschichte eines anderen Autors gelesen, die mir sehr stark im Gedächtnis geblieben ist. Und hier, von Sandras Geschichten, ist es "die Melodie des Lebens" (Ines), deren Aussage ich wunderschön finde und die mich sicherlich sehr lange begleiten wird.

Ansonsten kenne ich das aber auch, dass ich mich einfach nicht an viele Einzelheiten erinnern kann, oder mir Geschichten lange im Gedächtnis bleiben.

Schön zu lesen, dass es anderen ebenso geht :-)

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