Sandra Schumacher Malory - Der Schlüssel der Seele

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Inhaltsangabe zu „Malory - Der Schlüssel der Seele“ von Sandra Schumacher

Malory Sullivan steckt mitten in der Renovierung ihres beliebten Cafés in der herrlichen Bucht von Cattysbourgh, als ihr Alltag plötzlich von mysteriösen Ereignissen aus den Angeln gehoben wird. Ausgerechnet an ihrem 26. Geburtstag begegnet ihr ein kleines Mädchen, das ihr seltsam ähnlich sieht. Zunächst glauben alle an einen Wachtraum. Doch als Malory wenige Tage später mitten auf der Straße bewusstlos zusammenbricht, muss auch der attraktive Notarzt Steven Carter schnell begreifen, dass es für den Zustand seiner Patientin keine überzeugende medizinische Erklärung mehr gibt. Kann er ihr dennoch helfen? Wird die zielstrebige junge Geschäftsfrau von ihrer Vergangenheit, von dem viel zu frühen Tod der Mutter eingeholt? Und wer ist dieses kleine Mädchen, das ihr zunehmend Angst einjagt?

Tiefgründige und berührende Geschichte über Verletzungen der Seele!

— mabuerele

Tiefgründige und berührende Geschichte über Verletzungen der Seele!

— mabuerele

Tiefgründige und berührende Geschichte über Verletzungen der Seele!

— mabuerele

Kaum ein Buch hat mich so tief bewegt und berührt, ja sogar ermutigt, wie dieses Debüt. Die Autorin schreibt mit Fantasie und Leidenschaft!

— Synapse11

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  • Was verdrängt Melory?

    Malory - Der Schlüssel der Seele

    mabuerele

    12. January 2014 um 20:59

    Am Morgen ihres 26. Geburtstags schaut Malory aus dem Fenster ihres Zimmers. Ihre Gedanken wandern zurück in die Kindheit. Sie hatte eine liebevolle und verständnisvolle Mutter, die außerdem eine begnadete Konditorin war. Doch an Melorys 11. Geburtstag bekam ihre Welt einen Riss. Die Mutter verunglückte bei einem Autounfall tödlich. Der Vater und Nanny, die schon die Kinderfrau der Mutter gewesen war, kümmerten sich um Melory und ihre jüngere Schwester Kim. Die Erinnerung an den Tod der Mutter verursachen Melory noch heute Magenschmerzen. Melory hat die Begabung der Mutter geerbt und nach dem Tode des Vaters das Cafe Sullivan weitergeführt. Gerade ist sie dabei, das Cafe zu modernisieren. Sie freut sich auf die baldige Neueröffnung. Das bedeutet noch viel Arbeit und deshalb geht Malory auch an ihren Geburtstag ins Cafe. Als sie das neue Besteck auspackt, sieht sie in einem Tortenheber plötzlich das Bild eines Kindes, das ihr verblüffend ähnlich sieht. Sie versinkt in einem Tagtraum. Die Autorin hat einen beeindruckenden und emotional berührenden Roman geschrieben. Die Protagonisten wurden gut charakterisiert. Malory ist eine junge Frau, die weiß, was sie will und zielstrebig ihren Weg geht. Irgendein Ereignis aber überschattet ihr Leben. Kim, ihre jüngere Schwester, kommt mir wesentlich lebensfroher vor. Dafür allerdings ist sie etwas unorganisiert. Nanny ist der gute Geist des Hauses. Ihre Worte an Melorys Geburtstag zeugen von Weisheit. Zwei Schwerpunkte bestimmen das Geschehen. Zum einen geht uns um den Umbau des Cafes. Sehr exakt werden die Pläne und ihre Umsetzung beschrieben, sodass man sich das Geschehen gut vorstellen kann. Zum zweiten bleibt Melorys Tagtraum an ihrem Geburtstag nicht der einzige. Wurde schon im Rückblick auf die Kindheit Trauer, Angst und Sorge ausgezeichnet dargestellt, so werden auch jetzt die Gefühle der jungen Frau emotional bewegend beschrieben. Aus Angst blockt Melory vernunftmäßig alle Erklärungen für das Geschehen ab. Dadurch bewegt sie sich in einem Teufelskreis. Die Vorbereitung der Neueröffnung sorgt für ein erhöhtes Arbeitspensum. Gleichzeitig nimmt die Panik vor neuen Anfällen zu. Daniel, ihr Stiefbruder, und Dr. Steven Carter, ein Notarzt, dem sie nicht gleichgültig ist, wollen ihr helfen. Sie aber bleibt bei ihrer Verdrängungsstrategie. Die einzige, die dem Geschehen relativ gelassen gegenübersteht, ist Nanny. Die Geschichte ließ sich zügig lesen. Der Spanungsbogen wurde bis zum Schluss gehalten. Die Autorin hat gekonnt mit Metaphern gearbeitet. Das Cover in vorwiegend dunklen Farben mit der nachdenklichen jungen Frau passt zum Inhalt des Buches. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat der logische Ablauf der Handlung, aber auch die Tatsache, dass die Autorin ein wenig bekanntes Thema spannend und berührend aufgearbeitet hat.

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  • Faszinierendes Buch

    Malory - Der Schlüssel der Seele

    Oberlichtenau

    18. October 2013 um 19:54

    Ein Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt hat. Lebendig, fesselnd, geheimnisvoll und rätselhaft erlebte ich „Malory“! Man ist ganz nah dabei und manchmal sogar mittendrin. Eine wundervolle Geschichte, die einem Wellenbad der Sinne und der Gefühle gleichkommt. Mal sanft und liebevoll, dann wieder stürmisch und mit allen Kräften wirkend. Geheimnisvolles, Spannendes und auch eine knisternde Liebe hielten mich von einem Augenblick zum nächsten gefangen. Ein ganz starker Roman, den man kaum aus der Hand legen konnte und den ich in zwei Tagen gelesen hatte! Jetzt warte ich schon ganz gespannt auf eine evtl. Fortsetzung... Ich danke der Autorin für dieses gelungene Werk!

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  • Leserunde zu "Malory" von Sandra Schumacher

    Malory - Der Schlüssel der Seele

    Medu_Verlag

    Leserunde „Malory“  Die Autorin Sandra Schumacher freut sich auf einen regen Austausch mit Euch, und lädt deshalb alle Interessierten herzlich dazu ein, sich an der Leserunde Ihres Titels „Malory“ zu beteiligen. Sandra Schumacher ist für Fragen und Anregungen offen und wird zeitnah auf Eure Beiträge eingehen. Wenn Ihr eines von 10 Exemplaren gewinnen und demnach aktiv an der Leserunde teilnehmen wollt, antwortet einfach auf folgende Frage: Wie steht Ihr zu (Nacht-)Träumen? Träumt Ihr und wenn ja, wie viel Bedeutsamkeit schenkt Ihr dem Geträumten?   Zum Inhalt: Malory Sullivan steckt mitten in der Renovierung ihres beliebten Cafés in der herrlichen Bucht von Cattysbourgh, als ihr Alltag plötzlich von mysteriösen Ereignissen aus den Angeln gehoben wird. Ausgerechnet an ihrem 26. Geburtstag begegnet ihr ein kleines Mädchen, das ihr seltsam ähnlich sieht. Zunächst glauben alle an einen Wachtraum. Doch als Malory wenige Tage später mitten auf der Straße bewusstlos zusammenbricht, muss auch der attraktive Notarzt Steven Carter schnell begreifen, dass es für den Zustand seiner Patientin keine überzeugende medizinische Erklärung mehr gibt. Kann er ihr dennoch helfen? Wird die zielstrebige junge Geschäftsfrau von ihrer Vergangenheit, von dem viel zu frühen Tod der Mutter eingeholt? Und wer ist dieses kleine Mädchen, das ihr zunehmend Angst einjagt? Die Bewerbungsfrist endet am Mittwoch, den 24.07.2013 um 23:59 Uhr. Die Leserunde läuft bis Ende August 2013. Unter allen eingegangen Bewerbungen verlosen wir je eins von 10 Exemplaren. Bücher werden nur an Adressaten aus Deutschland versandt.  Viel Glück und viel Spaß! http://www.medu-verlag.de http://www.sandra-schumacher.com    

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  • Malory

    Malory - Der Schlüssel der Seele

    irismaria

    28. September 2013 um 10:08

    Auf den ersten Blick ist Malory Sullivan eine Frau, die voll im Leben steht. Sie betreibt Bäckerei und Cafe, das sie geerbt hat und plant, es nach der Renovierung neu und noch attraktiver zu eröffnen. Doch an Malorys 26. Geburtstag beginnen seltsame Dinge: sie ist kurzzeitig für die Außenwelt nicht ansprechbar, scheint in einer Traumwelt zu versinken und bricht kurze Zeit später bei einem solchen Anfall zusammen. Ihre Familie und der Notarzt Steven Carter, der sich in Malory verliebt hat, versuchen, ihr zu helfen, finden aber keine medizinischen Ursachen für die Ereignisse. Liegt der Schlüssel in Malorys Vergangenheit?   Dadurch, dass die Leserunde zum Buch nur schleppend in Gang kam und immer wieder stockte, habe ich das Buch in mehreren Teilen mit Abstand dazwischen gelesen und kam nie so richtig in die Geschichte rein. Schade, aber das Buch kann ja nichts dafür.

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  • Malory - Der Schlüssel der Seele

    Malory - Der Schlüssel der Seele

    Sunreading

    Ein toller Roman für alle, die sich in die Welt des Unterbewußtseins der Protagonistin entführen lassen und gemeinsam mit ihr viele (emotionale) Überraschungen erleben möchten.

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  • Der Schlüssel der Seele

    Malory - Der Schlüssel der Seele

    Nalany

    05. September 2013 um 11:15

    Malory Sullivan führt das Café ihrer Eltern erfolgreich fort. Sie liebt ihre Arbeit und stürzt sich mit Feuereifer hinein. An ihrem 26 Geburtstag ändert sich ihr Leben. Sie begegnet einem Mädchen, das ihr sehr ähnlich sieht. Als dieses Mädchen auch in ihren Träumen wiederkehrt und sie sogar zusammenbricht, tritt der Arzt Steven Carter in ihr Leben. Auch Steven lassen Malorys Träume nicht mehr los. Sie begeben sich auf die Suche nach der Ursache. Das Cover des Buches hat mich von Anfang an fasziniert. Die hübsche nachdenkliche Frau, die bedrückt zu sein scheint und im Hintergrund ein wolkenbedeckter Sonnenuntergang. Das Cover spiegelt die Welt in der Malory gefangen zu sein scheint und die damit verbundenen Gefühle sehr gut wieder. Die Geschichte um Malory ist sehr gefühlsbetont. Der Leser lernt Malory und die Personen in ihrem Umfeld gut kennen. Es hat mir gefallen zu lesen wie Malory das Café auf Vordermann bringt, es renoviert und ihr gesamtes Herzblut dort hinein steckt. Es gefiel mir auch, wie die Menschen in ihrem Umfeld helfen und versuchen auf sie eingehen. Der Schreibstil ist einfach gehalten, was mir aber im Zusammenhang mit der Handlung sehr gut gefallen hat. Die Autorin schreibt lebendig, sodass man sich Personen und Ort wie z.B das Café sehr gut vorstellen kann. Probleme traten bei mir nur während der Träume Malorys auf. Sie wirkten zunächst vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen und waren für mich schwer nachzuvollziehen. Sie passten für mich nicht ganz in die Handlung hinein. Zum Ende hin, konnte man sich (mit dem Wissen was man erlangt) daran gewöhnen. Manchmal hatte die Handlung die Tendenz ein wenig unwirklich zu wirken, auch das hat sich am Ende gegeben. Mein Fazit: Sandra Schumachers „Malory-Der Schlüssel der Seele“ ist ein angenehm zu lesendes Buch, was sich manchmal ein wenig gezogen hat, aber trotzdem nicht langweilig wurde. Wer gerne gefühlsbetonte Romane liest, ist mit diesem Buch gut beraten.

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  • Man muss es einfach lesen

    Malory - Der Schlüssel der Seele

    danzlmoidl

    02. September 2013 um 12:57

    Ich habe mich für die Leserunde beworben, weil mich die Zusammenfassung schon extrem neugierig gemacht hat und ich muss sagen, es war die richtige Entscheidung. Selten konnte ich ein Buch in Händen halten, von dem ich durchgängig mehr als begeistert war. Am Anfang dachte ich mir "Oh mein Gott, so ein dickes Buch" aber die Geschichte hat auf keiner Seite an Spannung, Gefühl und Handlung verloren. Sandra Schumacher schafft es genau diese Dinge immer wieder aufleben zu lassen. Man wird immer wieder überrascht von neuen Aspekten, Geschichten und Erfahrungen. Dabei beschränkt sich der Schreibstil auf einfaches Deutsch gepaart mit einer klaren Linie die durchs ganze Buch führt. So verliert man nie den Faden, auch wenn man (so wie ich) ein paar Tage keine einzige Seite liest. Man sieht wie einprägend die Handlung sein kann. Auch mit den Charakteren konnte ich mich von Anfang an anfreunden, auch wenn sie teilweise nicht leicht und vor allem nicht durchschaubar sind habe ich mich in ihrer Nähe wohlgefühlt. Ich will eigentlich nun nicht mehr dazu schreiben, denn zu diesem Buch muss sich wirklich jeder Leser seine eigene Meinung bilden ohne durch die Meinung eines anderen schon in eine besondere Richtung gelenkt zu werden. Als Fazit kann ich nur sagen, dass jeder, der Bücher mit Gefühl, Spannung und auch der nötigen Portion Liebe lesen will, mit diesem Buch auf keinen Fall einen Fehler macht. Ab in die Buchhandlung kann ich also hier nur sagen!!!

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  • Ein Hilfeschrei aus der Tiefe des Verborgenen

    Malory - Der Schlüssel der Seele

    Synapse11

    15. April 2013 um 19:39

    Ein Hilfeschrei aus der Tiefe des Verborgenen Inhalt: In der herrlichen Bucht von Cattysbourgh betreibt Malory Sullivan ihr erfolgreiches Cafe. Um noch mehr Gäste anzulocken, verbessert sie das Ambiente mit einer Spiegelverglasung in der die Cafebesucher die Bucht von allen Seiten sehen können. Mitten im Stress der Renovierungsarbeiten begegnet ihr ein kleines Mädchen, dass ihr ähnlich sieht. An Malorys 26. Geburtstag beginnt sich ihr Leben auf mysteriöse Weise zu ändern. Immer wieder zeigt sich ihr das sonderbare Mädchen in einer Art Wachtraum oder Trance. Eines Tages bricht Malory bei einer erneuten “Begegnung” mit diesem Mädchen bewußtlos zusammen. Der attraktive Notarzt Steven Carter findet keine medizinische Erklärung für dieses Ereignis und beschließt Malory zu helfen das Geheimnis ihrer seltsamen Visionen herauszufinden. Ist die ehrgeizige, hübsche Geschäftsfrau von Ereignissen ihrer Vergangenheit befangen? Meine Meinung: Der Sonnenuntergang und der geheimnisvolle Blick der Frau auf dem Cover passen sehr gut zum Inhalt des Buches. Auch der Klappentext hält was er verspricht. Kaum ein Buch hat mich so tief bewegt und berührt, ja sogar ermutigt, wie das Debüt “Malory - Der Schlüssel der Seele” Ich habe schon viele Debüts gelesen, aber keins mit 550 Seiten, ohne die Geschichte langatmig in die Länge zu ziehen. Es gibt nur wenige Romane, von denen ich schon fasziniert war, nachdem ich nicht mal ein Viertel des Buches gelesen habe. Kopfkino pur, durch die lebensnahen Charaktere, von denen wohl jeder Leser mindestens einen “kennt”. Kann ich das Buch ohne Atemstillstand überleben, wenn ich schon nach wenigen Seiten die Luft anhalte, habe ich mich gefragt? Das Ambiente des Cafes, in dem Malory arbeitet, ist so beschrieben, dass man als Leser das Cafe gern mal mit eigenen Augen sehen möchte. Ich hatte das Gefühl es existiert tatsächlich. Die Geschichte des Buches erschien mir wie ein Tatsachenbericht einer Person die ich gut kenne. Lebensnaher und realer, als man zu glauben meint. Mir gefallen die vielen wertvollen Aussagen, die den Leser auch mal zum Nachdenken über sich selbst anregen. Von den ersten Seiten an hat mich die Spannung des Buches gepackt und blieb bis zum Schluss erhalten. Durch die gesamte Handlung zieht sich ein wichtiger Hinweis an den Leser. Ihn zu erkennen und auf das eigene Leben zu beziehen, ist das Geheimnis des Buches. Ich mag das Feuer, die Fantasie und die Leidenschaft mit der Sandra Schumacher zu schreiben vermag! Die Autorin kann wunderschön Gefühle beschreiben und in die Handlung einbauen, Wut, Enttäuschung, Neid, Angst und Malorys Panik werden greifbar. Wer Liebesgeschichten ohne Kitsch mag, kommt auch nicht zu kurz. Das Buch hat mich fasziniert und wird noch lange in mir nachklingen. Unbedingt lesen! Das war Band 1 der Sullivan Trilogie und erhält einen Ehrenplatz in meinem Regal. Ich erwarte gespannt die Fortsetzung! Meine Lieblingstextstelle: “Es gäbe Grenzen, die butterweich werden würden, wenn man es nur zulassen würde. Es gibt Wege, die sie (Malory) mit dem normalen Auge nicht sehen könne. Und diese Wege müsse sie finden.” (S.181) Fazit: Ich bin beeindruckt von der Art zu schreiben und zu beschreiben, Spannung zu erzeugen und eine Botschaft zu vermitteln. Das Buch passt beinahe in jedes Genre. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

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