Sandra Stubbe suchtraum

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Inhaltsangabe zu „suchtraum“ von Sandra Stubbe

Ich betrachtete meine Gewohnheiten, meine Handlungen, meine Entscheidungen –
aber ich fand ihn nicht. Diesen einen falschen Moment. Es gab nur einen langsamen
und schleichenden Prozess des Selbstbetruges.
Anna ist jung und seit Jahren fest liiert. Sie hat es sich im Leben eingerichtet. Aus
beruflichen Gründen muss sie mit Markus eine Wochenendbeziehung führen. Ihr
Leben läuft in geordneten Bahnen – bis sie herausfindet, dass Markus eine Affäre
hat. Annas bisherige Welt gerät ins Wanken. Während eines schmerzhaften Prozesses
muss sie erkennen, dass sie sich seit Jahren selbst betrügt. Ihr Leben gerät aus den
Fugen, als sie einsieht, dass nur ein Weg sie retten kann: die totale Befreiung von
lähmenden Abhängigkeiten und die Übernahme von Verantwortung für sich selbst.

Ein schönes Buch, dass zum Nachdenken anregt.

— Sachmet

Diese Geschichte ist sehr interessant. Die Protagonistin Anna durchlebt gerade eine schwierige Lebensphase. Wird es ein Happy End geben?

— Tulpe29

Ein kleines Buch, genauso vielseitig wie es der Titel zu deuten verspricht. SuchtRaum? SuchTraum? Bewegend und Tief.

— Floh

Ein kleines Buch mit viel Tiefgang

— Steph86

Ein sehr gut geschriebenes und tiefgründiges Buch. Für meinen Geschmack aber zu wenig Handlungen und zu viele Wiederholungen.

— Blackrapunzel

Ein sehr berührendes, aber auch nachdenkliches Buch

— Lesezeichen16

Ein wunderbarer psychologischer Roman, der tief berührt und zum Nachdenken anregt

— Patno

Eine Geschichte die anregt, sich Gedanken zu machen, den Alltag mal in Frage zu stellen und den Träumen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

— Anne4007

Ein gesellschaftskritisches Buch, was einen sein eigenes Handeln überdenken lässt.

— Sorlana

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  • Bewegend und zum Nachdenken anregend

    suchtraum

    Sachmet

    In dem Buch geht es um Anna, welche in ihrer eigenen Welt zu leben scheint und sich immer mehr von der Realität entfernt. Ihre Gedanken drehen sich nur um das Gras, denn sie ist süchtig. Doch irgendwann wird ihr bewusst, dass etwas nicht stimmt. Sie entscheidet sich gegen den drogenkonsum und fängt wieder an zu träumen. Sie will ihr Leben umkrempeln, doch wird sie es schaffen? Anna ist ein schwieriger Charakter, ich konnte sie am anfang nicht leiden, vor allem wegen ihrer passiven Haltung. Doch im weiter Verlauf ist sie mir immer sympathischer geworden, vor allem, da man ihrer Gedankenwelt und nach dem Drogenentzug auch ihre Traumwelt richtig mitbekommt. Die Geschichte sit zwar kurz, doch man sollte sich nicht täuschen lassen. auf den wenigen Seiten ist mehr Inhalt und mehr Stoff zum nachdenken als in so manchen dicken Schinken. Besonders gut finde ich es, dass die geschichte ohne viel Tamtam erzählt wird, es ist eher wie eine Biografie, dadurch wird alles so viel realer und es wirkt auf jeden fall nicht so übertrieben, nciht so, als würde die Autorin auf Mitleid für Anna hinarbeiten. Besonders die Traumabschnitte und deren Deutung regen zum Nachdenken an und sind zwar eher psychologisch, doch sie wirken nicht fehl am Platz. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, vor allem den Weg mit Anna zu gehen, mit ihr zu leiden und zu hoffen und mitzufiebern. Das Buch ist sehr berührend und emotional aufwühlend und ich muss zugeben, dass cih am Ende Tränen in den Augen hatte. Auch hat mich dass Buch sehr zum Nachdenken gebracht. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die nach einer kürzeren, aber aber dennoch nicht seichteren Geschichte suchen und nach einem ernsthaften Buch, dass zum nachdenken anregt.

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    • 2
  • Leserunde zu "suchtraum: Roman" von Sandra Stubbe

    suchtraum

    SST

    "Ich betrachtete meine Gewohnheiten, meine Handlungen, meine Entscheidungen – aber ich fand ihn nicht. Diesen einen falschen Moment. Es gab nur einen langsamen und schleichenden Prozess des Selbstbetruges." Anna ist jung und seit Jahren fest liiert. Sie hat es sich im Leben eingerichtet. Aus beruflichen Gründen muss sie mit Markus eine Wochenendbeziehung führen. Ihr Leben läuft in geordneten Bahnen – bis sie herausfindet, dass Markus eine Affäre hat. Annas bisherige Welt gerät ins Wanken. Während eines schmerzhaften Prozesses muss sie erkennen, dass sie sich seit Jahren selbst betrügt. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie einsieht, dass nur ein Weg sie retten kann: die totale Befreiung von lähmenden Abhängigkeiten und die Übernahme von Verantwortung für sich selbst. Leseabschnitt 1: Kapitel "Dunst" und "Vakuum" , Leseabschnitt 2: Kapitel "Ryszard" und "Entschluss" Leseabschnitt 3: Kapitel "Ungeziefer" und "Zeichen" Leseabschnitt 4: Kapitel "Sehnsucht" und "Reisende" Leseabschnitt 5: letztes Kapitel "Auflösung" Fazit / Rezension

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    • 187
  • Überdenke dein Leben

    suchtraum

    Sorlana

    Ich durfte das Buch in einer Leserunde hier auf Lovelybooks lesen, nochmal viele Dank dafür! Anna ist stark drogenabhängig und merkt dabei in ihrer eigenen Blase gar nicht, was für ein abgeschottetes und stumpfes Leben sie führt. Das Leben läuft für sie in geordneten Bahnen bis ihr Freund Markus, mit dem sie eine Wochenendbeziehung führt, sie mit seiner Kollegin Lara betrügt. Annas heile Blase platzt und sie muss feststellen, dass es noch so viel mehr im Leben gibt, wenn sie nur bereit ist, dafür etwas zu tun und ihr Handeln zu überdenken. Mir gefällt 'suchtraum' richtig gut und man merkt gar nicht, dass dies Sandra Stubbes erste veröffentlichte Erzählung ist. Ich hätte jedenfalls gerne noch weiter gelesen, da das Buch mit 133 Seiten doch eher kurz ist. Am Anfang war es für mich etwas schwer, Annas Gefühle nachzuvollziehen, aber nach und nach kam ich immer mehr in die Geschichte rein und fieberte mit Anna mit. Wird sie es schaffen, ihre Sucht zu überwinden? Wird ihre Beziehung mit Markus wieder wie vorher werden? Ist sie dazu in der Lage, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen? Wir begleiten Anna durch ihr Leben, wie sie das Beziehungschaos mit Markus zu ordnen versucht, neue Freunde findet und sehen uns dadurch selber damit konfrontiert, über unser eigenes Leben nachzudenken. Hierbei hat mir besonders der gesellschaftskritische Aspekt gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und es gibt viele bildhafte Anlehnungen und Vergleiche, die mir gut gefallen haben z.B. :"Draußen erwachte der Frühling und marterte mich mit einem strahlend blauen Himmel und zartgrün knospenden Blüten. Alle Zeichen standen auf Neuanfang , aber ich sah nur, dass etwas aufblühte , um wieder unterzugehen." Zudem bekommen wir Einblick in Annas Träume, die sie erst wieder hat, als sie ihre Drogensucht einzudämmen versucht und denen hier eine große Bedeutung beigemessen wird. Anfangs fande ich diese sehr interessant und man bekommt auch die Chance, diese selber zu interpretieren, aber später wurden mir dann zu viele Träume geschildert. Insgesamt vergebe ich daher 4/5 Sternen!

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    • 2
  • Ein kleines Buch, genauso vielseitig wie es der Titel zu deuten verspricht. SuchtRaum? SuchTraum?

    suchtraum

    Floh

    Dieses Buch, mit dem vielversprechenden und mehrdeutigen Titel "suchtraum", hat meine Neugier geweckt. Im Rahmen einer Leserunde zusammen mit der Autorin Sandra Stubbe habe ich nicht nur ein sehr bewegendes und tiefgründiges Buch erlebt, sondern auch Träume und Sinnfragen neu deuten dürfen. Ein Buch, dass auf eine ganz besondere Weise nachdenklich stimmt. Eine perfekt abgestimmte und wohl dosierte Mischung aus Hoffnung, Angst, Leid, Stärke, Mut und Schicksal. Vereint zu einem bezaubernden Roman, der die Leser auf eine Reise eines ganzen Lebens entführt... aber auch seine Stolpersteine besitzt. Erschienen im Chili Verlag (http://franzis-litfass.biz/chiliverlag-ausschreibungen/) Zum Inhalt: ""Ich betrachtete meine Gewohnheiten, meine Handlungen, meine Entscheidungen – aber ich fand ihn nicht. Diesen einen falschen Moment. Es gab nur einen langsamen und schleichenden Prozess des Selbstbetruges." Anna ist jung und seit Jahren fest liiert. Sie hat es sich im Leben eingerichtet. Aus beruflichen Gründen muss sie mit Markus eine Wochenendbeziehung führen. Ihr Leben läuft in geordneten Bahnen – bis sie herausfindet, dass Markus eine Affaire hat. Annas bisherige Welt gerät ins Wanken. Während eines schmerzhaften Prozesses muss sie erkennen, dass sie sich seit Jahren selbst betrügt. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie einsieht, dass nur ein Weg sie retten kann: die totale Befreiung von lähmenden Abhängigkeiten und die Übernahme von Verantwortung für sich selbst. Die Autorin Sandra Stubbe, *1971 in Düsseldorf, arbeitet seit vielen Jahren in leitender Position in der Kommunikationsbran¬che. Bücher waren stets ein wichtiger Teil ihres Lebens, Philosophie und Psychologie bilden dabei seit langem den Kern ihres literarischen Interesses. „suchtraum“ ist ihre erste Veröffentlichung, in der sie eigene Erfahrungen mit Recherchergebnissen zu einer fiktiven Erzählung über Selbsttäuschung verknüpft." Schreibstil: Manchmal sollte man auch den Blick von großen Bestsellern abwenden und auch den kleinen Verlagen und noch unbekannten Autoren eine Chance bieten, denn hier kann man wirklich oft einen Sensationsfund und einen Geheimtipp erstöbern. Auch hier hat sich der zweite Blick auf dieses Buch gelohnt, nicht nur wegen des interessanten Titels. Auch der gelungene Schreibstil der Autorin besticht hier in diesem emotionalen Buch sehr. Eigentlich lese ich sehr selten Romane, ich tendiere eher zu Krimi und Thriller, hier hat es sich aber definitiv gelohnt ein anderes Genre zu betreten, denn ohne diesen besonderen Schreibstil der Autorin, wäre dieser Roman keine so bewegende Geschichte geworden. Die Autorin schreibt sehr nah und dennoch routiniert und nimmt den Leser vorwiegend in der ersten Buchhälfte mit auf ein spannendes, emotionales und wortgewandtes Schicksal. Anna und ihre Beziehung zu Markus, ihre Lethargie und Drogensucht. Autorin Sandra Stubbe findet eindringliche Worte, beschwört Emotionen herauf, behandelt eine sehr dramatische Thematik, die leider viel zu oft in unserer Gesellschaft und in den Familien durchlebt werden muss. Die Worte der Autorin berühren und machen wachsam. Sie lässt all ihre Sensibilität durch ihre enorm gezeichneten Charaktere wirken und schafft Sympathie und auch Antipathie. Sandra Stubbe klärt über die (familiären) Probleme und Ängste einer Sucht auf, Freunde die die Augen verschließen, die blind sind, Eltern die den Kopf in den Sand stecken. Dann eine geschiterte Liebe, S. Stubbe verweist auf die Schwierigkeit einer solchen plötzlichen Wendung im Leben, glänzt hoffnungsvollen Worten und Passagen, spielt mit dem Schicksal, der Hoffnung und Mut. Das Besondere an diesem Roman sind die Passagen der Traumdeutung, auch hier wieder ein Wink zum Titel. Durch einen gekonnten Schachzug und schriftstellerisches Talent finden alle Handlungsstränge stets harmonisch zusammen. Auch wenn ich teilweise nicht die Meinungen und Handlungen der Charaktere vertrete, dennoch lobe ich die gefühlvollen Worte der Autorin. Die erzeugen Bilder bieten größte Emotionsvielfalt, berührendes und großartiges Kopfkino. Autorin Stubbe teilt viele Hintergrundinformationen und Wissen mit, erzeugt starke Gefühle, Entsetzen, Ungläubigkeit und Hoffnung. Der Leser befindet sich durch das schriftstellerische Geschick und dem enormen Herzblut der Autorin in einem Sog der Gefühle und wird mitten in die Welt von Anna katapultiert. Leider, gerade durch die emotionale Dramaturgie und Zusammenwirken der Zufälle, wirkt dieser Roman stellenweise überladen oder gar aufgesetzt, um in anderen Passagen wieder ganz weich und sanft zu erscheinen. Die Autorin hat eine wundervolle Gratwanderung aus bitterer Realität und hoffnungsvollen Gedanken erschaffen, die die Leser ganz nahe an das Buch bindet und sie mitnimmt. Charaktere: Die Charaktere sind hier von ganz besonderer und gegensätzlicher Natur, genau wie die packenden Hürden und Schicksale, die sie erleben und durchlaufen. Das Kernstück eines jeden Romans. Wenn man sich mit den Charakteren anfreunden kann, sie intensiv erleben und begleiten kann, dann ist ein Roman gelungen und sorgt für wunderbare Leseerlebnisse. Wir begegnen hier sehr toll formulierten Protagonisten, die unterschiedlicher und dennoch gleicher nicht sein könnten. Es sind die geprägten Charaktere, aus Familie, Freunde, Liebsten und Nebenbuhler oder gar Neider. Jeder mit seiner eigenen und persönlichen Art, die Dinge und Momente zu meistern. Anna sorgt zunächst für Unglaube. Sie wirkte auf mich anfangs zu naiv und gebogen. Später erhält sie eine sagenhafte Charakterstudie, die Sympathien und Hoffnungen für sie weckt. Markus ist nicht gut für Anna, so epfindet der Leser diesen Typ. Er geht fremd und schadet Anna in ihrer Persönlichkeit. Dennoch hat Markus viele positive Seiten, die zum Sinnieren anregen und die man nicht durch Antipathie übersehen sollte. Autorin Sandra Stubbe bringt besondere Charaktere aus Haupt- und Nebenrollen ins Geschehen und spielt mit ganz scharfen Charakterzügen, die diesen Roman prägen werden. Für Humor und Ruheoasen im Buch sorgen neben all der Turbulenzen auch ruhigere Momente aus Liebe, Zusammenhalt und Mitgefühl, welches durch Familie und Freunde gemischt wird. Die Geschichte handelt von Sucht, Scheitern, Hoffnung, Zusammenhalt, Freundschaft, Liebe, Neid, Intrigen und das große persönliche Glück. Dieses Wirken wird durch die Autorin stimmig und authentisch auf die Charaktere übertragen und ein Roman der Gefühlswelt entsteht. Meinung: "suchtraum“. Dieser Titel deutet ja bereits darauf hin, dass wir Bezug auf Träume und auf Sucht und Suchen und einen eigenen Raum erleben werden. So gestaltet sich auch der Aufbau vom Roman. Der Roman zeigt sich in seinen ersten rund 90 Seiten absolut dramatisch und auswegslos, man leidet mit Anna und würde sie am liebsten packen und aufwecken. Später nimmt der Roman eine entscheidende Wendung, er baut Stärke und Hoffnung auf und wartet mit einem ganz besonderen Finale. Stark und unschlagbar facettenreich. Ein Lesevergnügen der Extraklasse auf zu wenigen Seiten. Aufgrund der wenigen Romanseiten kann jedoch mit Garantie gesagt werden, dass keinerlei Längen oder zähe Passagen das Lesevergnügen mindern könnten. Zwar erscheinen anfangs die Charaktere etwas blass, doch das wendet sich schnell. Dennoch habe ich von Anfang bis Ende mit den Figuren und Persönlichkeiten im Buche gelitten, gehofft, geschmunzelt und gelebt. In dieser Geschichte dreht sich die Thematik um die Drogensuch, die Alkoholsucht und die Abhängigkeit von einer zerstörenden Liebe. Der Weg aus der Endlosschleife zu sich zurück. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende... Die Autorin: „Sandra Stubbe, *1971 in Düsseldorf, arbeitet seit vielen Jahren in leitender Position in der Kommunikationsbranche. Bücher waren stets ein wichtiger Teil ihres Lebens, Philosophie und Psychologie bilden dabei seit langem den Kern ihres literarischen Interesses. "suchtraum" ist ihre erste Veröffentlichung, in der sie eigene Erfahrungen mit Recherche-Ergebnissen zu einer fiktiven Erzählung über Selbsttäuschung verknüpft.“ Cover: Das Cover lädt zu Assoziationen ein, eine große Blase, ein geplatzter Traum, die eigene verschlossene Welt.... Das Cover ist eine tolle und stimmige Wahl, gerade auch in Bezug auf den spannenden und vielseitig interpätierbaren Titel. Es passt zum Inhalt und zum Leben der Charaktere. Fazit: Dieses leider doch etwas zu knappe Werk hat mich sehr begeistert, es ist nah und intensiv, hat kleinere Ecken und Kanten und macht es daher besonders interessant. Ein Buch, wie der Titel es bezeichnet: suchtraum!

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    • 8
  • Öffne die Augen

    suchtraum

    Darkmoon81

    12. July 2015 um 15:14

    Anna ist Anfang dreißig, hat einen festen Job und ihr Leben zusammen mit ihrem Freund. Dann geschieht etwas, das sie aus der Bahn wirft. Und sie beginnt, über ihr Leben, ihre Beziehung und, was am wichtigsten ist, über sich selbst, nachzudenken. Mit Hilfe von außen gelingt es ihr, tiefer zu gehen, Muster zu erkennen. Da das Buch nicht so viele Seiten umfasst, möchte ich hier auch nicht zu viel verraten. Dieses Buch ist etwas für jeden etwas, der solche Situationen erkennt, man wird sich selbst bzw. sein eigenes Verhalten wiedererkennen. Es bleibt nicht oberflächlich sondern geht in die Tiefe, setzt sich auch mit unangenehmen Wahrheiten auseinander. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut verständlich und die Geschichte ruck zuck gelesen. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen - nicht für jeden, aber für jeden, den das Thema interessiert oder der sich in der Beschreibung auch selbst wieder findet.

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  • Einfach, ohne Schnörkel und nachdenklich!

    suchtraum

    Belladonna87

    06. July 2015 um 23:54

    Das Buch Suchtraum von der Autorin Sandra Stubbe, geboren 1971 in Düsseldorf, ist ein Buch dass mich an einigen Stellen zum Nachdenken angeregt hat. Es ist in der Ich-Form geschrieben und ohne große Umschweife auf Fakten reduziert. Es geht um die Geschichte von Anna, die in ihrer ganz eigenen Welt lebt ohne zu merken das ihr die Realität allmählich entglitten ist. Sie hat eine Beziehung mit Markus die schon lange nicht mehr richtig funktioniert und einen Job an dem sie wenig Interesse zeigt. Eine Schwester, die sich ihrer Meinung nach zu sehr von der Gesellschaft beeinflussen lässt und Eltern von denen sie sich nicht verstanden fühlt. Ihr wichtigster Gedanke ist der ob sie noch genug Gras im Haus hat, denn Anna ist Süchtig. Die Protagonistin Anna ist einem Anfangs nicht besonders sympathisch und wächst einem bis zum Ende des Buches sehr ans Herz, es wird dem Leser gestattet einen Blick in Annas Gedanken- und Taumwelt zu werfen, und sie auf dem Weg der Selbstfindung und des Endzuges zu begleiten! Auf den ersten Seiten erlebt man den ganz normalen Alltag von Anna, bis ihr bewusst wird das etwas in ihrem Leben nicht stimmt. Auf einmal kippt ihr gesamtes Gedankenkarussell und Anna beginnt sich mit sich selbst auseinander zu setzen, ihr wird bewusst das sie süchtig ist und durchlebt verschiedene Phasen die von der Autorin wundervoll in einer sehr realistischen Geschichte verpackt wurden. Nachdem Anna sich gegen den Drogenkonsum entschieden hat, findet sie ihre Träume wieder nachdem sie die letzten Jahre einen Traumlosen Schlaf schlief. Annas Träume spiegeln ihr Inneres und es ist interessant zu lesen wie Anna sie in den verschiedenen Situationen interpretiert. Auf 140 Seiten wird Annas Leben einmal auf den Kopf gestellt und umgekrempelt. Ich bin sehr gut in die Geschichte rein gekommen obwohl das Buch ohne Vorstellung der Protagonistin oder Informationen zu den Lebensumständen beginnt. An manchen Stellen liest es sich wie eine Biographie, was mir das Gefühl von realen Ereignissen vermittelte und nicht übertrieben wirkte. Der Schreibstil ist kurz und faktisch ohne das ich das Gefühl hatte das mir etwas fehlte, die philosophischen Abschnitte des Buches in denen es um die Deutung der Träume und der Sinnhaftigkeit des Lebens geht, regten auch mich dazu an meine Einstellung zum Leben und meiner Ansichten zu überdenken. Mich hat dieses Buch absolut erreicht und hin und wieder auch berührt.

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  • Rezension: Suchtraum von Sandra Stubbe

    suchtraum

    Blackrapunzel

    Fakten Broschiert: 140 Seiten Verlag: Chiliverlag Sprache: Deutsch Genre: Roman Klappentext Ich betrachtete meine Gewohnheiten, meine Handlungen, meine Entscheidungen – aber ich fand ihn nicht. Diesen einen falschen Moment. Es gab nur einen langsamen und schleichenden Prozess des Selbstbetruges. Meine Meinung Die Geschichte Weil es sich bei dem Buch um einen psychologischen Roman handelt, ist die Geschichte sehr tiefgründig und regt auch zum Nachdenken an. Anna hat viele Probleme. Zum einen findet ihr langjähriger Freund Markus eine neue Frau, ein 'Abenteuer', wie er es nennt. Und zum anderen ist da noch ihre unglaubliche Sucht. Das Kiffen. Ihr Leben verläuft trübe und irgendwie ereignislos. Sie ist viel mit sich selber beschäftigt und bemerkt gar nicht, wie sich die Welt weiterdreht. Ihre Gefühle und Gedanken werden in dem Buch sehr genau geschildert, zum Teil leider auch oft wiederholt, was der Geschichte zwar Tiefe verleiht, aber für mich schnell uninteressant wurde. Auch hätte ich mir erwünscht, dass etwas mehr passiert in Annas Leben. Ständig drehte sich alles ums Kiffen und um Markus. Es sind zwar Themen, die Anna natürlich sehr prägen und beschäftigen, trotzdem wäre es toll gewesen, wenn es auch mal darüber hinaus gegangen wäre. Die Charaktere Wie bereits erwähnt, hat Anna, die Protagonistin, ein großes Suchtproblem, dass sie zu überwältigen versucht. Als 'Nicht-Süchtige' konnte ich mich natürlich nicht eins zu eins in sie hineinversetzen, konnte aber ihre Handlungen trotzdem nachvollziehen und sie gewissermassen verstehen. Es war auch sehr interessant, mal die Gedanken einer solchen Person lesen zu können. Annas Naivität hat sich im Verlauf des Buches zum Glück etwas gelindert, sodass ich sie immer mehr mochte und richtig mit ihr mitfiebern konnte. Der Schreibstil Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil es durch die psychologischen Aspekte auch etwas anspruchsvoller und tiefgründiger ist. Ich finde auch, dass die Kapitel sehr schön gegliedert sind und die jeweiligen Titel einen neugierig machen. Der Titel Gegen den Titel habe ich nichts auszusetzen. Ich denke, dass dieser auch etwas metaphorisch gedacht ist. Sucht erklärt sich ja von selber. Und Raum, weil man möglicherweise irgendwo eingesperrt ist, aus einer Sache nicht mehr rauskommt. So wie es Anna ergangen ist. Auffallend ist beim Titel natürlich auch, dass das t von Suchtraum in einem grau geschrieben ist. Ohne t würde es also Such Raum heissen. Das Suchen vom eigenen richtigen Weg könnte hier beispielsweise passen. Das Cover Das Cover hat mich sofort angesprochen. Die dunklen Farben strahlen irgendwie etwas geheimes, verborgenes aus, was mich sehr neugierig gemacht hat. Die abgebildete Seifenblase könnte vielleicht das 'Eingeschlossene' darstellen. Fazit Ein sehr gut geschriebenes und tiefgründiges Buch. Für meinen Geschmack aber zu wenig Handlungen und zu viele Wiederholungen. Bewertung 3 von 5 Sternen.

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    • 3
  • Rezension zu "Suchtraum" von Sandra Stubbe

    suchtraum

    Rosen-Rot

    04. July 2015 um 13:16

    Anna ist stark drogenabhängig. Sie lebt mit ihrem Freund Markus in einer Wochenendbeziehung und ist eigentlich glücklich damit. Eines Tages findet sie heraus, dass Markus sie betrügt. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war, und Anna muss ihr ganzes Leben neu ordnen. Doch wird ihr dies gelingen? Das Buch erzählt die Geschichte einer Sucht. Doch es geht auch um Selbstfindung und Neuanfang. Sehr schön beschreibt die Autorin den Seelenzustand der Protagonistin. Man kann gut mit Anna mitfühlen. Das Buch ist recht dünn, und so kommt auch keine Langeweile auf. Nur die vielen Träume von Anna, die immer wieder geschildert werden, haben mich doch ein wenig gestört. Das Buch ist zu empfehlen für alle, die etwas über Sucht und Drogen lesen wollen.

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  • Annas Wandlung

    suchtraum

    Tulpe29

    03. July 2015 um 08:41

    Anna versucht, sich von ihrer Drogensucht und ihrem langjährigen Lebenspartner zu lösen. Markus hat eine Affäre mit einer Kollegin, der klassische Fall, und beide Partner wissen noch nicht, wie die Sache ausgehen wird. Alles auf einmal zu verarbeiten, ist für Anna sehr schwer, aber sie beweist Kampfgeist und Selbstdisziplin. Sie auf ihrem steinigen Weg zu begleiten war spannend.

  • psychologisch, mit Einblicken in die Traumdeutung

    suchtraum

    Mrs. Dalloway

    Die Autorin Sandra Stubbe, geboren 1971 in Düsseldorf, hat mit "Suchtraum" ihr erstes Werk veröffentlicht. Darin erzählt sie die Geschichte von Anna, die eine schwierige Zeit durchmachen muss. Es werden eigene Erfahrungen der Autorin mit Recherche-Ergebnissen zu einer fiktiven Erzählung verknüpft. Protagonistin Anna ist eine interessante Persönlichkeit, die es einem zuerst nicht leicht mag zu entscheiden, sie zu mögen oder nicht. Im Endeffekt ist es ein Mittelding, über das Buch hinweg.  Es gefällt mir nicht, dass sie ihre Welt wie durch einen Rausch erlebt, denn sie ist süchtig nach Drogen, nach Gras. Auf der anderen Seite tut sie dem Leser leid, denn sie macht eine schwierige Zeit durch. Alles in allem macht es Spaß, ihren Weg zu sich selbst nach zu verfolgen. Die Geschichte ist kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Es gibt keine unnötigen Längen, dafür aber immer mal wieder überraschende Wendungen. Das Buch hat gerade mal 133 Seiten, die auch noch auf mehrere Kapitel verteilt sind. Auch das trägt zum schnellen Lesefluss bei. Ein durch und durch gelungenes Erstlingswerk der Autorin.

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    • 2
  • Lesenwert von vorne bis hinten

    suchtraum

    Steph86

    02. July 2015 um 17:18

    Buchinhalt "Ich betrachtete meine Gewohnheiten, meine Handlungen, meine Entscheidungen – aber ich fand ihn nicht. Diesen einen falschen Moment. Es gab nur einen langsamen und schleichenden Prozess des Selbstbetruges." Anna ist jung und seit Jahren fest liiert. Sie hat es sich im Leben eingerichtet. Aus beruflichen Gründen muss sie mit Markus eine Wochenendbeziehung führen. Ihr Leben läuft in geordneten Bahnen – bis sie herausfindet, dass Markus eine Affäre hat. Annas bisherige Welt gerät ins Wanken. Während eines schmerzhaften Prozesses muss sie erkennen, dass sie sich seit Jahren selbst betrügt. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie einsieht, dass nur ein Weg sie retten kann: die totale Befreiung von lähmenden Abhängigkeiten und die Übernahme von Verantwortung für sich selbst. Leseeindruck Das nur 133 Seiten umfassende Erstlingswerk von Sandra Stubbe ist ein gelungenes und lesenswertes Buch geworden. Aufgrund der kurzgehaltenen Kapitel und dem flüssigen Schreibstil "verschlingt" man das Buch wie im Fluge. Trotz der geringen Seitenanzahl fehlt es dem Buch an nichts, vor allem nicht an Tiefe. Die fatale Macht von Drogen wird dem Leser durch die Protagonistin Anna gut aufgezeigt. Als Leser wird man zum Nachdenken animiert. Eine Geschichte mit Tiefgang und meiner absoluten Leseempfehlung.

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  • Eine berührende Geschichte über Anna

    suchtraum

    Lesezeichen16

    29. June 2015 um 14:22

    Mich hat der Buchtitel SuchTraum von Stefanie Stubbe sehr neugierig gemacht und wollte es unbedingt lesen. Worum geht es in diesem Buch? Anna und Markus sind seit 7 Jahren ein Paar. Durch die auswärtige Arbeitsstelle von Markus führen sie eine Wochenendbeziehung und dennoch scheinen sie glücklich zu sein. Allerdings trügt der Schein, denn Markus hat eine Affäre mit Lara seiner Kollegin und das trifft Anna tief. Immer mehr fällt sie in den Drogensumpf, bis sie plötzlich Ryszard kennenlernt Dank ihm findet sie einen Weg zu sich selbst und auch neue Freunde. Wird es ihr gelingen, das alte Leben hinter sich zu lassen und einen Neuanfang wagen? SuchTraum ist der Erstlingsroman von Sandra Stubbe und auf den knapp 130 Seiten erzählt sie aus Annas Leben. Dank des flüssigen Schreibstils, die kurzen Kapitel und die sehr detailliert beschriebenen Protagonisten kann der Leser sich gut in die Geschichte hinein versetzen. Außerdem beschreibt die Autorin wie die Drogen Annas Leben beherrschen und was diese aus ihr gemacht haben. Hier wird dem Leser aufgezeichnet, welche Macht Drogen haben und wie schnell man in eine Sucht rein geraten kann. Zudem wurden dem Leser die Gedanken und Gefühle von Anna, die aus Wut, Trauer, Selbstzweifel und Ängste bestanden, nachvollziehbar dargestellt. Mir machte es sehr viel Spaß Annas Weg zu verfolgen und mit zu fiebern, ob sie den Absprung aus dem Drogensumpf schafft oder nicht. Mit SuchTraum wurde hier ein sehr berührendes und zugleich sehr nachdenkliches Buch geschaffen. Wer psychologische Bücher mag, wird dieses Buch lieben. Für mich ein weiteres Highlight 2015.

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  • Finden wir Antworten in unseren Träumen?

    suchtraum

    Patno

    28. June 2015 um 17:52

    "Ich betrachte meine Gewohnheiten, meine Handlungen, meine Entscheidungen - aber ich fand ihn nicht. Diesen einen Moment. Es gab nur einen langsamen und schleichenden Prozess des Selbstbetruges." Diese Zeilen berührten mich und sofort war klar, dass ich Sandra Stubbes Roman "suchtraum" lesen wollte, welcher im Mai 2015 im chiliverlag erschienen ist. Anna und Markus sind seit sieben Jahren ein Paar und alles scheint perfekt. Markus arbeitet auswärts. Daher führen die beiden eine Wochenendbeziehung. Durch Zufall findet Anna heraus, dass Markus eine Affäre mit einer Kollegin hat. Annas wunderbarer Scheinwelt droht der Zerfall. Sie erkennt schmerzlich, dass ihr ihr Leben wohl schon in den letzten Jahren entglitten ist. Jetzt hilft nur ein Befreiungsschlag von liebgewonnenen Abhängigkeiten. Wird sie ihren Weg finden? Sandra Stubbe hat mich von Anfang an mit ihrem emotionalen Schreibstil beeindruckt. Die Aufteilung des Buches finde ich sehr schön. Die kurzen Kapitel sind mit prägenden Überschriften versehen. Das Buch liest sich schnell weg. Alle Charaktere werden aus meiner Sicht überzeugend dargestellt. Die Autorin beschreibt detailliert die Beobachtungen, Gefühle und Gedanken ihrer Hauptprotagonistin Anna. Dabei bindet sie auch gesellschaftskritische Aspekte in die Handlung ein, die mich zum Nachdenken angeregten. Zitat: " Wir selbst waren zu einer Art Ware geworden, die sich immer und überall optimieren und möglichst gut verkaufen musste. Ein erfolgreiches Unternehmen war eines, das den Profit immer weiter steigerte. Ein erfolgreicher Mensch einer, der seinen materiellen Besitz immer weiter steigerte" Besonders gelungen finde ich die Auseinandersetzung mit dem Thema Drogenkonsum. Auf erschreckende Weise zeichnet Sandra Stubbe auf, welchen Einfluss dieser gerade auf die Seele des Menschen haben kann. Die Sucht die so stark ist, dass sie alle Sinne benebelt. Die Psyche des Menschen ist für mich ein interessantes Thema. Daher habe ich den Roman förmlich verschlungen. "suchtraum" ist lesenswert und verspricht auf 130 Seiten berührende Leseunterhaltung. Am Ende macht man sich auch Gedanken über den eigenen Weg. Wer gern psychologische Bücher liest, wird diesen Roman lieben.

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  • Ein kurzer aber intensiver Weg zu sich selbst.

    suchtraum

    Anne4007

    27. June 2015 um 20:19

    Zum Inhalt: Anna lebt mit ihrem Freund Markus scheinbar glücklich zusammen. Sie führen eine Wochenendbeziehung und es läuft alles in geordneten Bahnen. Bis Anna leider eines Tages feststellen muss, dass Markus eine Affäre hat. Die Erkenntnis verletzt Anna zu tiefst und ihr bisheriges Leben gerät ins Wanken. Sie erlebt eine intensive Zeit und auf dem Weg zu sich selbst und muss sie sich von Abhängigkeiten befreien und Verantwortung für sich selbst übernehmen. Meine Meinung: Ich durfte den Roman im Rahmen einer Leserunde lesen und bedanke mich für diese Möglichkeit. Aufgrund der kurzen Kapital und der flüssigen Schreibweise bin ich schnell in die Geschichte rein gekommen. Die Protagonistin Anna ist anfänglich etwas blass und stumpf, während der Geschichte bekommt sie jedoch immer mehr Tiefgang und erlebt eine intensive Zeit, die von der Autorin gleichermaßen psychisch und philosophisch Klasse beschrieben wird. Die Geschichte an sich selbst ist eher einfach und leider auch ein Stück zu kurz (133 Seiten). Hätte gern noch mehr gelesen. Fazit: Eine Geschichte die anregt, sich Gedanken zu machen, den Alltag mal in Frage zu stellen und den Träumen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

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