Sandra Tissot Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

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Inhaltsangabe zu „Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit“ von Sandra Tissot

Viele Hochsensible stoßen in einem herkömmlichen Angestelltenverhältnis oft an Grenzen. Insbesondere ihre Wünsche nach Eigenverantwortung, Unabhängigkeit, Flexibilität und vor allem sinnvollem Tun können nur selten erfüllt werden. So tragen sich viele Hochsensible mit dem Gedanken, sich irgendwann einmal selbstständig zu machen. Doch die Sorgen, dass das hochsensible Dasein mit unternehmerischen Herausforderungen im Widerspruch stehen könnte, überwiegen meist.

Dieses Buch veranschaulicht, dass diese Sorgen oft unberechtigt sind. Die hochsensible Autorin zeigt anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte auf, dass eine selbstständige Tätigkeit viele Chancen bietet und sehr gut mit dem hochsensiblen Wesen vereinbar ist. Sandra Tissot gibt nicht nur sehr persönliche Einblicke in ihre Gedankenwelt, mit all ihren Zweifeln und genialen Wendungen, sondern liefert Schritt für Schritt Praxistipps zu Alltagssituationen. Zudem gibt sie viele Erkenntnisse weiter, die für eine Existenzgründung sinnvoll sind.

Gemeinsam mit der Autorin erleben Sie hautnah, wie die berufliche Selbstständigkeit zum persönlichen Befreiungsschlag für hochsensible Personen (HSP) werden kann.

Detaillierter Erfahrungsbericht einer Hochsensiblen

— SunshineBaby5

Doch kein Ratgeber

— Durga108

Motivierender Ratgeber

— Kittycat007

Ein Sehr schönes Buch

— Markus_Wettin

Der Weg von der beruflichen Fremd- in die Selbstbestimmtheit.

— Morgennebel

Interessanter Erfahrungsbericht

— milchkaffee

Hochsensibilität ist nicht nur Schwäche sondern auch Stärke. Ein Beispielbericht wie man das Positive in den Vordergrund stellen kann.

— jodysart

Eine Orientierungshilfe mit großem subjektiven Erfahrungswissen über Hochsensibilität und den Weg in die Selbstständigkeit.

— aspecialkate

Ein tolles Buch über eine Frau, die ihre eigenen Stärken erkennt und sich selbstständig macht.

— Thala

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Hat mir sehr gefallen

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    NinaK444

    08. December 2017 um 22:16

    Mir hat das Buch sehr gefallen. Ich habe mich teilweise total wiedererkannt und es macht Mut zu sehen das es da andere gibt denen es ähnlich geht und die ihren Weg gegangen sind. Ein Mut-Mach Buch, ein Vorbild,..... mir hat es geholfen selbst noch einmal bei mir genau hinzuschauen und noch einmal Schritte zu überdenken und dabei zu wissen - es ist möglich!Ich finde dieses Buch sehr wertvoll für alle Hochsensiblen die sich Selbstständig machen möchten. Mit Sicherheit werde ich es noch einmal lesen.

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  • Buchverlosung zu "Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit" von Sandra Tissot

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Tissot

    Hallo Ihr Lieben,

    heute startet die Buchverlosung für "Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit". Warum möchtet Ihr das Buch gern gewinnen und lesen? Wo könnt Ihr anschließend eine Rezension schreiben bei Lovelybooks, Amazon oder im eigenen Blog?
    Freu mich auf Eure Kommentare.

    • 40
  • Selbständig als Sensibelchen

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Mika_liest

    23. November 2017 um 17:17

    In diesem Buch geht es um einen Erfahrungsbericht der Hochsensiblen Autorin und der beruflichen Selbstständigkeit. So geht es darum das Hochsensible Menschen in einem Angestelltenverhältnis oft an ihre Grenzen stoßen. Doch stehen das hochsensible Dasein und die unternehmerischen Herausforderungen im Widerspruch? Die Autorin Sandra Tissot beweist hier mit ihrer eigenen Lebensgeschichte das man beides miteinander vereinbaren kann und kein Widerspruch entstehen muss. Man sollte das Buch auch wirklich mehr als einen Erfahrungsbericht betrachten, als einen Ratgeber. Da jede Situation eines hochsensiblen Menschen individuell ist, kann man nicht alles eins zu eins übernehmen und man sollte das Buch als reines Mutmach-Buch betrachten. Die Autorin beschreibt ihre berufliche Geschichte von der Idee bis hin zur Umsetzung. Der Befreiungsschlag könnte hier für viele Leser besonders interessant sein, die selbst davon träumen sich selbstständig zu machen.Besonders die letzten Kapitel in dem Buch machen Mut und fordern dazu auf, der Idee auch Taten folgen zu lassen.

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  • Erfahrungsbericht einer Hochsensiblen

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    SunshineBaby5

    06. November 2017 um 05:00

    In dem Buch "Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit" berichtet die Autorin Sandra Tissot von ihrer beruflichen Veränderung von einer Angestellten, hin zur Selbstständigkeit. Wenn man sich von diesem Buch erhofft ein Selbsthilfebuch zu finden, ist man nicht an der richtigen Adresse. Es werden zwar nach jedem Kapitel einige allgemeine Fragen gestellt, mit denen man sich auseinander setzen kann um die eigenen Bedürfnisse näher zu ergründen, jedoch sollte das für die meisten Hochsensiblen ohnehin schon klar sein. Wenn man jedoch den Untertitel des Buches liest "Wie sich ein Sensibelchen selbstständig machte..." dann ist man hier genau richtig. Denn das Buch ist ein detaillierter Erfahrungsbericht, angefangen bei den Erlebnissen mit einem cholerischen Chef, später den Ämtern und schließlich der Freude, aber auch den Hürden der Selbstständigkeit. Hierbei geht es oft fachspezifisch zu, so dass deshalb auch die Übertragung auf andere Berufe leider schwer fällt. Trotzdem insgesamt ein gutes Buch, in dem man sich sicherlich häufig wiederfindet.

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  • Wie ein Sensibelchen selbständig wurde

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Durga108

    30. October 2017 um 15:23

    Sandra Tissot macht in "Hochsensibiltät und die berufliche Selbständigkeit" anderen Betroffenen Mut, eine optimale Lösung für das hochsensible Berufsleben zu finden. In ihrem autobiografischen Ratgeber beschreibt sie ihre berufliche Karriere, die sie so lange aushielt bis der Leidensdruck zu groß war und sie sich entschloss, die lang ersehnte berufliche Unabhängigkeit zu wagen. Zwischen den einzelnen Abschnitten streut sie Ideen, Affirmationen und Anregungen ein, die den hochsensiblen Leser auf seinem Weg  in die berufliche Selbständigkeit unterstützen sollen. Diese werden als Schritt für Schritt Praxistipps zu Alltagssituationen im Klappentext angekündigt. Dazu sind die im Buch beschriebenen Alltagssituationen jedoch viel zu individuell, nämlich die Erfahrungen, die Sandra Tissot machte. Ich kann zwar ihre Emotionen und ihren Leidensdruck durchaus nachempfinden, meine berufliche Situation ist aber so verschieden von ihrer, dass ich ihre Tipps nicht auf mich übertragen kann. Dennoch habe ich selbstverständlich den Grundtenor des Buches gut vernommen: sei mutig, optimistisch und du schaffst das. Ich hätte mir gewünscht, dass sie von ihrer Biografie ableitend allgemeinere Tipps gibt, die auf die unterschiedlichen beruflichen Situationen anzuwenden sind. Das hat sie leider nicht geschafft. Nichtsdestotrotz hat sie es geschafft, einen guten Weg in die Selbständigkeit zu finden, dem auf alle Fälle Anerkennung gebührt - hochsensibel hin oder her.Wer aus autobiografischen Erfahrungen für sich Kraft ziehen und lernen kann, für den ist das Buch sicherlich lesenswert. Wer einen echten Ratgeber für die berufliche Selbständigkeit Hochsensibler sucht, wird wie ich eher enttäuscht sein.

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  • Motivierender Ratgeber für hochsensible Menschen

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Kittycat007

    29. October 2017 um 15:07

    Das Buch „Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit“ zeigt die Probleme der Arbeitswelt, die für hochsensible Menschen sehr belastend sind und zeigt Wege in die berufliche Selbstständigkeit auf. Im ersten Teil „Die unerträgliche Sinnlosigkeit“ berichtet Sandra Tissot von ihren eigenen Erfahrungen als Marketingleiterin in einem Softwareunternehmen. Durch die Anforderungen und die fehlende Wertschätzung des Chefs, die festen Arbeitszeiten und das Büroumfeld, fühlt sie sich fremdbestimmt und abhängig. Diese Arbeitsbedingungen führten zu schweren gesundheitlichen Folgen. Daraufhin folgt die Kündigung und die ersten Schritte in die Selbstständigkeit im Bereich Online-Marketing, die in Teil zwei „Der Befreiungsschlag“ beschrieben werden. Im letzten Teil „Die unternehmerische Realität“ geht Sandra Tissot auf Herausforderungen der Selbstständigkeit ein, die besonders hochsensible Menschen treffen können, beispielsweise fällt das „Nein-Sagen“ oft schwer, weil man es jedem Recht machen will. Mit dem Risiko, dass man sich selbst übernimmt.Das Buch ist ein beeindruckender Erfahrungsbericht auf dem Weg in die Selbstständigkeit, das Mut macht die berufliche Selbständigkeit auszuprobieren. Nach jedem Kapitel finden sich hilfreiche Tipps für den Weg in die Selbständigkeit und worauf hochsensible Menschen besonders achten sollen. Es werden Vorteile der Selbstständigkeit aufgezeigt, die sensible Menschen für sich nutzen können, damit sie ihr Potenzial vollständig entfalten können. Auf dem Cover ist eine Hand mit einem Puzzlelteil abgebildet, das für den Weg in die Selbstständigkeit stehen könnte. Schritt für Schritt setzt sich das Puzzle aus persönlichen Erfahrungen und der beruflichen Entwicklung in der Selbstständigkeit zusammen. Das Cover ist auch bei den Tipps zu finden, die das liebevoll gestaltet Buch abrunden. Fazit: Hilfreicher Ratgeber! Sehr zu empfehlen!

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  • Sehr Empfehlenswert

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Markus_Wettin

    29. October 2017 um 13:05

    Ich Empfehle dieses Buch sehr gern weiter das Buch zu lesen ist sehr Interessant nicht nur für betroffene.

  • Buchempfehlung nicht nur für Betroffene

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Markus_Wettin

    29. October 2017 um 12:59

    Ich Empfehle dieses Buch sehr gern weiter das Buch zu lesen ist sehr Interessant nicht nur für betroffene

  • Nicht nur für Betroffene empfehlenswert

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Morgennebel

    02. October 2017 um 21:37

    Aus persönlichen Gründen habe ich mich vor dem Lesen dieses Buches intensiv mit dem Thema der Hochsensibilität beschäftigt. Da bei mir auch der Wunsch der beruflichen Selbstständigkeit immer wieder aufkommt, ich mir aber oft unsicher bin, ob ich das als HSP Persönlichkeit auch schaffen werde, finde ich es schön und ermutigend zugleich, dass die Autorin im Buch ihren persönlichen Weg beschreibt und aufzeigt, dass sich Hochsensibiltät und Selbstständigkeit nicht ausschließen.Frau Sandra Tissots Buch „Hochsensibiltät und die berufliche Selbstständigkeit“ ist in drei Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel nimmt sie den Leser mit in ihren Alltag als ehemalige Angestellte einer Firma. Sie berichtet wirklich aus persönlichen Erfahrungen von Herausforderungen, denen sie am Arbeitsplatz begegnet und schlussendlich von ihren damit verbundenen gesundheitlichen Folgen. Frau Tissot beschreibt sehr gut, wie sie sich in ihrem Job mehr und mehr eingeengt fühlt und ihr die Sinnhaftigkeit für ihr Tun fehlt. Eine zentrale Frage ist auch, wozu/wofür sie denn morgens überhaupt aufsteht und zur Arbeit fährt.Das zweite Kapitel geht schon konkreter auf den Gang in ihre Selbstständigkeit ein. Hier setzt sie sich mit den verschiedenen Schritten auseinander, die für eine Selbstständigkeit im Vorfeld und in der Folge auch laufend nötig sind. Das Spektrum reicht hier vom gedanklichen Prozess der Auflösung des Arbeitsverhältnisses bis hin zur endgültigen Kündigung und den diversen Behördengängen und Planungen, welche für den Schritt in die Selbstständigkeit erforderlich sind. Die Autorin lässt den Leser an all diesen Stationen ihres persönlichen Lebens teilhaben. Sie beschreibt ihre Gedanken, Ängste aber auch die Vorfreude auf die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Kapitel drei bietet einen Einblick in Ihren tatsächlichen Alltag als hochsensible Selbstständige. Dabei lässt Frau Tissot auch die Relevanz der Gesundheit und der positiven Gedanken nicht außer Acht. Sie zeigt wie Sie es geschafft hat, ihrem Wesen getreu zu leben und so eine schöne Balance zwischen dem beruflichen und privaten Alltag zu haben. Im letzten Kapitel geht Frau Tissot auch noch auf das wichtige Thema Glück ein. Anhand von Zitaten und deren Verknüpfung mit persönlichen Erlebnissen zeigt die Autorin wie wunderschön, wie vielfältig aber auch individuell Glück ist. Ich habe dieses Buch mit großer Freude gelesen und möchte es gerne jedem, der sich mit der Thematik auseinandersetzt, ob beruflich oder privat, aufs Nachtkästchen legen. Für mich persönlich hat es sehr zur Selbstreflexion beigetragen, da ich mich in so vielen geschilderten Situationen wiedergefunden habe. Ich sehe dieses Buch fast als kleine „Schritt für Schritt Anleitung“, da man in durch die Schilderung der persönlichen Erlebnisse der Autorin erfährt, was und vor allem wie manche Dinge geregelt werden sollten, z.B. nicht einfach überschwänglich den Job zu kündigen, Dinge einmal zu Ende denken bevor man überstürzt handelt etc. Natürlich gestaltet sich der Weg in die Selbstständigkeit bei jedem anders, aber mit den Fragen zur Selbstreflexion am Ende jedes Kapitels und Frau Tissots persönlicher „Erfolgsgeschichte“ macht es mir als HSP-Persönlichkeit auf jeden Fall Hoffnung, zukünftig den Schritt von der fremd- in die selbstbestimmte Arbeitsform schaffen zu können.- Hierbei handelt es sich nur um eine subjektive Bewertung -

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  • Lesenswertet ERfahrungsbericht zum Thema Hochsensibilität

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    milchkaffee

    30. September 2017 um 23:10

    Vor dem Lesen dieses Buches hatte ich nur wenig über Hochsensibilität gehört. Aus beruflichen Gründen wollte ich jedoch mehr über die Thematik wissen. Die Autorin beschreibt ehrlich welche Schwierigkeiten sie im Arbeitsleben als Hochsensible erlebt hat und wie sie den Schritt in die Selbständigkeit gewagt hat. Ich habe viele interessante Informationen über das Thema Hochsensibilität erhalten, teilweise kann mir dieses Buch als Führungskraft im Umgang mit Hochsensiblen Mitarbeitern helfen. Den Buchtitel finde ich etwas lang. Auch die Tipps zum Weg in die Selbständigkeit fand ich gewinnbringend. Dieses Buch richtet sich nicht nur an Hochsensible Personen, sondern an alle, die sich mit der Thematik vertraut machen wollen, und nicht ein Theoriebuch darüber lesen möchten.

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  • informativ und motivierend

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    jodysart

    27. September 2017 um 18:04

    Es geht darum, wie hochsensible Menschen sich in der konservativen Arbeitswelt zurecht finden (oder auch nicht) und wie der mögliche Ausweg in die Selbstständigkeit aussehen könnte. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil erzählt Frau Tissot über ihre Zeit als Angestellte. Sie arbeitet als Marketingleiterin in einem Softwareunternehmen, kann ihre Fähigkeiten aber gar nicht richtig einsetzen, denn ihr Chef bremst sie immer wieder aus und stellt sie bloß. Das gesamte Umfeld macht es ihr schwer sich wohlzufühlen. Die vorgegebenen Arbeitszeiten, die räumlichen Begebenheiten und die Anforderungen ihres Chefs machen es ihr nicht leicht. Sie fühlt sich abhängig und fremdbestimmt. Gerade als hochsensibler Mensch kommt man da schnell an seine Grenzen. Es geht sogar so weit, dass sie eine Autoimmunkrankheit entwickelt. Es ist wie so oft im Leben. Es muss erst etwas passieren, bis man reagiert. Erst jetzt wird ihr so richtig bewusst, dass sie unbedingt etwas ändern muss. Im zweiten Teil schreibt Frau Tissot über ihre Entscheidung, in die Selbstständigkeit zu gehen und über ihren Kampf durch den Verwaltungsdschungel, wo sie wieder mal auf festgefahrene Strukturen und Unverständnis trifft. Im dritten Teil wird erzählt, was es heißt, als hochsensibler Mensch ein eigenes Unternehmen zu führen. Hier werden die Aufs und Abs beschrieben, positive wie auch negative Erfahrungen, was es besonders authentisch macht. Natürlich wird es als Selbstständiger nicht einfacher. Kundenakquise, Telefonate, Stress, unerwartete Anfragen, bei denen es schwer fällt »nein« zu sagen. Aber diesmal arbeitet man für sich selber und in Eigenverantwortung. Und gerade als hochsensibler Mensch ist es eine große Entlastung selber bestimmen zu können, wann man eine Pause braucht. Man kann sich kurz zurückziehen und dann wieder mit neugewonnener Energie weiterarbeiten. In diesem Teil werden noch weitere Dinge angesprochen, z.B. dass es »Super-Moms« nicht gibt – jedenfalls nicht auf Dauer, und dass es für hochsensible Menschen wichtig ist Beruf und Familie im Einklang zu bringen, weil sie aus beidem gleichermaßen ihre Energie ziehen. Zudem werden noch einige Zitate über Glück angeführt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Das Design des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die wichtigsten Sätze im Text, die oft mit der Hochsensibilität zu tun haben, werden hervorgehoben, wodurch sie beim Nachlesen leicht wiederzufinden sind. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Schrift etwas größer wäre. Ich hatte immer wieder die Tendenz einfach zum nächsten Abschnitt zu springen, ohne die hellen Textstellen zu lesen. Aber das ist nur eine Kleinigkeit. Am Ende der Kapitel wird nochmal auf das wichtigste eingegangen. Durch die Fragen wird zur Selbstreflexion angeregt. Insgesamt ist es meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch für »Einsteiger«. Viele Eigenschaften, die mit der Hochsensibilität zu tun haben, werden angesprochen und man kann sich leicht wiederfinden. An einigen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Es ist eher ein Erfahrungsbericht, wie die Autorin ihre Hochsensibilität entdeckt und was sie daraus gemacht hat. Dadurch, dass schön herausgestellt wird, was die Schwächen, aber auch die Stärken von hochsensiblen Menschen sind, weiß man, worauf man zu achten hat. Vielleicht auch ein interessantes Buch für nicht hochsensible Menschen, die sich für das Thema interessieren.

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    • 2
  • Leserunde zu "Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit" von Sandra Tissot

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Tissot

    Liebe Lovelybook Gemeinde, ab heute gibt es 6 Freiexemplare zu meinem Buch. Habt Ihr Lust mein Buch zu lesen und bei Lovelybooks und Amazon zu rezensieren?
    Herzliche Grüße Sandra Tissot

    • 66
  • Ein Mutmacher-Buch, das hochsensiblen Menschen eine gute Orientierungshilfe bietet!

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    aspecialkate

    21. September 2017 um 11:57

    Die Arbeitswelt stellt hochsensible Menschen oftmals vor große Herausforderungen. Der Wunsch nach einem sinnerfülltem Tätigkeitsfeld vereint mit einfühlsamen, wertschätzenden Arbeitskollegen und einer ruhigen Arbeitsatmosphäre ist für viele ein reines Wunschdenken. Der Schritt in die Selbstständigkeit ist für Hochsensible oft der letzte Ausweg, um die beruflichen Fähigkeiten mit den „sensiblen“ Bedürfnissen in Einklang zu bringen. Selbstzweifel und Belastungsdruck sind einige von vielen Hürden, die es zu bewältigen gilt, die jedoch mit besonderer Selbstfürsorge und guter Vorbereitung und Organisation überwunden werden können. Wie dies gelingen kann, das schildert Sandra Tissot in ihrem sehr persönlichen Buch „Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit“. Die Autorin Sandra Tissot schildert sehr gut nachvollziehbar und eindrücklich ihre vergangene, berufliche Laufbahn und die für sie unerträgliche Arbeitssituation sowie die daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen. Dabei geht sie sehr selbstreflektiert vor und verdeutlicht aufschlussreich ihren Weg in die Selbstständigkeit. Die Autorin verdeutlicht, worauf man auf dem Weg zur Selbstständigkeit achten sollte und schildert die Situationen ihrer unerträglichen Arbeitssituation sehr präzise und ausführlich. Jene Schritte, die für sie persönlich sehr hilfreich waren, werden im Buch hervorgehoben und am Ende jedes Kapitels zusammenfassend nochmals beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Besonders gelungen sind die Fragen, die zur Selbstreflexion anregen sollen. Auch die enthaltenen Tipps und Anregungen, die im Vorfeld beachtet und durchdacht werden sollten, sind sehr hilfreich. Der Prozess von einer fremd- zu einer selbstbestimmten Arbeitsumgebung wird dabei sehr gut nachvollziehbar skizziert. Für hochsensible Menschen, die bereits mit ihrem aktuellen Job hadern, sind auch die Ratschläge, worauf man bei einer Kündigung achten sollte, sehr bedeutsam. Dabei wird nichts beschönigt und es werden auch die Schattenseiten und Hürden erwähnt. Nichtsdestotrotz macht dieses Buch Mut, nicht aufzugeben und sein Ziele zu verfolgen. Der offene und authentische Einblick in die Lebensgeschichte der Autorin beeindruckt. Auch die Struktur und der Aufbau der Inhalte sind durchdacht und jeder Betroffene wird sich darin wiederfinden, verstanden fühlen und Mut schöpfen für den Schritt in ein selbstbestimmtes Berufsleben. Das Buch ist ein subjektiver Erfahrungsbericht mit großem Erfahrungsschatz über Hochsensibilität und der Weg zur Selbstständigkeit. Es ist eine Orientierungshilfe für hochsensible Menschen, die am Schritt zu Selbstständigkeit zweifeln oder bereits am Weg dorthin sind. Persönlich, authentisch und gespickt mit vielen hilfreichen Wegweisern können sich hochsensible Selbstständige Schritt für Schritt den Traum von der eigenen Selbstständigkeit erfüllen. Ein Patentrezept gibt es hierfür nicht, jedoch bietet dieses Buch viele essentielle Fragestellungen, Tipps und Richtungsweiser, die hochsensible Menschen bestärken, unterstützen und Mut machen und so manche Selbstzweifel und Hindernisse aus dem Weg räumen.

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    • 4
  • ein informatives Buch rund um die Hochsensibilität

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    cupcakeprincess

    24. April 2017 um 11:48

    Sandra Tissot arbeit in einem Softwareunternehmen, aber so wirklich glücklich fühlt sie sich dort nicht. Ihr Vorgesetzter lässt tagtäglich seine Laune an ihr aus, der Aufgabenbereich erfüllt sie nicht und eigentlich fragt sie sich ständig, warum sie überhaupt noch zur Arbeit erscheint.Und dann wäre noch die Tatsache, dass sie von allen als Sensibelchen wahrgenommen wird. Wie kann man für einen hochsensiblen Mensch das Arbeitsleben erträglicher machen?Das Buch verbindet die persönliche Geschichte der Autorin mit vielen Fakten rund um die Hochsensibilität. Auch gibt es immer wieder Fragen in Form einer To-do-Liste, die den Leser miteinbindet und die den Leser zum Nachdenken über die eigene Arbeitssituation anregen.Besonders gefallen hat mir die Gestaltung des Buches. Die Seiten sind sehr übersichtlich und man sieht sofort auf den ersten Blick, die wichtigsten Informationen, die hervorgehoben werden.Ich konnte die Autorin in sehr vielen Punkten gut nachvollziehen. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, als ob das Buch mein eigenes Leben beschreiben würde. Auch ich habe Schwierigkeiten andere Leute um Hilfe zu bitten und Referate zu halten war für mich während der Schulzeit immer der absolute Horror. Allein der Gedanke vorne zu stehen mit dem Wissen, dass einen etliche Augen verfolgen, war für mich schon der blanke Horror.Die Autorin hat die Situationen gut und vor allem auch authentisch beschrieben, auch der flüssige Schreibstil hat das Buch zu einem wahren Lesegenuss gemacht. Für alle, die mehr über Hochsensibiliät erfahren möchten, kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. :DFür mich war dieses Buch ein wahrer Glücksgriff, da ich vieles an meinem eigenen Verhalten jetzt besser nachvollziehen kann und weiß, dass ich damit nicht allein stehe. <3

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  • Hör auf deine innere Stimme

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

    Thala

    02. April 2017 um 13:26



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