Sandra Todorovic Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit“ von Sandra Todorovic

Unterhaltsame Fantasy an realen Schauplätzen, aber mit gemeinem Cliffhänger.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Interessantes und mitreißendes Buch

    Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

    Ponybuchfee

    22. May 2016 um 19:37

    Das Buch war gut zu lesen und sehr mitreißend ich konnte echt nichtmehr aufhören zu lesen. Vom Ende war ich aber enttäuscht, wie konnte er nur!  Aber ich freue mich auf den nächsten Teil!;)

  • Trilogie-Auftakt mit Potenzial

    Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

    Bücherwahnsinn

    10. May 2013 um 14:36

    Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Trilogie. Der Titel, ja, finde ich persönlich etwas ungeschickt gewählt, denn es dreht sich eigentlich nicht um die Unterwelt, sondern es geht um das Atlantis. Mit dem Sub-Tital kann ich lesen.  Der Schreibstil ist jugendlich, einfach aber flüssig zu lesen. Aber eben nicht mehr. Hier merkt man das es ein Debüt ist. Auch wenn das Buch nicht ausdrücklich als Jugendbuch deklariert ist, gehört es in dieses Genre. Und ich muss gleich vorweg nehmen das ich nicht mehr in die Zielgruppe passe, denn das Buch ist mir wirklich eine spur zu kindisch.  Warum? Nun, es ist zwar eine Fantasy-Geschichte, doch kommt dieses Element weniger zum tragen als die Liebesgeschichte zwischen Dante und Sara, die wirklich jede Seite zu domminieren scheint. Und leider bedient die Autorin hier Klischees die sich rund um den "heissen Typ" dreht, genau so wie um das verliebt sein. Ich war zwar auch mal jung und über beide Ohren verliebt aber sorry, das ist dann doch etwas zu viel. Fast auf jeder Seite muss man dann lesen wie verrückt der Typ sie macht, das sie den Verstand verliert wenn er sie anlächelt das sie nur noch an ihn denken kann, und und und... Wenigstens ist Sara eine selbstbewusste Junge Frau, die weiss was sie will oder eben nicht. Und eigentlich ist sie sehr bodenständig, daher passt ihr Gehabe vielleicht nich so zusammen. Was mich auch etwas störte war, das auch hier die Frau nie auf den Mann hört. Also er etwas von ihr möchte, die Frau aber genau das Gegenteil von dem Tut was der Mann möchte. Daraus ergibt sich für mich das Problem, das mir das Geschnulze mit der Zeit auf die Nerven ging und das Buch wurde langweilig. Schade eigentlich. Denn die Geschichte hat wirklich Potenzial und ich bin dennoch neugierig wie es weiter geht. Der Schluss lässt da viel Spielraum offen und ich hoffe es gibt dann was neues zu lesen, denn dieser Teil hat das rad jetzt nicht grade neu erfunden. Denn in manchen Teilen hat mich das Buch etwas an Charmed, die Hexen-Serie, erinnert.  Was die beiden Protagonisten angeht, sie sind mir dennoch ans Herz gewachsen. Sara, intelligent, tallentierte Geigenspielerin, ist eigentlich eine fröhliche Natur, auch wenn der Tod ihrer Mutter noch immer ein Schatten wirft. Sie ist selbstbewusst, weiss was sie kann und ist herzlich. Man ist gerne mit ihr zusammen. Bis eben auf ihr Verliebtsein, das nimmt dem ganzen etwas den Glanz, denn das verhalten passt sonst nicht so zu ihrem restlichen Charakter, find ich.  Dante, der heisse Typ, geheimnisvoll, attraktiev, göttlicher Pianospieler und gut erzogen, hat mir eigentlich durchwegs gefallen. Ihn hängt ein haus Einsamkeit und Melancholie nach, was ich sehr spannend finde. Er ist es der Sara den Kopf verdreht. Doch sein Geheimnis lässt es eigentlich nicht zu das er etwas mit ihr anfäng, denn es bedeutet nicht nur das er sich und seine Familie in Gefahr bringt sondern Sara eben auch. Und das will er nicht und daher versucht er alles um der Versuchung zu widerstehen. Auch für ihn ist es alles andere als einfach, Sara scheint ihm nämlich genau so den Kopf verdreht zu haben wie er ihr. Die Geschichte um die Unsterblichen, die Wächter und Atlantis wird weiter gehen, und ich habe die Hoffnung das der 2. Teil mehr zu bieten hat. Denn es hat wirklich noch Luft nach Oben. Trotz der Mängel hat mich der überraschende Schluss neugierig gemacht auf mehr, und die bedingungslose Liebe zwischen den Beiden will man einfach weiter verfolgen und hier werden wir Mädls halt doch wieder zu Teenis, wir hoffen auf ein Happy End ;)  Meine Lieblingsstelle: Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben, sondern die Liebe entscheidet, wen wir schön finden. S. 271

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  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

    Belladonna

    13. February 2013 um 20:23

    Beschreibung Sara ist siebzehn Jahre alt, spielt leidenschaftlich gerne Violine und lebt gemeinsam mit ihrem Vater und ihrer Großmutter in New York wo sie dieselbe Highschool besucht an der ihr Vater Rektor ist. Mit dem frühen Tod ihrer Mutter hat Sara noch immer zu kämpfen. Einziger Halt sind ihre guten Freunde mit denen sie viel Zeit verbringt. Der neue Schüler Dante Craven mit seinen unglaublich blauen Augen übt eine magische Anziehungskraft auf Sara aus, und schon bald verfällt sie nicht nur seinem schönen Klavierspiel sondern auch ihm selbst mit Haut und Haar. Dante Craven ist jedoch kein gewöhnlicher Junge und er verbirgt ein dunkles Geheimnis… Meine Meinung Der Debütroman “Wächter der Unterwelt – Schlüssel der Ewigkeit” von Sandra Todorovic ist der erste Band zu einer romantischen Fantasyreihe. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die siebzehnjährige Sara, die seit neustem Stimmen hört und dem Charme des neuen Schüler Dante Craven nicht wiederstehen kann. Sara fühlt sich in ihrem Freundeskreis geborgen und kann nach und nach den Tod ihrer Mutter verarbeiten. Jungs spielten bisher keine große Rolle in Saras Leben, doch Dante bringt ihre Welt ins schwanken. Ihre Gedanken und Gefühle drehen sich schon bald nur noch um Dante, gleichzeitig befürchtet sie verrückt zu werden da sie immer öfter Stimmen hört und das Gefühl hat verfolgt zu werden. Als Sara und Dante sich näher kommen und sich das mysteriöse Geheimnis um seine Herkunft löst verändert sich alles in ihrem Leben und nichts ist mehr wie es einmal war. Der Schreibstil von Sandra Todorovic ist lockerleicht und die Geschichte lässt sich wirklich sehr schön lesen. Nach und nach nehmen die Charaktere Kontur an und ich muss sagen das mir Sara von Beginn an symphatisch ist. Dante wird mir eindeutig zu wenig beschrieben, er ist der geheimnisvolle Badboy dem jedes Mädchenherz verfällt und eine dunkle Vergangenheit hat, leider wird nicht weiter in die Tiefe gegangen. Die Nebenfiguren sind bunt gewürfelt was mir recht gut gefällt. Die Grundidee der Story finde ich sehr interessant, obwohl es sich um Unsterbliche handelt sind es in diesem Fall keine Vampire oder Dämonen – die Spezies die Sandra Todorovic erschaffen hat ist jedoch auch mythologisch angehaucht und nennen sich Atlantianer. Sie stammen wie der Name schon vermuten lässt aus dem mysthischen Inselreich Atlantis . Sara ahnt noch nicht wie sehr sie mit dem Schicksal der Atlantianer verbunden ist und welch wichtige Rolle sie inne hat. Wie schon gesagt die Geschichte an sich hat mir wirklich gut gefallen und das Talent der Autorin ist deutlich spürbar. Leider hat es mir bei der Umsetzung etwas zu sehr gehapert. Wichtige Szenen hätten mehr ausgearbeitet werden können, sie wirken auf mich meist zu kurz und zu schnell folgt eine Szene der nächsten. Ab und an machte dies auf mich den Eindruck das die Geschichte ganz schön gestückelt ist und es keine weichen Übergänge zwischen den Plots gibt. Obwohl ich durchaus finde, dass der Jugendroman “Die Wächter der Unterwelt – Schlüssel der Ewigkeit” Potential hat kann ich aufgrund meiner Kritikpunkte nur 2,5 von 5 Grinsekatzen. Fazit Ein myhtologisch angehauchter Debütroman mit schöner Story und Potential nach oben! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 13.02.2013

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  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. January 2013 um 10:36

    Sara lebt, seit dem Unfalltod ihrer Mutter, mit ihrem Vater und ihrer Granny zusammen in einem New Yorker Apartmenthaus. Sie ist 17 Jahre alt, eine talentierte Violinistin und besucht die gleiche High-School an der ihr Vater Schuldirektor ist. Und dann kommt dieser neue Schüler an die Schule, der so unglaublich gut Klavier spielen kann und Sara verliebt sich fast augenblicklich in Dante. Doch warum hält er sie manchmal so auf Abstand, obwohl sie weiß, dass auch er sich in sie verliebt hat? Als beide sich endlich ihren Gefühlen füreinander stellen wird auch Sara klar, dass sie keine unbeschwerte Zeit mit Dante haben wird, denn er ist ein Wächter – außerhalb seiner Heimat Atlantis unsterblich. Doch auch Sara birgt ein Geheimnis in sich von dem noch niemand etwas ahnt… Diese Geschichte macht mir eine Bewertung nicht leicht. Das liegt vor allem daran, dass ich bis weit über die Hälfte des Buches das Gefühl hatte, vieles schon in anderen Büchern ganz ähnlich gelesen zu haben. Natürlich kommt es in diesem Genre, das ich wirklich sehr mag, immer wieder vor, dass Ähnlichkeiten auftreten aber manchmal musste ich mich doch sehr anstrengen, um andere bekannte Bücher aus meinem Kopf zu verbannen. Allerdings schaffte es die Autorin doch recht schnell, dass ich mich der Anziehungskraft von Dante Craven nicht entziehen konnte und auch Sara ist eine sympathische Protagonistin. In diesem ersten Teil einer Reihe, lernt man vor allem die Personen und ihre Hintergründe kennen und die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Sara und Dante steht im Vordergrund. Und bei den folgenden Aussagen ging mir mein romantisch veranlagtes Herz auf, einfach nur schön! …“Wenn wir diesen Schritt gegangen sind, gibt es kein Zurück mehr. Für keinen von uns.“ „Ich bin mir sicher, Dante. Weil ´zurück´ bedeutet, ohne dich sein.“ „… Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben, sondern die Liebe entscheidet, wen wir schön finden. Und für mich wirst du immer die Schönste sein.“ (Wächter der Unterwelt – Schlüssel der Ewigkeit bei etwa 56% auf dem Kindle) Als Sara und Dante endlich ihre Gefühle füreinander eingestehen und Sara Dantes Familie kennen lernt, ist auch der Zeitpunkt gekommen an dem die Geschichte eine richtig interessante und spannende Wendung nimmt – es war mir von da an kaum mehr möglich das Buch aus der Hand zu legen! Die Geschichte hatte mich nun völlig für sich eingenommen und nichts erinnerte mehr an schon Gelesenes. Der Schreibstil von Sandra Todorovic hat mir gut gefallen, er ist locker und flüssig. Die Protagonisten wirkten auf mich in ihrem Tun und mit ihren Gefühlen nachvollziehbar und alles andere als farblos. Wächter der Unterwelt – Schlüssel der Ewigkeit ist das Debüt der jungen Schweizer Autorin. Am Ende des Buches habe ich mir sehnlichst den zweiten Teil herbei gewünscht um sofort weiterlesen zu können aber da muss ich mich wohl leider etwas gedulden.

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  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

    Fabella

    08. January 2013 um 18:46

    Inhalt: Sara ist siebzehn und leidet noch immer unter dem Tod ihrer Mutter, die in ihren Armen starb. Dennoch versucht sie, ihr Leben wie gewohnt weiterzuleben. Sie besucht die Highschool, an der Ihr Vater Rektor ist und ihre Freunde versuchen sie immer wieder, aus ihrer Trauer herauszureissen. Hierzu gehört auch Sam, ihr bester Freund, der neuerdings ein Auge auf sie geworfen hat. Doch Sara ist nicht sicher, ob sie diese Gefühle erwidern kann. Und dann taucht der neue Schüler auf. Dante. Ein Blick in diese blauen Augen und alles ist anders. Dante beherrscht ihr Denken, ihre Gefühle. Doch der scheint sich nicht wirklich für sie zu interessieren. Und so ganz kann sie ihre Schwärmerei auch nicht genießen, denn gleichzeitig befürchtet sie, verrückt zu werden. Sie hört Stimmen, fühlt sich beobachtet und versucht, hinter diese Erscheinungen zu gelangen. Doch damit soll sich ihr ganzes Leben verändern. Meine Meinung: Ich bin wirklich sehr zerrissen, was das Buch anging. Und ich möchte Euch gerne - soweit wie möglich - erklären, warum das so ist. Auf der einen Seite gefiel mir der Schreibstil der Autorin sehr gut. Er ist leicht, dennoch nicht oberflächlich. Sie beschreibt Orte und Charaktere so, dass es nicht schwer ist, sich diese vorzustellen. Die Protagonisten, die sie schafft, gefielen mir - so unterschiedlich sie auch waren - alle recht gut. Die Geschichte ist spannend, ab und zu ein bisschen rätselhaft, und eine kleine Prise Humor hier und da findet sich auch. Gelegentlich fand ich zwar den ein oder anderen Satz ein bisschen holprig, jedoch nicht störend. Auf der anderen Seite aber - und Ihr wisst, Vergleiche sind gar nicht meine Art - hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, die Geschichte, bzw. die Handlungen die gerade passierten zu kennen. Und nein, damit meine ich nicht mal die Bücher, mit denen inzwischen fast jeder fast jedes Buch zu vergleichen scheint. .. mir schwebte da eine ganz andere vor. Aber andersherum .. man kann das Rad wohl nicht neu erfinden. Aber das war wirklich nur hier und da mal so. Denn dann wieder überrascht einen die Autorin mit Wandlungen in der Geschichte, die einen erstaunen, erfreuen und das ganze wieder ein Stück mitreissender machen. .. auch wenn ich sie hier und da arg unglaubwürdig fand, aber das ist nunmal die erlaubte Fantasie eines Autors und so habe ich mich vorbehaltlos darauf eingelassen. Zu keiner Zeit wollte ich das Buch beenden, meist haben mich sogar Pausen gestört, die ich einlegen musste. Und dennoch fand ich das ganze nicht völlig rund. Ihr seht, ich bin sehr zerrissen. Dennoch bin ich überzeugt, dass hinter der Autorin ein tolles Talent schlummert, das noch nicht 100%ig erwacht ist und ich freue mich schon jetzt, wenn es von dieser Reihe eine Fortsetzung geben wird, die ich garantiert lesen werde. Denn das Ende brachte einen sooo großen Cliffhanger, dass ich ziemlich entsetzt war, obwohl er passte. Ein Wort hätte ich noch zum Cover. ich finde, es ist viel zu dunkel gehalten, man erkennt nichts und einen Bezug zum Buch kann ich leider nicht herstellen, da ich gar nicht erkennen kann, was auf dem Cover abgebildet sein soll. Das finde ich sehr schade. Da gefiel mir das Cover der gedruckten Version doch um einiges besser. Fazit: Ein empfehlenswerter Debüt-Start der Autorin und ein vielversprechender Start einer Reihe, die hoffentlich fortgesetzt wird. Über kleine Holperer konnte man hinwegsehen. Ich hätte hier wohl 3,5 Herzen vergeben, da es die nicht gibt, runde ich auf 4 auf, denn 3 wären defintiv zu wenig.

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  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

    Marie1990

    07. January 2013 um 17:58

    Die siebzehnjährige Sara geht in New York an dieselbe Highschool, an der ihr Vater Rektor ist. Den Tod ihrer Mutter hat sie noch nicht überwunden, doch bei ihren Freunden findet sie Halt. Über die Stimmen in Ihrem Kopf, und das permanente Gefühl beobachtet zu werden, kann sie jedoch mit niemandem reden, wenn sie nicht riskieren will, für verrückt erklärt zu werden. Als sie eines Tages unverhofft in die blauesten Augen aller Zeiten blickt, droht ihr genau das zu passieren – sie kann keinen klaren Gedanken mehr fassen und verfällt ihrem neuen Mitschüler Dante Craven praktisch augenblicklich mit Haut und Haar. Doch Dante schleppt ein düsteres Geheimnis mit sich herum. "Wächter der Unterwelt- Schlüssel der Ewigkeit" ist der erste Band einer Reihe von Sandra Todorovic. Auch wenn einige Elemente vielleicht bereits bekannt sind aus unterschiedlichen Büchern oder Serien, so hat Sandra Todorovic eine eigene schöne Geschichte drumherum gewoben, die durch ihren einzigartigen Charme den Leser immer weiter zum Lesen animiert und ihn bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Das Hauptaugenmerk dieses Buches liegt wohl auf der Liebesgeschichte zwischen Sara und Dante, dennoch gibt es noch eine spannende Rahmenhandlung; beide toll zu einer wirklich schönen Geschichte verschmolzen, die Lust auf mehr macht. In diesem Buch werden phantastische Elemente mit mythologischen Aspekten und viel Romantik verbunden, wodurch neue Ideen auf althergebrachtes trifft und beide sich prima ergänzen. Auch die Atmosphäre wechselt von düster und geheimnisvoll zu unheimlich romantisch und dramatisch. Dieser romantische Part ist wirklich wunderschön zu lesen, nicht zu kitschig, sondern authentisch und grundehrlich. Durch die Erzählperspektive aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erhält der Leser einen guten Einblick in die Gedanken von Sara und von Dante, dadurch ergibt sich ein komplexeres Bild, als wenn die Handlung nur aus einer Perspektive erzählt worden wäre. Man merkt dieser Geschichte definitiv an, dass die Autorin viel Herzblut und Leidenschaft in diese gesteckt hat, denn man verspürt dies auf jeder Seite. Dadurch erhält "Schlüssel der Ewigkeit" einen ganz besonderen Reiz und Charme, der trotz kleinerer Fehler in der Grammatik ungebremst vorhanden ist. Mich hat diese Geschichte definitiv gefesselt und ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Verstärkt wird dieser Wunsch noch durch das Ende, das doch ziemlich überraschend kam und den Leser rätselnd zurücklässt, wie es wohl weitergehen wird. Ich kann es kaum erwarten weiterzulesen und hoffe, dass der nächste Band nicht allzu lange auf sich warten lässt.

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  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

    Melanie_J

    09. December 2012 um 14:54

    Sara Davis lebt zusammen mit ihrem Vater und ihrer Großmutter in New York. Seit dem Tod ihrer Mutter, den sie mit ansah, lebt sie zurückgezogen und hat das Gefühl, verrückt zu werden. Obwohl sie niemanden sieht, hat sie das Gefühl, dass jemand bei ihr ist und sie beobachtet und später auch noch zu ihr spricht. Zeitgleich taucht an ihrer Schule ein neuer Mitschüler auf. Sara ist sofort von dem gutaussehenden Dante Craven beeindruckt und verfällt ihm augenblicklich. Dass er ihr seine Aufmerksamkeit schenkt, ist dann fast wie ein Traum für sie. Doch sein Benehmen ändert sich fast täglich und Sara weiß nicht, was sie von ihm halten soll. Ihre Freunde stehen ihr zwar bei, aber bei Dante kann ihr niemand helfen. Er verbirgt etwas, das sie in Gefahr bringt. Aber Sara ist überzeugt von ihren Gefühlen und tut alles, damit Dante sie nicht links liegen lässt. Nach einigem Hin und Her kommen sie sich näher, jedoch ist nicht alles so, wie es scheint. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter Dante und was wollen seine Feinde wirklich von Sara? In Sandra Todorovics Debüt-Roman trifft man auf die junge Sterbliche Sara, die nicht ahnt, dass es in der Welt noch etwas anderes gibt. Dante ist geheimnisvoll, aber seine immer wieder wechselnden Meinungen erinnern stark an Hormonschwankungen einer Schwangeren. Abwechselnd wird aus Saras oder aus Dantes Sicht erzählt, was immer durch den jeweiligen Namen eingeleitet wird. Ich finde diesen Wechseln sehr gut, da man dadurch eher hinter Dantes Geheimnis kommt und etwas verstehen kann, warum er so handelt, wie er es tut. Oft hat man jedoch das Gefühl, dass man in eine andere Version von Twilight geraten ist. Zwar hat man hier kein Vampire, was auch gut so ist, aber manche Augenblicke, Beschreibungen, Personen erinnern sehr stark an die Biss-Saga. Zum Glück hat die Autorin hier jedoch einen ganz anderen Hintergrund. Dante stammt nämlich aus einer anderen Ebene und ist ein Krieger, der über 200 Jahre schon bei den Menschen lebt. Diese Idee, woher er und seine Familie stammen, finde ich sehr neu. Es ist lässt mich etwas über die häufigen „Twilight-Szenen“ etwas hinweg sehen. Trotz der erneuten Überarbeitung durch einen anderen Lektor, sind mir sehr häufig Wortdopplungen oder andere Fehler aufgefallen. Zwar kann man sowas schnell übersehen, aber so viele sollten sich dennoch nicht häufen. Als Einleitung für eine Trilogie ist dieser Teil nicht schlecht. Es wäre etwas für jüngere Leserinnen, die begeistert von der Biss- oder der Unter dem Vampirmond-Saga sind. Der Schluss lässt den Leser mit einer Neugier zurück, wie es wohl weitergeht. In diesem Buch liegt vor allem die Starke in der Hintergrundgeschichte von Dante und Sara. Der Rest ist mittelmäßig, aber gut zu lesen. Ich bedanke mich dennoch für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bei der Autorin Sandra Todorovic. Herzen: 3,5 von 5 (von Mel's Bücherblog)

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  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit

    Natalie77

    29. November 2012 um 18:29

    Inhalt: Sara hat vor drei Jahren ihre Mutter durch einen Unfall verloren und jedes Mal wenn sich dieser Tag jährt kann sie vorher nicht richtig schlafen. Dieses Jahr ist es aber noch etwas anders, denn sie findet Nachrichten und hört eine Stimme. Sie hat Angst das sie langsam verrückt wird und will diese Stimme vertreiben. zur gleichen Zeit tritt Dante in ihr Leben. Er ist der Neue an der Schule und vom ersten Augenblick an hat sie sich in ihn verliebt. Irgendetwas hat er an sich was sie total fasziniert. Dante ist ein Wächter und kann nicht anders als Sara Nahe zu sein, dabei ist ihm das verboten worden, aber er kann seinem Drang einfach nicht nachgeben. Meine Meinung: Sandra Todorovic kam auf mich zu und fragte ob ich ihr Buch rezensieren möchte, nachdem ich die Leseprobe gelesen habe sagte ich ihr gerne zu. Nun war es soweit und ich fing heute das Buch an. Wie ich es fand werdet ihr nun lesen ;-) Erstmal muss ich sagen das ich von diesem Buch noch nichts gehört oder gelesen hatte, erst als ich eben auf den Bücherplattformen die Seiten zu diesem Buch öffnete sah ich das es schon die ein oder andere Rezension gibt. Ich muss sagen ich hatte keinerlei Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich recht leicht lesen. Es gibt ein paar Ausnahmen, das betrifft Textstellen wo mir teilweise nicht ersichtlich war wer da gerade "spricht", diese Passagen musste ich dann auch mehrfach lesen und bei der ein oder anderen gab ich es auf, wenn es unwichtig war für die Geschichte an sich. Das war aber so ziemlich das einzige was den Lesefluss behinderte. Ansonsten konnte mich nichts aufhalten. Die Geschichte ist aus der Erzählperpektive geschrieben und diese ist hauptsächlich bei Sara. Nicht in jedem Kapitel aber in jedem Zweiten etwa kommt wird dann aus der Sicht von Dante erzählt. Das wird aber immer wieder angekündigt so dass man da auch nicht durcheinander kommt und direkt weiß wo man dran ist. Zum Plot sei zu sagen, das ich dachte es wäre ein Fantasybuch, das ist es auch allerdings steht am Anfang doch eher die Beziehung zwischen Dante und Sara im Vordergrund. Fantasy wurde es ganz schleichend nebenher. Erst gegen Ende kam dann die volle Fantasydröhnung. So etwa die ersten 180 EBook Seiten war es wirklich Beiwerk und viele viele Erklärungen. Wir lernen Sara kennen, die schon früh ihre Mutter durch einen Unfall verloren hat, bei ihrem Vater wohnt zusammen mit der Großmutter. Sie hat einen recht großen Freundeskreis, der einen stellenweise schon mal durcheinander bringen kann. Ich denke die ein oder andere Person war erstmal überflüssig. Sie kann sehr stur sein und auch recht zielstrebig. Der Tod ihrer Mutter hat sie sehr runter gezogen und erst jetzt kommt sie langsam wieder auf die Beine. Dann ist da noch Dante der ziemlich sprunghaft ist. Er weiß eigentlich was er will, macht Sara Hoffnungen und zieht sich dann doch wieder zurück. Mal ist er bester Freund und mal geht er ihr aus dem Weg. Das machte es für mich schwer ihn einzuschätzen. Am Ende jedoch ist er sehr Sympatisch und Sara so treu ergeben wie es sich manche Frau bzw. es sich manches Mädchen wünscht. Alle anderen Protagonisten haben ihr Rollen werden aber meist nur oberflächlich beleuchtet. Die Szenerie zu beschreiben ist wohl erstmal nicht schwer da es im Hauptteil in New York spielt. Allerdings gibt es eine Szene in der Dantes zu Hause beschrieben wird, da konnte ich mir zwar schon ein wenig die Welt vorstellen, aber ein bisschen genauer hätte nicht geschadet. Manche Beschreibungen fand ich auch ein wenig zu kompliziert. Es sei auch noch gesagt das manche Stellen mich an andere Bücher erinnert haben. sicher gibt es zwischen Büchern immer mal Ähnlichkeiten, allerdings war hier die Parallele doch schon recht offensichtlich. Das fand ich etwas Schade hat die Autorin an anderen Stellen doch gezeigt das ihre Fantasie durchaus für gute eigene Ideen reicht. Da es der erste Band einer Trilogie ist bleibt das Ende offen und war für mich auch recht heftig. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet und ich war schon sehr gespannt wie es weiter gehen würde. Nun bin ich noch gespannter drauf. er ist wohl schon in Arbeit, aber noch nicht veröffentlicht. Mein Fazit Auch wenn ich den ein oder andere Makel gefunden habe finde ich das Schlüssel zur Ewigkeit ein guter Einstieg ist zu einer Trilogie, die sich hoffentlich noch steigern wird.

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