Sandra Todorovic Blutmagier: Sonnenfinsternis

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Inhaltsangabe zu „Blutmagier: Sonnenfinsternis“ von Sandra Todorovic

Schönes Buch und spannende Geschichte. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

— gynu

Bis zur Hälfte Top - danach eher Flop.

— Schatten_Fantasy

Keine Tiefe, keine Emotionen, keine Logik. Schade drum.

— Yoyomaus

Tolles Buch. Die Charaktere sind kein bisschen zu flach. Nur das Buch hat ein offenes Ende und es gibt bis jetzt keinen 2. Teil.

— Valeria-CVT

Alles anderswo schon besser gelesen.

— Wurmli
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  • Keine Tiefe, keine Emotionen, keine Logik. Schade drum.

    Blutmagier: Sonnenfinsternis

    Yoyomaus

    21. April 2016 um 11:55

    Inhaltsangabe: Ein Schicksal, vor Jahrhunderten geschrieben, soll nun seine Erfüllung finden: Sie wird kommen, einem Engel gleich. Wenn Sonne und Mond am Himmel vereint. In den Träumen der Wächter wird sie sein. Ihr Herz rein, voller Unschuld und ohne jede Böswilligkeit. Ihr Blut ist das Elixier der Macht. Beschützt muss sie werden, bis der Mond schwarz ist wie die Nacht. Olivia kann es nicht fassen, dass sie wirklich in einem Auto zu einem Internat in der Schweiz sitzt. Ihre Eltern haben sich zu diesem drastischen Schritt entschieden, um ihrer Tochter endlich zu zeigen, dass man auch Verantwortung im leben übernehmen muss. Traurig und wütend darüber, fügt sich sich Olivia ihrem Schicksal, denn schon vom ersten Tag an vermisst sie ihre Freunde, ihren Freund, aber auch ihre Eltern. Als Olivia in der Mitschülerin Alexis eine neue Freundin findet, scheint sich die Welt im Internat doch zum Besseren zu wenden und dann sind da auch noch Viktor und Jayden, beide ebenfalls auf dem Internat und scheinbar nicht ganz uninteressiert an Olivia, was sie selbst in eine Zwickmühle bringt. Und während Olivia sich mit ihrem Mitschülerinnen um Jungsprobleme und Schulaufgaben kümmert, braut sich im Hintergrund etwas ganz anderes zusammen. Etwas, was sie sich nie hätte vorstellen können. Was ich erwartet habe: Ich habe mir dieses Ebook mit nach Australien genommen, da ich die Beschreibung der Geschichte wirklich richtig interessant fand. Ich habe eine wunderbare Liebesgeschichte mit Dramatik erwartet. Ich wollte magische Begegnungen und ganz viel Fantasy. Was ich bekommen habe: Als ich schließlich angefangen habe zu lesen, schien die Geschichte auch noch sehr vielversprechend zu werden. Sie war wütend, weil sie ins Internat sollte. Absolut glaubwürdig. Sie war froh, dass sie Freunde findet. Auch nachvollziehbar. Sie verliebt sich gleich in die heiß begehrtesten Jungs der Schule - na von mir aus, so ein bisschen Teeniekram muss sein. Die beiden begehrtesten Jungs der Schule finden sie auch ganz toll und buhlen um sie - also bitte... Doch dann wurde es wirklich absurd. Denn während Jayden zu einem Praktikum nach London geht, verspricht sie ihm zu warten, flirtet aber immer heftiger mit dem armen Viktor, der sich auch noch Hoffnung macht und sie schon fast als sein Eigentum ansieht. Als Jayden wieder kommt und sie ihn summasumarum ja eigentlich erst gefühlt zwei Tage kennt - mit Praktikumspause des Armen in London, entscheidet sie sich schließlich doch für Jayden, warum auch immer. Was folgt ist eine Art Hahnenkampf zwischen Jayden und Viktor. Nicht unbedingt glaubhaft, aber auch okay. Schließlich beschließen Olivia und Jayden ins Kino zu fahren - natürlich mit seinem dicken Auto sponsoring by Mutti und Vati - und er hat auch eine Sondergenehmigung der Schule, um ein solches Auto zu besitzen (hört! hört!), kommt es schließlich zu einer Katastrophe und einem ultimativen Genrewechsel in dem Buch. Mitten auf der Straße steht eine fremde Person und hat nur ein Ziel - ha, richtig: Olivia. Und plötzlich - rummsbumms - ist Jayden ein Magier und will sie beschützen, weil er ahnte ja auch schon, dass das Ziel des anderen Magiers, seine liebe Olivia ist. Oh bitte... Das war der Punkt, an dem ich erst einmal aufgehört habe zu lesen. Die Geschichte begann so gut und wurde immer absurder, sodass man einfach nur noch mit dem Kopf schütteln konnte. Zuerst haben wir diese typischen Teeniebeziehungskisten, die mir persönlich ganz schön auf den Zeiger gehen. Olivia ist neu an der Schule. Okay. Sie ist vielleicht auch hübsch, auch okay. Die beiden heißesten Typen scharwenzeln dauernd um sie herum. Auch okay. Aber um Gottes Willen, was ist nur mit ihr los? Sie vermisst ihre Freundin, wo ist der Kummer? Sie vermisst ihren Freund. Wo ist der Kummer? Sie stellt fest - typisch Teenieklischee - dass ihr Freund nun mit ihrer besten Freundin geht... wo ist bitte die Emotion? Wo ist die Wut? Wo ist die Enttäuschung? Das war nicht glaubwürdig. Stattdessen bekommen wir Olivia charakterlich präsentiert - eigentlich ja ganz schön schüchtern, aber so eine Schlampe (!) die sich gleich an beide Jungs ran wirft, dem einen sogar richtig viel Hoffnung macht und ihn dann fallen lässt, wie eine heiße Kartoffel, weil der andere Prinz wieder angeritten kommt. Ganz große Klasse. Das macht sie richtig sympathisch. Dabei beschreibt die Autorin die beiden Prinzen nie wirklich im Detail, sodass man sich selbst kein Bild machen kann und sich einfach nur fragt: Was ist denn nun so toll an dem Einen oder an dem Anderen. Wenn man solche Beziehungskisten auffährt, sollte man schon ein bisschen mehr auf die Charaktere eingehen und vor allem mit Emotionen arbeiten. Was ich an der Geschichte auch sehr mangelhaft fand, waren die Übergänge. Die Geschichte liest sich eher wie eine grobschlächtige Zusammenfassung. Situationen werden einfach lieblos hingeklatscht, Szenenwechsel kommen im Galopp und die Thematiken sind stumpf, sodass manche Szenen nicht mehr logisch erscheinen. Wir ziehen mit Liv ins Internat ein. Da ist eine dunkle Person in den Fluren. Wir beschäftigen uns mit ihren Freundinnen, die zu viel Freunde um den Finger gewickelt haben (eigentlich sind alle Mädels in dem Internat ganz schöne Flittchen). Sie hat Probleme in der Schule. Heute mag sie den, morgen den. Bis zur Hälfte des Buches hat der Leser das Gefühl, dass es sich um einen normalen Internatsroman handelt, bis plötzlich ein Magier auf der Straße steht und Olivia mit sich nehmen will. Plötzlich ist Jayden auch ein Magier und klärt sie mal ganz fix darüber auf. Soso... Warum gab es da nicht vorher schon einmal den Versuch sie mit zu nehmen? Oder warum gab es nicht mal eine unheimliche Szene? Die neue Situation wird hingeklatscht wie ein Stück rohes Fleisch. So ist es aber irgendwie andauernd. Der Lesefluss wird immer wieder durch neue eingeworfene Szenen unterbrochen, bei denen sich der Leser fragen muss, ob er einfach etwas überlesen hat. Das fetzt ganz und gar nicht. Die Geschichte hatte echt Potential und wurde so schlecht umgesetzt, dass man fast schon heulen möchte. Empfehlen kann ich die Geschichte niemandem. Ich bin einfach nur enttäuscht. Gesamt gebe ich dem Buch zwei Sterne von fünf, schlicht, weil der Anfang wirklich gut war, aber dann alles in sich zusammen gebrochen ist. Liebe: 2/5 Logik: 2/5 Spannung: 1/5 Emotionen: 2/5 Fantasy: 2/5 Gesamt: 2/5

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  • Blutmagier: Sonnenfinsternis Ein interessanter Trilogie-Auftakt mit Schwächen

    Blutmagier: Sonnenfinsternis

    Pearsson

    16. January 2015 um 13:11

    die Autorin: Sandra Todorovic wurde am 23. September 1986 geboren. Sie lebt und arbeitet in Zürich. Klappentext: Ein Schicksal, vor Jahrhunderten geschrieben, soll nun seine Erfüllung finden: Sie wird kommen, einem Engel gleich. Wenn Sonne und Mond am Himmel vereint. In den Träumen der Wächter wird sie sein. Ihr Herz rein, voller Unschuld und ohne jede Böswilligkeit. Ihr Blut ist das Elixier der Macht. Beschützt muss sie werden, bis der Mond schwarz ist wie die Nacht. Olivia hat keine Chance, sich gegen die Entscheidung ihrer Eltern zu stellen, als diese sie in einem züricher Internat unterbringen. Olivia sieht es als Gefängnis. Doch sie beugt sich allen Zwängen, ohne zu wissen, dass das, was sie hier erwartet, ihr Leben und sie selbst verändern werden. Sie vermisst ihre Freunde und ihr Zuhause. Doch in der Mitschülerin Alexis findet sie eine Freundin, der sie vertrauen kann und die mit ihr durch das Feuer gehen würde. Sie lernt Jayden Evens kennen. Der im ersten Moment ein wenig merkwürdig scheint, aber ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der Junge mit den dunklen, grünen Augen, trägt einen Teil dazu bei, dass Olivia sich täglich wohler fühlt. Ohne zu ahnen, was auf sie zukommt, gerät sie immer mehr in seinen Bann. Ihre Welt wird ins Wanken geraten und Geheimnisse werden offenbart, die Jahrhunderte im Verborgenen lagen. Charaktere: Olivia, die von ihren Eltern ins Internat „abgeschoben“ wird, fühlt sich allein und im Stich gelassen. Sie ist ein offenes Mädchen, das schnell Anschluss findet und so auch recht sympathisch, wenn auch dickköpfig rüberkommt. Meinung: Dieser Trilogieauftakt lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Die Story an Sich ist gut und hat viel Potenzial, das könnte noch recht interessant werden! Was hat es mit der Blutmagie auf sich, wie passt Jayden ins Bild und ist alles, wie es scheint, oder werden wir noch eine böse Überraschung erleben? Die Prophezeiung und das Geheimnis um Markus (hier wird nix verraten ;)) tun ihr Übriges, um den Leser zu fesseln. Die Schreibweise ist flüssig mit relativ kurzen Kapiteln, das mag ich ja immer besonders ;) Was mir nicht so gut gefällt, ist, dass das Ganze für mich fast mehr wie eine Zusammenfassung erscheint, als ein normales Geschichte. Ich bin generell kein Freund von Seitenfüllerei mit Landschaftsbeschreibungen oder Ähnliches, aber hier wäre mehr auch wirklich mehr gewesen ;) Es ist alles kurz und knapp geschildert, stellenweise habe ich mich gefühlt, als hätten Passagen gefehlt. Der größte Nachteil daran ist, abgesehen davon, dass die Story so leider etwas holprig rüberkommt, dass mir, etwas die Tiefe der Charaktere fehlt. Was sich natürlich auch in meiner knappen Charakterbeschreibung niederschlägt ;) Da mir die Story gut gefällt und ich gerne wüsste, wie es weitergeht, hoffe ich darauf, dass es sich bei den negativen Punkten nur um "Startschwierigkeiten" handelt, denn Können und somit Potenzial sind definitiv vorhanden!!

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  • Eine spannende Geschichte, die Lust macht auf mehr!

    Blutmagier: Sonnenfinsternis

    Fabella

    28. April 2013 um 09:50

    Inhalt: Olivia hat die falschen Freunde. Das zumindest finden ihre Eltern und schicken sie kurzerhand von Santa Barbara in die Schweiz, auf eine Elite-Schule. Olivia ist wütend auf ihre Eltern. Doch wider Erwarten lebt sie sich recht schnell ein und findet auch schon bald neue Freunde. Und auch die Jungs an dieser Schule sind nicht zu verachten und so wanken Olivias Gefühle zwischen Victor und Jayden. Doch Jayden hat irgend etwas besonders, nur kann sie einfach nicht herausfinden, was es ist. Doch dann geschieht etwas, was sie in tödliche Gefahr bringt, was ihr Geheimnisse offenbart, die sie zunächst nicht glauben mag und das ihre Welt von heute auf morgen nachhaltig verändert. Denn Olivia ist der Schlüssel zu einer alten Prophezeiung, die sich nun erfüllen soll. Meine Meinung: Fangen wir zunächst einmal am Anfang des Buches an. Dort gibt es einen Rückblick in die Vergangenheit, der mich mehr als verwirrt hat. Eigentlich konnte ich damit nichts anfangen, wusste nicht, worauf die Geschichte hinauslaufen soll. Doch dies ist glücklicherweise nur ein Prolog und kurz darauf befinden wir uns in der Gegenwart und bei Olivia. Am Ende macht das ganze dann auch etwas mehr Sinn, dennoch werde ich wohl nie verstehen, warum man diese Art Prolog braucht, neugierig haben sie mich noch nie gemacht. Gut … Mädchen auf neuer Schule, zwei Jungs, ein Geheimnis … nichts Neues, nichts Weltbewegendes. Aber wenn man über diese scheinbar heute nicht mehr anders als mögliche Grundgeschichte hinaus liest, erwartet einen eine wirklich tolle und spannende Geschichte. Mir gefielen die Ideen der Autorin sehr gut und auch ihr Schreibstil lässt einen die Seiten flüssig und schnell lesen. Ein bisschen schade ist es hier, dass kein Lektorat dahinter steht, denn hier und da gab es schon mal holprige Passagen. Doch ich finde, gerade bei selbst verlegenden Autoren, die noch ganz am Anfang stehen, kann man da sehr gut drüber hinwegsehen, so die Geschichte stimmt. Und das tut sie meiner Meinung nach wirklich. Oliva mochte ich eigentlich gleich auf Anhieb. Sie ist total wütend auf ihre Eltern, dennoch nicht bockig wie ein kleines Kind. Sie findet die Strafe zwar mehr als übertrieben, versucht aber aus der Situation das beste zu machen. Auch ihre Gefühle für die beiden Jungen sind in meinen Augen sehr gut nachvollziehbar und nicht überstrapaziert worden. Jayden mochte ich auch fast sofort, während ich Victor einfach nicht mag. Und begründen könnte ich dies jetzt eigentlich auch nicht wirklich, denn Beide haben nette und weniger nette Seiten. Doch scheinbar scheint die Autorin die Sympathien der Leser lenken zu können. Die Geschichte, die sich dann so nach und nach entwickelt, wird in meinen Augen immer spannender und am Ende mag man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen .. bis es in einem riesigen Cliffhanger geradezu  mitten im Satz aufhört. Klar .. es werden ja noch weitere Teile folgen. Mir war dieser Schluss, der eigentlich keiner ist, schon fast zu extrem. Und so warte ich nun voller Spannung auf den nächsten Teil. Fazit: Trotz bereits bekannter Grundidee, entwickelt die Autorin hier eine tolle Geschichte mit spannenden und neuen Ideen. Die Protagonisten sind sympathisch, mysteriös und lassen es nicht zu, dass man sie zur Seite legt. Für mich war der Cliffhanger am Ende zu extrem, ein bisschen milder hätte es in meinen Augen auch gereicht und so warte ich nun ungeduldig auf den nächsten Teil.

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  • wurde gut unterhalten

    Blutmagier: Sonnenfinsternis

    Letanna

    23. April 2013 um 20:07

    Olivia muss auf ein Internat in die Schweiz, wovon sie überhaupt nicht begeistert ist. Ihre Eltern wollen sie von ihrem Freund trennen, der ihrer Meinung nach keinen guten Einfluss auf sie hat. Trotzdem findet sie sich recht schnell dort zurecht und schließt schnell Freundschaften. Besonders angetan hat es ihr Jayden Evens, zu   dem sie sich sehr hingezogen fühlt. Alles läuft gut, bis sie von seinem Bruder Markus entführt wird und hinter das Geheimnis ihrer Identität kommt, sie ist Teil einer alten Prophezeiung und hat eine besondere Aufgabe. Ich lese immer wieder gerne Bücher, die in Schule bzw. Internaten spielen, und bei diesem Buch hier handelt es sich um so ein Thema. Am Anfang braucht die Story etwas um in Fahrt zu kommen. Es geht erst einmal nur um die normalen Schul- und Teenagerprobleme. Ab ungefähr der Mitte kommt dann der Fantasyanteil dazu und auch die Handlung nimmt sehr an Fahrt zu und es wird richtig spannend. Die Idee mit den Blutmagiern hat mir sehr gut gefallen. Die Liebesgeschichte spielt eine zentrale Rolle in der Handlung. Anfangs dachte ich schon, dass wird wieder so eine Dreiecksgeschichte, aber Olivia hat eigentlich nur für einen Gefühle, nämlich Jayden. Leider endet die Handlung mit einem echt gemeinen Cliffhanger und ich hoffe sehr, dass wir nicht so lange warten müssen auf eine Fortsetzung. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

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