Sandra Todorovic Wächter der Unterwelt

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(2)
(1)
(5)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wächter der Unterwelt“ von Sandra Todorovic

Als Sara Davis die Tür zum Musikzimmer an ihrer Schule öffnet und Dante Craven begegnet, ahnt sie nicht, dass sich ihr scheinbar normales Leben verändern wird.§Seltsame Ereignisse offenbaren, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist. §Dante ist ein Unsterblicher. Seine Heimat, Atlantis, mussten er und seine Familie verlassen, denn nach einem Krieg zwischen den Dämonen der Unterwelt und den Wächtern schickte der König sein Volk durch ein Portal zu den Menschen.§Seit 200 Jahren suchen sie nach dem Schlüssel, um nach Hause zurückkehren zu können.§Trotz Verbot, sich mit einer Sterblichen einzulassen, verliebt Dante sich in Sara und bricht dadurch die Regeln des Rats. §Als Sara herausfindet, dass Dante heilende Kräfte besitzt, ist nichts mehr so wie es war. Sie gerät mitten in den Kampf zwischen Wächter und Dämonen und ihr wird bewusst, dass sie sich in größter Gefahr befindet.

Stöbern in Fantasy

Das verlorene Königreich (Die Magie der Königreiche 1)

Schwerer Start, tolles Ende mit Schwarzer und Weißer Magie und Liebe und Verluste.

Samtha

Prinzessin Fantaghiro - Im Bann der Weißen Wälder

Ein traumhafte Märchenadaption, besonders jetzt zur kalten Jahreszeit

Sanny

Die Krone der Sterne

Nette Space-Fantasy mit interessanten Charakteren.

Lovely90

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Eine super Fortsetzung und schon sehr gespannt auf das Finale!!

Sananeeee

Bird and Sword

Ein tolles Fantasy-Erlebnis!

merlin78

Tochter des dunklen Waldes

sehr mystisch, aber man schätzt den Wald wieder mehr

kupfis_buecherkiste

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt

    Fabella

    08. January 2013 um 18:46

    Inhalt: Sara ist siebzehn und leidet noch immer unter dem Tod ihrer Mutter, die in ihren Armen starb. Dennoch versucht sie, ihr Leben wie gewohnt weiterzuleben. Sie besucht die Highschool, an der Ihr Vater Rektor ist und ihre Freunde versuchen sie immer wieder, aus ihrer Trauer herauszureissen. Hierzu gehört auch Sam, ihr bester Freund, der neuerdings ein Auge auf sie geworfen hat. Doch Sara ist nicht sicher, ob sie diese Gefühle erwidern kann. Und dann taucht der neue Schüler auf. Dante. Ein Blick in diese blauen Augen und alles ist anders. Dante beherrscht ihr Denken, ihre Gefühle. Doch der scheint sich nicht wirklich für sie zu interessieren. Und so ganz kann sie ihre Schwärmerei auch nicht genießen, denn gleichzeitig befürchtet sie, verrückt zu werden. Sie hört Stimmen, fühlt sich beobachtet und versucht, hinter diese Erscheinungen zu gelangen. Doch damit soll sich ihr ganzes Leben verändern. Meine Meinung: Ich bin wirklich sehr zerrissen, was das Buch anging. Und ich möchte Euch gerne - soweit wie möglich - erklären, warum das so ist. Auf der einen Seite gefiel mir der Schreibstil der Autorin sehr gut. Er ist leicht, dennoch nicht oberflächlich. Sie beschreibt Orte und Charaktere so, dass es nicht schwer ist, sich diese vorzustellen. Die Protagonisten, die sie schafft, gefielen mir - so unterschiedlich sie auch waren - alle recht gut. Die Geschichte ist spannend, ab und zu ein bisschen rätselhaft, und eine kleine Prise Humor hier und da findet sich auch. Gelegentlich fand ich zwar den ein oder anderen Satz ein bisschen holprig, jedoch nicht störend. Auf der anderen Seite aber - und Ihr wisst, Vergleiche sind gar nicht meine Art - hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, die Geschichte, bzw. die Handlungen die gerade passierten zu kennen. Und nein, damit meine ich nicht mal die Bücher, mit denen inzwischen fast jeder fast jedes Buch zu vergleichen scheint. .. mir schwebte da eine ganz andere vor. Aber andersherum .. man kann das Rad wohl nicht neu erfinden. Aber das war wirklich nur hier und da mal so. Denn dann wieder überrascht einen die Autorin mit Wandlungen in der Geschichte, die einen erstaunen, erfreuen und das ganze wieder ein Stück mitreissender machen. .. auch wenn ich sie hier und da arg unglaubwürdig fand, aber das ist nunmal die erlaubte Fantasie eines Autors und so habe ich mich vorbehaltlos darauf eingelassen. Zu keiner Zeit wollte ich das Buch beenden, meist haben mich sogar Pausen gestört, die ich einlegen musste. Und dennoch fand ich das ganze nicht völlig rund. Ihr seht, ich bin sehr zerrissen. Dennoch bin ich überzeugt, dass hinter der Autorin ein tolles Talent schlummert, das noch nicht 100%ig erwacht ist und ich freue mich schon jetzt, wenn es von dieser Reihe eine Fortsetzung geben wird, die ich garantiert lesen werde. Denn das Ende brachte einen sooo großen Cliffhanger, dass ich ziemlich entsetzt war, obwohl er passte. Ein Wort hätte ich noch zum Cover. ich finde, es ist viel zu dunkel gehalten, man erkennt nichts und einen Bezug zum Buch kann ich leider nicht herstellen, da ich gar nicht erkennen kann, was auf dem Cover abgebildet sein soll. Das finde ich sehr schade. Da gefiel mir das Cover der gedruckten Version doch um einiges besser. Fazit: Ein empfehlenswerter Debüt-Start der Autorin und ein vielversprechender Start einer Reihe, die hoffentlich fortgesetzt wird. Über kleine Holperer konnte man hinwegsehen. Ich hätte hier wohl 3,5 Herzen vergeben, da es die nicht gibt, runde ich auf 4 auf, denn 3 wären defintiv zu wenig.

    Mehr
  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt

    larissawolf

    24. September 2012 um 13:54

    Erster Satz: Nach Luft schnappend wachte ich auf, so wie den letzten Monat fast jede Nacht. Meine Meinung: Buchgestaltung: Das Buch ist ziemlich düster und geheimnisvoll gestaltet, mit einem Amulett auf dem Cover. Es weckt meine Neugier und ich möchte wissen, was es mit dem Amulett auf sich hat. Handlung: Sara geht auf eine Musikschule, an der ihr Vater Rektor ist. Sie liebt es Geige zu spielen und ihr Leben dreht sich so ziemlich nur um die Musik, nachdem vor zwei Jahren ihre Mutter in ihren Armen starb. Bis sie vor dem Musikzimmer stehen bleibt, denn daraus erklingen die schönsten und ergreifendsten Klaviertöne, die sie jemals gehört hat. Es ist ein neuer Schüler, der sie hervorzaubert, Dante. Doch er hat ein Geheimnis, mit dem auch Sara zu tun hat, ohne dass sie davon weiß. Die Geschichte hat mir bis zur Mitte total gefallen, romantisch und wunderschön, auch spannend. Aber danach geht es leider eine Weile bergab. Es fängt damit an, dass Dante mit Sara zusammenkommt. Bis hierhin ist alles schön und gut. Aber dann erinnert das Ganze zu sehr an Twilight!! Allein das Kennenlernen seiner Familie, die eigentlich die Cullens sein könnte, war fast identisch! Ab da hat mir die Geschichte dann leider nicht mehr so super gefallen, trotz der anfänglichen Euphorie. Der Anfang war super, der Mittelteil schwächelt SEHR (!) und das Ende hebt das Buch dann wieder aus dem Tiefpunkt. Hier nimmt die Handlung wieder an Fahrt auf, wird spannender und es gibt viele unerwartete Wendungen, die den Leser überraschen. Das Ende ist dramatisch und macht Lust auf mehr! Leider ist mir (und Amazon) bisher noch nicht bekannt, wann der zweite Teil heraus kommt... Charaktere: Sara als Charakter hat mir die meiste Zeit sehr gut gefallen, aber ich war wirklich geschockt, als ich erfuhr, dass sie erst 14 sein soll! Warum müssen die Protagonisten in Jugendbüchern immer so derart jung sein? Erhöht das die Vermarktungschancen? Ich weiß es nicht, aber das Alter hat auf keinen Fall zu Saras Verhalten gepasst, denn sie kam mir viel reifer und älter vor, dass ich dachte, sie wäre mindestens 17. Ich konnte die meisten ihrer Entscheidungen nachvollziehen, aber eine am Ende hat, meiner Meinung nach, nicht zu ihrer Persönlichkeit gepasst. Dante hingegen hat mir durchgehend gefallen, er ist höflich, ein wenig schüchtern (was ihn sehr sympatisch macht!) und nicht so draufgängerisch wie manch andere männliche Hauptprotagonisten aus anderen Büchern. Das macht ihn zu einem eigenen und speziellen Typ, der kein Abklatsch anderer Charaktere ist. Er ist 17 Jahre alt und geht trotzdem in den selben Unterricht wie Sara mit ihrem 14.. Ist das ein Logikfehler der Autorin oder beabsichtigt? Weil er nicht als faul oder dumm rübergekommen ist. Sprache: Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß, das Buch zu lesen. Wären da nicht die unzähligen Tippfehler, doppelte Wörter, Grammatikfehler und Co. Ich bin fast verrückt geworden, schon auf der allerersten Seite gibt es einen Fehler und da ich jemand bin, der so etwas schrecklich findet, hat es das Buch für mich schlechter gemacht! Hier hat das Korrektorat des Verlags versagt. Sehr schade! Mein Fazit: Ein spannender und gefühlsvoller Fantasyroman für Jugendliche! Leider nimmt der Klappentext ZU VIEL vorweg, sodass es einem eigentlich auch reicht, diesen anstatt das Buch zu lesen.. Das ist sehr schade, denn so werden Ereignisse und Wendungen vorweggenommen, die der Leser aber gerne alleine entdeckt hätte! Eine schöne Geschichte mit tollen Charakteren, die aber noch verbesserungswürdig ist! Denn es gibt sehr viele Tippfehler.

    Mehr
  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt

    reike

    10. October 2011 um 12:38

    Das Buch Als Sara dem neuen Schüler Dante begegnet, ist sie auf Anhieb hin und weg. Doch was ist mit Dante? Mal macht es den Eindruck, er wäre ebenso verliebt in sie, dann wieder ist er abweisend und lässt sie nicht an sich heran. Auch die Ereignisse, die in seiner Gegenwart geschehen, sind mehr als mysteriös – auch wenn Dante behauptet, Sara würde sich diese nur einbilden. Und wer ist eigentlich dieser Besucher, den Sara Nacht für Nacht in ihrem Zimmer spüren, nicht aber sehen kann? Nach und nach kommt Sara Dantes Geheimnis auf die Spur – er gehört einer geheimen Welt an, an deren Existenz sie nie geglaubt hätte. Doch die Liebe der beiden ist gefährlich, denn sie ist verboten… Meine Meinung Wächter der Unterwelt – Schlüssel der Ewigkeit ist der Auftakt zu einer Trilogie. Die Geschichte um Sara und Dante ist nett, aber leider nichts wirklich Neues, es liest sich wie eine Mischung aus Oksa Pollock, Twilight und Charmed – Zauberhafte Hexen. Auf den ersten 250 Seiten bekommt man selten das Gefühl, etwas Neues zu lesen. Dann jedoch gibt es einige unvorhergesehene Wendungen, die viel wieder wett und Lust auf Band 2 machen. Diese Wendungen erlauben der Geschichte, sich weg von bereits Bekanntem zu entwickeln, und ich hoffe, diese Chancen werden genutzt. Leider bin ich bei manchen Stellen über das recht schlechte Lektorat gestolpert, es gab immer mal wieder Rechtschreib- und Kommafehler, die sich aber nicht so häufen, dass man nicht darüber hinweg lesen könnte. Allerdings gab es ein 3 oder 4 Stellen im Buch, wo Bezüge fehlten oder falsch waren, zum Beispiel dass man bei einer Gruppe von Personen nicht wirklich wusste wer gerade mit wem spricht, das hat mich dann doch etwas gestört. Als Einzelbuch hätte Wächter der Unterwelt – Schlüssel der Ewigkeit mich nicht zufrieden stellen können, als Einleitung zu einer Trilogie ist es jedoch in Ordnung. Die Grundidee ist gut, und ich hoffe, Band 2 wird mich mehr überzeugen. Die Autorin Sandra Todorovic, geboren 1986, lebt und arbeitet in Zürich/Schweiz. Wächter der Unterwelt – Schlüssel zur Ewigkeit ist ihr erster Roman.

    Mehr
  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2011 um 14:55

    Kurzbeschreibung: Als Sara Davis die Tür zum Musikzimmer an ihrer Schule öffnet und Dante Craven begegnet, ahnt sie nicht, dass sich ihr scheinbar normales Leben verändern wird. Seltsame Ereignisse offenbaren, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist. Dante ist ein Unsterblicher. Seine Heimat, Atlantis, mussten er und seine Familie verlassen, denn nach einem Krieg zwischen den Dämonen der Unterwelt und den Wächtern schickte der König sein Volk durch ein Portal zu den Menschen. Seit 200 Jahren suchen sie nach dem Schlüssel, um nach Hause zurückkehren zu können. Trotz Verbot, sich mit einer Sterblichen einzulassen, verliebt Dante sich in Sara und bricht dadurch die Regeln des Rats. Als Sara herausfindet, dass Dante heilende Kräfte besitzt, ist nichts mehr so wie es war. Sie gerät mitten in den Kampf zwischen Wächter und Dämonen und ihr wird bewusst, dass sie sich in größter Gefahr befindet. Zur Autorin: Sandra Todorovic wurde 1986 geboren. Die Jungautorin lebt und arbeitet in Zürich, Schweiz. "Wächter der Unterwelt" ist ihr erstes Buch. Rezension: Zur Handlung selbst möchte ich nicht mehr verraten, denn der Klappentext ist bereits sehr ausführlich ausgefallen. Neu ist die Grundhandlung nicht: Sara Davis, ein 17-jähriges Mädchen, verliebt sich in den mysteriösen Dante, der neu an ihrer Schule ist und zudem ein Geheimnis verbirgt. Recht schnell findet sie heraus, dass Dante kein "normaler"Junge ist, er scheint gewisse magische Kräfte in sich zu bergen, und sie erliegt seinem Charme schon bei ihrer ersten Begegnung. Während Sara bis über beide Ohren in Dante verliebt ist, möchte er seine gleichen Gefühle für sie nicht zulassen, doch gelingt ihm das nicht wirklich. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich langsam aber stetig und ihr wird sehr viel Raum gegeben. Das leidet etwas unter der Spannung der Handlung, die sich erst gegen Mitte des Buches abzeichnet, sich dann aber bis zum Ende hin konsequent aufbaut und mit einem regelrechten Showdown, der einige Überraschungen bereithalten kann, endet. Die Charaktere sind allesamt sympathisch, aber nicht unbedingt originell. Einige Fragen bleiben am Ende offen und ich bin gespannt, ob Sandra Todorovic einen zweiten Band rund um Sara und Dante schreiben wird, denn für mich war die Geschichte um die beiden nicht unbedingt zu Ende erzählt und es besteht noch einiges an Potenzial. Es wäre schade, wenn dies nicht ausgeschöpft werden würde. "Wächter der Unterwelt" konnte mich gut unterhalten, auch wenn mir die Liebesgeschichte von Sara und Dante etwas zu ausführlich war und mir dadurch die Spannung rund um das Fantasyelement des Romans etwas zu kurz kam. Trotzdem ist es ein Debütroman einer jungen vielversprechenden Autorin, die ich definitiv im Auge behalten werde. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist in einem dunklen grünlich-türkisen Ton gehalten. Als Eyecatcher dient ein Medaillon, das im Inneren blau schimmert und das im Buch auch eine Rolle spielt. Fazit: Mit "Wächter der Unterwelt" hat die Autorin zwar das Rad nicht neu erfunden, doch birgt die bedingungslose Liebe zwischen Sara und Dante, gepaart mit ansprechenden Fantasyelementen, noch jede Menge Potenzial für weitere Bände, die Sandra Todorovic hoffentlich folgen lassen wird.

    Mehr
  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt

    Letanna

    18. August 2011 um 09:33

    Sara Davis lebt mit ihrem Vater und ihrer Großmutter in New York, ihre Mutter ist vor 3 Jahren gestorben. Sie geht auf die Kennedy-High-School, einer Privatschule, die einen musikalischen Schwerpunkt hat. Saras Lieblingsinstrument ist die Geige. Eines Tages kommt ein neuer Schüler an die Schule, Dante Craven. Als Sara ihn das erste Mal Klavier spielen hört, ist sie völlig begeistert. Aber auch sonst ist sie recht angetan von ihm und verliebt sich in ihn. Dante ist zuerst recht abweisend zu ihr, denn Sara kennt sein Geheimnis noch nicht, er ist ein Unsterblicher aus Atlantis und es ist ihm verboten, mit Menschen eine Beziehung einzugehen. Für ein Erstlingswerk hat die Autorin wirklich eine tolle Arbeit hingelegt. Bei dem Buch handelt es sich um ein Jugendbuch, das auch gut von Erwachsenen gelesen werden kann. Der Schreibstil fesselt und die Handlung ist spannend. Natürlich ist das Thema nicht neu, aber durchaus interessant umgesetzt. Die Idee mit Atlantis hat mir sehr gut gefallen und war sehr abwechslungsreich, obwohl für meinen Geschmack ruhig der Fantasy-Anteil etwas höher hätte sein können. Mittelpunkt ist natürlich die Liebesgeschichte zwischen Sara und Dante, die den größten Teil der Geschichte einnimmt.

    Mehr
  • Rezension zu "Wächter der Unterwelt" von Sandra Todorovic

    Wächter der Unterwelt

    Asaviel

    07. August 2011 um 20:48

    Meine Meinung: Den Leser erwartet hier eine Fantasygeschichte, die in unsere normalen Welt angesiedelt ist. Sara weiß bis dato auch überhaupt nicht, dass es so etwas wie übernatürliche Wesen oder Kräfte gibt. Sie begegnet Dante und verliebt sich unsterblich in ihn. Hier tauchen die ersten Anhaltspunkte auf, die wir aus einigen Bücher-Highlights der vergangenen Jahre kennen. Dante ist geheimnisvoll, ebenfalls verliebt, versucht sich aber von Sara fern zu halten, denn er selbst könnte für sie eine Gefahr darstellen. Trotzdem gelingt es ihm nicht ihr völlig aus dem Weg zu gehen. Von einigen merkwürdigen Ereignissen abgesehen verfolgt der Leser hier über weite Strecken die Entwicklung einer Liebesgeschichte. Erst nachdem Sara dann Dantes Familie kennen gelernt hat und gelüftet wird, wer er ist, wer seine Familie ist, welche Fähigkeiten sie haben und wo das Problem liegt, wenn Dante und Sara ein Paar sind, nimmt die Handlung Fahrt auf. Echte Spannung kommt erst zum Schluss auf. Auf den letzten gut fünfzig Seiten werden viele der Vorannahmen über den Haufen geworfen, Sara erfährt Dinge, die nicht vorhersehbar waren und auch als Leser ist man nun überrascht und neugierig. Immer wieder hatte ich vorher das Gefühl, das wichtige Szenen nur in der Rückblende erzählt werden. Szenen, die durchaus Spannung mit sich gebracht hätten. Meine Bindung zu Dante und auch zu Sara ist sehr schnell gewachsen und auch wenn ich die Protagonistin manchmal am liebsten wild geschüttelt hätte, kann ich durchaus Sympathie für sie aufbringen. Dante ist für mich bisher eher ein 0815-Charakter geblieben, den ich nach meiner Einschätzung beinahe eins zu eins – nur mit anderen Fähigkeiten – mindestens noch einmal in meinem Bücherregal finden würde. Das ist etwas schade. Die Handlung um die „Wächter der Unterwelt“ und allem, was mit der Fantasyseite dieser Geschichte zusammenhängt, kommt eher schleppend und erst sehr spät in Gang, was ich etwas schade finde. Das Ende strotzt nur so vor Cliffhanger, offenen Fragen und einem verwirrten Gefühl. Ich bin trotz einiger Schwächen der Geschichte neugierig wie es mit Sara und Dante weitergeht, ob es überhaupt mit ihnen weitergeht und hoffe, dass Band zwei vielleicht noch etwas mehr Neues zu bieten hat, als der erste Band. Fazit: Eine Liebesgeschichte zweier Jugendlicher mit einigen phantastischen Elementen. Die Geschichte kommt zwar nur langsam in Fahrt und weißt einige bekannte Aspekte auf, kann aber zum Ende hin fesseln und weckt Neugier auf den nächsten Band. Ich vergebe gute 3 von 5 Punkten.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks