Sandra Todorovic Wächter der Unterwelt: Schlüssel der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Wächter der Unterwelt: Schlüssel der Ewigkeit“ von Sandra Todorovic

New York ist eine Stadt mit vielen Gesichtern. Die siebzehnjährige Sara Davis ist Eins davon. Seit dem Tod ihrer Mutter vor drei Jahren, mit dem sie noch zu kämpfen hat, lebt sie mit ihrem Vater und ihrer Großmutter zusammen. Mit ihrer besten Freundin Keira, geht sie durch Dick und Dünn. Aber über die Stimmen in ihrem Kopf und das permanente Gefühl, beobachtet zu werden, kann sie mit niemandem reden. Als sie unerwartet in die blausten Augen aller Zeiten blick, droht ihre Welt zu entgleisen. Sie verfällt ihrem charmanten Mitschüler Dante Craven augenblicklich, mit Herz und Seele. Was Sara nicht ahnt, Dante schleppt ein düsteres Geheimnis mit sich herum. Seltsame Ereignisse offenbaren, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist. Band 1 "Wächter der Unterwelt-Schlüssel der Ewigkeit (Quelle:'E-Buch Text/07.06.2013')

Am Anfang wusste ich nicht, auf was ich mich genau einlasse. Das Ende hat mich sehr geflasht, ich kann es nur empfehlen

— Myla
Myla
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    Wächter der Unterwelt: Schlüssel der Ewigkeit
    Myla

    Myla

    12. April 2015 um 20:28

    Ich werd jetzt mal nichts zum Inhalt schreiben. Da es ja auch schon andere Gemacht haben. Die Story an sich war für mich nicht berechenbar. Immer wieder kamen Sachen die ich nicht erwartete hätte. Zuerst dachte ich es ginge um Geister, Ich wollte das Buch schon weglegen, musste mich aber umentscheiden,  da ich eigentlich alle Bücher zu ende lese die ich auch angefangen habe. Und als dann heraus kam worum es tatsächlich ging, konnte ich das buch nicht mehr aus meinen Händen legen. Es ist einem eigentlich sofort klar wer Sara ist. Jedochwusste man nicht wie es ausgehen würde. Der Schreibstil ist zwar nicht ganz ausgereift, was aber kein Problem darstellt. Ich bin froh es zu Ende gelesen zu Haben (Auch wenn ich am Ende weinen musste) und hoffe auf eine schnelle fortsetzung.

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  • Empfehlenswerter Debüt-Start!

    Wächter der Unterwelt: Schlüssel der Ewigkeit
    Fabella

    Fabella

    28. April 2013 um 09:56

    Inhalt: Sara ist siebzehn und leidet noch immer unter dem Tod ihrer Mutter, die in ihren Armen starb. Dennoch versucht sie, ihr Leben wie gewohnt weiterzuleben. Sie besucht die Highschool, an der Ihr Vater Rektor ist und ihre Freunde versuchen sie immer wieder, aus ihrer Trauer herauszureissen. Hierzu gehört auch Sam, ihr bester Freund, der neuerdings ein Auge auf sie geworfen hat. Doch Sara ist nicht sicher, ob sie diese Gefühle erwidern kann. Und dann taucht der neue Schüler auf. Dante. Ein Blick in diese blauen Augen und alles ist anders. Dante beherrscht ihr Denken, ihre Gefühle. Doch der scheint sich nicht wirklich für sie zu interessieren. Und so ganz kann sie ihre Schwärmerei auch nicht genießen, denn gleichzeitig befürchtet sie, verrückt zu werden. Sie hört Stimmen, fühlt sich beobachtet und versucht, hinter diese Erscheinungen zu gelangen. Doch damit soll sich ihr ganzes Leben verändern. Meine Meinung: Ich bin wirklich sehr zerrissen, was das Buch anging. Und ich möchte Euch gerne - soweit wie möglich - erklären, warum das so ist. Auf der einen Seite gefiel mir der Schreibstil der Autorin sehr gut. Er ist leicht, dennoch nicht oberflächlich. Sie beschreibt Orte und Charaktere so, dass es nicht schwer ist, sich diese vorzustellen. Die Protagonisten, die sie schafft, gefielen mir - so unterschiedlich sie auch waren - alle recht gut. Die Geschichte ist spannend, ab und zu ein bisschen rätselhaft, und eine kleine Prise Humor hier und da findet sich auch. Gelegentlich fand ich zwar den ein oder anderen Satz ein bisschen holprig, jedoch nicht störend. Auf der anderen Seite aber - und Ihr wisst, Vergleiche sind gar nicht meine Art - hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, die Geschichte, bzw. die Handlungen die gerade passierten zu kennen. Und nein, damit meine ich nicht mal die Bücher, mit denen inzwischen fast jeder fast jedes Buch zu vergleichen scheint. .. mir schwebte da eine ganz andere vor. Aber andersherum .. man kann das Rad wohl nicht neu erfinden. Aber das war wirklich nur hier und da mal so. Denn dann wieder überrascht einen die Autorin mit Wandlungen in der Geschichte, die einen erstaunen, erfreuen und das ganze wieder ein Stück mitreißender machen. .. auch wenn ich sie hier und da arg unglaubwürdig fand, aber das ist nun mal die erlaubte Fantasie eines Autors und so habe ich mich vorbehaltlos darauf eingelassen. Zu keiner Zeit wollte ich das Buch beenden, meist haben mich sogar Pausen gestört, die ich einlegen musste. Und dennoch fand ich das ganze nicht völlig rund.  Ihr seht, ich bin sehr zerrissen. Dennoch bin ich überzeugt, dass hinter der Autorin ein tolles Talent schlummert, das noch nicht 100%ig erwacht ist und ich freue mich schon jetzt, wenn es von dieser Reihe eine Fortsetzung geben wird, die ich garantiert lesen werde. Denn das Ende brachte einen sooo großen Cliffhanger, dass ich ziemlich entsetzt war, obwohl er passte. Ein Wort hätte ich noch zum Cover. ich finde, es ist viel zu dunkel gehalten, man erkennt nichts und einen Bezug zum Buch kann ich leider nicht herstellen, da ich gar nicht erkennen kann, was auf dem Cover abgebildet sein soll. Das finde ich sehr schade. Da gefiel mir das Cover der gedruckten Version doch um einiges besser. Fazit: Ein empfehlenswerter Debüt-Start der Autorin und ein vielversprechender Start einer Reihe, die hoffentlich fortgesetzt wird. Über kleine Holperer konnte man hinwegsehen. Ich hätte hier wohl 3,5 Herzen vergeben, da es die nicht gibt, runde ich auf 4 auf, denn 3 wären defintiv zu wenig.

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