Sandra Wiedemann Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?

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Inhaltsangabe zu „Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?“ von Sandra Wiedemann

Die vierunddreißigjährige Sandra ist überzeugte Optimistin mit schier unerschütterlichem Vertrauen ins Leben. Den vermeintlich "guten Draht nach oben" will sie sich zunutze machen und bittet um die Erfüllung ihres Herzenswunsches: Nach dem putzmunteren Sohn soll eine kerngesunde Tochter das Familienglück krönen. Das Universum "liefert" zwar unverzüglich - allerdings mit einem furchtbaren Fehler, wie sich in der 25. Schwangerschaftswoche herausstellt. Die brutale Prophezeiung der Ärzte, das vollkommen gesund geglaubte Kind sei nicht lebensfähig, bringt die heile Welt der werdenden Mutter zum Einsturz. Gleichzeitig wird eine schier unmenschliche Entscheidung von der Schwangeren gefordert: untätig abwarten, bis das Schlimmste eintritt - oder dem Schicksal vorgreifen und ihr ungeborenes Baby erlösen. "Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?" ist der ehrliche Erfahrungsbericht einer jungen Mutter zum Thema Schwangerschaftsabbruch.
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  • Sehr bewegendes Buch

    Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?
    MichaGalgenberg

    MichaGalgenberg

    05. May 2017 um 12:38

    das Buch behandelt ein sehr bewegendes Thema .

    Die Autorin beschreibt wie es ihr mit dem Abbruch erging in klaren Worten und man kann ihre Situation nachvollziehen .

    das Buch war auch Informativ für außenstehende die nicht unbedingt von dem Thema betroffen sind

  • Sehr ergreifendes und bewegendes Buch

    Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?
    Daniz86

    Daniz86

    01. January 2017 um 13:48

    Bisher habe ich selbst noch keine Kinder. Möchte aber in Zukunft auf jeden Fall noch Mutter werden falls es dann auch klappt. Ich bin auf dieses Buch in einer Wanderbuchgruppe aufmerksam geworden und dachte mir das hört sich zwar sehr traurig aber gleichzeitig auch interessant an. Deshalb musste ich es unbedingt lesen. Man weis ja nie ob man vielleicht auch mal in diese Situation kommt oder Verwandte/enge Bekannte solch ein Schicksal erwartet und dann wäre man nach diesem Buch auf jeden Fall ein kleines bisschen vorbereitet, soweit man es in dieser Situation sein kann. Es war sehr ergreifend für mich zu lesen wie schlimm Sandra und ihre Familie sich gefühlt haben. Das Buch war aber auch so geschrieben dass man das Gefühl hatte live dabei zu sein und alles selbst zu erleben. Ich hatte vorher den Begriff Sternenkinder zwar schon einmal gehört, aber erst durch dieses Buch wurde mir richtig klar was genau sich dahinter verbirgt. Liebe Sandra vielen Dank dafür dass du dieses schwere Thema in deinem Buch zur Sprache gebracht hast und dadurch vielen Betroffenen Hoffnung gibst. Fazit: Dieses Buch sollte meiner Meinung nach jeder lesen um Verständnis für Eltern zu bekommen die sich in dieser extremen Situation befinden/befanden.

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    Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?
    SandraWiedemann

    SandraWiedemann

    07. December 2014 um 20:52

    Auf der Homepage des Verlages findet Ihr eine Leseprobe meines Buches:
    http://www.editionriedenburg.at/buecher/am_ende_aller_guten_hoffnung/am-ende-aller-guten-hoffnung_leseprobe.pdf