Sandy Blair

 4 Sterne bei 22 Bewertungen

Alle Bücher von Sandy Blair

Ein Highlander zu Weihnachten

Ein Highlander zu Weihnachten

 (21)
Erschienen am 01.01.2009
A Highlander for Christmas

A Highlander for Christmas

 (1)
Erschienen am 01.10.2007
A Man In A Kilt

A Man In A Kilt

 (0)
Erschienen am 01.08.2004
The King's Mistress

The King's Mistress

 (0)
Erschienen am 05.06.2012

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Rezension zu "Ein Highlander zu Weihnachten" von Sandy Blair

Rezension zu "Ein Highlander zu Weihnachten"
ElkeKvor 9 Monaten

Inhaltsangabe:

Claire MacGregor hat ein kleines Antiquitätengeschäft, steht aber kurz vor der Pleite. Und ein Bande Jugendlicher wollen auch noch Schutzgeld erpressen und werfen ihr immer wieder Glastür ein. Und das Weihnachtsgeschäft läuft durch das schneereiche Wetter auch nur schleppend. Kurzum: Eigentlich geht es ihr ganz schön schlecht.

Eines Tages erhält sie unerwartet eine kleine Erbschaft mit ein bißchen Bargeld und etwas Mobiliar. Dabei ist eine kleine Kiste, aus der plötzlich ein großer gutaussehender Mann in einem schottischen Kilt entspringt. Nach einem kurzen Durcheinander stellen sie fest, das er jedoch aus dem 18. Jahrhundert entsprungen ist und offenbar von seiner Amme in die Kiste verzaubert wurde, um ihn vor der Schlacht um Culloden zu bewahren.

Sir Cameron McLeod, so heißt der Highlander, ist ein Mann, wie er im Buche steht. Groß, gutaussehend, hat sehr gute Manieren und verhält sich nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr ehrenhaft gegenüber Claire. Aber sie ist viel zu durcheinander, um ihm helfen zu können. Doch sie tut es trotzdem und setzt dabei ihre Existenz aufs Spiel. Als er den Wunsch äußerst, wieder in seine Zeit zurück zu wollen, hilft sie ihm auch da so gut es geht. Aber es gibt offenbar keine Möglichkeit.

Cameron jedoch lässt sich nicht so schnell klein kriegen und Claire wird es immer schwerer ums Herz, denn sie hat sich in ihn verliebt und weiß nicht, ob Cameron ihre Gefühle erwidert, geschweige denn, bei ihr bleiben würde.

Mein Fazit:

Ich habe dieses Buch von meinem besten Freund zu Weihnachten geschenkt bekommen. Es ist eine sehr interessante Geschichte um einen Highlander, der über 200 Jahre in einem kleinen Kistchen gefangen gehalten wurde und dann letztendlich feststellt, das er in Amerika gelandet ist und das die Welt nun fahrende Metallkisten hat und das man mit Münzen und Scheinen anstatt in Naturalien bezahlen muss. Ebenso versteht er nicht, das es verboten ist, Schwerter zu tragen und das man nicht einfach im Meer nach Muscheln suchen darf. Aber er ist schlau und aufgeschlossen und paßt sich relativ schnell an.

Claire ist im Grunde eigentlich nur zu bemitleiden, zumindest eine Weile. Sie fühlt sich minderwertig, das ihr häufig sogar von der Mutter eingeimpft wurde. Der Vater verließ die Familie, in dem er wegen Drogen ins Gefängnis musste. Und Männer waren ihr offenbar nicht gegönnt, da sie sich selbst klein und unscheinbar fühlt.

Insgesamt gesehen ist es eine ganz interessante Geschichte, die so manchmal Stolperstein hat, was aber wahrscheinlich an der Übersetzung liegt. Zwischendurch gab es kleine Längen, die aber dann mit spritzigen Situationen ausgemerzt wurden. Insgesamt vergebe ich für das kurzweilige Lesevergnügen 4 von 5 Sternchen.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2010!

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Rezension zu "Ein Highlander zu Weihnachten" von Sandy Blair

Tolles Buch für zwischendurch
-Peggysue-vor einem Jahr

Ich habe das Buch vor ein paar Wochen gelesen. Es ist witzig, niedlich und was für zwischendurch. Der Schreibstil gefällt mir.

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Rebel_Hearts avatar

Rezension zu "Ein Highlander zu Weihnachten" von Sandy Blair

Gut für zwischendurch..
Rebel_Heartvor 5 Jahren

Vorweg muss ich erwähnen, dass ich nicht die E-Book - Variante habe, sondern die Taschenbuchausgabe aus dem Weltbild - Verlag. Ich hatte einfach mal Lust auf eine kleine, süße Weihnachtsgeschichte und da ich dem Cover ebenso wenig wie der Kurzbeschreibung widerstehen konnte, ist es bei der letzten Rebuy - Bestellung einfach in den Warenkorb gewandert.. ganz von selbst.





Claire ist Antiquitätenhändlerin, wenn auch momentan nicht sonderlich erfolgreich. Sie hat einen Haufen Schulden, einen Vater, der sich einen Dreck um sie schert und ihre Mutter hat vor etlichen Jahren Selbstmord begangen.

Als sie durch einen Freund an eine unerwartete Erdschaft kommt, weiss sie erst gar nicht, was genau sie damit anfangen soll, erst recht nicht mit all den Einrichtungsgegenständen und Kisten, die ihr vermacht worden sind.

In einer der alten Eichentruhen findet sie eine kleine Dose und ein altes Amulett. Beim Öffnen dieser Dose setzt sie eine Art Magie frei, durch welche plötzlich Cameron McLeod for ihr steht: Ein Krieger aus dem schottischen Highland des 17. Jahrhunderts.

Cameron, welcher gar nicht weiss, wo er überhaupt ist oder wie er sich in dieser Welt verhalten soll, will so schnell wie möglich zurück und Claire, welche den ersten Schock langsam versaut hat, will ihm dabei helfen.. bis.. ja, bis sie sich in ihn verliebt.


Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an zum Schmunzeln gebracht. Ich konnte mich gut in Claire und ihre Verwirrung zu Anfang hineinversetzen, ich meine wer rechnet schon damit, dass urplötzlich ein halbnackter Mann in seinem Schlafzimmer steht.

Sie war mir von Anfang an sympatisch und auch Cameron war ein Charakter, den man einfach gerne haben muss. Seine Art, sich in der für ihn vollkommen neuen Welt zurecht zu finden, hat es Claire so manches Mal nicht einfach gemacht und mich als Leserin oft genug zum Schmunzeln gebracht. 

Seine Versuche, wieder in seine Welt zu kommen, schlagen zwar alle fehl, aber das hindert ihn nicht daran, aufzugeben. Obwohl er es sich nicht eingestehen will, obwohl er weiss, dass er sie früher oder später verlassen muss, lässt er sich auf sie ein.

Das obligatorische Ende gab es natürlich auch hier, auch wenn ich sagen muss, dass es mich schon ein wenig überrascht hat, welchen Weg Cameron vor dem Happy End noch eingeschlagen hat, wie er sich Claire gegenüber verhalten hat oder sie sich ihm.

Dennoch hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert und bekommt 4/5 Herbstblätter von mir.

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