Ein Highlander zu Weihnachten

von Sandy Blair 
4,0 Sterne bei21 Bewertungen
Ein Highlander zu Weihnachten
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LionsAngels avatar

Witzig, frech, gut zu lesen.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B003E8XRPU
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:334 Seiten
Verlag:Weltbild
Erscheinungsdatum:01.01.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    ElkeKs avatar
    ElkeKvor 7 Monaten
    Rezension zu "Ein Highlander zu Weihnachten"

    Inhaltsangabe:

    Claire MacGregor hat ein kleines Antiquitätengeschäft, steht aber kurz vor der Pleite. Und ein Bande Jugendlicher wollen auch noch Schutzgeld erpressen und werfen ihr immer wieder Glastür ein. Und das Weihnachtsgeschäft läuft durch das schneereiche Wetter auch nur schleppend. Kurzum: Eigentlich geht es ihr ganz schön schlecht.

    Eines Tages erhält sie unerwartet eine kleine Erbschaft mit ein bißchen Bargeld und etwas Mobiliar. Dabei ist eine kleine Kiste, aus der plötzlich ein großer gutaussehender Mann in einem schottischen Kilt entspringt. Nach einem kurzen Durcheinander stellen sie fest, das er jedoch aus dem 18. Jahrhundert entsprungen ist und offenbar von seiner Amme in die Kiste verzaubert wurde, um ihn vor der Schlacht um Culloden zu bewahren.

    Sir Cameron McLeod, so heißt der Highlander, ist ein Mann, wie er im Buche steht. Groß, gutaussehend, hat sehr gute Manieren und verhält sich nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr ehrenhaft gegenüber Claire. Aber sie ist viel zu durcheinander, um ihm helfen zu können. Doch sie tut es trotzdem und setzt dabei ihre Existenz aufs Spiel. Als er den Wunsch äußerst, wieder in seine Zeit zurück zu wollen, hilft sie ihm auch da so gut es geht. Aber es gibt offenbar keine Möglichkeit.

    Cameron jedoch lässt sich nicht so schnell klein kriegen und Claire wird es immer schwerer ums Herz, denn sie hat sich in ihn verliebt und weiß nicht, ob Cameron ihre Gefühle erwidert, geschweige denn, bei ihr bleiben würde.

    Mein Fazit:

    Ich habe dieses Buch von meinem besten Freund zu Weihnachten geschenkt bekommen. Es ist eine sehr interessante Geschichte um einen Highlander, der über 200 Jahre in einem kleinen Kistchen gefangen gehalten wurde und dann letztendlich feststellt, das er in Amerika gelandet ist und das die Welt nun fahrende Metallkisten hat und das man mit Münzen und Scheinen anstatt in Naturalien bezahlen muss. Ebenso versteht er nicht, das es verboten ist, Schwerter zu tragen und das man nicht einfach im Meer nach Muscheln suchen darf. Aber er ist schlau und aufgeschlossen und paßt sich relativ schnell an.

    Claire ist im Grunde eigentlich nur zu bemitleiden, zumindest eine Weile. Sie fühlt sich minderwertig, das ihr häufig sogar von der Mutter eingeimpft wurde. Der Vater verließ die Familie, in dem er wegen Drogen ins Gefängnis musste. Und Männer waren ihr offenbar nicht gegönnt, da sie sich selbst klein und unscheinbar fühlt.

    Insgesamt gesehen ist es eine ganz interessante Geschichte, die so manchmal Stolperstein hat, was aber wahrscheinlich an der Übersetzung liegt. Zwischendurch gab es kleine Längen, die aber dann mit spritzigen Situationen ausgemerzt wurden. Insgesamt vergebe ich für das kurzweilige Lesevergnügen 4 von 5 Sternchen.

    Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2010!

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    -
    -Peggysue-vor 9 Monaten
    Tolles Buch für zwischendurch

    Ich habe das Buch vor ein paar Wochen gelesen. Es ist witzig, niedlich und was für zwischendurch. Der Schreibstil gefällt mir.

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    Rebel_Hearts avatar
    Rebel_Heartvor 5 Jahren
    Gut für zwischendurch..

    Vorweg muss ich erwähnen, dass ich nicht die E-Book - Variante habe, sondern die Taschenbuchausgabe aus dem Weltbild - Verlag. Ich hatte einfach mal Lust auf eine kleine, süße Weihnachtsgeschichte und da ich dem Cover ebenso wenig wie der Kurzbeschreibung widerstehen konnte, ist es bei der letzten Rebuy - Bestellung einfach in den Warenkorb gewandert.. ganz von selbst.





    Claire ist Antiquitätenhändlerin, wenn auch momentan nicht sonderlich erfolgreich. Sie hat einen Haufen Schulden, einen Vater, der sich einen Dreck um sie schert und ihre Mutter hat vor etlichen Jahren Selbstmord begangen.

    Als sie durch einen Freund an eine unerwartete Erdschaft kommt, weiss sie erst gar nicht, was genau sie damit anfangen soll, erst recht nicht mit all den Einrichtungsgegenständen und Kisten, die ihr vermacht worden sind.

    In einer der alten Eichentruhen findet sie eine kleine Dose und ein altes Amulett. Beim Öffnen dieser Dose setzt sie eine Art Magie frei, durch welche plötzlich Cameron McLeod for ihr steht: Ein Krieger aus dem schottischen Highland des 17. Jahrhunderts.

    Cameron, welcher gar nicht weiss, wo er überhaupt ist oder wie er sich in dieser Welt verhalten soll, will so schnell wie möglich zurück und Claire, welche den ersten Schock langsam versaut hat, will ihm dabei helfen.. bis.. ja, bis sie sich in ihn verliebt.


    Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an zum Schmunzeln gebracht. Ich konnte mich gut in Claire und ihre Verwirrung zu Anfang hineinversetzen, ich meine wer rechnet schon damit, dass urplötzlich ein halbnackter Mann in seinem Schlafzimmer steht.

    Sie war mir von Anfang an sympatisch und auch Cameron war ein Charakter, den man einfach gerne haben muss. Seine Art, sich in der für ihn vollkommen neuen Welt zurecht zu finden, hat es Claire so manches Mal nicht einfach gemacht und mich als Leserin oft genug zum Schmunzeln gebracht. 

    Seine Versuche, wieder in seine Welt zu kommen, schlagen zwar alle fehl, aber das hindert ihn nicht daran, aufzugeben. Obwohl er es sich nicht eingestehen will, obwohl er weiss, dass er sie früher oder später verlassen muss, lässt er sich auf sie ein.

    Das obligatorische Ende gab es natürlich auch hier, auch wenn ich sagen muss, dass es mich schon ein wenig überrascht hat, welchen Weg Cameron vor dem Happy End noch eingeschlagen hat, wie er sich Claire gegenüber verhalten hat oder sie sich ihm.

    Dennoch hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert und bekommt 4/5 Herbstblätter von mir.

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    :Pandora:s avatar
    :Pandora:vor 8 Jahren
    Rezension zu "Ein Highlander zu Weihnachten" von Sandy Blair

    Claires Antiquitätengeschäft steht kurz vor dem Bankkrott, obwohl Weihnachten vor der Tür steht kommt einfach nicht genug Kundschaft in den Laden. Doch gerade da macht sie eine unverhoffte Erbschaf, die ist jedoch mit mehr Ärger verbunden als sie ahnt. Denn diese Erbschaft bringt außer Geld und alten Möbel ein uraltes Geheimnis mit sich und dieses Geheimnis beinhaltet einen Highlander aus dem 18.Jahrhundert.
    Der Zeitreise Aspekt, der mich verleitet hat dieses Buch zu kaufen ist nicht gerade groß behandelt in dem Buch. Vordergründig geht es um Liebesgeschichte von Cam, der Higlander, und Claire. Trotzdem ist es eine nette Geschichte für zwischen durch, die mit viel Witz und Charme geschrieben ist. Das Ende ist leider sehr Groschenheftroman mäßig. Ist aber verzeihlich, denn ein anderes Ende war nicht wirklich abzusehen.

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    silbereules avatar
    silbereulevor 8 Jahren
    Rezension zu "Ein Highlander zu Weihnachten" von Sandy Blair

    ein herrlicher Frauen-Roman, genau richtig für diese Jahreszeit! Ideal für 'zwischendurch', wenn frau z.B. nach einem ernstern und anspruchsvolleren Werk auch mal wieder etwas Heiteres braucht.

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    Dannys avatar
    Dannyvor 8 Jahren
    Rezension zu "Ein Highlander zu Weihnachten" von Sandy Blair

    Antiquitätenhändlerin Claire MacGregor hat schon genug Sorgen...sie ist verschuldet und wird von einer Horde pubertierender Jugendlicher um Schutzgeld erpresst. Da sorgt der unerwartete Tod eines alten Freundes und die Erbschaft all seiner weltlichen Besitztümer auch nicht gerade für Entspannung. Als Claire in einer alten Eichentruhe auf eine kleine kunstvoll verzierte Dose stößt und diese öffnet, steht ihr plötzlich ein nackter und angsteinflößender Mann in ihrem Schlafzimmer gegenüber, der behauptet Sir Cameron MacLeod aus dem 18. Jahhundert zu sein.
    Sein plötziches Auftauchen in der Moderne gestaltet sich schwierig und bringt für Claire viele Probleme mit sich. Bei dem Versuch einen Weg zu finden, Cam wieder nach Hause zu schicken und ihn gleichzeitig an das 21. Jahrhundert zu gewöhnen, entstehen viele Abenteuer und Spannung. Dabei kommen sich Claire und Cam näher...

    Seit ich Diana Gabaldon gelesen habe, mag ich Zeitreiseromane eigentlich ganz gern. Schön war es, dass hier in diesem Roman der Protagonist im 21. Jahrhundert gelandet ist und nicht (wie meist der Fall) in die Vergangenheit gereist ist.
    Cameron ist das Ebenbild eines Highlanders, wie er in all den historischen Liebesromanen so gern beschrieben wird...groß, muskolös, stark, extrem gutaussehend...wenn alle Highlander tatsächlich so aussehen, wander ich aus ;)...
    Mir hat es gut gefallen, wie Cameron sich an all die Sitten und Gebräuche des 21. Jahrhundert gewöhnen musste und wie ihn all die technischen Errungenschaften verwirrten und doch zugleich faszinierten.
    Traurig auch der Umstand, dass er nun erfahren musste, dass an jenem schicksalhaften Tag in Culloden alle schottischen Krieger umgebracht worden und er mit dem Umstand konfrontiert wurde, dass sein Clan vermutlich die dannach stattfindende "Säuberung" nicht überlebte.
    Claire und Cameron als Charaktere sind einnehmend und es macht Spaß, ihre Geschichte zu verfolgen. Gerade Claire habe ich schnell ins Herz geschlossen.
    Natürlich ist dies in erster Linie ein Liebesroman, jedoch liest er sich bei weitem nicht so albern und kitschig, wie manch andere.
    Die Story ist zugleich spannend, romantisch, lustig und mitreißend. EIn Lesegenuss für ruhige Abende.

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    LionsAngels avatar
    LionsAngelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Witzig, frech, gut zu lesen.
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    Hoppelchens avatar
    Hoppelchenvor 4 Tagen
    Kisa267s avatar
    Kisa267vor 6 Monaten
    Anna86s avatar
    Anna86vor 2 Jahren

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