Sandy Kien Nachts, wenn die Wölfe kommen

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Inhaltsangabe zu „Nachts, wenn die Wölfe kommen“ von Sandy Kien

Jerome Anderson tut der Wolf, den er in der Nacht auf der Straße angefahren hat, unendlich leid. Weiß er doch nicht, dass er bereits zu diesem Zeitpunkt von dem Wolfswesen beobachtet wird. Zudem hat er keine Ahnung davon, dass dieses für ihn unbekannte Wesen, welches eigentlich nicht existieren dürfte, sein Leben gründlich ändern wird, bis ihm Nikee über den Weg läuft. Er beginnt zu begreifen, es mit höheren Mächten zu tun zu haben … und, er verliert sein Herz. Doch ist diese Konstellation überhaupt möglich?

wundervolle und faszinierend

— Sonnenbluemchen67

eines der besten Bücher von Sandy die ich seit langen gelesen habe,alle Bücher von ihr verschlungen!

— gerli60
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  • Im Reich der Wölfe und Indianer

    Nachts, wenn die Wölfe kommen

    Sonnenbluemchen67

    07. January 2015 um 12:06

    Inhalt: Jerome Anderson hat endlich Urlaub, nach fünf Jahren, in denen er sich mit seinem Partner, seine Anwaltskanzlei in Helena aufgebaut hat, erlaubt er sich nun frei zu machen und diesen Urlaub möchte er nun zuhause, auf der Ranch (in Montana) seines Vaters machen. Schon auf dem Weg dorthin, beginnt sein Abenteuer, das er so nicht erwartet hätte und der sein Leben total verändert. Kurz vor der Ranch kollidiert er mit einem Wolf, der sich noch an den Straßenrand retten kann und dort liegen bleibt. Als Jerome zittern nachsah ob er noch lebte, sah es jedoch nicht danach aus und er fuhr einfach weiter. Doch er meinte jemanden bei dem Tier bemerkt zu haben und kam ins Wanken…   Mein Fazit: Mich haben Wölfe irgendwie schon immer fasziniert und das sage ich nun nicht nur, weil wir selbst seit Jahren Hunde hatten und auch noch haben. Ich finde dies Vorfahren unserer Haushunde einfach nur sehr beeindruckend und wunderschön. Doch nun zu meinem letzten Buch, nicht nur das die Autorin Sandy Kien hier viel zu diesen wundervollen Tieren schreibt, nein sie hat in ihre Geschichte auch noch viel indianisches einfließen lassen und dies so geschickt und gekonnt, das es für mich richtig in die Geschichte passte. Gerade der geschichtliche indianische Hintergrund, der für uns sich sehr fantastisch anmutet, war wundervolle wieder gegeben. Sandy Kien wies jedoch gleich am Anfang ihres Buches darauf hin, dass nicht alles genau der Wahrheit entspricht, obwohl sie versuchte vieles heraus zubekommen, um ihrer Geschichte viel Wahres um die Indianer einzufügen. Ihren Protagonisten konnte ich stets gut folgen und vor allem die Figur der Nikee hat es mir angetan. Diese ist eine Indianerin, die für den Verlauf der Geschichte rund um Jerome viel zu sagen hat. Ohne diese Figur hätte sie nicht funktioniert und hätte so von der Autorin nicht erzählt werden können. Der Roman hat mich sehr neugierig auf eben nicht nur die Wölfe, sondern auch die Geschichte der Indianer gemacht. Ich war auch sehr beeindruckt von der bildhaft beschriebenen Landschaft, die Geschichte spiel in Montana, und dachte stets ich sei genau dort, konnte mir alles sehr gut vor meinem geistigen Auge vorstellen. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen. Also wer auf Wölfe, indianische Kultur und Fantasy steht, wird hier sehr gut bedient.

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