Sandy Mitchell

 4,8 Sterne bei 10 Bewertungen

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Cover des Buches Warhammer 40.000 - Cains letztes Gefecht (ISBN: 9781781935439)

Warhammer 40.000 - Cains letztes Gefecht

Erscheint am 02.06.2021 als Taschenbuch bei Black Library.

Alle Bücher von Sandy Mitchell

Cover des Buches Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe (ISBN: 9781781934050)

Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe

 (3)
Erschienen am 05.09.2019
Cover des Buches Warhammer 40.000 - Für den Imperator (ISBN: 9781781934036)

Warhammer 40.000 - Für den Imperator

 (2)
Erschienen am 02.05.2019
Cover des Buches Warhammer 40.000 - Cains letztes Gefecht (ISBN: 9781781935439)

Warhammer 40.000 - Cains letztes Gefecht

 (0)
Erscheint am 02.06.2021
Cover des Buches Warhammer 40.000 - Die Faust des Verräters (ISBN: 9781781934357)

Warhammer 40.000 - Die Faust des Verräters

 (0)
Erschienen am 05.12.2019
Cover des Buches Warhammer 40.000 - Pflicht und Schuldigkeit (ISBN: 9781781935187)

Warhammer 40.000 - Pflicht und Schuldigkeit

 (0)
Erschienen am 03.12.2020

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Cover des Buches Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe (ISBN: 9781781934050)Zsadistas avatar

Rezension zu "Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe" von Sandy Mitchell

Rezension zu "Warhammer 40K - In eisiger Tiefe"
Zsadistavor einem Jahr

Commissar Ciaphas Cain wird mit seinen Leuten auf die Eiswelt Simia Orichalcae versetzt. Der dortigen Raffinerie steht ein Gefecht mit einer Horde Orks bevor. 


Cain soll mit seinen Soldaten die Stellung dort halten und die Orks vernichtend schlagen. 


Während sich seine Truppen mit Fähren erst einmal auf dem Planeten einfinden müssen, geht Cain noch einer anderen Sache nach. Es kommt ihm zu Ohren, dass einige Minenarbeiter spurlos verschwunden sind. 


Mit ein paar seiner Männer/Frauen und dem Vorarbeiter begibt sich Cain in die Minen hinab. Es dauert nicht lange, bis sie auf weitere, nicht verzeichnete Tunnel stoßen. 


Simia Orichalcae verbirgt mehr Geheimnisse, als Cain lieb ist. 


„Warhammer 40K – In eisiger Tiefe“ ist der zweite Band der Ciaphas Cain Reihe aus der Feder des Autors Sandy Mitchell. 


Auch wenn es bereits der zweite Teil einer Reihe ist, was ich zuerst nicht wusste, kann man das Buch super lesen, ohne groß etwas zu vermissen. Man kommt mit Cain und den restlichen Figuren und Ereignissen gut zurecht. 


Ich finde, das Buch hat einen eigenen Schreibstil, der nicht so ganz zu den anderen Warhammer Büchern passen mag. Und ich liebe diesen Schreibstil. Ich hab noch nie so über ein Warhammer Buch gelacht, wie über dieses. Das absolut Beste für mich war, die Erwähnung der Novizinnen der Sororitas im Zusammenhang mit diesem Ballspiel. 


Cain ist eigentlich überhaupt nicht der Held, als den er von allen gefeiert wird. Er ist eigentlich das komplette Gegenteil und benimmt sich trotzdem oder gerade deswegen offiziell so heldenhaft. 


Natürlich gibt es hier auch massenhafte Leichen, verlorene Soldaten und die Schlacht am Ende. Es wird gekämpft, Köpfe fliegen, mächtige Gegner treten auf und es scheint alles verloren zu sein. Und trotzdem hab ich ständig gelacht. 


Ich finde das Buch einfach großartig! Den ersten Teil habe ich bereits besorgt und ins Regal gestellt. Wenn weitere folgen, folgen sie auch in meinen Bestand. 


Diesen Teil habe ich als ebook gelesen. Ich fand es mit den Fußnoten etwas schwierig und habe die Anhänge dann nicht gelesen. Sie fehlten mir aber auch nicht und man kann sie im Anschluss ans Buch auch noch sehr gut lesen. 


Ich weiß nicht, ob Warhammer 40K und Humor jedem Warhammer Fan gefallen wird. Ich kann das Buch auf jeden Fall nur empfehlen. Fünf von fünf Sternen, mehr geht ja nicht. 


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Cover des Buches Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe (ISBN: 9781781934050)yellowdogs avatar

Rezension zu "Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe" von Sandy Mitchell

Beim Warp!
yellowdogvor einem Jahr

In eisiger Tiefe ist ein Warhammer-Roman, an dem mich von Anfang die originelle Erzählstruktur reizte. Es wird eine Chronik geschildert, unterbrochen von redaktionellen Notizen, die mehr Kommentare zum erzählten sind.

Insbesondere fällt auf, dass der Erzähler Cain nicht unbedingt der glaubwürdigste Chronist ist. Das wird schon im Vorspann dieses Berichts erwähnt, aber man hätte das auch selbst beim Lesen schon schnell bemerkt, glaube ich. Cain ist ein widerborstiger Antiheld. Das gefällt mir besser als ein strahlender Hero.

Dass der Schauplatz eine Eiswelt ist, auf der die Mannschaft ums Überleben kämpfen muss, hat auch seinen Reiz.

Der Autor Sandy Mitchell beherrscht die Kunst der Ironie.

Zudem wird bei der Geschichte so herrlich dick aufgetragen, dass ich spontan an den legendären Science Fiction-Autor Harry Harrison und seinen Stahlratten-Zyklus denken musste.

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