Sangu Mandanna Lost Girl. Im Schatten der Anderen

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Inhaltsangabe zu „Lost Girl. Im Schatten der Anderen“ von Sangu Mandanna

Amarras Eltern lieben ihre Tochter so sehr, dass sie eine Doppelgängerin erschaffen lassen. Sie wächst abgeschottet von der Außenwelt auf und hat nur eine Bestimmung: die echte Amarra im Todesfall zu ersetzen. Darum muss sie wissen, was Amarra weiß; essen, was Amarra isst; lesen, was Amarra liest. Und obwohl sie nur lieben darf, wen Amarra liebt, verliebt sie sich Sean, einen ihrer Betreuer - ein lebensgefährlicher Verstoß gegen die Spielregeln eines grausamen Experiments.

Ein gutes Buch über Freundschaft, Liebe und den Mut, das Leben selbst zu gestalten - hat mir gut gefallen :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein lesenswertes Buch.

— Fee14
Fee14

Sehr gute und bewegende Geschichte, aber ein unbefriedigendes Ende!

— Amalia7
Amalia7

Hat Schreibtechnisch einige Schwächen, ansonsten ein ganz gutes Buch.

— Vivi300
Vivi300

Die Charaktere sind alle sehr einzigartig und individuell und auch die Handlung ist top, nur der Schreibstil holpert hier und da etwas.

— SunnySeli
SunnySeli

4,5 - Ein wahnsinns Buch! Der Anfang war gut, der Mittelteil fesselnd und das Ende unerwartet. Fast perfekte, aber das Ende ist mir zu offen

— NussCookie
NussCookie

Ein gutes Buch über Freundschaft, Liebe und den Mut, dein Leben selbst zu gestalten :) Hat mich wirklich überzeugen können

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Buch mit Potenzial, allerdings nur mittelmäßig umgesetzt

— lichtleinn
lichtleinn

tolles Buch mit ungewöhnlichem Thema, das sehr gut verarbeitet ist!

— Gwendloyn-Hope
Gwendloyn-Hope

Langweilig, meiner Meinung nach. Zwischendurch kam etwas Spannung auf, wenn auch nicht viel.

— shine11
shine11

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  • Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    ACHTUNG! DIES IST EINE CHALLENGE UND KEINE VERLOSUNG ODER LESERUNDE! 
 ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!  Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017 Ein neues Jahr bricht an und wir wollen es bunt und farbenfroh machen. Wie auch in den letzten Jahren, wird jeder Monat einer anderen Farbe gewidmet. Auch die Zusatzaufgaben kommen wieder zum Einsatz, jedoch in etwas anderer Form als bisher.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere  Farbe im Vordergrund. 
Lest dazu ein Buch, dessen Cover vorrangig in der vorgegebenen Farbe gehalten ist. Dabei gilt als Richtwert etwa 2/3 des Covers sollen in dieser Farbe sein. Die Farbbücher müssen im Monat der entsprechenden Farbe gelesen werden, sonst zählen sie nicht.    Es gibt noch  Zusatzaufgaben, die ihr in Kombination mit dem „Farbbuch“ lösen könnt. Diese Aufgaben sind (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anfang bekannt und können beliebig mit den Farben kombiniert werden. Jede Zusatzaufgabe darf nur einmal gelöst werden!  Es gibt 13 Zusatzaufgaben, von denen ihr (logischerweise) nur maximal 12 lösen könnt (jeden Monat ein Buch). Warum ich 13 Aufgaben stelle? Weil ihr so etwas mehr Entscheidungsfreiraum habt.  Die Zusatzaufgaben MÜSSEN in Kombination mit einem Farbbuch gelesen werden - Lest ihr ein Buch, das nur die Zusatzaufgabe erfüllt, zählt dies leider nicht.  Zusatzaufgaben dürfen nachträglich nicht getauscht werden! Einmal gelöst, ist die Aufgabe aus dem Spiel.  Es gelten für diese Challenge alle Bücher, die mehr als 100 Seiten haben (es gilt immer die von euch gelesene Ausgabe).  Punkte  Für jedes  Farbbuch, das im richtigen Monat gelesen wurde gibt es  1 Punkt.  Für jede  Zusatzaufgabe, die in Kombination mit einem Farbbuch gelesen wurde gibt es noch  +1 Punkt.  Somit kann man im Monat maximal 2 Punkte bekommen.  BEISPIEL April: Grün  Ich lese „Zeitenzauber - Die goldene Brücke“ von Eva Völler.  Damit bekomme ich 1 Punkt für die Farbe.  Zusätzlich erfüllt es das Kriterium „Von einer Frau geschrieben“. Dafür erhalte ich ebenfalls 1 Punkt.  Damit habe ich im April insgesamt 2 Punkte gesammelt.  FARBEN Januar : Bunt Februar : Weiß März :  Gelb April : Grün Mai: Metallic / Glitzer Juni : Blau Juli : Lila / Violett August : Rosa / Pink September : Rot Oktober : Orange November : Braun Dezember : Schwarz ZUSATZAUFGABEN 1 ) Ein Buch, das verfilmt wurde. 2) Ein Buch, das mehr als 550g wiegt. 3) Ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover. 4) Ein Buch, das in Afrika, Asien oder Südamerika spielt. 5) Ein Buch mit Feuer oder Wasser auf dem Cover oder im Titel.  6) Ein Buch, dessen Autor mindestens 3 weitere Bücher veröffentlicht hat.  7) Ein Buch mit einer Zahl im Titel. 8) Ein Buch eines Autors, von dem du noch nichts gelesen hast. 9) Ein Buch, das vor 1950 erstmalig erschienen ist. 10) Ein Buch, das einen Preis gewonnen hat (nennt den Preis). 11) Ein Buch, das von einer Frau geschrieben wurde. 12) Ein Klassiker  13) Ein Buch, das der zweite Teil einer Reihe ist WIE MACHE ICH MIT?  Erstellt einen Sammelbeitrag im Unterforum „Sammelbeitrag“ (BITTE NICHT UNTER „Bewerbung“!)  Schickt mir den Link zum Sammelbeitrag bitte in einer Nachricht!  Lest fleißig eure Bücher und sammelt Punkte! Tragt diese anschließend in euren Sammelbeitrag ein. Ihr könnt jederzeit in diese Challenge einsteigen, könnt aber nur ab dem aktuellen Monat mitmachen.  Noch Fragen?  Dann stellt diese gerne bei „Fragen & Antworten“. Antworten zu bereits gestellten Fragen werde ich dort im ersten Beitrag sammeln.  Seid ihr euch unsicher, ob euer Buch die Farbvorgabe erfüllt? Dann schaut im entsprechenden Thema nach. Dort tummeln sich viele liebe, hilfsbereite Menschen, die euch gerne weiterhelfen.  In den Monatsthemen könnt ihr euch zudem auch gerne über die Zusatzaufgaben, etc. austauschen.  Alles klar?  Dann freue ich mich, dass ihr dabei seid und wünsche euch ein farbenfrohes Jahr 2017!  Teilnehmerliste:  Aramara ban-aislingeach BeEe26 BlueSunset  booksvillavintage _Buchliebhaberin_ Car_Pe ClaraOswald Code-between-lines EnysBooks Gutti93 janaka  Johanna_Jay  Joo117 josie28 JulesWhetherther Kady katha_strophe kleinechaotin Kodabaer Kuhni77 LadySamira091062 lesebiene27 LostHope2000 louella2209 LubaBo mareike91  Mirijane MissSnorkfraeulein Mrs_Nanny_Ogg Nelebooks  papaverorosso PMelittaM Ponybuchfee QueenSize  sansol ScheckTina SomeBody StefanieFreigericht stebec sursulapitschi Talathiel Vucha zhera

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    • 713
  • Wenn sowas möglich wäre...das erschreckend....

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Lyreen

    Lyreen

    15. February 2017 um 10:00

    Hier ist meine Rezi zum Buch Lost Girl.Eine tolle Geschichte über ein geklontes Mädchen 4 / 5 Sterne Buchinfo:Titel: Lost GirlAutor: Sangu MandannaSeiten: 448Buchart : HCVerlag: RavensburgerBestellcode: 978-3473400805Erhältlich : 07 / 2012Kosten : € 16,99Alter: ab 14Buchrichtung: DystopieVorgängerbände: -Folgebände: -Verfilmung: -Inhalt:Amarras Eltern lieben ihre Tochter so sehr, dass sie eine Doppelgängerin erschaffen lassen. Sie wächst abgeschottet von der Außenwelt auf und hat nur eine Bestimmung: die echte Amarra im Todesfall zu ersetzen. Darum muss sie wissen, was Amarra weiß; essen, was Amarra isst; lesen, was Amarra liest. Und obwohl sie nur lieben darf, wen Amarra liebt, verliebt sie sich Sean, einen ihrer Betreuer - ein lebensgefährlicher Verstoß gegen die Spielregeln eines grausamen Experiments.Meine Meinung:Es ist nicht mehr unnormal das Kinder Geklont werden, so ergeht es auch Eva sie ist der Klone von Amarra . Sie lebt im verbogenen, lernt was Amarra lernt und weiß, sie muß wie sie sein. Sie ist nur eine Kopie und wofür, tja stirbt Amarra muß Eva den Platz einnehmen und das leben der anderen leben. Damit ihre Familie weiter ihrer Tochter hat egal ob sie anders ist. Eva denkt das passiert nie den warum Amarra ist so junge....Dann passiert es Amarra stirbt und Eva muß nach Indien um deren Platz einzunehmen.Aber das ist nicht so einfach, trotz das Eva alles gelernt hat ist ihr soviel Fremd, als wenn Amarra ihr extra falsche Infos gegeben hat. Ihr leben wird zu Hölle und dann gibt es noch Amarra Freund der nun Evas sein soll und sie Null Gefühle hat , alles spitzt sich zu und sie darf sich kein Fehler erlauben sonst wird sie ausgelöscht....Das Buch war eine gute Idee und lies sich auch gut. Was mich gestört hat war das es oft langatmig war und einiges unlogisch. Da wurde was in Raum geworfen und irgendwann erfolge dann die Lösung wo man das schon wieder vergessen hatte.Dennoch war es nicht schlecht und mal was völlig anderes.Das erschreckende das kann es wirklich mal geben.Leider war mir das Ende zu blöde :(Pluspunkte:- Die Idee des Buches ist genialMinuspunkte:- Öfters langatmigCover:Zeigt Amarra und Eva-Das Cover Rechts ist das Amerikanische , ich finde das schöner

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  • Frankenstein trifft auf Brave New World !

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Amalia7

    Amalia7

    22. May 2016 um 21:13

    ,,Lost Girl – Im Schatten der Anderen“ ist ein Debütroman und beinhaltet eine sehr interessante, mitreißende Geschichte die an Science-Fiction grenzt. Die Autorin wurde von ,,Frankenstein“ inspiriert, wer aber das Buch „Brave New World“ gelesen hat, wird auch hiermit Parallelen finden.  Inhalt: Eva (die eigentlich Amarra heißen müsste) ist ein Echo. Echos sind Nachbildungen anderer Personen. Sie werden von besorgten Verwandten in Auftrag gegeben, damit sie den „Anderen“ ( Vorbild) im Notfall (Tod) ersetzen. Die ersten fast sechzehn Jahre verbringt Eva in England. Sie lebt abgeschottet von der Außenwelt und hat nur ihre Vormünder als Bezugspartner: Mina Ma, Sean, Erik und Ophelia. Sie darf gesetzlich einen eigenen Willen haben, theoretisch müsste sie alles tun und genauso empfinden wie Amarra, da sie ihretwegen erschaffen wurde. Doch Eva hat ihren eigenen Willen, Gedanken und ihre eigene Seele, daher gibt sie sich selbst ihren Namen. Zwar hat sie es als Echo nicht leicht, da die Nachbarschaft etwas ahnt und sie etwas terrorisiert, aber sie findet sich mit ihrem Leben langsam ab, da sie Menschen um sich hat, für die es sich zu leben lohnt. Besonders für einen. Als sie anfängt sich ein eigenes Leben aufzubauen, was eigentlich illegal ist, stirbt Amarra und Eva muss ihrer Bestimmung folgen: sie muss nach Indien reisen und Amarra ersetzen. Amarra sein. Mit Haut und Haar‘…, Gliederung: Der Roman ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil erzählt von Evas Leben vor Amarras Tod. Man bekommt ein Gefühl für ihr Leben und Gedankenwelt. Der zweite Teil spielt in Indien. Eva lässt ihr ganzes Leben (was sie eigentlich nie haben durfte) hinter sich und muss eine Andere sein, allen Menschen, die Amarra geliebt, gemocht, gekannt haben etwas vorspielen und auch sich selbst. Ich muss an dieser Stelle sagen, dass die Autorin es an dieser Stelle wirklich geschafft hat, mir das Herz etwas zu zerreißen, denn man fühlt richtig mit Eva mit. Wer könnte schon sein ganzes Leben, sein ganzes ICH hinter sich lassen und Jemand anderes werden, der man gar nicht ist, nie sein wird und dafür alle Menschen die man liebt zurücklassen mit dem Wissen sie nie wiederzusehen? Darüber hinaus behandelt dieser Teil des Roman noch in meinen Augen zwei wichtige Themen: Tod und Moral. Es stellen sich die Fragen: Was geschieht nach dem Tod? Wie weit darf man gehen, um der verstorbenen Person noch einmal nahe zu sein? Wer darf (wenn überhaupt) über Leben und Tod entscheiden? Wo liegt die Grenze zwischen Leben und Tod? Wer darf urteilen? Warum urteilen wir überhaupt? Und warum verachten wir das, was wir nicht kennen? Der dritte Teil ist sozusagen der Anfang vom Ende. Ein Wendepunkt entsteht, der den Verlauf bestimmt. Dazu mehr unter dem Punkt: Kritik, da mir das Ende, im Gegensatz zum Rest des Romans und der ganzen Geschichte, nicht gefallen hat. Das Einzige was ich dazu aber positiv vermerken möchte, ist der Tiefgang der sich in diesem Kapitel verbirgt. Die Meister (Personen die die Echos erschaffen) sind ein perfektes Beispiel dafür, was zu viel Macht mit einem Menschen macht. Sie drücken mit ihrer selbst den Verfall der Menschlichkeit aus und behaupten gleichzeitig, Echos wären Monster und unmenschlich. Wie Paradox und schön zugleich. , Kritik: 1) Der Schreibstil der Autorin hat mir nicht zugesagt. Es ist zwar verständlich ausgedrückt, aber irgendwie… sonderbar (?!). Nein, das ist es nicht unbedingt, es ist eher keine sehr talentierte Ausdrucksweise. 2) Das Ende bzw. der dritte Teil!!! 2.1) Es geht alles auf einmal so schnell und relativ chaotisch zu. 2.2) Es geht allein um ein Echo und nicht um die Rettung aller Echos, ich finde das schade, man könnte doch eher versuchen die Meisterei (Gebäude indem die Echos erschaffen werden) gemeinsam mit den Meistern zu eliminieren oder ähnliches. 2.3) Eva kämpft die ganze Zeit für ein eigenes Leben, um als ein Individuum anerkannt zu werden nur um dann (VORSICHTIG SPOILER) in das Leben eines Echos zurückkehren, wenn auch mit vermutlich paar Freiheiten. Zitat: „In einem einzigen Leben ist nicht Platz für alles und ich glaube, ich werde immer mit Amarra um den Platz kämpfen müssen, den wir gemeinsam belegen. Sie wird immer der Geist im Spiegel sein. Ich habe sie besiegt, bin sie aber nicht los.“ (S.435), das mit dem „besiegt“ stimmt dabei gar nicht so richtig, da Eva wieder zu Amarras Familie zurückkehrt und auf eine Art und Weise deren Leben weiterführt. 2.4) Was ist das denn bitte für ein Ende bezüglich Sean ? ? ? Es finden keine Interaktionen zwischen den beiden nach der Freilassung statt, aber am Ende treffen sie sich „zufällig“ und blicken einander gefühlt stundenlang an. Klar kann man daraus ein Happy End interpretieren, da die beiden sich lieben, aber wird er wirklich nach Indien mitkommen? Darf ER das? Darf SIE das? Diese Unklarheit macht mich fast wahnsinnig! :D  Fazit: Diese Geschichte ist wirklich sehr interessant und regt sogar etwas zum Nachdenken an. Ich habe den Roman innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da ich ihn nicht aus der Hand legen konnte und auch wenn mich das Ende irgendwie enttäuscht hat, so überwiegt das Ganze und ich kann es lediglich weiterempfehlen! Edit: Ich würde mich freuen, wenn sich die Autorin zu einer Fortsetzung entschließen würde, da es bestimmt noch einiges zu klären gibt. 

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  • Perfekte Mischng

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Its_only_me_thats_it

    Its_only_me_thats_it

    01. February 2016 um 19:59

    Worum geht´s? Eva ist nur ein Echo. Sie darf keine eigene Persönlichkeit haben. Sie ist nur dafür da Amarra zu ersetzen, falls sie sterben sollte. Dies passiert leider viel zu früh und Eva wird nach Indien geschickt um Amarras Platz einzunehmen. Anders als manch andere Geschichten, halte ich diese hier für "realistisch". Ich will damit jetzt nicht sagen, dass man künstlich Menschen bzw. Klone erzeugen kann, aber generell die Gründe aus denen es passiert halte ich für sehr nachvollziehbar. Jeder hat Angst davor einen geliebten Menschen zu verlieren und so ist verständlich, wenn es Menschen gibt, die jede Chance nutzen wollen, um diesen Menschen zurückzuholen. Somit fand ich alleine schon alles, was sich um die um die Existenz der sogenannten "Echos" dreht, sehr stimmig. Außerdem hat es mir sehr gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um den Jungen, den Amarra geliebt hat, und Eva geht. Es geht auch um die Probleme, die Eva hat, weil Echos eigentlich verboten sind und sogar verfolgt werden. Evas Gefühlswelt wird sehr gut beschrieben, so dass man mit ihr mitfühlen kann. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass durch die Flucht noch ein bisschen Action dazu kommt und die Geschichte so abrundet.

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  • Schön für zwischendurch.

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Vivi300

    Vivi300

    13. January 2016 um 16:49

    Die Geschichte hat sehr viel Potential, welches meiner Meinung nach nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Dennoch ist das Buch auf jeden Fall lesenswert und verdient eine Chance. Story: Die Idee mit den Echos, die als eine Art 'Lebenversicherung' dienen, finde ich an sich ganz gut. Blöd nur, dass die Geschichte irgenwie sinnlos erscheint, da die Ausgangsposition der Protagonistin der Endlage zu sehr gleicht. So viele Seiten mit so viel Handlung und letztendlich ist fast alles, wie vorher. Das stört mich richtig. Vielleicht hätte es einen zweiten Teil entschuldigt, aber als EInzelband bleibt man am Ende doch ganz schön ratlos zurück. Der Spannungsbogen ist auch zu lasch. Charakter: Die Protagonistin Eva ist vor allem zu Anfang unangenehm kindisch und eigensinnig. Zumindest die Eigenschaft 'kindisch' vergeht im Laufe der Geschichte. Ansonsten ist sie ein äußerst authentischer Charakter. Doch bis zum Schluss bin ich mir nicht sicher, was an ihr in irgendeiner Form besonders sein soll, denn sie ist eigentlich ein ganz "gewöhnliches" Echo. Das ist das Problem an ihr: Eigentlich ist sie in der Story viel zu leicht austauschbar. Aber vielleicht ist dies ja auch der ganz eigene Charme der Geschichte. Ich werde es nie erfahren ^-^" Auch die anderen Charakter sind so unangenehm austauschbar. Auch der männliche Hauptcharakter Sean spielt eine vergleichbar unbedeutende Rolle und dies liegt größtenteils an den erzähltechnischen Schwächen. Schade. So viel verschenktes Potential. Die Charakter sind alle so symphatisch, aber so wenig ausgebaut. Schreibstil: Hier gibt es meiner Meinung nach die größten Probleme. In Kombination mit dem SToryboard bilden sich im Laufe der Geschichte Ungereimtheiten, die sich nicht übersehen lassen. Die Autorin schneidet spannende Themen an, aber geht nicht so richtig darauf ein. Durch den nüchternen Erzählstil verschluckt sie auch noch meines erachtens wichtige Details. Mein Fazit: Das alles klingt sehr negativ, aber so schlimm ist es gar nicht. Ich finde, dass das Buch durchaus lesenswert ist. Es ist nur so, dass ich der MEinung bin, es hätte noch mehr ausgebaut werden können. Deswegen auch die drei Sterne: Weil ich es keineswegs ein schlechtes Buch ist und es in der Lage war, mich zu unterhalten.

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    • 2
  • Rezension von "Lost Girl" von Sangu Mandanna

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    SunnySeli

    SunnySeli

    27. August 2015 um 15:30

    Ich habe ja wirklich lange überlegt, ob ich mir dieses Buch kaufen soll, denn das Cover hat mir nicht gefallen. Ich fand es einfach zu langweilig und nichtssagend. Dann konnte mich der Klappentext aber doch überzeugen und heute bin ich echt froh, dass ich es genommen habe - das Buch ist super. Es behandelt in gewisser Weise ein ernstes Thema, nämlich das Kopieren von Menschen. Also das ist wörtlich gemeint. Man kann für geliebte Menschen ein sogenanntes Echo in Auftrag geben, das dann an einem geschützten Ort fernab der Außenwelt aufwächst. Ihnen wird beigebracht, so zu denken und zu handeln, wie ihr Original. Sie haben keinerlei Freiheiten, dürfen keine eigenen Entscheidungen treffen und nicht über ihr Leben bestimmen. Denn sie existieren einzig und allein um notfalls ihr Original zu ersetzen, falls dieses stirbt. In diesem Buch geht es um eine Familie, die für ihre Tochter Amarra ein Echo herstellen ließ. Und von diesem Echo handelt die Geschichte. Sie hasst es, ein Echo zu sein, denn so ist sie gezwungen, Amarras Leben zu leben, obwohl sie lieber ein ganz normales Mädchen wäre. Aus Protest gibt sie sich sogar einen eigenen Namen - Eva. Eigentlich ist das verboten, und sollte es jemand herausfinden, hat sie mit schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen. Aber ich kann euch sagen, das wird nicht die einzige Regel bleiben, die Eva bricht :D Dann kommt jedoch, was kommen muss: Amarra stirbt und Eva muss ihr altes Leben hinter sich lassen und am anderen Ende der Welt ihr neues Leben als Amarra einnehmen. Dies bringt natürlich viele Schwierigkeiten mit sich, aber mehr verrate ich dazu nicht :) Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen, denn es blieb bis zum Ende spannend. Zwischendurch gab es immer wieder kleine Andeutungen und Fragen wurden aufgeworfen, deshalb wäre es mir unmöglich gewesen, es für eine Weile aus der Hand zu legen. Es gab so gut wie keine langweiligen Stellen, gut, manchmal hat sich die Handlung ein bisschen gezogen, aber das wurde durch die andauernde Spannung wieder wet gemacht. Aber ich habe auch ein bisschen Kritik. Der Schreibstil ist hier und da etwas holprig (kurze Sätze, kein Zusammenhang), was aber auch an der Übersetzung liegen kann. Es tut der Geschichte jedenfalls keinen Abbruch. Außerdem ist das Buch zwar abgeschlossen (und soweit ich weiß, gibt es auch keine Fortsetzung), aber man möchte dennoch wissen, wie es weiter geht. Es werden nämlich noch ein paar Fragen aufgeworfen, die man nun mit seiner Fantasie beantworten muss. Ich persönlich denke allerdings, dass es nicht weitergeschrieben wurde, weil es dann kein Happy End geben würde. Was ich loben muss, sind die Charaktere. Jeder ist einzigartig und individuell, und sie haben mich ein paar Mal überrascht, in dem sie Dinge getan haben, die ich nicht von ihnen erwartet hätte. Und obwohl das Thema relativ ernst ist, schaffen sie es, es ein wenig aufzulockern, mit viel Witz und Humor. Ich habe oft gelacht, aber es gab auch traurige Stellen, an denen ich beinahe Tränen in den Augen hatte. Also für jeden Geschmack ist etwas dabei :) Das Buch ist in der Gegenwart geschrieben, was zwar ungewöhnlich ist, aber auch mal ganz erfrischend. Am Anfang war es etwas befremdlich, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und gefallen daran gefunden. Alles in allem ist es ein gutes Buch, das ich definitiv weiterempfehlen würde :)

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  • Lost Girl - Im Schatten der Anderen

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Sweetybeanie

    Sweetybeanie

    20. December 2014 um 19:32

    Zum Inhalt: Eva ist ein Echo und lebt in England bei ihren Vormündern. Echos sind Menschen, die künstlich hergestellt wurden und die exakte Kopie eines anderen Menschen sind, den sie im Todesfall ersetzen sollen. Evas Original heißt Amarra und lebt in Indien. Evas Leben ist exakt Amarras Leben nachempfunden: sie ißt, was Amarra ißt, liest dieselben Bücher und hat keine Möglichkeit, ein eigenes Leben zu führen. Sollte Amarra oder ihre Eltern ihr Echo nicht mehr benötigen oder Eva gegen die Gesetze für Echos verstoßen, bekommt sie den "Schlafbefehl" und ihr Leben wird beendet.Bislang ging alles gut und Eva folgt ihrer Bestimmung, doch dann verliebt sie sich in Seth - den Sohn ihres Vormundes und dann stirbt Amarra und Eva muss ihren Platz einnehmen in Indien... Meine Meinung: Eine gruselige Vorstellung, von jedem Menschen ein "Echo" anfertigen zu können. Besonders beklemmend fand ich beim Lesen, dass die Echos keinerlei eigenes Leben haben dürfen und man ihnen bei "Nichtbenötigung" einfach das Leben nimmt. Sie werden von der Gesellschaft als Monster ohne Seele angesehen. Das hat mich beim Lesen und auch hinterher stark beschäftigt. Die Geschichte selber hat mir gut gefallen, sie ist spannend aufgebaut und in drei Teile gegliedert und besonders Eva, Seth und Lekha sind mir beim Lesen ans Herz gewachsen.

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  • Ein Leben in Lügen.

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    14. October 2014 um 15:50

    Würdet Ihr, wenn Ihr Eure Tochter (bzw. Euren Sohn) so sehr liebt, dass ihr ihn nie missen würdet wollen, einen DoppelgängerIn von ihr/ihm erschaffen lassen? Damit er/sie euer Kind nach dessen Tod ersetzen kann? Nun, in Amarras Welt ist dies Möglich. Deren Eltern lieben sie nämlich so sehr, dass sie dies tun lassen und ein Echo erstellen (gegen die Gesetze des Landes hinweg). Amarras Doppelgängerin wächst abgeschottet von der Außenwelt auf und hat eine Bestimmung: die echte Amarra im Todesfall zu ersetzen. Darum muss sie wissen, was Amarra weiß; essen, was Amarra isst; lesen, was Amarra liest. Doch Gefühle kann man nicht vorschreiben, und so kommt es, dass Eva, so nennt sich das Echo selber, sich in ihren Betreuer verliebt. Doch eines Tages kommt es, wie es kommen muss: Amarra stirbt und Eva muss sie ersetzen. Sie zieht in ein ihr fast fremdes Land, ersetzt ihre Vorgängerin und fängt an, ein Leben in Lügen zu leben. Das Buch "Lost Girl" begeisterte mich von seiner originellen Idee, das Leben einer anderen Person zu vertauschen. Leider hatte es einige Macken, die trotz der sympathischen Beschreibung Evas und des liebevollen Sprachstils (gerade, was die Beschreibungen der Umgebung und Evas Vorlieben anging) nicht wettgemacht werden konnten. Einige Charaktere schienen mir mehr Mittel zum Zweck zu sein. So sind Amarras damalige Freunde alle sehr einseitig oberflächlich und Evas beste Freundin kommt an vielen Stellen im Buch sehr kurz - es wird zwar gesagt, wie tief ihre Freundschaft geht, aber von der Beziehung merkt man nicht wirklich etwas als Leser. Auch Evas 'neue' Geschwister werden zwar beschrieben, aber es gibt wenige Situationen, in denen gezeigt wird, wie sie Eva - denn sie merken schnell, dass Amarra wirklich tot ist, und es scheint ihnen auch nicht viel auszumachen - annehmen. Dies kommt, meiner Meinung nach, auch durch die Raffung gegen Schluss - die Ereignisse spitzen sich zu und werden dramatisch. So dramatisch, dass ich es fast schade fand, wie überzogen sie irgendwie wirkten. Entgegen seiner Ruhe zu Anfang nimmt sich das Buch im letzten Teil der Geschichte keine Zeit und übereilt die Geschehnisse sehr. Sehr schade fand ich es zudem auch, dass Amarra nicht zu Wort kommt. Ich hätte es schön gefunden, mal ihre Sicht der Dinge zu sehen, da sie sehr wohl ihre Gründe hat, kein Echo haben zu wollen - entgegen ihrer Eltern. Leider ist dafür wohl keine Zeit geblieben, und der Leser wird damit, als auch mit vielen existentiellen und wissenschaftlichen Fragen (wie werden Echos 'hergestellt',  was unternimmt die Regierung dagegen, außer sogenannte "Jäger" auf die Gesellschaft loszulassen, und wieso sind sie dagegen) alleine gelassen. Fazit: Lost Girl ist ein tolles Buch mit sehr guten Denkanstößen, aber einer zu groben Ausarbeitung. Leseempfehlung an alle, die sich mit dem Thema Klonen auseinandersetzen, aber keine zu differenzierten Antworten verlangen.

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  • Lost Girl. Im Schatten der Anderen

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    12. September 2014 um 15:54

      Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Mich hat damals der Klappentext neugierig gemacht und nun war ich gespannt was mich hier erwarten würde. Die Geschichte wird aus der Sicht von " Eva" in der ICH- Form erzählt und obwohl ich eigentlich kein grosser Fan von Perspektivenwechsel bin wäre es hier sehr interessant gewesen mehr von der echten Amrra, ihren Gefühlen und Gedanken zu erfahren! Der Schreibstil ist einfach und angenehm auch handelt es sich hier eher um ein Buch der ruhigen und sanften Töne, was mich bei dieser Thematik doch etwas erstaunt hat, denn ich hätte viel mehr Rebellion erwartet. Dementsprechend könnte ich mir vorstellen dass das Buch doch einige langweilen wird. Ich habe es zwar nicht so empfunden, dennoch hätte die Autorin einige Passagen kürzen können um sich im Gegenzug intensiver und ausführlicher dem Thema der Entstehung der Echos zu widmen darüber erfährt man leider gar nichts! Auch das Ende ist sehr offen. aber wer weiss vielleicht wird es irgendwann noch eine Fortsetzung geben. Alles in allem eine interessante Idee, wobei meiner Meinung nach nicht das ganze Potential ausgeschöpft wurde, da wäre noch mehr möglich gewesen. Ich vergebe deshalb ganz knappe vier Sterne!

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  • Rezension Lost girl

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Darkbluerain

    Darkbluerain

    29. July 2014 um 10:38

    In dem Buch geht es um die 16 Jährige Eva, die ein Echo ist. Sie muss ein anderes Mädchen, Amarra, kopieren und so sein wie sie ist, essen was sie ist, tun was sie tut, denn sie wurde dafür erschaffen, dass sie, sollte Amarra früh sterben, dann Amarra ersetzt. Doch Eva möchte nicht Amarra sein. Sie möchte sie selbst sein und ein eigenes Leben haben. Ihr gelingt es auch nicht so gut Amarra zu sein, da sie einfach anders ist. Eva verliebt sich in ihren jüngsten Vormund Sean, doch sie dürfen nicht zusammen sein, dann das ist, wie so vieles andere auch, für Echos verboten. Eines Tages bekommt Eva ein Foto eines Jungen zugeschickt, Ray, mit dem Amarra zusammen ist. Das heißt, dass sie ihn lieben muss. Doch Eva will nicht. Eines Tages bringt Eric, ein anderer Vormund, Eva die Nachricht: Amarra ist gestorben und sie muss sie nun ersetzen. So reist sie nach Bangalore und beginnt ihr neues Leben als Amarra. Sie lebt in Amarra's Familie, sie trifft sich mit Amarra's Freundinnen und mit Ray. Doch nicht alle kann sie in Amarra's Familie überzeugen und auch Ray ist misstrauisch ihr gegenüber. Und dann macht sie einen Fehler zu viel.  Ich fand das Buch sehr gut. Die Idee ist gut ausgearbeitet und man kann sich gut in Eva reinversetzen, dass sie ihr eigenes Leben leben will und ihre eigenen Entscheidungen treffen will. Auch die Gefühle von den anderen Charakteren in den Büchern kommen gut rüber. Auch den Schreibstil fan ich sehr gut. 

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  • Eine gute Geschichte, aber vom Ende bin ich nicht gerade begeistert ...

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Aria_Buecher

    Aria_Buecher

    24. July 2014 um 09:08

    Inhalt: Amarras Eltern lieben ihre Tochter über alles und deshalb haben sie eine Doppelgängerin erschaffen lassen, um ihre eigene Tochter zu ersetzten, wenn diese sterben sollte. Die Doppelgängerin wächst weit weg von Amarra auf. Sie muss das gleiche Essen, Lieben, die gleichen Bücher lesen und alles das empfinden was Amarra empfundet. Doch die Doppelgängerin verliebt sich in Sean, ihren Betreuer. Das ist ein schwerer Verstoß gegen die Regeln, der mit dem Tod bestraft wird. Meine Meinung: Die Geschichte ist einfach wahnsinnig ! Ich war von Anfang an wie gebannt und konnte kaum aufhören mit lesen. Die ganze Geschichte war für micht einfach sehr spannend. Der Schreibstil ist einfach wunderbar und die Personen in dem Buch hat man schnell ins Herz geschlossen bzw. SEHR schnell gehasst :) Mir hat die komplizierte Liebesgeschichte gut gefallen, doch manchmal hat man gar nicht gespührt das die beiden sich lieben... Die Beziehung von Amarra und ihrer Doppelgängerin fand ich sehr interessant! Was mir gar nicht gefallen hat, war das Ende... Ich hasse offene Enden... Auf der einen Seite kann man sich dann sein eigenes Ende spinnen, aber dann stellt man sich so viele Fragen, die niemand beantworten kann... Insgesamt war dieses Buch wunderbar, aber das Ende war nicht nach meinem Geschmack .

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    TinaLiest

    TinaLiest

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer! 10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Drei Aufgaben stehen von Beginn an zur Bearbeitung bereit, jede Woche kommt eine weitere dazu. Wer bis zum Ende des Lesesommers am 14. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt ein riesiges Buchpaket mit 50 Büchern, und auch die Plätze 2-10 erhalten eine Überraschung von uns! Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema und stellt euch auch gerne kurz vor - wer sich nicht gleich traut mitzumachen, der kann auch gerne später erst loslegen! Es ist jederzeit möglich, in den Lesesommer einzusteigen. Ihr müsst euch also nicht gleich in der ersten Woche anmelden! Wir freuen uns auf viel sommerliche Lektüretipps, sonnige Lesestunden am Strand oder auf Balkonien und natürlich auf wundervolle Bücher! :-) P.S.: An alle Blogger unter euch: Wer mag, kann gerne die Grafik hier im Thema für seinen Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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  • Lost Girl - Im Schatten der Anderen - Sangu Mandanna

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Nefertari35

    Nefertari35

    02. January 2014 um 12:20

    Leseeindruck (keine Rezension): Anfangs hat die Story es mir nicht leichtgemacht. Ich hatte Schweirigkeiten reinzufinden, da sie anfangs recht langatmig und wenig abenteuerlich ist. Da mich aber das Thema sehr gereizt hat, habe ich weitergelesen und es hat sich gelohnt. Der Spannungsbogen, anfangs sehr flach gehalten, steigt dann an und hält über das ganze Buch hinweg, sein Level. Die Protagonisten werden immer interessanter und die Story gewinnt an Glaubwürdigkeit. Leider sind viele Dialoge recht flach und wenig aussagekräftig, was sich aber auch im Laufe der Geschichte etwas bessert. Diese Story hat mich insofern beeindruckt, da es hier um das Thema klonen geht, ohne dies direkt anzusprechen. Mary Shelley wird als Inspiration genannt und das kann ich gut nachvollziehen. Der Leser erfährt nicht, wie die Echos gemacht werden, nur eben, das sie gemacht werden und nicht geboren. Sie sollen das Leben einer geliebten verstorbenen Person übernehmen, aber es scheint nicht immer so zu klappen, wie gewünscht! Dieses Buch ist für Fantasyleser empfehlenswert und im Jugendfantasybereich ab 12 anzusiedeln. Ich gebe 4 Sterne.

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  • Warum alle so Negativ?

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    KaputterTraumfaenger

    KaputterTraumfaenger

    31. December 2013 um 01:55

    Es ist zwar schon etwas her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich weiß noch, dass es mir sehr gefallen hat! Ihre Geschichte hat mich berührt, einige Tränchen sind geflossen. Die Idee hinter dem Buch gefällt mir gut.  Seine Makel hat es natürlich trotzdem. Von dem Ende der Geschichte bin ich jedoch enttäuscht, hätte gerne gewusst wie es weiter geht.

    Trotzdem: LESEN !!!

  • Lost Girl. Im Schatten der Anderen - erschaffen um den Platz eines Mensches einzunehmen...

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen
    Salzstaengel

    Salzstaengel

    25. September 2013 um 18:41

    „Warum haben meine Nenneltern mich in Auftrag gegeben? Sie könnten dafür ins Gefängnis kommen. Und ich könnte ja ganz anders sein als ihre Tochter. Warum also das Risiko eingehen?“ Mina Ma lächelt ein wenig. „Das hast du mich schon tausendmal gefragt.“ Ich zucke mit den Schultern und warte. „Der Gedanke, ihre Tochter zu verlieren, ist ihnen unerträglich.“ Aber wie immer, wenn ich die Frage stelle, genügt mir diese Antwort nicht. Wenn Amarra sterben würde, was würde ihre Familie bekommen? Mich. Nicht Amarra. Wie kann ein solcher Ersatz das Risiko wert sein, das sie eingegangen sind?  S. 19 Amarras Eltern haben illegalerweise ein Echo in Auftrag gegeben. Sollte Amarra sterben, wird ihre Doppelgängerin den Platz in der Familie einnehmen. Alle Echos, die es derzeit gibt, sind nur eine Übergangslösung. Das eigentliche Ziel der Meister ist es, eines Tages die menschliche Seele von einem Leib in den anderen verpflanzen zu können. Dann wird es Echos geben, die Gefäße der menschlichen Seele sind. Sie werden freidlich schlafen wie Dornröschen oder Schneewittchen, jahrelang, vielleicht auch für immer. Es sei den, ihre Anderen sterben und sie werden gebraucht. Dann sterben die Anderen zwar körperlich, aber ihr Geist, ihre Seele, überlebt. Sie wird im Echo wiedererwachen, in ihrem Ersatzkörpe. Wir dagegen sind anders Wir haben eigene Gedanken und Gefühle. Das ist ein Makel Die Meister arbeiten noch daran, uns zu vervollkommen. Immerhin haben wir das Gesicht, die Stimme, ein wenig von der Haut und einige geistige Eigenschaften unserer Anderen. Das muss vorerst genügen.  S.19-20   Deswegen wird Amarra 2, die sich verbotenerweise selbst den Namen Eva gegeben hat, Tag für Tag darauf vorbereitet eine exakte und perfekte Kopie von Amarra zu werden. Eva muss täglich Amarras Verhalten, ihre Vorlieben, ihre Hobbies, und ihre Aussprache üben. Eva trägt nur Kleidung, die Amarra besitzt und darf nur essen, was ihr original ißt. Jegliche Individualität Evas darf es nicht geben. Gar nicht so einfach, wenn man seinen eigenen Willen und seine eigenen Wünsche hat... Und dann ist es eines Tages soweit. Eva soll Amarras Platz nach deren schwerem Autounfall einnehmen. Doch kann Eva diese Aufgabe erfüllen oder scheitert Sie daran und risikiert nicht nur damit ihr eigenes Leben?   Ich sehe mich im Zimmer um und nehme jedes Detail in mir auf. Ich bin umgeben von einem Leben, das ein anderes Mädchen verloren hat. Es ist komisch, verloren klingt in diesem Zusammenhang nicht richtig. Man verliert seine Schlüssel, sein Handy, seine Lielingsschuhe. Und oft findet man die Sachen einige Tage oder Wochen später wieder, unter dem Sofa oder ganz hinten im Schrank. Aber mit einem Leben, das man verloren hat, ist es anders. Mit einer Tochter, die man verloren hat. Kann man so etwas wiederfinden?  S. 100   Lost Girl ist ein ausgezeichnetes Buch! Die Geschichte wird aus Evas Sichtweise geschrieben, was den Gewissenskonflikt von Eva noch deutlicher vermittelt. Die Selbstaufgabe, um in ein vorgegebenes Leben zu schlüpfen ist kaum vorstellbar. Aber auch Amarras Situation ist alles andere als einfach! Sie muss ein Leben ohne eigene Geheimnisse, ohne richtige Privatsphäre führen und hasst ihren Klon dafür. Und wie ist es eigentlich für Amarras Eltern? Ist das geschaffene Echo wirklich ein Trost in dieser schweren Zeit? Wie geht man mit so einer Situation um? Sangu Mandanna hat meiner Meinung nach eine stilvolle Geschichte zu diesem heiklen Thema geschrieben, die zu Herzen geht!

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