Sanja Schwarz Schnee Elfen Herz

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Inhaltsangabe zu „Schnee Elfen Herz“ von Sanja Schwarz

Der Prinz aus dem Reich der Elfen – märchenhaft schöne Romantasy

Weiß wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Turak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie, dass sie selbst halb Mensch, halb Elfe ist. Noch ahnt Sira nicht, dass sie die Einzige ist, die Turak vor dem sicheren Tod retten kann, denn im Elfenreich herrscht Krieg. Und Turaks erbittertster Feind hat bereits einen teuflischen Plan geschmiedet.

Gute Idee die Umsetzung ist schlecht . Viel zu kurz und an manchen stellen leider Unglaubwürdig

— Simi_Nat

Sowohl Storyverlauf als auch Protagonisten lassen sehr zu Wünschen übrig. Spannung ist hier ein absolutes Fremdwort.

— Alondria

An sich eine sehr schöne Geschichte, hätte allerdings ein bisschen länger sein dürfen.

— ---Nici---

Interessante Idee, tolle Welt, jede Menge Potenzial, aber leider alles verschenkt. Schade drum.

— Beluri

Verdient mehr Aufmerksamkeit!

— Just-Art

Eine wirklich nette Geschichte über die Selbstfindung und die Liebe.

— dia78

Schöne Ideen, aber zu kurz. Dadurch tw. oberflächlich und es fehlen Zusammenhänge. Überrumpelnd. Schade, hatte großes Potential!

— anushka

Netter literarischer Snack für Zwischendurch, der für ein kurzweiliges Lesevergnügen sorgt.

— Talathiel

Leider nicht so meins, ich konnte mich nicht einfühlen, wurde überrumpelt und dann war das ganze Spektakel auch schon vorbei.

— MoonlightBN

Eine schöne Geschichte für zwischendurch

— lesemaus1981

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    Mitchel06

    27. May 2017 um 23:14
  • [Rezension] Sanja Schwarz: Schnee Elfen Herz

    Schnee Elfen Herz

    Alondria

    26. May 2017 um 19:17

    Das Buch Erster SatzIch war nie ernsthaft krank gewesen, hatte keinen lebensbedrohlichen Unfall gehabt, und ich war ganz bestimmt kein Hypochonder.Weiß wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Turak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie, dass sie selbst halb Mensch, halb Elfe ist. Noch ahnt Sira nicht, dass sie die Einzige ist, die Turak vor dem sicheren Tod retten kann, denn im Elfenreich herrscht Krieg. Und Turaks erbittertster Feind hat bereits einen teuflischen Plan geschmiedet. Meine Meinung Schon Anfang letzten Jahres stand dieses Buch auf meiner Wunschliste und doch kam ich bis jetzt nicht dazu, es zu lesen. Im Nachhinein muss ich ehrlich sagen, dass ich nicht traurig darum bin. Und ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht so recht, wie ich dieses Buch rezensieren soll, aber ich versuche es einfach mal.Sanja Schwarz hat einen Romantasy-Roman geschrieben, der weder der Romantik noch dem Fantasy-Genre wirklich gerecht wird. Es fehlt hinten und vorne an - ja, eigentlich an allem. Ihr Schreibstil ist sehr schlicht gehalten, was ein schnelles, aber leider auch nur oberflächliches Lesen ermöglicht. Detailtiefe, ausgeschmückte Beschreibungen von Orten und Situationen sowie authentisch ausgearbeitete Charaktere sucht man hier vergeblich.Der Prolog wirft den Leser mitten ins Geschehen und gibt ihm, auf Grund fehlender Charaktertiefe, keine Chance sich in Situation und Protagonist hineinzudenken.Über die Hauptprotagonistin Sira erfährt man zu Beginn nur sehr wenig und davon auch nicht gerade viel. Alles, was man erfährt, wirkt sehr stereotypisch: Vater verloren, als sie noch ein Kleinkind war, Mutter nimmt sich das Leben, sie wächst bei Onkel und Tante auf, wird von allen gemobbt, hat keine Freunde und zieht sich sehr zurück.So weit, so gut - da denkt man sich als Leser: "Naja, jetzt hat die Autorin ja genug Platz, um mir Sira Stück für Stück näher zu bringen". Das tut sie aber nicht... All das ist das Einzige, das der Leser im weiteren Verlauf der Geschichte über Sira erfahren soll. Bis zum Ende bleibt sie ohne charakterliche Tiefe, absolut flach und uninteressant. Das macht es dem Leser natürlich sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, einen Zugang zu ihr oder der Geschichte zu finden.Auch die anderen Charaktere bleiben oberflächlich. Ein kleines Beispiel: Was weiß ich nach dem Lesen über Tante und Onkel, die ja doch einen wichtigen Aspekt in Siras Leben darstellen sollten? Die Antwort ist kurz: die beiden sind nett. Mehr erfährt man als Leser nicht; ebenso verhält es sich mit ihren Mitschülern, den Lehrern und natürlich nicht zu vergessen Turak, dem Schneeelfen-Prinzen.Er ist einfach nur toll, sieht toll aus, hat tolle Fähigkeiten, lebt in einem tollen Land, das leider von einem nicht so tollen Krieg gespalten ist, aber dafür ist sein Winterpalast umso toller und seine Brüder sind natürlich auch toll.Es wirkt so, als hätte Sanja Schwarz eine super Idee gehabt, die sie ohne Rücksicht auf Verluste auf 200 Seiten quetschen wollte. Und Verluste haben wir hier viele, denn neben Schreibstil und Charakteren, ist auch die Story unausgereift. Sira lebt ihr Leben, kommt plötzlich in die Schnee- bzw. Eiswelt, trifft dort auf Turak und - hier war ich mir nicht sicher, ob ich eher weinen oder lachen sollte - gesteht ihm keine 5 (!!!) Seiten später ihre große Liebe. Auf diesen 5 Seiten sind vielleicht gerade einmal ein paar Stunden vergangen. Natürlich liebt auch Turak sie unendlich und - wie sollte es anders sein? - das Schicksal hat die beiden schon immer miteinander verbunden. *an dieser Stelle ein Augenverdrehen vorstellen*Interessanterweise scheint die Autorin vor lauter Romantik vergessen zu haben, dass Sira ja noch ein Leben und Familie in der Menschenwelt hatte, denn dieses wird mit keinem Wort mehr erwähnt.Auf den letzten ca. 80 Seiten passiert eigentlich nicht wesentlich mehr als auf den ersten 120. Sira entwickelt innerhalb kürzester Zeit unglaubliche Kräfte und ist jetzt genauso toll wie Turak. Fazit Mich hat beim Lesen eine grundlegende Frage durchweg beschäftigt: Was genau soll das? Man könnte es auch einfach mit einem großen "Häh?" ausdrücken. Die versprochene Romantik war einfach nicht vorhanden, denn was ist schon romantisch an einer Liebe, die innerhalb von wenigen Stunden für die Unendlichkeit bestimmt ist? Das ist bestenfalls kitschig, bleibe ich ehrlich ist es aber wohl eher lächerlich. Sätze, in denen es heißt, Sira hätte ihren Turak noch nie so wütend erlebt, unterstützen die Lächerlichkeit da absolut. Wie sollte sie auch, wo sie ihn erst wenige Stunden kennt?Sanja Schwarz hatte eine Grundidee mit viel Potenzial, das aber leider überhaupt nicht ausgeschöpft wurde. Sowohl Storyverlauf als auch Protagonisten lassen sehr zu Wünschen übrig. Spannung ist hier ein absolutes Fremdwort.Dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen!

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  • Interessante Idee, aber leider schlechte Umsetzung

    Schnee Elfen Herz

    Beluri

    17. April 2017 um 12:19

    Die Charaktere: Die Leser erleben das Buch aus Siras Sicht, deshalb kann man direkt an ihren Gedanken und Emotionen teilhaben. Sie ist naiv, zu vertrauensselig und denkt oft nicht nach, sondern macht was ihr als erstes in den Sinn kommt. Außerdem interessiert sie sich kaum dafür, wie es anderen geht. Hauptsache sie kann ihren Kopf durchsetzen. Sie ist von zu Hause weggelaufen, hat ihrer Tante nur einen Brief dagelassen und das war es. In der Elfenwelt wurde kein Gedanke mehr an die beiden verschwendet, was einfach nur egoistisch ist, denn die beiden haben Sira eigentlich gut behandelt und machen sich sicher ziemliche Sorgen. Sira soll als starke Frau erscheinen, die mit den großen Aufgaben, denen sie gegenübertreten muss, wächst, bleibt aber in meinen Augen einfach nur ein Teenie, der keine Ahnung vom Leben hat. Zu Turak, dem Prinzen der Schneeelfen muss ich sagen, dass er mich ziemlich enttäuscht hat. Dass er der größte Krieger seiner Rasse war, hat man nicht wirklich gemerkt und statt eines Mentors oder zumindest gleichberechtigten Partners von Sira, war er mehr ein Sidekick und eigentlich vollkommen austauschbar. Ebenso der Rest des Elfenvolkes. Legolas würde sich schämen, mit solchen Gestalten verglichen zu werden. Die Handlung und der Stil: Zur Handlung muss man sagen, dass sie mit Lichtgeschwindigkeit voranschreitet. Der Handlungszeitraum sind ca. 8 Tage und in diesen 8 Tagen passiert eine ganze Menge. So viel, dass es einfach nur unrealistisch ist. Egal ob es die Ereignisse des Krieges betrifft, oder die Beziehung zwischen Sira und Turak. Dem Buch fehlten mindestens 200-300 Seiten um die Handlung halbwegs rund zu machen. Eigentlich hätte man aus der Idee auch einen ganzen Epos machen können und das Ding nicht in 208 Seiten quetschen. Es fehlt nicht nur eine Entwicklung der Charaktere, sondern auch die Dramatik. Es konnte kein Spannungsbogen aufgebaut werden, weil einfach zu viel in zu wenig Seiten abgearbeitet werden musste. Wenn Sira vor einem Problem stand, hatte sie plötzlich eine neue seltene Fähigkeit, mit der das Problem gelöst werden konnte. Das ist schon beim ersten Mal nicht schön, aber in diesem Buch passiert es dreimal und da hat der Plot in meinen Augen vollkommen versagt. Der Stil hingegen hat mir gut gefallen, auch die Wortwahl und die Bilder die in meinem Kopf entstanden sind, während ich das Buch gelesen habe. Die ganze Geschichte hatte enormes Potenzial, das leider verschenkt wurde. Fazit: Eine tolle Idee, aber leider eine schlechte Umsetzung. Da haben einige Seiten gefehlt, um die ganze Sache halbwegs glaubwürdig zu gestalten. Es ist der Debütroman der Autorin und ich hoffe sie lernt aus ihren Fehlern, denn wäre die Geschichte etwas durchdachter gewesen, hätte daraus wirklich etwas Gutes werden können. Ziemlich schade. Was ich noch anmerken möchte, aber nicht in die Bewertung mit einfließt ist, dass die Altersgrenze von 12 Jahren, in meinen Augen zu niedrig ist. 14 wäre angemessener.

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  • Ein kurzes Lesevergnügen, das leider nicht richtig überzeugen konnte.

    Schnee Elfen Herz

    Rebel_Heart

    09. November 2016 um 20:25

    Der Schreibstil war eigentlich ganz okay. Einfach gehalten.Sira war allerdings von Anfang an ein Charakter, in den ich mich nie so wirklich hinein versetzen konnte. Sie wirkte oft einfach nur naiv, was vermutlich aber auch daran lag, dass sie ich in der Welt, in der sie lebt, fehl am Platz fühlt.Die Geschichte geht ziemlich schnell voran und als sie das erste Mal leibhaftig auf Turak trifft, ist natürlich klar, was passiert.Sofort herrscht Verbundenheit zwischen den beiden. Sofort ist klar, dass einer ohne den anderen nicht mehr überleben kann. Mir ging das alles ein wenig zu schnell und auch der große Showdown am Ende kam für mich einfach viel zu schnell. Sira kann alles, Sira lernt alles sofort und irgendwann schien sie so übermächtig, dass sogar Turak neben ihr regelrecht verblasste.Die Idee hinter dem Buch ist wirklich gut. Leider hat es die Autorin nicht geschafft, dass Pozential, was scheinbar in ihrem Inneren schlummert, nicht zu nutzen. Es hätte so viel mehr darauf werden können.So bleiben die Charaktere leider ziemlich blass und die Story wirkt eher.. naja hingeklatscht. Das Cover allerdings finde ich traumhaft schön.Ein kurzes Lesevergnügen, das leider nicht richtig überzeugen konnte. 

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  • Ich hoffe bald mehr von der Autorin zu lesen!

    Schnee Elfen Herz

    Just-Art

    02. November 2016 um 19:14

    Inhalt/ Klappentext Der Prinz aus dem Reich der Elfen – märchenhaft schöne RomantasyWeiß wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Turak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie, dass sie selbst halb Mensch, halb Elfe ist. Noch ahnt Sira nicht, dass sie die Einzige ist, die Turak vor dem sicheren Tod retten kann, denn im Elfenreich herrscht Krieg. Und Turaks erbittertster Feind hat bereits einen teuflischen Plan geschmiedet.Meine MeinungWas für eine wundervolle, fantasiereiche kleine Geschichte. Sie packte mich von der ersten Seite an und ich raste förmlich durch das 200 Seiten kleine Büchlein - Trotz der wenigen Seite steckt eine menge Herz in dem Buch. Vor allem hat mich der Schreibstil positiv überrascht - gute Wortwahl und wunderbar schön beschriebene Szenenbilder und Protagonisten. Ich hoffe bald mehr von der Autorin zu lesen!Verdient mehr Aufmerksamkeit!Über dir AutorinSanja Schwarz wurde 1991 in Regensburg geboren. Die Welt der Buchstaben zog sie schon früh in ihren Bann. Mit der Liebe zum Phantastischen wuchs auch ihr Wunsch, eigene Geschichten zu schreiben. ›SchneeElfenHerz‹ ist ihr erster Roman.

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  • Ein großes Erbe

    Schnee Elfen Herz

    dia78

    01. November 2016 um 18:02

    Das Buch "Schnee Elfen Herz" wurde von Sanja Schwarz geschrieben und ist 2016 das erste Mal vom Fischer Kinder- und Jugendtaschenbuchverlag verlegt wordenSira fühlt sich seit ihrem 17. Geburtstag ständig schwach und krank, ebenso ist sie antriebslos und steckt in der Krise ihres Lebens. Alles verändert sich, ihre Augen verändern sich, ebenso ihre Haare. Aber als sie schließlich im See ein Spiegelbild eines Jungen sieht, ist sie nicht mehr zu bremsen. Sie muss fast zwanghaft herausfinden, was oder wer dieser Junge ist. Als sie im Teich einbricht, fällt sie in das Abenteuer ihres Lebens. Denn sie ist die einzige, die das Elfenreich retten kann.Der Autorin gelingt eine wirklich gute Geschichte, welche allerdings auch über kurze Strecken leichte Mängel aufweist. Teilweise hat man das Gefühl, als ob man die Geschichte noch ausbauen könnte. Aber in die Geschichte kommt man trotzdem sehr gut hinein.Man kann mit Sira die Geschichte wirklich gut miterleben und man kann passagenweise ihre Angst verstehen, als sie sich verändert, denn wer wacht schon gerne jeden Tag mit Schmerzen oder mit gravierenden Veränderungen auf. Auch die Veränderung gegen Ende des Buches kam überraschend, aber eben nicht völlig unerwartet.Der Sprachstil des Buches ist dem Lesepublikum angepasst und die Dialoge machen das Buch sehr lebendig.Jeder  der Liebesgeschichten mag ist mit diesem Buch gut bedient. Das Buch ist etwas für junge Leser oder auch für junggebliebene Leser.

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  • Viel verschenktes Potential

    Schnee Elfen Herz

    anushka

    30. October 2016 um 21:48

    Die 17-jährige Sira macht plötzlich merkwürdige Veränderungen durch. Bei einem Sturz auf dem Eis passieren noch weitere merkwürdige Dinge, daher überrascht es sie nicht als eine Stimme sie nachts in den Wald lockt. Als sie dem Ruf folgt, trifft sie auf den attraktiven Turak. Turak dürfte es eigentlich gar nicht geben. Denn er ist ein Elf. Sira dürfte es noch viel weniger geben, denn sie ist halb Mensch, halb Elf. Noch weiß sie kaum, was das bedeutet, da findet sie sich schon mitten im Krieg zwischen den Elfen wieder und soll eine zentrale Rolle spielen."Schnee Elfen Herz" hat 208 Seiten und das ist meiner Meinung nach problematisch. Die Geschichte ist spannend und die Liebesgeschichte prickelnd. Es sind interessante Entwicklungen und Wendungen enhalten, doch leider bleibt alles auf einem sehr oberflächlichen Level. 200 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan, da sich vieles langsamer und nachvollziehbarer hätte entwickeln können. So war man leider von der ein oder anderen Entwicklung überrumpelt und die logischen Zusammenhänge fehlten manchmal. Fast wirkte es, als wären ganze Abschnitte herausgekürzt worden und das verbliebene passte nicht mehr richtig zusammen. Am Anfang hat mich auch der Schreibstil ein wenig gestört, da Halbsätze und Sätze zu oft nacheinander wiederholt wurden. Das legte sich jedoch mit der Zeit.Mir hat die Geschichte eigentlich gut gefallen, ich wäre aber gern tiefer eingetaucht. Es gab spannende Ansätze und Ideen, die leider aufgrund der Seitenknappheit des Buches gar nicht ausgereizt werden konnten. Ich fand es schade um dieses viele verschenkte Potential und hätte hier sogar Möglichkeiten für Fortsetzungsbände gesehen.

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  • Literaturhappen für Zwischendurch

    Schnee Elfen Herz

    Talathiel

    17. August 2016 um 16:23

    Siras Leben ändert sich schlagartig als eine geheimnisvolle Stimme nach ihr ruft und sie in den Wald lockt. Sie begegnet Turak, dem Sohn des Schneeelfenkönigs, und verliebt sich sofort in ihn. Sira erfährt, dass ihr Vater selbst ein Elf war und somit elfisches Blut in ihren Adern fließt. Doch im Elfenreich herrscht Krieg und Sira könnte der Schlüssel sein, der den Krieg beendet…Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und locker, sodass man das Büchlein in einem Rutsch lesen kann. Es gibt genügend Details, sodass man in dieser Welt auch nicht verloren wirkt. Trotz der Kürze des Romans sind die beiden wichtigsten Figuren gut dargestellt. Sira scheint mir etwas schnelllebig und manchmal nicht nachvollziehbar wie es nun bei ihr zu diesem oder jenem Gedankengang oder Tat kam. Turak hingegen ist wunderbar gezeichnet und auch in sich recht schlüssig nachvollziehbar.Allgemein kann man anmerken, dass manche Handlungen ziemlich schnell abgehandelt waren oder man sich ein wenig wunderte, wie es nun dazu kam. Potential nach oben ist vorhanden und ein wenig mehr hätte der Plot meiner Meinung nach ruhig ausgebaut sein können.Die Art der Handlung an sich ist zudem auch nicht neu, aber schön verpackt, sodass es durchaus unterhaltend ist. Nichtsdestotrotz ein netter literarischer Snack für Zwischendurch, der trotzdem für ein kurzweiliges Lesevergnügen sorgt. 

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  • Schnee Elfen Herz

    Schnee Elfen Herz

    MoonlightBN

    05. August 2016 um 13:56

    Klappentext: Der Prinz aus dem Reich der Elfen – märchenhaft schöne RomantasyWeiß wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Turak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie, dass sie selbst halb Mensch, halb Elfe ist. Noch ahnt Sira nicht, dass sie die Einzige ist, die Turak vor dem sicheren Tod retten kann, denn im Elfenreich herrscht Krieg. Und Turaks erbittertster Feind hat bereits einen teuflischen Plan geschmiedet.Quelle: Fischer Meine Meinung: Puuuh, ich weiß nicht so ganz wo ich anfangen soll und möchte ich nicht zu viel verraten (das Buch ist wirklich sehr dünn ^^). Ich habe mich auf die Geschichte gefreut – Elfen, ja sogar ein Elfenprinz, haben mein Herz höherschlagen lassen, aber das hielt leider nicht so lange an.Protagonistin Sira passieren einige seltsame Dinge, die nicht nur sie selbst betreffen, sondern weit mehr ins Rollen bringen, als sie es zunächst ahnt. Leider habe ich zu Sira keine richtige Beziehung als Leserin aufbauen können, sie kam mir irgendwie sehr unreif vor, zu naiv… Ich kann es nicht mal genau beschreiben, da ich sie ja leider nicht mal richtig kennen lernen konnte und das Buch auch schon zu Ende war… ^^ Der Funke wollte nicht so recht überspringen und das trifft auch leider auf den heiß erwarteten Elfenprinzen zu…Turak taucht sehr schnell in der Geschichte auf (muss er ja auch irgendwie) und ich fand ihn zu wenig… tief (?) um mir überhaupt ein Bild von seinem Charakter machen zu können. Die Beziehung der beiden entwickelt sich nicht, sie ist direkt da und zwar mit 100%, was ich ehrlich gesagt sehr befremdlich fand (auch wenn das als eine Art Elfending abgestempelt wird später). Nein, das war es einfach nicht für mich. Ich habe Gefühl erwartet und wurde dann nur vor vollendete Tatsachen gestellt.Die anderen Charaktere sind zwar da, aber ich muss tatsächlich sagen, dass da auch nicht mehr war... Auf den 200 Seiten sind einfach Sira und Turak die dominanten Personen und die anderen spielen ihre Nebenrolle, wie sie es sollen. Keine Überraschungen, kein Tiefgang, aber ein paar gute Statisten. =)Die Geschichte an sich, die Idee dahinter, hat mir eigentlich echt gut gefallen und ich denke auch immer noch, dass sie mich hätte überzeugen können, aber hier haperte es für mich schlichtweg an fast allem. Ich fand die Charaktere zu blass, die Beziehungen zu schnell und die Spannung wollte auch nicht so aufkommen, wie sie es sollte. Ich denke zwar, dass das Buch wirklich klasse hätte werden können, aber hier sind wir wirklich einfach aneinander vorbei gelaufen.Auch der Schreibstil konnte mich nicht so richtig überzeugen, allerdings möchte ich das hier nicht so ins Gewicht nehmen, schließlich war ich allgemein leider nicht begeistert von der Umsetzung der wirklich guten Idee. Fazit: Leider nicht so meins, ich konnte mich nicht einfühlen, wurde überrumpelt und dann war das ganze Spektakel auch schon vorbei. Für eine längere Entspannungswanne okay, aber leider auch nicht mehr für mich.Sehr knappe 3 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • kurzweiliger Lesespaß ohne viel denken zu müssen

    Schnee Elfen Herz

    emilayana

    11. July 2016 um 15:35

    Schnee Elfen Herz   Genre: Urban Fantasy / Jugendbuch Autor: Sanja Schwarz Verlag: Fischer Preis: 8€ Seiten: ca.200   1.     Handlung: Es geht um Sira, die nach und nach Veränderungen un ihrem Leben und an sich selber bemerkt und diese auf die Spur kommen möchte. Eines tages findet sie heraus, dass sie selber eine Halbelfe ist und verliebt sich Hals über Kopf in den Elfenprinzen Turak. Doch sie ahnt nicht, dass sie die einzige ist, die Turak vor dem sicheren Tod retten kann, denn im Reich der Elfen herrscht Krieg. Die Handlung an sich hört sich wirklich gut an. Es ist zwar beileibe keine neue Story, allerdings kann man diesen Stoff immer wieder gut aufbereiten und etwas anderen daraus machen. 2.     Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er lässt sich sehr leicht lesen. Es gibt auch genügend Details, die allerdings manchmal ein wenig übertrieben wirken. Alles in allem lässt er sich gut und flüssig lesen. 3.     Charaktere: Die Charaktere sind für die Länge des Buches sehr gut ausgebaut, obwohl mir Sira ab der Mitte ein wenig unsympathisch wurde. Unsympathisch ist vielleicht das falsche Wort, doch sie traf einfach unnachvollziehbare Entscheidungen. Turaks Charakter hat mir sehr viel besser gefallen. 4.     Umsetzung: Erst einmal zum allerwichtigsten: die Kürze. Die Kürze des Buches erschwert es unnötige Szenen oder langweilige Stellen heraus zu finden, da es eigentlich keine gibt. Das Buch ist unglaublich kurzweilig und dafür spannend erzählt, wenn man eben nicht auf die fadenscheinige Geschichte und die komischen Handlungen von Personen achtet, die nur getroffen werden um die Geschichte irgendwie hin zu biegen. Auch die Liebesgeschichte wirkt trotz dem „Band“ sehr flach und einfach zu plötzlich. 5.     Cover: Sehr schöne Aufmachung, allerdings nichts Besonderes. 6.     Ende: Das Ende des Buches war sehr schön. Das Buch ist einfach in sich abgeschlossen, obwohl man sich schon fragt, ob Sira noch einmal an ihre Vergangenheit denkt. Außerdem ist der Showdown, genauso wie der Rest des Buches kurz und auf den Punkt gebracht und das danach auch, allerdings nicht überraschend. 7.     Bewertung:   1.     Handlung:          20  / 40 2.     Schreibstil:        12  / 15 3.     Charaktere:       10  / 20 4.     Umsetzung:        4   / 10 5.     Cover:                  3   / 5 6.     Ende                     6   /10                              60 / 100   Gesamtwertung:   6 P Genrewertung:      6 P

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  • Finde dein "zu Hause"

    Schnee Elfen Herz

    Immeline

    23. June 2016 um 18:25

    Kann man gut in einem Rutsch durchlesen ;)Dieses Buch ist in sich abgeschlossen und ein "leckerer Snack" für zwischendurch. Unsere Protagonistin Sira fühlt sich in ihrer Welt nicht mehr Willkommen (unsere Erde). Ihr Vater starb als sie noch jung war,ihre Mutter nahm sich vor einigen Jahren das Leben, in der Schule wird sie gemieden. Doch immer mehr verändert sich Sira und sie kann sich nicht erklären warum.Bis sie eine Erscheinung hat. Auf einem zugefrorenen See sieht Sira eine Spiegelung. Einen wunderschönen,starken Elf.....Und dann geht die Geschichte richtig los.Sie ist toll geschrieben,liest sich gut und ich bin im großen und ganzen ziemlich zufrieden.Nur eins gefiel mir nicht so gut: Sira wird vor die Wahl gestellt in der Welt der Elfen oder in der Menschenwelt zu bleiben.Es ist in Ordnung das sie sich für die Elfen entscheidet aber kein einziges Mal mehr ihre Tante und ihren Onkel zu erwähnen,bei denen sie nun lebt und die ja nun auch sehr liebevoll zu ihr waren fand ich doof.Sie hat sich da null Gedanken drüber gemacht und auch so wurden sie nicht mehr erwähnt.Das hat mir gefehlt.

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  • Schön, aber leider viel zu kurz

    Schnee Elfen Herz

    mullemaus7584

    12. June 2016 um 13:04

    Meine Meinung: Ein wunderschönes winterliches und märchenhaftes Cover. Passend zur Geschichte. Der Schreibstil der Autorin war sehr bildhaft und angenehm zu lesen. Sanja Schwarz hat die Umgebungen der Elfenwelt sehr gut beschrieben und direkt Bilder in meinem Kopf entstehen lassen. Die Protagonisten waren sehr authentisch und besonders Sira konnte ich mir genau vorstellen. Sie war auch mein Lieblingscharakter. Hatte sie doch so viel natürliches an sich. Da das Buch komplett in der Ich-Perspektive aus Sira's Sichtweise geschrieben wurde, konnte man ihre Gedankengänge gut verstehen. Die Idee der Geschichte ist sehr gut und hat mich auch von Anfang an mitgerissen, aber hin und wieder ging mir die Handlung doch etwas zu schnell. Ich hatte das Gefühl, durch ein Buch zu rasen, aber mir fehlten ein paar Details. Manchmal war ich gerade in einer Szene drin und ganz plötzlich war sie vorbei und ich hatte Fragezeichen in den Augen. Fazit: "Schnee Elfen Herz" ist eine wunderschöne, spannende, actionreiche Geschichte, die mir aber etwas zu schnell ging. Von mir aus hätte diese tolle Story doppelt so lang sein können, um der Geschichte mehr Tiefe zu verleihen. Fantasy-Fans, besonders die, die Elfen mögen, würde ich dieses Buch ans Herz legen. Folgt der wispernden Stimme in den Wald und lasst euch auf eine bezaubernde Geschichte ein.

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  • Wundervoll! Unbedingt lesen.

    Schnee Elfen Herz

    Mandelaugen

    05. June 2016 um 20:51

    Sanja Schwarz hat eine wundervoll verspielten Roman geschrieben und mich mit ihren Fantasybildern in eine andere Welt geführt. Die Autorin ist sehr talentiert. ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch. Ich kann es jedem nur ans Herz liegen. Es ist ein tolles Buch. Auch zum Verschenken.

  • Schnee Elfen Herz (Sanja Schwarz)

    Schnee Elfen Herz

    LieLu

    30. May 2016 um 19:12

    Erschienen: Februar 2016 Seitenzahl: 208 Verlag: Fischer KJL Verlag Taschenbuch: 7,99 € ISBN: 978-3733502362 Die Autorin Sanja Schwarz wurde 1991 in Regensburg geboren. Die Welt der Buchstaben zog sie schon früh in ihren Bann. Mit der Liebe zum Fantastischen wuchs auch ihr Wunsch, eigene Geschichten zu schreiben. ›Schnee Elfen Herz‹ ist der erste Roman der jungen Autorin. Schneeelfenherz Als Sira eines Tages in der Schule merkt, dass es ihr nicht gut geht, wird sie von ihrem Sportlehrer nach einem Unfall beim Eislaufen nach Hause geschickt. Dort angekommen stellt sie einige Veränderungen an sich fest. Mitten in der Nacht wird sie von einer unheimlichen und geheimnisvollen Stimme in den Wald gelockt, wo sie Turak trifft. Er ist ihr bereits im Traum erschienen und ist der Sohn des Schneeelfenkönigs. Von ihm erfährt Sira ihr eigenes kleines Geheimnis und, dass sie die Einzige ist, die Turak vor dem sicheren Tod retten kann. Denn im Elfenreich herrscht ein erbitterter Krieg. Natürlich tut Sira was sie kann, denn sie hat sich bereits Hals über Kopf in den jungen Prinzen verliebt. Doch Turaks erbittertster Feind hat bereits einen teuflischen Plan geschmiedet. Fazit Ein Buch, welches für mich nach einer netten und ansprechenden Romantasy mit hohem Unterhaltungswert klang. Mit der Protagonistin Sira wurde ich jedoch von Beginn an nicht wirklich warm und konnte so auch weniger gut in das Geschehen eintauchen. Auch die anderen Protagonisten des Romans, welche mir zu Beginn begegnen, wie Onkel und Tante von Sira, konnten keine Bindung für mich zum Roman herstellen. So holperte ich durch die ersten Seiten und konnte auch noch keinen Sinn beziehungsweise den berühmten „Roten Faden“ in der Handlung erkennen. Nach einigen Seiten hatte ich die Situation jedoch soweit erkannt, dass ich ohne „Stirnrunzeln“ weiterlesen konnte. Der Schreib- und Erzählstil der Autorin ist relativ einfach und gut verständlich, allerdings konnte ich die Handlungen ihrer Protagonisten so gar nicht nachvollziehen. Sira benahm sich seltsam und unverständlich, der Schreibstil ist zwar in einem einfachen Stil gehalten, aber durch den abrupten Einstieg auch nicht wirklich nachvollziehbar. Trotzdem quälte ich mich durch die Seiten, wobei der Inhalt des Romans für mich immer absurder wurde. Ich konnte leider keine Zusammenhänge erkennen. Erst in der Mitte des Buches wurde mir der Hintergedanken der Autorin klarer. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die wirkliche Lust am Roman leider schon größtenteils verloren. Leider fesselte mich das dünne und eher kleine Büchlein mit seinen 208 Seiten so gar nicht. Ich hatte es gewählt, da ich Fantasy eigentlich sehr mag und auch gegen eine Liebesgeschichte im Roman natürlich nichts habe. Leider hatte es für mich weder Unterhaltungswert, noch konnte ich in die Geschichte abtauchen. Trotz der Diskrepanzen bemühte ich mich das Buch bis zum Ende zu lesen, wobei ich auch einen Anstieg der Spannung bemerken konnte. Leider war auch der Klappentext für mich leider ein ganz anderer, als das Buch letztlich hergibt. Kurzum für mich in diesem Umfang und dieser Umsetzung die Verschwendung einer interessanten und spannenden Grundidee. Der wirklich positive Aspekt ist das wirklich sehr gut gelungene und wunderschön gestaltete Cover sowie die Titelauswahl. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2016/05/rezension-schnee-elfen-herz-leider.html

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  • Zu schnell abgehandelt

    Schnee Elfen Herz

    leucoryx

    15. May 2016 um 09:29

    In dem Buch "Schnee Elfen Herz" geht es um die 17-jährige Sira, die bei ihrer Tante und ihrem Onkel wohnt seitdem ihre Eltern nicht mehr Leben. Sie merkt seit ihrem Geburtstag, dass sie sich verändert, aber sie kann es nicht einorden. Bis eine Stimme sie lockt und sie auf Turak trifft, einem Elfen.Das Cover verrät einem bereits, dass es um Schnee und einem märchenhaften Thema geht. Man kommt schnell in die Geschichte, da der Schreibstil kurz und prägnant ist, teils sogar zu kurz. Der Schreibstil ist von vielen Ellipsen geprägt und ließ somit für mich die Gefühle auf der Strecke bleiben. Die Liebesgeschichte von Sira und Turak passierte mir viel zu schnell. Sie war zwar vom Schicksal vorherbestimmt, für mich aber dadurch nicht glaubwürdig. Generell blieben mir einige Fragezeichen und einiges war auch übertrieben. Dass Siras eltern gestorben sind und sich der Elfenprinz in sie verliebt, sind absolute Klischees. Die verbotene Liebe von zwei Menschen verschiedener Rassen, ist auch nicht neu. Hinzukommen Siras großartige Fähigkeiten, da sie nur das beste der verschiedenen Rassen geerbt hat. Ferner kann nur sie den großen, grässlichen Krieg aufhalten. Die Ideen sind nciht wirklich neu und so shcnell abgespult, dass keine Atmosphäre entstehen kann.Es ist eine nette Geschichte für Zwischendurch, die aber nicht allzu innovativ, dafür aber viel zu kurz daherkommt.

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