Sanna Seven Deers Mein Herz in deinem weiten Land

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Inhaltsangabe zu „Mein Herz in deinem weiten Land“ von Sanna Seven Deers

Mit Anfang 20 ist Sanna unglücklich mit ihrem gutbürgerlichen Leben in Hamburg bis sie sich Hals über Kopf in den kanadischen Indianer David verliebt. Anfangs spricht alles dagegen: Er ist sechzehn Jahre älter, sie eine "Weiße" aus Deutschland. Niemand kann sich vorstellen, wie dieses ungleiche Paar jemals miteinander glücklich werden könnte. Doch schon bald merkt sie: David ist die Liebe ihres Lebens. In ihrer stimmungsvollen Autobiographie erzählt Sanna Seven Deers von ihrer mittlerweile 17-jährigen Ehe mit David und dem gemeinsamen Leben mit den vier Kindern auf einer abgeschiedenen Ranch in der kanadischen Wildnis. Dabei entführt sie ihre Leser nicht nur in die unberührte Natur, sondern auch in eine Welt voll Abenteuer und indianischer Mystik.

Eine sehr schöne Biografie!

— MyriamErich
MyriamErich

Das Leben der zwanzigjährigen Hamburgerin Sandra verändert sich, als sie den kanadischen Indianer David kennenlernt. Sie verliebt sich ...

— Splashbooks
Splashbooks

Tolle, offen und warmherzig geschriebene Biographie - Von Sanna kann sich jeder eine Scheibe abschneiden!

— orfe1975
orfe1975

Mir hat sich eine ganz andere Welt aufgetan. Ich bin gleichermaßen fasziniert und entsetzt und finde es einfach unglaublich.

— Gelinde
Gelinde

Die Liebe von Sanna zu ihrer neuen Heimat, zu einer neuen Kultur, ist für mich sehr gut spürbar.

— peedee
peedee

Eine wundervolle Biographie! Absolut empfehlenswert!!!

— Danny
Danny

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  • eBook Kommentar zu Mein Herz in deinem weiten Land von Sanna Seven Deers

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Patricia

    Patricia

    via eBook 'Mein Herz in deinem weiten Land'

    Wunderschön ist nur ein Wort. Schon lange habe ich nicht so ein Buch gelesen voller Weisheit, Mut, Zuversicht , Kraft ein grosses Applaus. Ich wünsche die Familie alles Gute für die Zukunft nur weiter so

    • 4
  • Kanada = Paradies?!

    Mein Herz in deinem weiten Land
    MyriamErich

    MyriamErich

    Kanada = Paradies?! "Das Leben in der Wildnis ist wie der Wind: mal sanft und ruhig-und gleich wieder wild und stürmisch. Aber immer ungezähmt und frei. Der Rhythmus der Natur geht einem in Fleisch und Blut über und verändert einen. Er macht gelassener, weiser, offener, schärfer. Die Gesetze der Natur sind klar, unverblümt und hart-aber nie hinterhältig, nachtragend oder verräterisch. Die Natur ist fair und so mag ich es." (S. 230) In ihrer Biographie skizziert die Hamburgerin Sanna Seven Deers ihren Werdegang, ihr Leben, wie es früher war und wie es heute ist. Getrieben von ihrer Liebe zu ihrem Mann David Seven Deers, den sie  im Völkerkundlichen Museum in Hamburg kennenlernte, zog sie nach Kanada und begann dort ein völlig neues Leben. Dabei zeigt sie Schönheiten des Landes auf, zugleich beleuchtet sie jedoch auch seine Schattenseiten. So hat ihre Familie nicht selten mit dem allgegenwärtigen Rassismus zu kämpfen. Dennoch zeigt die Autorin auch auf, wie es zu diesem Rassismus kam, warum auf die Indianer und ihre Kultur herabgesehen wird. Durch diese differenzierte Sichtweise erhält der der Leser ein facettenreiches Bild und kann sich so leichter eine eigene Meinung bilden. Des Weiteren wird hier in einer geradezu poetischer Manier das Leben in der Wildnis beschrieben. So gilt nicht mehr die Herrschaft des Menschen, sondern vielmehr die Gesetze der Natur nach denen sich der Mensch zu richten hat. In einer geradezu fröhlichen zugleich aber auch ernsten und ironischen Manier beschreibt die Autorin ihr neues Leben in Kanada, das sich doch so sehr von ihrem Leben in Deutschland unterscheidet. Leben in Kanada-Blessing or Burden?, ist hier die Frage, die sich immer wieder stellt. Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Diese Frage kann nur jeder für sich allein beantworten. Um sich jedoch ein Leben, wie das der Autorin aufzubauen, braucht es Mut, Stärke und Charakter. Abschließend lässt sich sagen, dass Sanna Seven Deers Autobiographie ein authentisches Bild vom Leben in Kanada skizziert. Mit Witz und Humor schafft es die Autorin, ihre Leser zu fesseln und lässt sie die wunderbare Welt Kanadas vor dem geistigen Auge miterleben.

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    • 3
  • Leserunde zu "Mein Herz in deinem weiten Land" von Sanna Seven Deers

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Sanna_SevenDeers

    Sanna_SevenDeers

    Liebe LeserInnen, ich freue mich, zu meinem aktuellen Buch eine Leserunde anbieten zu duerfen. Diesmal geht es nicht um einen Roman. In "Mein Herz in deinem weiten Land" erzaehle ich  aus meinem Leben ueber Dinge wie:  wie ich meinen Mann, den indianischen Bildhauer und Autor David Seven Deers, kennengelernt habe, wie es fuer mich war, ihm in seine Heimat Kanada zu folgen, ueber das Leben unserer sechskoepfigen Familie in der Wildnis und meine Begegnung mit der indianischen Kultur und Mythologie.  Wenn ihr moegt, schaut doch auf meiner Homepage vorbei  www.sannasevendeers.com . Dort gibt es in den News einen Link zu einer "Vorab"-Leseprobe. Wollt ihr bei der Leserunde dabei sein? Dann bewerbt euch bis einschliesslich 23.5.2015 fuer eines der 15 Freiexemplare. Ich freue mich auf die Leserunde und auf euch! Viele Gruesse aus Kanada Sanna

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  • Die spannende Lebensgeschichte der Sanna Seven Deers nun endlich als Buch!

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Starbucks

    Starbucks

    14. September 2015 um 23:42

    Ich habe bereits einige Romane und Kinderbücher der Autorin Sanna Seven Deers gelesen, aber besonders beeindruckt hatte mich die Fernsehdokumentation über die deutsch-indianische Familie, die im kanadischen Bergland mit den Widrigkeiten des Indianerlebens kämpfen muss oder musste. So habe ich mich ganz besonders gefreut, als endlich die Lebensgeschichte der mir so vertraut scheinendenn Autorin als Buch mit dem schönen Titel „Mein Herz in deinem weiten Land“ heraus kam. Das Buch gibt noch mehr Einblicke in eine schöne und mutige Liebesgeschichte und die Probleme, die ein Leben als weiße Indianerin mit sich bringt. „Mein Herz in deinem weiten Land“ ist die Lebensgeschichte der bekannten Autorin und ihrer Familie, geprägt von Abenteuerlust, Herzlichkeit, Mut und Spiritualität. Ebenso wie die Fernsehdokumentation hat mich das Buch von Sanna Seven Deers sehr bewegt. Auch, wenn mir vieles bekannt war, kommen die Erlebnisse in Buchform noch einmal ganz anders an als im Film. Beide ergänzen sich, beide passen gut zusammen. Der Schreibstil des Buches ist sehr lebendig und immer sehr lebensnah. Man kann mit der Familie fühlen und ist mittendrin im Geschehen. Besonders macht dieses Buch für mich einfach, dass es eben kein Roman ist, sondern ein Leben wie ein Roman! Ich kann diesem Buch nur die volle Sternzahl geben, denn ich bin absolut fasziniert von der Autorin, ihrer indianischen Lebensweise und Spiritualität und der Naturverbundenheit. Dieses Buch übertrifft m.E. noch ihre Romane, die ich allerdings auch alle sehr besonders fand. Ein eindrucksvolles Zeugnis des Lebens als weiße Indianerin!

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  • Mein Herz in deinem weiten Land

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Maggi

    Maggi

    05. August 2015 um 04:47

    Als ich hörte, dass von der von mir geschätzten deutsch-kanadischen Autorin Sanna Seven Deers eine Autobiographie heraus kommt, war mir sofort klar, dass ich sie unbedingt lesen möchte. Lange vor Erscheinen war sie bereits auf meinem Wunschzettel. Ich war so interessiert an dieser interessanten Lebensgeschichte, dem Wechsel zwischen der deutschen Kultur und der indianisch-kanadischen. Und natürlich an der faszinierenden Liebesgeschichte zwischen Sanna und ihrem David. Die junge Sanna lernt ihren späteren Mann mit Anfang 20 in Hamburg kennen, ihrer Heimatstadt, wo er für das Naturkundemuseum arbeitet. Sie verlieben sich recht schnell und entgegen aller zweifelnden Stimmen von Familie und Freunden über den großen Altersunterschied und die unterschiedliche kulturelle Herkunft wird sehr bald klar, dass sich hier zwei Menschen begegnet sind, die ihr Leben miteinander verbringen wollen. Sanna folgt ihrem Verlobten nach Kanada und lernt dort seine Familie und das für eine deutsche Großstädterin unbekannte Leben auf einem Reservat kennen. Dort leben sie allerdings nur kurze Zeit. In den folgenden Jahren kommen mehrere Umzüge quer durch Kanada auf die wachsende Familie zu. Im Laufe der Jahre bekommt das Paar vier Kinder. Die Landschaftsbeschreibungen gelingen im ganzen Buch wunderschön und machen große Lust darauf, selbst einmal dieses großartige Land zu bereisen. Die Sprache ist, wie ich sie auch aus Sannas Romanen kenne, einfach zu lesen, aber auf ganz eigene, besondere Weise schön und atmosphärisch. Vielleicht etwas weniger ausgefeilt, als in ihren fiktiven Werken, aber eine Biographie ist ja auch ein anderes Genre und ich fand die Sprache sehr angemessen. Schön waren für mich auch die immer wieder anklingenden spirituellen Aspekte des Lebens in der weiten, traumhaften Landschaft Kanadas.   Leider geht das Buch dennoch für mein Empfinden für eine Autobiographie nicht genügend in die Tiefe. Mir fehlen mir einfach wesentliche Aspekte. Zum Beispiel werden kaum Dialoge oder Gedankenaustausch zwischen den Eheleuten thematisiert. Inwieweit kommunizieren sie untereinander über die beschriebenen Anfeindungen? Wie thematisieren sie die Vorurteile, die auch Sannas Herkunftsfamilie hat, besonders in der Frühzeit ihrer Ehe? Inwieweit hilft David, der als kanadischer Indianer solche Vorurteile leider gewöhnt ist und mit 14 Jahren Altersvorsprung auch schon mehr Lebenserfahrung hat, Sanna dabei, diese Belastung zu verarbeiten? Der anfangs erwähnte starke Familienzusammenhalt in der indianischen Kultur kommt später im Leben des Paares kaum vor. Sie bauen, trotz zahlreicher Verwandte, im Alleingang ihre Farm in den Bergen auf und sind ohnehin nach Verlassen des Reservates eher als Familie für sich. Der Kontakt zu Davids Familie oder entstehende Freundschaften werden kaum thematisiert. Es wird hierbei nicht deutlich, ob diese Kontakte fehlen oder ob einfach nur nicht darüber geschrieben wird. Auch darüber, wie sich die Ehe im Laufe der Jahre entwickelt und formt bleibt der Leser bedauerlicherweise im Unklaren. Es ist selbstverständlich und liegt auf der Hand, dass bei einer Autobiographie die Perspektive der Schreibenden ihre eigene ist, aber von einer veröffentlichten Biographie erwarte ich mehr, als beispielsweise von einem veröffentlichten Tagebuch. Daher fehlen mir diese Informationen und ein bisschen mehr Objektivität die das Geschehen auch von Außen greifbar macht, sehr. In die oben genannten Fragen, die sich beim Lesen ergeben, habe ich mir wahre Einblicke gewünscht. Dieshingehend ordne ich das Buch als recht oberflächlich ein, auch wenn ich das bedaure. Da die meisten Charaktere des Buches noch Leben hat man sich hier wohl zur Wahrung der Privatsphäre darauf geeinigt, diese Aspekte auszuklammern oder nur anzuschneiden. Aber dann hätte man, meiner Meinung nach, die Veröffentlichung einer Biographie auf einen späteren Zeitpunkt im Leben verlegen sollen oder sie gar post mortem erscheinen lassen können, wenn das nicht mehr so nötig scheint. Mehrmals erwähnt die Autorin, dass sie eine gute Beziehung zu ihren eigenen Eltern hat, nennt dafür aber leider kaum Beispiele, sondern eher Begebenheiten, in denen die Beziehung angespannt und entfremdet wirkt. So wirkte es jedenfalls auf mich. Auch hier schließt das Buch für mich einfach nicht rund. Bleiben alles in allem 3 von 5 Sternen für eine nette Biographie, von der ich mir aber mehr erhofft habe.

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  • Mein Herz in deinem weiten Land, rezensiert von Götz Piesbergen

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Splashbooks

    Splashbooks

    06. July 2015 um 09:28

    Zugegeben: Der Titel des Buches "Mein Herz in deinem weiten Land: Als weiße Indianerin in den kanadischen Bergen" klingt klischeehaft. Und doch passt er zu dem, was Sanna Seven Deers zu berichten weiß. Denn es ist ihr reales Leben, das sie wiedergibt. Deutschen Lesern dürfte der Name bekannt vorkommen. Denn von ihr sind diverse Romane hierzulande veröffentlicht worden. Doch auch eine Kinderbuchreihe stammt von ihr. Es ist aber auch ein Wagnis. Da verliebt sie sich in den älteren David und zieht nach Kanada. Als Außenstehender ist man geneigt, darüber den Kopf zu schütteln. Doch das wäre ein Vorurteil und der Lebensgeschichte von Sanna nicht angemessen. Ja, es ist naiv, was sie gewagt hat. Und doch schildert sie ihre Entscheidung glaubwürdig und nachvollziehbar. Wenn man liest, was sie schreibt, wird man seine Einstellung überdenken müssen. Nicht Ablehnung, sondern Anerkennung sollte gegenüber ihren Leistungen im Kopf des Lesers dann existieren. Denn die Autorin macht auch klar, dass ihr Leben in Kanada zumindest zu Beginn nicht wie auf Rosen gebettet war. Wiederholt liest man etwas von Rassismus, nicht nur gegenüber ihrem Mann oder ihren Kindern. Auch sie selbst wurde wegen ihres ursprünglich blonden Haares anders behandelt, als sie es wollte. Was schließlich zu der Entscheidung führte, ihre Haare rot zu färben, wie man es auf dem Cover sieht.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22154/mein_herz_in_deinem_weiten_land_als_weisse_indianerin_in_den_kanadischen_bergen

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  • Tolles Sachbuch

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Bella5

    Bella5

    Die Hamburgerin Sandra hat einen ganz soliden Lebensplan, mit einem Diplom als Finanzwirtin ist die Zukunft eigentlich gesichert. Doch etwas fehlt. Da lernt sie im Museum für Völkerkunde David Seven Deers kennen, einen kanadischen Künstler indianischer Abstammung. Die beiden freunden sich an, und aus Freundschaft wird alsbald Liebe. David ist 16 Jahre älter als der Twen, und obwohl Freunde und Familie die Verbindung anfangs nicht gutheißen, heiratet das Paar und schlägt seine Zelte in Kanada auf. Die Hanseatin kann sich neu erfinden, den Namen "Sanna" annehmen. Das Leben in Kanada ist nicht immer leicht und geht oft einher mit rassistischen Anfeindungen, Geldmangel und harter körperlicher Arbeit. Doch das Paar gibt trotz aller Widrigkeiten nie auf. Sanna überwindet die Sprachbarriere rasch, es wird eine Familie gegründet und das Paar bildet sich auch weiter. David an der Universität, Sanna an der Fernschule zum Thema Naturheilkunde, da ihr deutsches Diplom zur Finanzwirtin mit dem kanadischen System nicht kompatibel ist. Neben allen Schwierigkeiten gibt es aber auch wunderbare Erlebnisse mit und in der Natur, einen Mix von christlichen Traditionen und 'indianischer' Lebensweise und Mystik; die Kinder der Seven Deers wachsen mit dem Besten aus beiden Welten auf. Und auch der Traum von der eigenen Ranch in der Wildnis kann verwirklicht werden. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen: Die Ehrlichkeit gefiel mir besonders gut an dieser Autobiographie. Sanna Seven Deers nimmt den Leser mit in eine fremde Welt und erzählt völlig uneitel aus ihrem Leben. Aber es ist schade, dass es keine Fotos zur Illustration des Erzählten gibt. Auch die Probleme, die es in vielen Reservaten gibt, spart sie nicht aus. Sie beleuchtet gute und schlechte Seiten des Lebens in Kanada und macht ihren Bericht durch eine flüssige und fesselnde Erzählweise zum absoluten Leseerlebnis.

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    • 2
  • Hochinteressanter Einblick in das Leben der Autorin

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Arwen10

    Arwen10

    Die Autorin Sanna Seven Deers hat mit diesem Buch eine Lücke geschlossen. Allgemein bekannt ist sie mit ihren Romanen zu indianischen Themen die ein wenig verwoben sind mit politischen aktuellen Themen. Neben einer erfundenen Story erfährt man in ihren Romanen viel Wahres aus dem Leben der Ureinwohner Kanadas, von ihrer Lebensweise, ihren Geschichten und Riten und dem, was ihnen wichtig ist. In diesem Buch erzählt Sanna Seven Deers, wie sie ihren Mann David kennengelernt hat und wie sie eine der ihren wurde. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und kenne auch ihre Homepage. Vor der Lektüre dieses Buches hatte ich mir alles etwas anders vorgestellt.  Das Buch ist wirklich hoch interessant und sehr spannend, wenn man sich für die Autorin, ihre Bücher und das Leben in Kanada interessiert. Sanna Seven Deers hat schon sehr turbulente und anstrengende Zeiten hinter sich, die sie letztendlich ein Stück selbständiger und stärker gemacht haben. Trotz vieler Schwierigkeiten konnte sie so leben, wie sie es sich erträumt hat und diese Freiheit ist mit nichts zu bezahlen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Teilweise war es echt erschreckend, wie Menschen sich anderen Menschen gegenüber verhalten. Einige für mich neue Erkenntnisse konnte ich mitnehmen. Zuvor war mir zum Beispiel nicht bekannt, dass "Indianer" ein Schimpfwort für die Ureinwohner Nordamerikas ist. Ein paar Einblicke in den Glauben der Ureinwohner Nordamerikas erhält man auch in diesem Buch. Sie leben mit der Natur und achten ihre Umwelt und Mitmenschen. Die Ahnen und Geistwesen spielen bei ihnen eine wichtige Rolle. Die Romane der Autorin sind jetzt für mich noch interessanter geworden, da ich jetzt besser verstehe, was hinter ihren Geschichten steckt. Sehr interessant wäre bestimmt noch die Lebensgeschichte ihres Mannes , da man dort noch einiges über die Ureinwohner Nordamerikas erfahren dürfte. Doch auch schon so erkennt man, dass es sich lohnt , sich mit ihrer Geschichte zu beschäftigen und das es viele Dinge gibt, die wir uns von ihnen abschauen sollten. Unser Leben wäre in bestimmten Bereichen bestimmt friedlicher und das Leben mit der Natur würde unsere Augen für unsere Umwelt und Mitmenschen öffnen. So bleibt mir nur , dem Buch eine weite Verbreitung und viele Leser zu wünschen !

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    • 2
  • Mein Herz in deinem weiten Land

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    Mit „Mein Herz in deinem weiten Land“ nimmt die Autorin Sanna Seven Deers den Leser mit in ihr eigenes Leben. Sie lässt mich teilhaben an den letzten zwei Jahrzehnten ihres Lebens, erzählt von ihrem Mann und ihrer Familie und wie sie dort gelandet sind, wo sie heute leben. Dank ihres flüssigen Schreibstils, den ich bereits von anderen Büchern zu schätzen weiß, fliegen die Seiten nur so dahin. Die Erzählungen im Buch sind vor meinem geistigen Auge fast wie ein Film abgelaufen und ich war fasziniert, oft auch erschrocken und an vielen Stellen berührt. Danke für diesen Blick in dein Leben, liebe Sanna!

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    • 4
  • Wunderschön und ehrlich - Eine Deutsche im wilden Kanada

    Mein Herz in deinem weiten Land
    orfe1975

    orfe1975

    16. June 2015 um 18:06

    Titel und Cover: Alleine schon der Titel "Mein Herz in Deinem wilden Land" ist sehr schön und passend gewählt, es drückt gut aus, dass Sanna sich in Kanada wirklich zuhause fühlt. Das Bild ist genauso schön gewählt: die sonnenbestrahlten kanadischen Berge mit Der Autorin im Vordergrund. Das Cover ist sehr ansprechend und macht Lust, sich direkt auf die (Lese)Reise zu machen. Inhalt: Die Deutsche Sandra lernt mit etwa 20 in Hamburg den Indianer David aus Kanada kennen und lieben und folgt ihm in sein Heimatland Kanada. Dort gründet sie im Laufe der Zeit eine Familie, ändert ihren Namen und zieht mehrfach um. Mehr und mehr lernt sie auch viel über die Sitten und Gebräuche der kanadischen Indianer und integriert diese Kenntnisse geschickt in Ihr Leben und das ihrer Familie. Mein Eindruck: Der Schreibstil gefiel mir von Anfang an sehr gut. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, dabei lässt die Autorin im Rückblick ihre Erinnerungen neu aufleben. Die Rückblicke sind leicht verschachtelt geschrieben, was die Geschichte interessanter macht. Die Verschachtelung gibt ihr das gewisse "Etwas", ohne verwirrend zu sein. Sanna schreibt dabei nicht nur über ihre Erlebnisse, sondern auch ehrlich über die Gefühle, die damit verbunden sind. Man bekommt das Gefühl, sie säße neben einem und würde einem beim Lagerfeuer die Geschichte erzählen, dabei spürt man ihre Liebe zu ihrer Familie ebenso wie die zu Kanada und der indianischen Kultur. Dabei sind es nicht nur schöne Dinge, die sie erlebt, aber es ist schön und ermutigend zu lesen, WIE sie diese Problem meistert und aus jedem (auch negativen) Erlebnis gestärkter und selbstbewusster hervorgeht. Die Weisheiten, die sie dabei auf ihr eigenen Leben anwendet, können für jeden Ermutigung für sein eigenes Leben sein. Zudem erfährt man auch vieles über Kanada und seine Landschaft, besonders das Thema Fremdenfeindlichkeit spielt hier eine große Rolle, die Schilderungen sind teilweise sehr schockierend. Das Leben der Indianer, ihrer Rituale und ihrer Denkweise fließt immer an den passenden Stellen ein. Als Leser hat man so das Gefühl, der Autorin emotional noch näher zu sein, weil sie ihr Wissen mit einem teilt. Schade ist, dass das Buch recht kurz ist. Auf der einen Seite ist es so schön kurzweilig, man kann es schön an einem Nachmittag durchlesen, aber man hat Lust auf Mehr! Man möchte am liebsten noch mehr Hintergründe erfahren und Fotos sind leider auch keine Vorhanden, vielleicht wird die Autorin dies auf ihrem Blog nachholen, aber im Buch wären sie noch schöner gewesen. Desweiteren wäre es bei den ganzen Umzügen und Ereignissen auch (z. B. am Ende des Buches) gut gewesen, eine kurze Chonologie in Listenform zu haben, so dass man besser einordnen kann, was wann geschah und welche Ereignisse ggf. parallel liefen. Dennoch: ein tolles Buch, offen und warmherzig geschrieben, mit vielen  Lebensweisheiten, Hintergründe zur Indianerkultur und einer Biographie, die selber schon ein Mutmacher ist - Gerne mehr davon!

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  • Mein Herz in deinem weiten Land

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Gelinde

    Gelinde

    Mein Herz in deinem weiten Land, von Sanna Seven Deers Cover: Die Autorin selber vor der wunderbaren Landschaft von Kanada. Inhalt: Mit Anfang zwanzig lernt Sanna im Hamburger Naturkundemuseum den kanadischen Indianer David kennen und verliebt sich in ihn. Sie wagt den großen Schritt und entscheidet sich für ein Leben an Davids Seite in der unberührten Natur Kanadas. Eindrucksvoll erzählt sie vom Auswandern nach Kanada, wie sie zweimal dieses Land durchquert, von ihren Begegnungen mit der indianischen Mystik, und dem abenteuerlichen Leben auf einer Ranch in der Wildnis in den Rocky Mountains, die sie über Jahre mit den eigenen Händen erschaffen. Meine Meinung: Ein unglaubliches Buch, ein unglaubliches Leben, wie eine Achterbahn. So viel Mut, Kraft, Vertrauen, Durchhaltevermögen, Gelassenheit, Optimismus und Zuversicht etc. kann man wohl nur in der Natur und mit dem richtigen Partner entwickeln. Ich finde es toll, wenn man (noch oder wieder) so auf seine eigene innere Stimme hören kann. Ich finde diesen Neuanfang (hier kann man wirklich von Pioniergeist reden) einfach unglaublich, kein Strom, kein fließendes Wasser, alles selber mit Hand erarbeiten – unvorstellbar. Es wird uns auch sehr viel Hintergrundwissen vermittelt. Es wird nichts beschönigt, sondern auch die schrecklichen Dinge wie Rassismus, Kriminalität, Drogen, ungerechte Bürokratie und das Leben im Reservat werden erzählt. Aber vor allem die schönen Dinge bekommen ganz viel Raum, die herrliche Kanadische „Wildnis“ in den Bergen, die Stimmen der Natur und die Geistwesen, die, wenn man auf sie hört, viel Hilfe geben. Das Leben jetzt und im Hier und Heute annehmen und genießen, ist für mich wohl eine der großen Aussagen des Buches. Zur Autorin: Sanna Seven Deers wurde 1974 in Hamburg geboren und wuchs dort auf. 1997 heiratete sie den indianischen Bildhauer David Seven Deers und zog mit ihm in seine Heimat nach Kanada. Heute leben die beiden mit ihren vier Kindern auf der eigenen Ranch in den kanadischen Rocky Mountains. Nach erfolgreichen Romanen erzählt Sanna Seven Deers hier ihre Lebensgeschichte. Mein Fazit: Mir hat sich eine ganz andere Welt aufgetan. Ich bin gleichermaßen fasziniert und entsetzt und finde es einfach unglaublich.

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    • 4
    Bella5

    Bella5

    14. June 2015 um 11:56
  • Mein Herz in deinem weiten Land - Eine außergewöhnliche Lebensreise im wilden Kanada

    Mein Herz in deinem weiten Land
    Danny

    Danny

    Alles hat seinen Preis und seine dunklen Seiten, das war mir klar. Aber daran wollte ich vorerst nicht denken. Mein neues Motto lautete: ein Tag nach dem anderen. Und an dieses Motto halte ich mich noch heute. Oft türmen sich Dinge vor einem auf und wachsen zu einem scheinbar unüberwindbaren Berg heran. Man fühlt sich wie gelähmt, und jegliche Lebensfreude verblasst. Ich verbscheue das Gefühl, diese Machtlosigkeit, diese Starre. Darum sprach ich mir selbst Mut zu und dachte: Heute ist heute. Heute bin ich glücklich, heute ist David bei mir. Das reicht. Was morgen geschehen mag, darum werde ich morgen kümmern. Nicht eher. Als Sanna mit Anfang 20 den kanadischen Indianer David Seven Deers im Hamburger Völkerkundemuseum das erste Mal sieht, ist sie von ihm und seiner Kultur sofort fasziniert. Schon lange trägt Sanna eine Unzufriedenheit mit sich herum. Als aus der Freundschaft schließlich Liebe wird und die beiden sich dazu entscheiden zu heiraten, verlässt sie Deutschland und zieht in Davids Heimat Kanada. Sanna nimmt den Leser auf eine spannende Reise zu ihren Anfängen in dem fremden Land und der Erfüllung ihres Lebenstraums - ein Leben auf einer abgelegenen Ranch in der kanadischen Wildnis. Die nicht-chronologische Erzählweise ihrer mitreißenden und sehr informativen Autobiographie, fand ich passend und spannend. Meines Erachtens führte dies nicht zu Verwirrung oder war als störend zu empfindend. Das Leben des scheinbar ungleichen Paars ist wirklich wie eine Achterbahnfahrt. Und Sanna versteht es wirklich einmalig die Schönheit dieses außerordentlichen Landes dem Leser näher zu bringen. Man versteht nach diesem Buch ihre Liebe zur Natur, der Wildnis und auch der Kultur ihres Mannes bestens. Den Mut, die Kraft und das Durchhaltevermögen, dass sie in all den Jahren in Kanada an den Tag legen musste, um ihre Träume zu verwirklichen, finde ich wirklich bewundernswert. Zudem erfährt der Leser auch allerlei interessante Hintergrundinfos über das Leben in Kanada, die kanadischen Behörden und wie sich das Leben in den Reservaten so abspielt. Sie schreckt auch nicht davor zurück, die weniger schillernden Seiten darzustellen - die Verwahrlosung in den Reservaten, die Diskriminierung und den Rassismus, der ihr immer wieder auf teilweise erschreckende Weise begegnete.   Eine wirkliche wundervolle und eindrucksvolle Autobiographie einer mutigen und leidenschaftlichen Frau. Absolut empfehlenswert! 

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    • 2
  • fesselndes Portrait einer sympathischen Schriftstellerin, die ein Leben in der Wildnis führt

    Mein Herz in deinem weiten Land
    irismaria

    irismaria

    13. June 2015 um 15:39

    „Mein Herz in deinem weiten Land: Als weiße Indianerin in den kanadischen Bergen“ ist die faszinierende Lebensgeschichte der Autorin Sanna Seven Deers, die mit 21 im Hamburger Völkerkundemuseum den indianischen Künstler David kennen lernt und ihm nach Kanada folgt. Sanna, die schon einige Bücher geschrieben hat, berichtet von ihrer ersten Zeit in Kanada und wie ihre Familie auf die Liebe zu David reagierte, sie erzählt von der Geburt und dem Aufwachsen der vier Kinder, von Hausbauten und Geldsorgen und immer wieder vom Erleben der wunderbaren Natur und dem ungewöhnlichen Leben in der Wildnis. In den Begegnungen mit der Tierwelt, Geistererscheinungen und vermittelt durch die Großmutter und Sannas eigene Erfahrungen erfährt man auch viel über indianische Mystik. Sannas Geschichte liest sich spannend und ich habe oft über den Mut gestaunt, in einer so fremden Welt ein neues Leben zu beginnen. Leider machen die äußeren Umstände wie Schwierigkeiten mit den Papieren das Leben schwer, auch der sehr offen gezeigte Rassismus in Kanada hat mich schockiert. Umso schöner ist es, von Sannas Familienglück zu lesen und wie sich ihre und Davids Kunst- Bau- und Buchprojekte entwickelt haben. Was das Buch perfekt gemacht hätte, wären ein paar Bilder, damit man sich Personen und Orte noch besser hätte vorstellen können. Mein Fazit: ein fesselndes Portrait einer sympathischen Schriftstellerin, die ein Leben in der Wildnis führt – sehr zu empfehlen

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  • dramatisch, mystisch und spannend geschrieben

    Mein Herz in deinem weiten Land
    robberta

    robberta

    09. June 2015 um 14:34

    Mein Her in deinem weiten Land    von  Sanna Seven Deers Mit Anfang 20 ist Sanna unglücklich mit ihrem gutbürgerlichen Leben in Hamburg bis sie sich Hals über Kopf in den kanadischen Indianer David verliebt. Anfangs spricht alles dagegen: Er ist sechzehn Jahre älter, sie eine "Weiße" aus Deutschland. Niemand kann sich vorstellen, wie dieses ungleiche Paar jemals miteinander glücklich werden könnte. Doch schon bald merkt sie: David ist die Liebe ihres Lebens. In ihrer stimmungsvollen Autobiographie erzählt Sanna Seven Deers von ihrer mittlerweile 17-jährigen Ehe mit David und dem gemeinsamen Leben mit den vier Kindern auf einer abgeschiedenen Ranch in der kanadischen Wildnis. Dabei entführt sie ihre Leser nicht nur in die unberührte Natur, sondern auch in eine Welt voll Abenteuer und indianischer Mystik. Meine Meinung: Eine wunderbar einfühlsame und ungewöhnliche Biographie von und mit Sanna Seven Deers die mit Anfang 20 von Hamburg nach Kanada ausgewandert ist. Nach anfänglichen Umwegen, Vorurteilen, Rassismus und anderer skurriler Begebenheiten hat sie nicht nur ihren Namen geändert sondern auch ihre Lebenseinstellung und ihren Glauben. Sie lebt nun glücklich als Indianerin, mit ihrem Mann und ihren Kindern, auf einer Ranch fern ab der Massen im Einklang mit der Natur, lauscht der Stimme der Geistwesen und folgt weiter ihrem Herzen. Dramatisch mystisch und so spannend geschrieben wie ihre Bücher. Der Ruf des weißen Raben Das Windlied des Bären Das Geheimnis des Felskojoten Auf den Schwingen der Sterneneule Das Cover passt super zum Inhalt des Buches und ist wunderbar gelungen. Das Buch zeigt unterhaltsam Vorurteile, Rassismus und das reale kanadische Leben im 21.Jahrhundert. Man kann Frau Sanna Seven Deers und ihre Familie für ihren Mut, ihre Kraft und ihre positive Lebenseinstellung nur bewundern.

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  • Die Liebe zur Wildnis

    Mein Herz in deinem weiten Land
    peedee

    peedee

    05. June 2015 um 20:42

    Sanna ist Anfang zwanzig, wohnt in Hamburg, hat Schule und Ausbildung mit Erfolg hinter sich gebracht – ein Grund zum Glücklichsein, oder? Sanna ist jedoch unglücklich, weiss aber nicht, warum. Da verliebt sie sich in den kanadischen Indianer David Seven Deers, der als Künstler im Völkerkundemuseum Hamburg arbeitet. Die beiden werden ein Paar und Sanna zieht mit David in seine Heimat. Ein neues Leben in der weiten Wildnis in Kanada erwartet sie. Das neue Leben beinhält viele unbekannte Dinge, wie z.B. das Leben mit den Geistwesen, die wilden Tiere, riesige Schneemassen im Winter und leider auch Rassismus. Kann eine Grossstädterin wie Sanna auf Dauer in der Einöde glücklich werden? Oder zieht es sie zurück in die Stadt? Es ist sehr mutig, als 20-Jährige in ein fremdes Land zu ziehen. Natürlich geschieht dies ja der Liebe wegen, aber trotzdem ist das nicht einfach: Ein neues Land, eine andere Sprache, kein Job, alles unbekannte Menschen… „Es ist eine Sache, mit sich und seinem Leben nicht zufrieden zu sein. Aber Veränderungen anzunehmen und umzusetzen, das steht auf einem ganz anderen Blatt.“ Das Buch ist sehr spannend und es entstehen viele innere Bilder. Es ist insofern schade, als es keine Fotos von Landschaften, Wohnorten oder auch der Familie im Buch hat. Ich habe mich etwas schwer damit getan, bei den unterschiedlichen Wohnorten den Überblick zu behalten, da es für mich zum Teil auch ein Hin-und-Her mit den verschiedenen Zeitabschnitten gab (eine kurze Historie am Ende des Buches wäre für mich hilfreich gewesen). Besonders nachhaltig in Erinnerung bleiben mir die Schilderung der Geburten, vor allem die des ersten und dritten Kindes, da die alles andere als problemlos waren! „Was wir für die nächsten zwanzig Jahre geplant haben“ Nichts!“ Das finde ich toll. Einfach den Augenblick leben… Sehr gut spürbar ist für mich die Liebe von Sanna zu ihrer neuen Heimat, zu einer neuen Kultur. Ich danke für schöne Lesestunden und den Einblick in ein anderes Leben!

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