Sanne Aswald Tod in der Ortenau

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Inhaltsangabe zu „Tod in der Ortenau“ von Sanne Aswald

Clarissa, erfolgreiche Sachbuchautorin, und Ellen, Kräuterfrau und Gartenliebhaberin, wollen in der Ortenau in einen neuen Lebensabschnitt starten. Doch gleich in den ersten Tagen bringt eine Frauenleiche im Maisfeld alles durcheinander, und Clarissas Ermittlergeist erwacht. Beherzt macht sie sich gemeinsam mit Ellen auf die Suche nach dem Täter – und stößt dabei auf allerlei dörfliche Abgründe.

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  • Lockere Lektüre ohne große Spannung

    Tod in der Ortenau

    Jisbon

    17. November 2017 um 19:39

    "Tod in der Ortenau" ist der zweite Band einer Reihe um Clarissa Kleinschmidt, eine Sachbuchautorin, die gerade mit einer Freundin in die Ortenau umgezogen ist. Es wird mehrfach auf die Geschehnisse des ersten Bandes ("Tod auf dem Titisee") Bezug genommen und man kann herauslesen, dass sie damals in einen Mordfall verwickelt war, doch meiner Meinung nach kann man das Buch weitgehend ohne Vorkenntnisse lesen, da die wichtigsten Ereignisse erwähnt werden.In diesem Band hat Clarissa erneut mit einem Tötungsdelikt zu tun hat, da sie zum Zeitpunkt des Todes anwesend ist. Das treibt sie dazu an, selbst zu ermitteln, und schon bald muss sie feststellen, dass es mehr als genug Verdächtige gibt. Dazu kommen noch der Umzug, die Veröffentlichung ihres neuen Buches und die dazugehörigen Termine, sodass ihre Tage voll und ganz ausgefüllt sind. Folglich ist der Krimi auch eher ruhig; die Ermittlungen spielen eine nicht unwichtige Rolle, kamen mir aber oft fast schon nebensächlich vor und von der Arbeit der Polizei erfährt man nur sehr wenig. Für mich war die Auflösung am Ende leider nicht so überraschend wie für die Protagonisten und mich hat ein wenig gestört, wie dann mit der Situation umgegangen wurde - obwohl ich es aus der Sicht der Figuren verstehen konnte. Spannung kam ebenfalls nicht wirklich auf, dafür gab es einige humorvolle Szenen und zumindest die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Alle hatten ihre kleinen Macken und persönlichen Schwierigkeiten, die die Geschichte bereichert haben. Das 'Stimmchen' im Kopf der Protagonistin war mir allerdings schon fast zu viel des Guten und ich muss sagen, dass ich viele ihrer Handlungen nicht richtig nachvollziehen konnte."Tod in der Ortenau" ist eine lockere Lektüre, die rasch gelesen werden kann, und die Charaktere sind auf jeden Fall sympathisch. Obwohl die Ermittlungen nicht uninteressant waren, standen sie für mich zu sehr im Hintergrund und das Buch konnte mich nicht richtig fesseln. Deshalb vergebe ich drei Sterne.Anzumerken ist noch, dass beispielsweise Ellen immer Dialekt spricht. Ich finde jedoch, dass es nahe genug am Hochdeutsch ist, damit man es verstehen kann.

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  • Eher Komödie als Krimi....

    Tod in der Ortenau

    abuelita

    18. March 2017 um 11:42

    Vielleicht sollte man doch den ersten Band gelesen haben - es wird viel Bezug auf die „damaligen Ereignisse“ genommen und das ist doch ab und an etwas verwirrend. Sicher, zum Verständnis dieser eigenständigen Geschichte braucht man das nicht unbedingt, aber die Charaktere würde man dann schon ein wenig kennen….Es ist wohl auch nicht ganz so einfach, dieser Spagat zwischen Humor und Krimi. Den Krimiteil, das sag ich ganz ehrlich, finde ich eher lächerlich. Sehr gut aber der Schreibstil, der leicht und flüssig ist, und dem Leser gelingt es, sich „wohl zufühlen“ bei Clarissa und Ellen. Diese Figuren sind so wunderbar beschrieben, dass man meint, sie persönlich zu kennen.Sicher, das mit dem „Stimmchen“ ist nicht neu, aber hier sehr gut gemacht. Die „Bandscheib-chen“ waren mir dann allerdings zu viel des Guten und wäre das noch weiter ausgeartet (es war ohnehin schon mehr als genug...) hätte ich wohl das Buch zur Seite gelegt.So aber habe ich mich entführen lassen in die Welt der beiden Frauen. Lustig fand ich die Sache mit den E-Mails, in denen doch auch tatsächlich Rezepte auftauchen…..ohne das geht es heutzutage wohl nicht mehr….

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