Sanne Munk Jensen , Glenn Ringtved Wir wollten nichts. Wir wollten alles

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Inhaltsangabe zu „Wir wollten nichts. Wir wollten alles“ von Sanne Munk Jensen

Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als er Louises Tagebuch findet, eröffnet sich ihm das Leben, das seine Tochter und Liam in den vergangenen Monaten geführt haben.Ein Roman, der unter die Haut geht: gewaltig und voller Sehnsucht mit einer Heldin voller Hingabe und einem Protagonist voller Widersprüche. In der Tradition der großen skandinavischen Autoren.

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich bin so froh dieses Buch gelesen zu haben.

— blaueknie

Es war schön, abgefuckt und traurig. Erinnerte mich ein bisschen an den Film Requiem for a Dream😶💉

— iamMarii

Hat mich komplett mitgerissen hatte es innerhalb eines Tages verschlungen. Jedoch nichts für schwache Nerven.

— Lea97

Krass

— txnx

Völlig anders, als erwartet. Um im Stile des Buches zu bleiben: Heftiger Shit, den man da zu lesen bekommt

— DasBuecherregal

Liam und Louise lieben sich unabdinglich. Bis zu dem Tag, an dem beide tot im einem kalten Fjord aufgefunden werden. Was ist passiert?

— k-aleidoskop

Ich fand es ganz furchtbar. Macht einen schrecklich traurig und verzweifelt...

— NinaHimmelblau

Tolle Idee, enttäuschende Umsetzung - mit unverständlichen und unsympathischen Charakteren. Trotzdem regt es zum Nachdenken an.

— somnialee

Eines meiner Lieblingsbücher. Sehr traurig, manchmal auch verstörend, auf alle Fälle aber fesselnd!

— buchliebhaberin26

Sehr interessant geschrieben, mit barschem Unterton. Gefällt sicherlich nicht jedem.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Wir wollten nichts wir wollten alles | Rezension

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    vivreavecdeslivres

    16. April 2017 um 15:57

    Manchmal beginnt man ein Buch skeptisch. Dann merkt man vielleicht, dass man gar nicht skeptisch sein soll, weil sich das Gelesene im Kopf reimt und zu schwammig-klaren Gedanken formt. Weil es einfach passt. Die Charaktere, der Schreibstil, die Geschichte. Die Gefühle.Wir wollten nichts.  Wir wollten alles. hatte mehr als das Übliche. Es hat mir nicht nur alles verliehen, damit ich  genau wusste, das ist ein gutes Buch. Es hat mich umgeworfen. Es tickt nicht wie normale Bücher. Es verblüfft und überrascht. Ich kann nicht genau sagen, weswegen.  Warum jetzt genau so, weswegen man sofort eine tiefe Verbundenheit zu Louise fühlt. Man muss Liebe und Schmerz erfahren haben, um dieses Buch zu erleben. Ich will nicht behaupten, dass ich das habe, auch wenn ich wahnsinnig sensibel bin. Aber man muss einfach eine gewisse Reife haben, ein Verständnis, ein Gefühl für Mitmenschen und eine Offenheit für Neues.Von Anfang an weiss man, wie das Buch ausgeht. Es ist auf dem Cover. Und deswegen, verdammt, soll mir keiner kommen und sagen, 'ach, ja, das Buch hat mir nicht so gefallen. Ich konnte mir schon in der Hälfte denken, zu was es führt.' Das Cover erklärt schon alles. Und genau deswegen. Weil das Buch dieses stoische Schema Einleitung - Mittelteil mit Höhepunkt - [am besten überraschendes] Ende [mit einer krassen Wendung] aufbricht und macht, was es will.Ich will es mal vergleichen mit dieser Silberfolie, die manchmal irgendwo klebt. Man bewegt sich vor dieser Folie nach links, dann nach rechts. Versucht, herauszufinden, was das für eine Farbe ist. Jeder Mensch, jede Bewegung nimmt sie anders wahr. Und so ist es auch mit diesem Buch. Leute, die auf ein typisches Lesevergnügen stehen, finden Louise Handlungen unlogisch. Leute, die lieben und geliebt werden, verstehen Louise. Die, die nach etwas suchen, werden durch  dieses Buch vielleicht fündig. Es ist so viel mehr, als das, wonach  es aussieht. Zwei Autorinnen zusammen haben etwas geschaffen, dass so viel erzählt, so oft aufgenommen und widergegeben werden soll, dass das Buch nur ein Highlight sein kann. Der Schreibstil ist verletzlich und stark zugleich, er ist einfach und äusserst komplex. Man muss zwischen  den Zeilen lesen und spüren, ganz viel fühlen. Und vielleicht hat man dann das Buch zum ersten Mal  gelesen und verstanden. Und dann, vielleicht in zwei Jahren, soll man es wieder lesen. Wiederfühlen. Wieder über den selben Stellen lächeln und das Buch in sein Herz lassen. Danke für dieses Leseerlebnis.http://wonderful-ne-books.blogspot.ch/2015/02/wir-wollten-nichts-wir-wollten-alles.html

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  • Eine Liebesgeschichte, so packend und rührend wie keine zweite

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    k-aleidoskop

    04. April 2017 um 10:53

    Von einem Paar Handschellen zusammengehalten, liegt das junge Pärchen auf dem kalten Tisch der Gerichtsmedizin. Ihre Körper sind aufgequollen. Es ist Tagen, wenn nicht sogar schon Wochen her, seitdem sich zwei Jugendliche dazu entschieden haben, in den kalten Limfjord zu springen.Was muss passieren, um den Entschluss zu fassen, sein Leben frühzeitig zu beenden? Worum geht es?Liam und Louise genießen ihr Leben miteinander. Als sie sich damals das erste Mal im Bus begegnet sind, wussten sie sofort, dass es Liebe auf den ersten Blick ist. Sie verbringen nicht nur einen Großteil ihrer Zeit zusammen, sondern ziehen auch relativ zeitnah in die erste gemeinsame Wohnung. Zugegeben, dort scheint es ein wenig chaotisch und die Möbelstücke sind ein kunterbuntes Wirrwarr. Doch vielleicht ist es genau deshalb so wunderschön.Dass  Louise jedoch immer seltener zur Schule geht und sich kaum noch bei ihren Eltern blicken lässt, scheint sie weniger zu interessieren. Natürlich sorgen sich Mama und Papa und es wird nicht besser, als die 16-Jährige ihren Vater ganz aufgebracht um Geld bittet. Nur wenige Tage später, wird sie und ihr zwei Jahre älterer Freund tot aus einem kalten Gewässer Dänemarks gezogen. Louises Vater beginnt sich zu fragen, was seinen Liebling zu dieser Entscheidung getrieben haben muss. Sie ist doch wohl behütet aufgewachsen. Stück für Stück beginnt er, den hinterbliebenen Spuren zu folgen. Er weiß, dass irgendwo das Tagebuch seiner Tochter auf ihn wartet und wenn er dieses endlich in den Händen halten kann, wird er die ganze Wahrheit erfahren. Doch wo zum Teufel steckt dieses Ding nur!? Mein LeseeindruckDurch eine gute Freundin wurde ich auf diesen Jugendroman aufmerksam. Sie meinte schon zu Anfang, dass dieser eine gewisse Art der Leere in ihr hinterlassen habe. Ich bin kein Mensch, der bei Büchern emotional wird 8auch wenn ich oftmals mitfiebere, schmunzle, ...), hier aber musste ich am Ende dann doch das ein oder andere Tränchen verdrücken. Dadurch das Buch immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart springt, führt die Geschichte am Ende zusammen. So wird dem Leser keine Ruhe gelassen und man hechtet nur von Seite zu Seite, um endlich im Hier und Jetzt ankommen zu dürfen. Gelesen wird aus der Sichtweise von Louise, die quasi über Allem "schwebt". Dadurch war es einem möglich, ihre Gefühle und Handlungen jederzeit zu verinnerlichen und auch sehr gut zu verstehen. Dennoch würde es als eher "schwere Kost" bezeichnen. Nicht, weil es ewig lange, verschachtelte Sätze beinhaltet, sondern weil die Geschichte schlicht und ergreifend emotional ist.

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  • Gemischte Gefühle

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    buchliebhaberin26

    10. March 2017 um 14:56

    Der Roman „Wir wollten nichts. Wir wollten alles“ von dem dänischen Autorenpaar Sanne Munk Jensen und Glenn Ringived ist im Jahre 2015 im Oetinger-Verlag erschienen und handelt von einem jungen Liebespaar, das auf tragische Art und Weise das Leben verliert, um letztendlich frei sein zu können. Liam und Louise. Das perfekte Paar, die große Liebe. Einer ohne den anderen – unvorstellbar. Bevor Louise Liam traf, war sie unscheinbar, still, eher zurückhaltend, behütetes Elternhaus. Ein Mädchen, das von niemandem großartig wahrgenommen wurde. Bis Liam sich Hals über Kopf in sie verliebte; von diesem Augenblick an veränderte sich alles. Sie ziehen in eine gemeinsame Wohnung, ein Job muss her. Louise hält nichts von Drogenhandel, trotzdem fangen Liam und Jeppe, Liams bester Freund seit dem Kindergarten, damit an, Drogen zu verticken. Schnelles und leicht verdientes Geld. Doch Jeppe bekommt nicht genug, kann mit Geld einfach nicht umgehen, verschuldet sich schließlich. Er leiht sich Geld von den falschen Leuten, von Leuten, denen man jeden einzelnen Cent besser pünktlich abgibt. Diese Leute kennen kein Erbarmen, kein Mitleid, sind gnadenlos. Sie arbeiten mit grausamen, abartigen Methoden, um ihre Opfer einzuschüchtern; sie nehmen sich, was sie wollen und wie sie wollen. Jeppe kann nicht rechtzeitig zurückzahlen, verschuldet sich sogar noch mehr, denn seine Kreditgeber fordern haushohe Zinsen. Sie machen ihm das Leben zur Hölle, die Situation eskaliert. Aber was hat dies mit dem schrecklichen Fund der Polizeibeamten zu tun? Ein junges Paar tot im Fluss, mit Handschellen aneinander gekettet. Vereint bis in den Tod und darüber hinaus. Es handelt sich um Liam und Louise. Alles deutet auf Suizid hin, die Eltern können damit nicht umgehen. Sie können die Tat verständlicherweise keineswegs nachvollziehen. Plötzlich tun sich Fragen über Fragen auf, auf die niemand eine Antwort zu wissen scheint. Warum? Kannten sie ihre Kinder überhaupt? Anscheinend nicht. Jeder von ihnen geht mit seiner Trauer auf andere Art und Weise um. Louises Vater beispielsweise stellt Nachforschungen an, um die Beweggründe zumindest ansatzweise verstehen zu können. Dabei kommt er hinter das Geheimnis, dass Liam und sein Freund Jeppe mit Drogen gehandelt haben müssen und in etwas geraten sind, was völlig außer Kontrolle geriet… Um ehrlich zu sein, weiß ich noch nicht ganz, was ich von dem Buch halten soll. Es ist unheimlich bewegend und natürlich traurig, wie die einzelnen Personen mit dem Verlust von Liam und Louise umgehen , sodass ich mehrmals kurz vorm Heulen war. Mir wird die Geschichte auf jeden Fall noch ewig im Gedächtnis bleiben. Auf der anderen Seite musste ich an manchen Stellen echt mit mir ringen, das Buch nicht doch aus der Hand zu legen, weil es sehr deprimierend und teilweise sogar abstoßend war. Im Grunde genommen mehr als das: ich hatte das Gefühl, mich demnächst vor lauter Ekel übergeben zu müssen. Das Buch ist also echt nichts für schwache Nerven…

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  • Anders

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    BookLoveer

    06. February 2017 um 09:00

    Ich habe das Buch von meiner Mutter geschenkt bekommen, ich glaube es war  Weinachten des letzten Jahres. Als ich hinten nachlas um was es ging, war ich etwas kritisch. Doch innerhalb von ein paar Stunden hatte ich das Buch zu Ende gelesen und dachte noch weitere Tage darüber nach; Ich mag Bücher die nicht mit einem Happy End ausgehen, sie sind der Realität viel näher als solche die so Ende, wie man es nunmal erwarten würde.  Liam und Louise, eine wunderschöne Liebesgeschichte die vollkommener nicht sein könnte, eine Liebe die über den Tod hinausgeht. 

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2405
  • Enttäuschende Umsetzung einer tollen Idee

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    NataschaSuennen

    29. August 2016 um 23:29

    Als Liam und Louise sich das erste Mal sehen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Schnell gibt Louise ihr ganzes Leben auf, geht nicht mehr zur Schule, bricht den Kontakt zu ihren Freunden ab und zieht bei Liam ein. Doch nach einiger Zeit sind sie gezwungen die rosarote Brille auszuziehen: Liam und sein bester Freund, Jeppe, haben sich auf dubiose Machenschaften eingelassen und die fordern jetzt ihren Preis. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und alles, was ihnen bleibt ist ihre Liebe, die auf dem Abgrund einer Brücke endet. Die Geschichte wechselt zwischen Rückblenden aus Louises Leben und den Recherchen ihres Vaters, der Trauer ihrer Mutter und der Sicht von Liams Vater. Die Idee ist toll, aber an der Umsetzung hapert es meiner Meinung nach. Ich konnte keinen Bezug zu den Protagonisten finden und auch sonst war die Geschichte nicht greifbar. Enttäuschend.  

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    • 2
  • Sanne Munk Jensen – Wir wollten nichts, wir wollten alles

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    Msnici91

    06. June 2016 um 13:04

    Verlag: Oetinger Seiten: 336 Genre: Jugendbuch Die Story: Als Louise und Liam sich begegnen, ist es für die beiden Liebe auf den ersten Blick. Mehr noch: Sie haben ihren Seelenverwandten gefunden. Kurz darauf wohnt sie praktisch schon mit Liam in seiner eigenen Wohnung. Liam und sein bester Freund Jeppe meinen, das ganz große Los gezogen zu haben, als sie plötzlich für Johannes Drogen verticken dürfen. Liam trägt Loui auf Händen und kauft ihr alles, was sie auch nur anschaut. Doch auf einmal bekommt das ganze einen bitteren Beigeschmack, als Jeppe bei einem Deal abgezogen wird. Denn daraufhin unternimmt Johannes etwas, dass Liam und Jeppe einschüchtert und das sie nicht mehr vergessen können. Und als sich Jeppe auch noch Geld von Johannes leiht, und es nicht zurück zahlen kann, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Ehe sich Liam und Loui versehen, sind sie auf der Flucht. Bis es keinen Ausweg mehr gibt. Louise: Louise ist 17 Jahre alt und hat in Liam die Liebe fürs Leben gefunden. Sie vertraut ihm blind und würde alles für ihn tun. Loui hat nicht viele Freunde, eigentlich nur Liam, Jeppe und eine ehemalige Freundin namens Cille. Mit ihrer Mutter hat sie kein gutes Verhältnis. Sie kann mit ihr nichts anfangen und ihre Mutter nicht mit ihr. Ihr Vater ist zwar immer für sie da gewesen, aber Loui hat das Gefühl mit ihren Problemen jetzt nicht mehr zu ihm kommen zu können. Liam: Liam ist 19 Jahre alt und hat nur noch seinen Vater und seinen Bruder Jonathan. Seine Mutter ist gestorben als er noch klein war und sein Vater kann seine Gefühle nicht anders ausdrücken, als durch brüllen. Er ist sofort Feuer und Flamme, als er Loui trifft und sagt, sie sei ihre Seelenverwandte. Außer ihr ist ihm nur sein bester Freund Jeppe wichtig, mit dem er seit Kindertagen durch dick und dünn geht. Liam kifft und kann mit dem gesellschaftlichen Leben einfach nichts anfangen: Er will frei sein. Jeppe: Jeppe ist 19 Jahre alt und mit Liam befreundet, seit sie Kinder waren. Als Loui in Liams Leben tritt, kapselt er sich mehr und mehr ab und gerät in immer größere Schwierigkeiten. Liam und Loui versuchen ihr bestes, um ihn da raus zu helfen. „Wir wollten nichts, wir wollten alles“ ist ein gnadenlos ehrlicher Roman über die Große Liebe, Freundschaften, Rachegefühle, Verrat und untilgbarer Schuld, der nur einen Ausweg für Loui und Liam offen lässt. Sanne Munk Jensen schreibt dabei so gnadenlos ehrlich und offen, dass einem die Geschichte nur so in ihren Bann zieht. Schrecklich und traurig aber wunderschön.

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  • eBook Kommentar zu Wir wollten nichts. Wir wollten alles von Sanne Munk Jensen

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    Charlotte

    13. January 2016 um 22:14 via eBook 'Wir wollten nichts. Wir wollten alles'

    Echt spannend, aber sehr traurig:(

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480

    jala68

    02. December 2015 um 18:14
  • Wir wollten nichts Wir wollten alles

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    Summer-Sarah

    13. November 2015 um 17:31

    Inhalt: Louise lernt Liam kennen und die beiden verlieben sich sofort. Es ist die ganz große Liebe. Doch dann fängt Liam an mit Drogen zu dealen und die Verfolgungsjagd mit verhängnisvollem Ende beginnt. Der Titel und das Cover: das Cover spiegelt zwar eine Szene des Buches dar, jedoch finde ich es wenig passend. Der Titel passt gut zu dem Buch.Jedoch hatte ich vom Buch eine andere Erwartung, durch den Klappentext. Ich habe das Buch angefangen zu lesen, weil ich dachte es wäre eine schöne Liebesgeschichte mit Spannung am Schluss - Fehlanzeige! Die Personen: weder Louise noch Liam (die beiden Hauptpersonen) sind mir sympathisch, aber ich finde, dass genau dadurch das Buch punktet. Die Personen handeln nicht nachvollziehbar, dennoch fühlt der Leser mit ihnen und denkt nicht : " Man sind die blöd. Dieses Handeln kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.! " wie es bei manchen anderen Büchern ist. Louise hat zwar einen starken Charakter, ist dennoch sehr abhänging von ihrem Freund. Man weiß nicht genau, ob man sie nett oder naiv finden soll. Liam ist sehr schwer zu durchschauen. Mal ist er richtig fürsorglich und ein echt liebes werter Freund, dennoch ist er oft ziemlich aggressiv und handelt unüberlegt. Diese beiden Personen vermitteln eine ganz eigene besondere Stimmung im Buch. Die Story: Überhaupt keine typische Liebesgeschichte. Keinerlei Romantik oder Kitsch. Ziemlich krass und schonungslos. Am Anfang dachte ich noch, dass das Buch so ein Roman wird, den man zwar liest, aber nach drei Tagen schon wieder die Handlung vergessen hat, weil es einfach nichts besonderes war. Dieses Buch ist etwas besonderes! Ich hab selten ein Buch gelesen, das mich so schockiert hat und trotzdem realistisch ist. Es ist vergleichbar mit dem Roman "Nichts" von Janne Teller. Der Schreibstil: Ziemlich speziell, da er oft die Sichtweise wechselt und manchmal etwas verwirrend. Passt jedoch sehr gut zum Buch. Das Buch ist einfach nur krass und nur etwas für Leute mit starken Nerven, die auch was verkraften können. Mich hat es sehr berührt und mitgenommen. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.    

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  • Potential vorhanden. Umsetzung mangelhaft.

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    MissErfolg

    Als vergleichbar mit John Greens "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" wird die Erzählung von Liam und Louise auf dem Buchrücken angepriesen. Und auch, wenn ich mit derartigen Vergleichen immer vorsichtig bin, klang der Klappentext doch vielversprechend. Eine tragische Liebesgeschichte - auf den ersten Blick scheint "Wir wollten nichts. Wir wolten alles" doch genau die richtige Lektüre für einen gemütlichen Leseherbst zu sein?! "Ich und Liam. Es war tatsächlich das Wichtigste. Es war wichtiger als alles andere." Louise lebt in Aalborg und ist gerade einmal 16 Jahre alt, als sie ihre große Liebe, den knapp zwei Jahre älteren Liam, kennenlernt. Der gut aussehende junge Mann irisch-dänischer Abstammung ist ihr im Bus sofort ins Auge gestochen, und Liam scheint es nicht anders zu gehen. Die erste Begegnung im Bus ist der Beginn einer intensiven, bedingungslosen Liebe, die ein erschreckendes Ende nimmt, als die beiden mit Handschellen aneinander gekettet aus dem örtlichen Fluss gezogen werden. Das junge Liebespaar ist tot, und sowohl Louises Eltern als auch Liams Vater können einfach nicht begreifen, wie es zu dieser Tragödie kommen konnte. In Rückblenden, die sich mit kurzen Passagen aus der Gegenwart abwechseln, wird das Drama aus Sicht der toten Louise Stück für Stück gelüftet. Und dem Leser wird klar, warum zwei so verliebte junge Menschen den Weg in den Freitod gewählt haben. „Die Menschen gehen langsam und schauen furchtsam auf den Sarg, sie erschaudern und denken, so sollte es nicht sein, so ein kleines Mädchen sollte nicht in einem Sarg liegen. Sie hätten ebenso gut zu meiner Hochzeit kommen können. Das hier ist einfach nur falsch, grundfalsch.“ 3 Sterne - das klingt bei einem so gehypten Jugendbuch nach einer harschen Kritik. Aber ich kann mir nicht anders helfen: Auch wenn die Handlung phasenweise wirklich spannend geschildert wird und man mit den beiden Protagonisten mitfiebert, je mehr man über die tragischen Umstände ihres Selbstmordes erfährt - der sprichwörtliche Funke ist bei mir nicht übergesprungen. Zum einen ist es dem Autoren-Duo nicht gelungen, die "große Liebe" zwischen Louise und Liam nachvollziehbar zu gestalten. Während Louise eher das Opfer einer ungesunden Abhängigkeit zu sein scheint, flieht Liam offensichtlich vor seinen unsicheren Familienverhältnissen und dem frühen Tod seiner Mutter, den er noch nicht wirklich verarbeitet hat. Den Autoren gelingt es leider nicht, mir die beiden Protagonisten sympathisch zu machen. Ich leide beim Lesen nicht mit ihnen (anders als bspw. bei John Greens "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"). Und je weiter die Handlung voranschreitet, desto größer wird mein Unverständnis gegenüber den Entscheidungen, die die beiden Teenager treffen. Zum anderen haben mich die stellenweise sehr explizit ausgeschriebenen Gewalthandlungen erschreckt, wenn nicht sogar regelrecht abgestoßen. Zwar mangelt es diesen Szenen nicht an Authentizität, dennoch fügen sie sich nicht wirklich in den Grundton der "großen Liebesgeschichte" ein, die sich dieses Buch auf die Fahne geschrieben hat.

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    • 2

    Gwenliest

    05. November 2015 um 15:08
  • Eine Geschichte die unter die Haut geht

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    Agata2709

    24. August 2015 um 23:14

    Als ich die Vorschau für das Buch bei Facebook gesehen habe war mein Interesse sofort geweckt. Mir ging ein Schauer durch den Körper. Und ich wurde nicht enttäuscht. Schon von der ersten Seite an war ich gefangen in der Geschichte. Das Buch aus der Hand legen? Undenkbar! Immer wieder stellte ich mir die Frage warum haben sie es gemacht? Was bewegt ein junges Pärchen dazu sich von der Brücke zu stürzen? Man fiebert mit allen Personen mit. Leidet mit den Protogonisten und deren Familien. Eine Geschichte wo man von vornerein weiß es hat kein Happy end. Aber dennoch eine schöne Liebesgeschichte. Ich kann nur eins dazu sagen. LESENSWERT!

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  • Ein anspruchsvoller Roman für Jugendliche

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    WinfriedStanzick

    22. June 2015 um 13:14

    „Als sie uns aus dem Limfjord ziehen, hängen wir immer noch aneinander. Ich weiß nicht, wie lange wir im Wasser gelegen haben, schwer zu sagen, man verliert irgendwie das Zeitgefühl.“ So beginnt die siebzehnjährige Louise nach ihrem zusammen mit ihrem Freund und Geliebten Liam begangenen Selbstmord (sie haben sich mit Handschellen aneinander gekettet und sind ins Wasser gesprungen) ihre Erzählung. Eine Erzählung über eine jugendliche Liebe, wie man sie sich absoluter nicht vorstellen kann. Als Louise, die mit ihren Eltern nahe der Stadt Aalborg in Dänemark lebt, den zwei Jahre älteren Liam kennenlernt, ist die Tristesse ihres Lebens vorbei. Beide sehen sich als Seelenverwandte, sie träumen von der großen Liebe, davon frei zu sein. Doch dann gerät Liam in einen dunklen Strudle aus  Rache, Verrat und untilgbarer Schuld und das Glück der beiden ist dermaßen bedroht, das sie nur im gemeinsamen Suizid den Ausweg sehen. Louises Elternsind verzweifelt, doch als ihr Vater ihr Tagebuch findet, wird ihm klar, welches Leben seine Tochter und Liam in den vergangenen Monaten geführt haben, und warum sie beide keinen Ausweg mehr sahen. Es ist ein berührender, starker und mächtiger Roman, der unter die Haut geht. Ein Roman, der nicht nur die die Geschichte einer starken jugendlichen Liebe erzählt, sondern auch sehr einfühlsam beschreiben kann, in welche Verzweiflung und Leere die beiden Familien gestürzt werden. Ein anspruchsvoller Roman für Jugendliche, der aber Erwachsene sofort anzusprechen vermag. Ganz große skandinavische Erzählkunst.

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  • Wir wollten Nichts Wir wollten Alles

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    Kleine8310

    16. June 2015 um 21:02

    "Wir wollten nichts Wir wollten alles ist ein Jugendroman der Autoren Sanne Munk Jensen und Glenn Ringtved. In diesem Buch geht es um die Protagonisten Liam und Louise. Erzählt wird die Geschichte quasi rückwirkend, denn Louise's Vater möchte unbedingt die Wahrheit über den Tod seiner Tochter rausfinden und ist der Wahrheit ganz nah, als er schließlich Louise's Tagebuch findet. Durch ihre Erzählungen in dem Tagebuch erfährt ihr Vater alles über das Leben seiner Tochter, in den letzten Monaten, und über ihre Liebe zu Liam...   Der Grund dieses Buch zu lesen war für mich der interessante Klappentext. Auch das Cover ist passend zum Inhalt gewählt, ebenso wie der Titel. Ich hatte schon verschiedenste Rezensionen zu dieser Geschichte gelesen und war daher sehr gespannt, wie sie mir wohl gefallen würde. Gleich zu Beginn ist mir der tolle Schreibstil der Autoren aufgefallen. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen, aber es hat dennoch eine unterschwellige Spannung, da man unbedingt wissen möchte, was zu dem Tod von Louise und Liam geführt hat. Auch die Emotionen kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Besonders gut haben mir in diesem Punkt die wechselnden Erzählungen ( Gegenwart und Vergangenheit ) gefallen. Das Leiden der Angehörigen ist so greifbar, dass es doch sehr unter die Haut geht. Auch die Themen der Geschichte sind interessant, so dass ich mir auch meine eigenen Gedanken gemacht habe, über die kleinen und die großen Entscheidungen im Leben. "Wir wollten alles Wir wollten nichts" ist eine emotionale und fesselnde Geschichte mit vielseitigen Charakteren!

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  • Eine beklemmende Geschichte, die unter die Haut geht

    Wir wollten nichts. Wir wollten alles

    MacBaylie

    08. June 2015 um 17:30

    Meine Meinung: Wieder ein Buch, bei dem man am Anfang schon das Ende kennt.  Louise und Liam sind tot. Sie werden aneinandergekettet aus dem Fluss gezogen. Wer jetzt denkt, hm, wie blöd, jetzt weiß ich ja schon wie es ausgeht - was soll denn da noch kommen? - wird sich wundern, wie viel in einer Geschichte passieren kann, obwohl man den Schluss schon kennt. Nichtsdestotrotz würde ich bei keinem anderen Buch den letzten Satz zuerst lesen, denn Storys die mit dem Schluss beginnen müssen auch darauf ausgelegt sein, ansonsten würde das wahrscheinlich nicht funktionieren. Das Thema ist wahrlich kein einfaches und für zart besaitete Leser sicherlich nicht unbedingt empfehlenswert.  Was treibt junge Menschen - oder generell Menschen - zu einem solch drastischen Schritt? Wie verzweifelt oder hilflos muss man sein, um sich das Leben zu nehmen. Bei dem Satz aus der Kurzbeschreibung: „Liebe, die absoluter nicht sein kann.“ könnte man annehmen, es handle sich um eine romanisch verklärte Liebesgeschichte ala Romeo und Julia, aber so ist es ganz und gar nicht. Hier sind es nicht die Familien, die den beiden Steine in den Weg legen, sondern sie selbst. Eine falsche Entscheidung reiht sich an die nächste, bis es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt.  Auch mit absoluter Liebe hat das, was Liam und Louise hier betreiben, meiner Ansicht nach, nicht wirklich viel zu tun. Zu Anfang mögen sie wirklich noch ein Herz und eine Seele gewesen sein, aber sobald die ersten Probleme auftauchen kristallisiert sich doch eher Hörigkeit, Besessenheit und Hilflosigkeit heraus, aber das können beide nicht erkennen - für sie ist es die absolute Liebe. Die Erzählweise hat mir sehr gut gefallen. Louise berichtet quasi aus dem Jenseits. Sie beobachtet und begleitet die Hinterbliebenen und äußert in ihrer Erzählung  Wünsche und Tipps, wie diese den Verlust vielleicht ein bisschen besser ertragen könnten, auch wenn sie Louise natürlich nicht hören können. Sie hinterfragt aber auch ihr eigenes Verhalten, wenn sie von der Zeit berichtet, als sie und Liam noch lebten. Aber leider zu spät. Es fallen auch reichlich Schimpfworte und einiges bewegt sich hart an der Grenze, um noch als jugendfrei durchzugehen. Aus diesem Grund würde ich bei dieser Geschichte unbedingt die Altersempfehlung von nicht unter 16 Jahre beachten. Ein bisschen habe ich mich über den allerletzten Absatz geärgert, denn der verklärt den Suizid und nimmt der Abschreckung, die dieses Buch eigentlich bewirken sollte, den Wind aus den Segeln. Fazit: Eine beklemmende Geschichte, die unter die Haut geht und mit der man sich Gedanklich, auf jeden Fall über die Lesedauer hinaus beschäftigen wird. Eine Geschichte, die zeigt, wie schnell falsche Entscheidungen zu einem absoluten Desaster ausarten können, wenn man sich nicht rechtzeitig um Hilfe bemüht.

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