Santa Montefiore Das Zauberlied

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Inhaltsangabe zu „Das Zauberlied“ von Santa Montefiore

Argentinien, 1946. Mitten im turbulenten Buenos Aires liegt Hurlingham - eine Gemeinde, wo es englischer zugeht als in England. Dort wachsen die Schwestern Audrey und Isla von Wohlstand umgeben auf und müssen sich allenfalls um romantische Skandale Sorgen machen.§§Als die Brüder Cecil und Louis Forrester aus Übersee eintreffen, stürzt sich die gesamte feine Gesellschaft auf die neuen Kandidaten - und der attraktive Cecil wirbt sogleich um die allseits beliebte Audrey. Audrey aber fühlt sich unwiderstehlich zu Louis, dem begnadeten Klavierspieler, hingezogen, der sie nachts zum Tangotanzen entführt. Bald darauf beendet eine Familienkatastrophe die unbeschwerten Zeiten. Audrey hat sich in die Ehe mit Cecil zu fügen und geht mit ihm nach England. Louis flüchtet sich verzweifelt in die Musik - und komponiert schließlich eine Sonate für Audrey, deren Zauber sie Jahre später vor die schwierigste Entscheidung ihres Lebens stellen wird.

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  • Rezension zu "Das Zauberlied" von Santa Montefiore

    Das Zauberlied
    Margaritha12

    Margaritha12

    09. August 2012 um 16:20

    Ein sehr poetischer, märchenhafter Roman, worauf schon der Titel hindeutet. Liebe zur Musik, ein schwermütiger Pianist und eine bestimmte Melodie durchziehen es immer wieder. Sie bilden den roten Faden dieser Familiensaga, die einen Zeitraum von den 1950er Jahren in Argentinien bis zur Gegenwart in England umfasst. Die Geschichte einer großen, unsterblichen Liebe von zwei ungleichen Brüdern zu einer Frau, die sich stets von Neuem zwischen Vernunft und Pflichterfüllung oder Liebe und Hingabe entscheiden muss. Ihr familiärer Hintergrund, überlieferte Konventionen und Moralvorstellungen sowie fehlender Mut hindern sie an der konsequenten Erfüllung ihrer Träume. Santa Montefiore schreibt bild- und glaubhaft, selbst wenn es um unsichtbare Geister geht, die einem Kind in Argentinien, und später in England, immer wieder erscheinen. Die Autorin versteht es, den Bogen von märchenhafter, treuer Liebe, herzlicher Zuneigung und starken Familienbanden zu spannen bis hin zu Intrigen, Gefühlskälte, sexueller Hörigkeit und Lasterhaftigkeit. Einen Punkt Abzug gibt es für die teils langatmige und wertende Schreibweise der über 500 Seiten langen Saga. Sowie für das Ende, das mich persönlich ziemlich enttäuscht hat, trotz versöhnlicher Elemente.

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  • Rezension zu "Das Zauberlied" von Santa Montefiore

    Das Zauberlied
    FoxisBuecherschrank

    FoxisBuecherschrank

    18. September 2010 um 14:36

    Vorab 2 sehr schöne Romane von Santa Montefiore gelesen. Das vorliegende lag mir dann aber leider nicht. 3 Tage später genervt abgebrochen.