Santa Montefiore Der Geisterbaum

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Inhaltsangabe zu „Der Geisterbaum“ von Santa Montefiore

Als junges Mädchen glaubt Sofia Solanas, verwöhnte Tochter einer argentinischen Großgrundbesitzerfamilie, fest an die magischen Kräfte des Ombu-Baums. In seine Rinde ritzt sie ihre geheimsten Wünsche, im Schatten seiner Äste findet sie ihre große Liebe. Doch der Mann, den sie sich erwählt hat, ist nicht der Richtige für sie...

Leider konnte dieser Roman mich nicht überzeugen.

— LiesaB
LiesaB

Eines der berührendsten Bücher, die ich jemals gelesen habe! Taschentuchgefahr!!!

— baghs
baghs

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  • Überraschend kurzweilig

    Der Geisterbaum
    Mrs-Jasmine

    Mrs-Jasmine

    09. November 2016 um 17:41

    Habe dieses Buch auf Empfehlung einer Freundin gekauft und hab dann, ohne große Erwartungen, angefangen zu lesen. Obwohl das Buch soviele Seiten und eine kleine Schrift hat, las es sich sehr flüssig und schnell. Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen, auch wenn das Thema an Sich ja gewöhnungsbedürftig ist. Cousin liebt Cousine. Man erfährt dann auch noch sehr viel Geschichtliches was ich auch sehr spannend fand!Mich hat es total überzeugt und Überrascht! 

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  • Suchtgefahr

    Der Geisterbaum
    baghs

    baghs

    14. September 2015 um 02:29

    Ich habe das knapp 600-seitige Buch in 2 Tagen ausgelesen und kann sagen, dass es ab jetzt zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Es war schon seit Jahren auf meinem SuB und ich habe mich erst jetzt durchringen können es zu lesen. Besser zu spät als nie. Womöglich lag es daran, dass ich vorher keinen Bezug oder Interesse an Argentinien hatte, was sich nun geändert hat. Die Story spielt nicht ausschließlich in Argentinien, sondert führt uns auch in die Schweiz und nach England. Auch einige geschichtlich Fakten werden erwähnt, sodass einem zusätzlich der Horizont erweitert wird. Ich habe durchgehend mit den beiden Protagonisten Sofia und Santi mitgelitten und auf der ein oder anderen Seite lauthals aufgeschluchzt. Auch Tränen sind geflossen, was bei mir eigentlich nur selten vorkommt. Ich war so mitgerissen in der Story und die Personen wirkten so real auf mich, sodass mich ihre Gesichter vor meinen inneren Auge garantiert noch die nächsten Jahre begleiteten werden.

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  • Was niemals geschehen durfte ...

    Der Geisterbaum
    engineerwife

    engineerwife

    04. August 2015 um 13:49

    Das war doch mal wieder ein richtig schöner Schmöker von der Sorte, wie ich sie gerne zwischendurch mal einschiebe. Ein Wälzer mit 600 Seiten und ziemlich kleiner Schrift … egal, an einem Wochenende war er geschafft. Man lernt die mächtige Familie Solana in Argentinien kennen, die sich um die große Farm Santa Catalina scharrt. Die argentinischen Großeltern Hector und Maria Elena haben vier Söhne, alle verheiratet mit eigenen Kindern. Einer der Söhne, Paco, verliebt sich in den späten 40er Jahre während seines Studiums in eine Irin nimmt diese mit nach Argentinien nimmt. Nach zwei Söhnen bekommt das junge Paar noch ein drittes Kind, die kleine Sofia, Papas Augenstern. Wie bereits im Klappentext beschrieben, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Die Autorin versteht es, den Leser mit in die Geschichte einzubeziehen. Man kann sie spüren, die flirrende Hitze der argentinischen Pampa. Der Holzkohlegeruch der Asados weht einem um die Nase und das Trampeln der Ponys beim allgegenwärtigen Polospiel meint man fast zu hören. Ich habe mitgelitten mit dem unglücklichen jungen Liebespaar und war am Schluss hin und her gerissen, wie ich mir das Ende des Buchs vorstelle. Frau Montefiore hat eine tolle Lösung gefunden, die mich als Leser befriedigt und mit einer kleinen Träne im Auge zurückgelassen hat.

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  • Rezension zu "Der Geisterbaum" von Santa Montefiore

    Der Geisterbaum
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2012 um 22:34

    Als junges Mädchen glaubt Sofia Solanas, verwöhnte Tochter einer argentinischen Großgrundbesitzerfamilie, fest an die magischen Kräfte des Ombu-Baums. In seine Rinde ritzt sie ihre geheimsten Wünsche, im Schatten seiner Äste findet sie ihre große Liebe. Doch der Mann, den sie sich erwählt hat, ist nicht der Richtige für sie... Wie man der Inhaltsbeschreibung entnehmen kann, erwarten einen mit dem Geisterbaum jede Menge Action, Spannung und fesselnde Seiten. Ach... wartet, das war ein anderes Buch. Das Buch ist im Prinzip genau wie die Inhaltsangabe. Stinklangweilig. Ich habe mich wirklich durch die Seiten gequält, habe sogar überlegt, ob ich zwischendurch aufhöre und den Mist hinwerfe, habe mich letztendlich dann aber doch durchgequält, auf der Suche nach ein paar guten Seiten. Der Geisterbaum war einfach langweilig, das einzige positive war der relativ flüssige Schreibstil.

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  • Rezension zu "Der Geisterbaum" von Santa Montefiore

    Der Geisterbaum
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. January 2010 um 08:53

    Ein wunderbarer Roman über eine tiefe Liebe, ein herrliches Land und Vergebung.
    Die Autorin vermag es genial die Familienzusammengehörigkeit unter der heissen Sonne Argentiniens zu beschreiben. Eine verbotenen Liebe, verdrängte Gefühle und die Unmöglichkeit zu Vergeben und Vergessen machen dieses Buch zu einem gefühlvollen Roman.

  • Rezension zu "Der Geisterbaum" von Santa Montefiore

    Der Geisterbaum
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    15. February 2009 um 18:27

    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Mich hat es sehr bewegt und die Tränen sind mir beim lesen nur so gerollt. Santa Montefiore weiß wie er den Leser fesselt, wie man den Leser an empfindlichen Punkten trifft und das Herz zum schmelzen bringt. Als junges Mädchen glaubt Sofia Solanas, verwöhnte Tochter einer argentinischen Großgrundbesitzerfamilie, fest an die magischen Kräfte des Ombu-Baums. In seine Rinde ritzt sie ihre geheimsten Wünsche, im Schatten seiner Äste findet sie ihre große Liebe. Doch der Mann, den sie sich erwählt hat, ist nicht der Richtige für sie. Durch die geschickt gesetzten Zeitsprünge (z.B. beginnt das Buch 1972, als Sofia 15 und Santi 18 ist und geht dann einige Zeit später zurück nach 1947. Und zwar genau in die Zeit, als Sofias Mutter ihren Ehemann Paco kennenlernte) wird man als Leser gefesselt. Die "Zweiteilung" wird durch die Schilderungen von Sofias Leben in Europa nach ihrem erzwungenen Abschied aus Argentinien sowie Einschübe über das, was in der Zwischenzeit in Argentinien passiert, fortgeführt. Dadurch wird die Spannung fast unerträglich. Die Autorin hat es meisterlich verstanden, Argentinien in den fünfziger bis achtziger Jahren zu schildern. Kritikern kann also von vornherein der Wind aus den Segeln genommen werden, dass es sich lediglich um eine banale Liebesgeschichte handelt. Schilderungen über den Terror der Militärdiktatur, aber auch über die argentinische Lebensweise reicher Großgrundbesitzer und Argentinien selbst sind durchweg plastisch und glaubwürdig. Ich kann es nur wärmstens empfehlen und die 5 Punkte hat das Buch mehr als verdient.

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