Santa Montefiore Im Meer der Gefühle

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Inhaltsangabe zu „Im Meer der Gefühle“ von Santa Montefiore

»Sehnsuchtsvolle Romantik, dunkle Geheimnisse und ein Hauch von Exotik!« Auf einer Reise nach Cornwall verschwindet Celestrias Vater spurlos. Obwohl es einen Abschiedsbrief gibt, kann die schöne, eigenwillige junge Frau nicht an Selbstmord glauben. Celestrias Suche nach der Wahrheit führt sie schließlich nach Süditalien. Dort stößt sie nicht nur auf ein dunkles Familiengeheimnis, sondern auch auf einen faszinierenden Mann, der Celestria allerdings nicht besonders zu mögen scheint …

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  • Ein wunderbarer, leicht plätschernder Roman

    Im Meer der Gefühle

    ElkeK

    17. October 2014 um 13:13

    Inhaltsangabe: Cornwall 1958: Celestria Montague ist jung, schön und hat ihren Platz in einer reichen Familie. Sie fühlt sich gelegentlich gelangweilt. Einzig ihr Großvater, der sie liebevoll mit aufgezogen hat, kennt sie wirklich, wie klug und intelligent sie ist. Ihr Vater ist ständig auf Reisen und die Mutter ist eher verwöhnt und führt das Leben einer Diva mit Schoßhündchen. Gerade ist Monty, Celestria’s Vater, auf Pendrift, dem Gut und Familiensitz der Montegues anlässlich einer Familienfeier eingetroffen, als das Leben sich von heute auf morgen für immer verändert: Robert ‘Monty’ Montague ist offensichtlich auf See ertrunken und seine Leiche wird nicht gefunden. Vieles spricht für einen Selbstmord und die ganze Familie betrauert Monty. Doch Celestria spürt, das mehr hinter der ganzen Sache steckt und beginnt in London Nachforschungen anzustellen. Die einzige Spur führt sie nach Apulien, im Süden Italiens. Mit dem Segen ihres Großvaters und der Haushälterin Wayne macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Kaum ist sie dort angekommen, wird sie von Italien begrüßt – und zwar auf die ungehobelste Art, die sie je erlebt hat, in Form von Hamisch McCloud. Und als dieser hört, das sie die Tochter von Robert Montague ist, kann er sich nur sehr schwer für sie erwärmen, hat er doch allen Grund, sie zu hassen. Und dennoch wird Celestria auf dieser Reise erwachsen, und das nicht nur im schönen Sinne … Mein Fazit: Ein wunderbarer, leicht plätschernder Roman von Santa Montefiore, mein erster, wie ich gestehen muss. Und ich denke, es wird nicht mein letzter Sein. Von Anfang hat mich diese große Familie gefangen genommen, die aus so unterschiedlichen Charakteren besteht. Das Zusammenspiel dieser lässt die Fantasie beflügeln und man kann sich eines Lächeln’s nicht erwehren. Im Vordergrund steht natürlich Celestria, die einen stinkreichen Großvater hat und die Familie väterlicherseits ist auch traditionsbewußt und von edler Herkunft. Nur Geld hat sie nicht mehr viel. Gerade wollte Monty der Familie aus der Patsche helfen, als er nahezu spurlos verschwindet. Nur sein Boot, ein Paar Schuhe und einen einzeiligen Abschiedsbrief findet man vor. Celestria ist eigentlich eher gelangweilt von der Oberflächlichkeit des Geldadels. Ihre Mutter ist stets darauf bedacht, einen passenden Ehemann für ihre Tochter zu finden, ansonsten pflegt sie ihre Leiden und verlässt kaum das Haus. Die Verwandlung dieser jungen Frau während der Geschichte ist beeindruckend sanft und doch unaufhörlich. Und ihre Handlungen sind nachvollziehbar und authentisch. Sie ist enttäuscht von ihrem Vater und muss doch lernen, damit zu leben. Die Entscheidungen, die sie dabei trifft, sind von großer Tragweite und auch ehrenhaft. Mich hat das Buch gefesselt und die Spannung stieg mit jeder Seite. Santa Montefiore hat eine schöne Art zu schreiben an sich, kann sie doch blumig und kokett die Dinge schildern, das man immer wieder schmunzeln muss. Es bleiben am Ende auch keine Fragen offen und so ist dies ein rundes Buch für einen schönen entspannten nachmittag auf dem Balkon

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