Santa Montefiore Sturmküste

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 24 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(10)
(2)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sturmküste“ von Santa Montefiore

Ellen Trawton hat ihr Leben satt: die Hektik Londons, den Smalltalk, ihre Mutter, die Ellens Leben schon bis ins Detail geplant zu haben scheint. Zuflucht findet sie in Irland bei ihrer Tante Peg, zu der die Mutter den Kontakt schon vor langer Zeit abgebrochen hat. Die wilde Schönheit Connemaras, vor allem die Insel mit der Ruine des alten Leuchtturms, zieht Ellen magisch an. Allen Warnungen zum Trotz verliebt sie sich in Conor, der in dem Ruf steht, Caitlin, seine junge schöne Frau, in den Tod getrieben zu haben. Und Caitlin hält Conor fest in ihrem Bann, ihr Einfluss scheint über den Tod hinaus zu wirken. Um ihre Liebe zu retten, muss Ellen herausfinden, was damals geschah. In der Nacht, als der Leuchtturm abbrannte und Caitlin ums Leben kam. «Was sie schreibt, geht zu Herzen.» (Jojo Moyes) «Santa Montefiore ist die neue Rosamunde Pilcher.» (Daily Mail) «Eine phantastische Lektüre, die einen davon überzeugt, dass Liebe tatsächlich alle Schwierigkeiten überwinden kann.» (News of the World) «Santa Montefiore ist eine unserer Lieblingsautorinnen. Eine, die genau weiß, wie man Geschichten über die Liebe schreibt.» (The Times) (Quelle:'E-Buch Text/01.04.2014')

Sehr schöne, wenn auch etwas altbackene, Liebesgeschichte vor der rauen Küste Irlands.

— Marakkaram

Eine wundervolle Geschichte

— Maerchenfee

Ein Roman, der träumen lässt!!

— Buechertina

Ein absoluter Traum.

— zauberblume

Stöbern in Liebesromane

Wenn die Liebe Anker wirft

schöne Liebesgeschichte, die hauptsächlich auf einem Bootscafe spielt

snowbell

Ich treffe dich zwischen den Zeilen

Kein Liebesroman: dramatisch, poetisch, aufwühlend und schmerzhaft – für Loveday und den Leser. Macht Mut und vermittelt Hoffnung.

hasirasi2

Winterengel

Eine wunderschöne Geschichte, die einem zum Lesen und Träumen einlädt....

Arietta

Bourbon Kings

Zäher Anfang. Mittelteil und Schluß wurden dann etwas spannender. Kann aber meiner Meinung nach nicht mit der Black Dagger Reihe mithalten.

Valentine2964

Liebe findet uns

Nettes Buch mit ein paar kleinen Schwächen.

Valentine2964

So klingt dein Herz

Mir hat die Lektüre rundherum gefallen, es passt alles und man nimmt Ahern ihre Geschichte ab, obwohl sie fantasievoll ist.

HEIDIZ

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • eBook Kommentar zu Sturmküste von Jorge Ibargüengoitia

    Sturmküste

    elfriedeczanek@gmail.com

    28. May 2016 um 22:59 via eBook 'Sturmküste'

    Toll

  • Buchverlosung zu "Sturmküste" von Santa Montefiore

    Sturmküste

    Yagmur

    05. March 2015 um 00:05

    Hallo Ihr Lieben :)

    auf meinem Blog könnte ihr  das Buch "Sturmküste" gewinnen.
    http://schneefloeckchen.blogspot.de/2015/02/gewinnspiel-zum-1bloggeburtstag-part-1.html



    Viel Glück :)

  • schöne, etwas altbackene Liebesgeschichte...

    Sturmküste

    Marakkaram

    24. February 2015 um 19:20

    Ellen stellt überrascht fest, dass Ihre Tante mit starkem irischen Akzent sprach - dabei redete Ihre Mutter wie die Queen. Ein paar Wochen vor der Hochzeit lässt Ellen in London alles hinter sich und flüchtet klammheimlich zu ihrer Tante nach Irland. Ihre Mutter hatte das Land noch vor ihrer Geburt verlassen und den Kontakt zur Familie nie wieder aufgenommen. Und so ist Ellen auch reichlich überrascht, nicht nur Tante Peg sondern dazu auch noch einige Onkel vorzufinden - doch sie lebt sich in der großen Familiengesellschaft schnell ein. Hier stellt ihr niemand unangenehme Fragen, denn keiner ahnt auch nur, dass sie verlobt ist. Man denkt, sie ist nach Irland gekommen, um in der Ruhe und Abgeschiedenheit einen Roman zu schreiben. Die raue Küstenlandschaft mit den alten Burgruinen haben es Ellen angetan und dort begegnet ihr auch eines Tages Conor, ein faszinierender Mann über den man munkelt, er hätte seine Frau umgebracht. Die wunderschöne Caitlin, die von allen angebetet wurde. Doch was ist damals wirklich geschehen und welches Geheimnis verbirgt Ellens Mutter vor der Familie? ~ ~ ~ Ich habe mich mit der Bewertung ein wenig schwer getan und habe mich letztendlich für 3,5 Sterne entschieden. Einerseits erzählt Santa Montefiore eine richtig schöne Geschichte, mit großartiger Beschreibung der rauen Küstenlandschaft, der Dorfgemeinschaft und das Leben in Irland auf dem Lande ("wenn es geheim bleiben soll, erzähl es den Fischen"). Andererseits aber lehnt sie sich vom Stil her schon sehr an Daphne du Mauriers "Rebecca" oder auch "Jane Eyre" von Bronte an und der Schuh ist (momentan) definitiv noch eine Nummer zu groß. Nicht, dass es deswegen schlecht geschrieben wäre, es hat mich schon sehr gut unterhalten, aber als Fan der vorher genannten, fehlte mir das durchgehende Niveau und vor allem die unterschwellig beklemmende Atmosphäre. Ansätze sind da, aber das ist für mich noch ausbaufähig. Ein weiterer Punkt, der mir nicht ganz so gut gefiel, war, die dann doch sehr altbackene Liebesgeschichte. Hätte die Autorin das Geschehen in die Vergangenheit gelegt, ok. Aber es spielt in der heutigen Zeit und so mutet es doch etwas komisch an, wenn Ellen auf eine Einladung von Conor (um seiner kleinen Tochter die Nägel zu lackieren) nur mit ihrer Tante Peg als Anstandsdame erscheinen darf. Irland hin oder her. Auch der Schreibstil ist manchmal vielleicht etwas dicht am Kitsch, aber ansonsten sehr flüssig und schön bildhaft. Mich hat er sofort nach Irland entführt und ich bin dort auch sehr gerne geblieben. Die Charaktere sind sympathisch und gut aufgebaut und die Autorin hat neben der Liebesgeschichte auch noch eine berührende Familiengeschichte gekonnt umgesetzt. Fazit: Die perfekte Lektüre für kuschelige, regnerische Herbst- und Winterabende. Mit Sicherheit nicht mein letztes Buch der Autorin.

    Mehr
  • Hach … das war mal wieder Lesevergnügen pur.

    Sturmküste

    ElkeK

    17. October 2014 um 15:50

    Inhaltsangabe: Ellen Trawton hat das Leben in London satt. Schon seit vielen Jahren kämpft sie gegen ihre herrische Mutter an, die nur darauf bedacht ist, sie so gut wie möglich zu verheiraten. Nun wird Ellen alles zuviel, ein paar Monate vor der Hochzeit mit William, der für ihre Mutter zwar die perfekte Wahl ist, den sie jedoch nicht liebt. Kurzum meldet sie sich bei ihrer Tante Peg in Irland in einem kleinen Westküstenstädchen an. Sofort nach der Ankunft erfährt Ellen, das sie eine große Familie hat und alle darauf brennen, sie kennen zu lernen. Und obwohl ihr alle fremd und teilweise auch angsteinflössend sind, fühlt sie sich sofort wohl. Und kaum in Connemara angekommen, erfährt sie auch von dem Skandal, der die kleine Stadt damals erschütterte. Conor Macausland soll seine Frau vor fünf Jahrem vom geheimnisumwitterten Leuchtturm gestoßen haben. Als sie Conor jedoch eines Tages begegnet, ist es Liebe auf den ersten Blick und alle Warnungen halten sie nicht davon ab, mit ihm eine stürmische Zeit zu verbringen. Während er jedoch schon bald bereitwillig von seiner verstorbenen Frau erzählt, verschweigt sie ihm ihre noch bestehende Verlobung mit William. Aber auch viele andere Dinge beschäftigen Ellen und als ihre Mutter nach Irland kommt, um sie nach Hause zu holen, hat Ellen einige Fragen schon selbst beantworten können. Doch dann erfährt Conor von ihrer Verlobung … Mein Fazit: Hach … das war mal wieder Lesevergnügen pur. Es geht ja schon gut los, indem ein weiblicher Geist von ihrer eigenen Beerdigung berichtet. Was aber als etwas trivial beginnt, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer herzerfrischenden Familie-Saga. Geheimnisse, Andeutungen und ein scheinbar trauernder Burgherr. Mittendrin Tante Peg, die ihren Sinn in Tee kochen sieht und alle Familienmitglieder auf sich zu vereinen versucht. Ich habe mich sofort wohl gefühlt in dem Buch. Zwischendurch erzählt der weibliche Geist aus ihrer Perspektive die Geschichte und man merkt schon bald, das sie nicht so ist, wie der Byrne-Clan es glauben machen will. Diese Wandlung empfinde ich als äußerst interessant und auch sehr gut umgesetzt von der Autorin. Es ist ein tolles Buch und vermittelt einem den richtigen Eindruck von Irland, auch die dunklen Seiten des Landes. Die Figuren sind sympathisch und die Handlung interessant und auch spannend, auch wenn ich mir einiges schon zusammen reimen konnte. Definitiv was fürs Herz, klare Leseempfehlung. Schade, das bislang nicht noch mehr ihrer Romane als eBook erschienen sind. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

    Mehr
  • Eine wundervolle Geschichte

    Sturmküste

    Maerchenfee

    06. August 2014 um 19:52

    Inhalt: Ellen möchte ihrem Leben in London entkommen. Sie will weg von ihrem Verlobten, den sie nie geliebt hat. Sie will weg von ihrer Mutter, die Ellen in ein Leben drängen möchte, dass nicht zu ihr paßt. Lange Zeit hat sie nicht gewußt, dass ihre Mutter Maggie eine Schwester in Irland hat. Doch Ellen fand die Postkarten von Peg, die ihre Mutter vor ihr versteckt hat, da sie schon lange keinen Kontakt mehr zu ihrer Schwester hat. Da sie vermutet, ihre Mutter würde sie in Irlamd am wenigsten suchen, reist sie dorthin und verliebt sich sofort in das Land und fühlt sich auf der Stelle heimisch. Peg nimmt sie sehr herzlich auf und als sie sich auch noch in Conor verliebt, möchte Ellen für immer in Irland bleiben. Doch ihre Verbindung zu Conor ist nicht gern gesehen, geht doch das Gerücht um, dass er seine Frau ermordet hat..... Meine Meinung: Genau wie Ellen habe ich mich sofort in Irland verliebt. Die Autorin beschreibt das Land so wundervoll, ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hätte am liebsten meine Koffer gepackt. Ellen mochte ich sehr gerne. Ich bewunderte ihren Mut, mit ihrem alten Leben abzuschließen und einen Neuanfang in Irland zu wagen. Auch Conor war mir von Anfang an sympathisch. Für mich strahlte er nichts böses aus und es gefiel mir sehr, wie er und Ellen, trotz aller Hürden, sich immer näher gekommen sind. Peg war wundervoll, sie ließ Ellen einfach so sein, wie sie ist. Mein Lieblingscharakter war Oswald, der Nachbar von Peg. Durch sein Alter ist er sehr Lebenserfahren und hatte manch guten Rat für Ellen parat. Diese Geschichte ist auch sehr spirituell, was mir sehr gefallen hat. Das war für mich mal ganz was anderes und hat mich irgendwie nachdenklich gemacht. Der Schreibstil der Autorin ist so schön, ich habe mich in der Geschichte so wohl gefühlt und hätte ewig weiterlesen können. Ich fühlte mich selber schon, als würde ich in Irland wohnen. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen und vergebe 5/5 Sternen.

    Mehr
  • Sturmküste von Santa Montefiore

    Sturmküste

    Buechertina

    08. May 2014 um 13:19

    Rezension Sturmküste von Santa Montefiore • Taschenbuch: 512 Seiten • Verlag: rororo (2. Mai 2014) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3499237962 • ISBN-13: 978-3499237966 • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 3 cm • Preis: 9,99 € Klappentext: Ellen Trawton hat ihr Leben satt: die Hektik Londons, den Smalltalk, ihre Mutter, die Ellens Leben schon bis ins Detail geplant zu haben scheint. Zuflucht findet sie in Irland bei ihrer Tante Peg, zu der die Mutter den Kontakt schon vor langer Zeit abgebrochen hat. Die wilde Schönheit Connemaras, vor allem die Insel mit der Ruine des alten Leuchtturms, zieht Ellen magisch an. Allen Warnungen zum Trotz verliebt sie sich in Conor, der in dem Ruf steht, Caitlin, seine junge schöne Frau, in den Tod getrieben zu haben. Und Caitlin hält Conor fest in ihrem Bann, ihr Einfluss scheint über den Tod hinaus zu wirken. Um ihre Liebe zu retten, muss Ellen herausfinden, was damals geschah. In der Nacht, als der Leuchtturm abbrannte, und Caitlin ums Leben kam. Zum Inhalt: Die 33- jährige Ellen Trawton hat ihr, von ihrer Mutter absolut durchgeplantes Leben in London satt. Sie kündigt kurzerhand ihren Job, hinterlässt ihrer Mutter eine kurze Nachricht und flieht zu ihrer Tante Peg nach Irland, um ihren Kopf frei zu bekommen, um rauszufinden was sie will und wer sie ist. Sie ist nicht die Person, zu der sie ihre Mutter geformt hat. Nur wer will sie sein? In Irland angekommen verliebt sie sich sofort in die Schönheit Irlands. „Sie fühlte sich zu diesem rauen, weiten Land hingezogen, betrachtete staunend die felsigen Berghänge und dunstigen Täler, in denen Flüsschen sich durchs Heidekraut wanden.“ Ellen schließt ihre Tante Peg, die ihr ihre Mutter all´ die Jahre vorenthalten hatte, sofort ins Herz und kann sich gar nicht vorstellen Irland je wieder zu verlasse. Sie findet heraus, was und wen ihre Mutter ihr noch alles vorenthalten hat. Denn in der Vergangenheit der Familie liegt ein dramatisches Geheimnis verborgen, dem Ellen nach und nach auf die Spur kommt. Nur ist dies nicht das einzige Geheimnis, das der Ort Ballymaldoon verbirgt. Ellen lernt den gutaussehenden Connor kennen, über den das Gerücht verbreitet wird, dass er seine schöne Frau Caitlin in den Tod getrieben haben soll. Gegen jegliches Anraten ihrer „neuen“ Familie, trifft sie Connor immer wieder und verliebt sich in ihn. Damit aber ihre Liebe eine Zukunft haben kann und von Ellens Familie akzeptiert wird, muss sie das Geheimnis um Caitlins Tod lüften. Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich alle Rosamunde Pilcher und Maeve Binchy Romane gelesen habe, deren Geschichten größtenteils auch in Irland spielen und ein großer Fan von Romanen, deren Schauplatz Irland ist, bin. Der Roman Sturmküste hat mich ins schöne Irland entführt und träumen lassen. Ich hatte das Gefühl dort zu sein und es fiel mir schwer in die Realität zurück zu kommen. Mich hat aber nicht nur die Schönheit Irlands, die mir durch diesen Roman vor Augen geführt wurde, begeistert. Die Familie bekommt in diesem Roman einen sehr großen Stellenwert. Santa Montefiore schreibt so mitreißend über die vielen Familientreffen, dass man am liebsten mitten unter ihnen wäre. Eine sehr große Familien mit all´ ihren Macken, die aber trotz Meinungsverschiedenheiten immer füreinander da ist. Dieser Roman bietet nicht nur eine schöne Romanze. Er bietet dem Leser so viel mehr. Er lässt den Leser abtauchen in eine schöne Landschaft und einem Ort voller Geheimnisse. Hier spielen die Liebe, das Verzeihen, die Familie, der Glaube, der Verrat alle zusammen eine große Rolle. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, mit all´ den Geheimnissen rund um den Ort Ballymaldoon…. Mein Fazit: Ein Roman, der träumen lässt!! Ich bin begeistert und vergebe fünf von fünf Lesesternen!

    Mehr
  • Eine atemberaubende Reise nach Irland

    Sturmküste

    zauberblume

    Santa Monteferiores Buch "Sturmküste" hat mich in das verwunschene und atemberaubende Irland entführt. Ich will aus Irland fast nicht mehr zurückkommen, so sehr hat mich die Reise verzaubert und fasziniert. Die Geschichte von Ellen Trawton, die ihr Leben in London satt hat, die sich nicht mehr wohlfühlt, ständig irgendetwas vermisst, hat mich sofort gefangengenommen. Ellens Mutter hat ihr Leben bis ins Detail geplant. Doch Ellen bricht aus, flüchtet nach Irland zu ihrer Tante Peg, von deren Existenz Ellen lange Zeit nichts gewusst hat. Ihre Mutter hat keinen Kontakt mehr zu ihrer Schwester. Doch Ellen verliebt sich gleich in Connemara. Sie fühlt sich hier gleich zuhause. Dann verliebt sie sich auch noch in Conor. Doch dieser wird umschattet von dem tragischen Tod seiner Frau Caitlin. Caitlin hält Conor auch über ihren tragischen Tod hinaus in ihrem Bann. Und so ist es für Ellen nicht einfach ihre Liebe zu retten. Was geschah wirklich in der Nacht als Caitlin ums Leben kam und der Leuchtturm abbrannte. Mir fehlen fast die Worte, so begeistert hat mich das Buch. Ich würde am liebsten sofort an die Küste Irland reisen, mir den Wind um die Nase wehen lassen, die zerklüfteten Berge bewundern und mich von den Feen verzaubern lassen. Das ist nämlich der Autorin gelungen. Sie hat mich für Stunden in eine andere Welt entführt. Ich war jetzt gedanklich in Irland, habe den Wind und die Gischt des Wassers förmlich gespürt. Die Protagonisten Ellen, Conor, Peg und Dylan sah ich realitisch vor mir. Die Verzweiflung von Conor und Ellen war greifbar. Die Stimmung im Pub, das Knistern zwischen Ellen und Conor, auch die Verzweiflung mancher Protagonisten hat mich doch sehr berührt. Die Geschichte hat mich begeistert und verzaubert und an manchen Stellen sogar zu Tränen gerührt. Ich habe wieder eine herausragende Autorin entdeckt.Ich freue mich auf viele Bücher von ihr. Das Cover ist für mich auch ein absoluter Hingucker. Es versetzt einen in eine melancholische Stimmung und weckt auch eine gewisse Sehnsucht. Hätte nicht besser sein können. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne (wenn ich könnte wären es mehr).

    Mehr
    • 2

    Sabine17

    01. May 2014 um 21:37
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks