Santo Cilauro , Tom Gleisner Phaic Tan

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Inhaltsangabe zu „Phaic Tan“ von Santo Cilauro

Nach „Molwanien“ ist „Phaic Tan“ das nächste Ziel, wohin Sie nie reisen wollen! Sie suchen immer noch Molwanîen in Ihrem Atlas? Lassen Sie’s gut sein, blättern Sie lieber weiter zu 'P'. Denn da finden Sie sicher auch nicht Phaic Tan, ein feuchtes, heißes und üppiges Land, von Kennern auch 'Achselhöhle Südostasiens' genannt. Der Heyne Verlag und Jetlag Travel sind stolz darauf, den ersten Reiseführer zu einer weiteren vergessenen touristischen Perle präsentieren zu können: Phaic Tan, Land der Widersprüche, in dem Verkehrspolizisten Masken tragen, Chirurgen hingegen selten; in dem Umweltverschmutzung unter Strafe steht, nicht jedoch das Foltern von säumigen Mietern; das Land mit der höchsten Prozentzahl von Amputierten, aber mit der geringsten Medaillenausbeute bei den Paralympics. Dieses Buch ist ein unschätzbarer Begleiter für Rucksacktouristen, Luxusreisende und Regierungsunterhändler bei der Reise durch ein bizarres Land, das als Ursprung der Hosenpresse und der Blähsucht gilt.

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    Phaic Tan
    Arun

    Arun

    27. February 2014 um 08:06

    Gerade beendet einen „Pseudoreiseführer“ Phaic Tan: Land des krampfhaften Lächelns Werde das Buch mal unter Humor einordnen. Der Untertitel des Werks lautet-Land des krampfhaften Lächelns-meine Meinung dazu: Ein Versuch zwanghaft Witzig zu sein. Zu echten Bildern und Fotos werden z.B. erfundene Texte und Bildbeschreibungen geliefert die für meinen Geschmack nicht wirklich zum lachen sind. Andere Leser sehen dies vielleicht anders, mein Bedarf an Literatur dieser Art ist hiermit vollauf gedeckt.

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  • Rezension zu "Phaic Tan" von Santo Cilauro

    Phaic Tan
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    09. August 2012 um 19:11

    Vielleicht bewerte ich zu hart, aber wenn man einen Band schon kennt, wie ich z.B. Molwanien, dann zündet der Humor oder Witz oder Klamauk nicht mehr ganz so. Zunächst erst einmal muss der/die LeserIN erkennen, dass dies gar kein echter Reiseführer ist, denn so täuschend echt aufgemacht ist das Buch. Aber schon beim genaueren Hinschauen der Fotos, entsteht der Uups-Effekt. Bei den Texten gibt es dann wirklich so einiges zum Laut-loslachen. Entdeckt die Achselhöhle Asiens - das Land des krampfhaften Lächelns.

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  • Rezension zu "Phaic Tan" von Santo Cilauro

    Phaic Tan
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 12:27

    Phaic Tan, wieder ein Geheimtipp des Autoren-Trios.
    Mit vielen witzigen Hotel- und Restaurant-Empfehlungen wird einem der Urlaubsort schmackhaft gemacht.
    Wie sein Vorgänger "Molwanien" wieder witzig und "informativ"...

  • Rezension zu "Phaic Tan" von Santo Cilauro

    Phaic Tan
    AND

    AND

    16. November 2008 um 17:24

    Ok, "Phaic Tan" ist definitiv keine Hochliteratur, aber bestens geeignet, um einen etwas längeren Aufenthalt im Bad durch ein paar kernige Lacher aufzuwerten und mit sekundärem Sinn zu füllen. Auf etwas mehr als 250 Seiten zieht das Autorenteam alle Klischeeregister, die man zu dem diffusen Ländergewusel namens Südostasiens überhaupt haben kann. Die Berichte über das fiktive Land Phaic Tan und seine noch fiktiveren Einwohner bieten alles, was man von einem standesgemäßen Reiseführer vom Kaliber eines "Lonely Planet" erwartet, gewürzt durch die Tipps der - richtig, ebenfalls fiktiven - Reiseexperten Tina (extrem vorsichtig unterwegs), Sven (extrem preissensibel), Jonathan (Svens Gegenstück) und Philippe (bevorzugt ursprüngliches und unverfälschtes Reisen, der typische Backpacker). Das Buch eignet sich definitiv nicht zum in einem Durchlesen - dafür braucht sich die Grundidee zu schnell auf. An Orten des minutenlangen Verweilens in Griffweite platziert ist "Phaic Tan" aber der bestmögliche und humorvollste Zeitvertreib.

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  • Rezension zu "Phaic Tan" von Santo Cilauro

    Phaic Tan
    Nyx

    Nyx

    26. May 2007 um 15:58

    "In Phaic Tan herrschen strenge Quarantänevorschriften, weshalb Reisende keine Haustiere mitbringen dürfen, es sei denn, sie sind zum persönlichen Verzehr bestimmt." Wo sonst bekommt man derartige Hinweise? Dieser fiktive ist besser als manch realer Reiseführer. Eine von insgesamt drei Parodien auf das euphemistische Vokabular der Reisebranche. Nett. Von allen Reiseführern gibt es Internetauftritte des Verlages, die einen guten Einblick und Leseproben bieten.

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  • Rezension zu "Phaic Tan" von Santo Cilauro

    Phaic Tan
    Jemand

    Jemand

    30. January 2007 um 16:10

    Anders als Molwanien ist Phaic Tan nicht im sonst allwissenden Onlinelexikon Wikipedia aufzufinden. Trotzdem ist es gewissermaßen die Fortsetzung des ersten jetlag travel guides und führt uns diesmal in die Achselhöhle Asiens, welche irgendwo in Südostasien liegen dürfte. Genau wie Molwanien parodiert Phaic Tan die schlimmst-möglichen Urlaubserlebnisse, ohne dabei ein bestimmtes Land anzuschwärzen, stattdessen werden möglichst viele regionale Urlaubsschrecken zusammengefasst und gesteigert in das fiktive Land Phaic Tan verlegt, somit wird Phaic Tan wahrhaft zum Albtraum jedes Reisenden. Nach dem Erfolg von Molwanien - Land des schadhaften Lächelns wurde die Redaktion von Phaic Tan - Land des krampfhaften Lächelns vergrößert und so sorgen neben Phillipe auch noch andere fiktive Reisejournalisten für treffende Kommentare. Wohl als Reaktion auf den Erfolg des Vorgängers ist Phaic Tan auch gleich um einiges länger und mit weit mehr Bildmaterial gesegnet worden, was dem Buch eindeutig zu Gute kommt. Gleich vorweg sollte man jedoch erwähnen, dass damit auch die Menge an Hotel- und Restaurantkritiken erheblich zugenommen hat. Anders als im Vorgänger empfiehlt es sich diesmal wirklich einige davon zu überspringen oder nur flüchtig nach Glanzstücken Ausschau zu halten, denn sonst fallen dem Leser noch zahlreiche Wiederholungen und eine schleichende Ideenlosigkeit auf. Während Molwanien mit den Folgen des Kommunismus zu kämpfen hatte, so ist Phaic Tan ein Land der Putschversuche. Im Unterschied zu Molwanien hat Phaic Tan jedoch eine interessantere Geschichte und einigermaßen faszinierende Kultur. Wieder einmal ist es faszinierend welche Mengen an Bildmaterial von den Autoren aufgetrieben werden konnte, um dem Buch den Anschein von Authentität zu verleihen. Kurzum, die Autoren haben auch diesmal ganze Arbeit geleistet, was den Aufbau dieses Scheins und die Zusammenfassung von Urlaubsmythen betrifft. Im Laufe der Erzählung bekommt der Kenner Molwaniens jedoch den Eindruck dass die Luft raus ist und krampfhaft versucht wird den Witz und Humor des Erstlings wiederherzustellen, was zwar für so manche konstruierte Pointe sorgt, aber nicht weit über ein seltenes Grinsen hinausgeht. Man ist sozusagen aufgerufen sich anderweitig zu amüsieren oder aus Höflichkeit an den vermeintlichen Pointen aufzulachen. Fazit: Ein krampfhaftes Lächeln für das Land des krampfhaften Lächelns. Nach dem Erfolg von Molwanien ist Phaic Tan deutlich erkennbar nur eine krampfhaft witzige Fortsetzung, die es trotz zahlreicher Verbesserungen nicht schafft zu überzeugen.

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