Santo Piazzese Die Verbrechen in der Via Medina-Sedonia

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Inhaltsangabe zu „Die Verbrechen in der Via Medina-Sedonia“ von Santo Piazzese

Palermo sehen und sterben: Ein sizilianischer Marlowe auf Mörderfang! Es ist Sommer in Palermo. Die Hitze liegt schwer über der Stadt. Der Biologe Lorenzo La Marca erträgt es mit heiterer Gelassenheit wie jeder überzeugte Palermitaner. Das ändert sich schlagartig, als er seinen Freund und Kollegen Raffaele erhängt im Botanischen Garten findet. Lorenzo ist davon überzeugt, daß es sich nicht um einen Selbstmord handelt, ganz im Gegensatz zu Kommissar Spotorno - einem früheren Bekannten von Lorenzo. Warum sollte sich Raffaele kurz vor der Hochzeit mit seiner amerikanischen Freundin Darline umbringen? La Marca beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, und schon bald bestätigt sich sein Verdacht - Das Geheimnis liegt im biologischen Institut in der Via Medina-Sidonia. Bei seinen Nachforschungen im Institut deckt er tödliche Seitensprünge, Spionage-Geschichten und allerlei, Betrügereien von Karrieristen auf. Aber erst zwei weitere Morde bringen La Marca auf die richtige Spur...

Krimi zum zurücklehnen und genießen.

— soetom
soetom

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  • Zwischen spannungsgeladenen Thrillern ein wohltuend ruhiger Krimi

    Die Verbrechen in der Via Medina-Sedonia
    soetom

    soetom

    16. July 2015 um 22:47

    Am Anfang ist ein Erhängter Wissenschaftler im Botanischen Garten und der Verdacht seines Freundes und Kollegen, dass es nur ein vorgetäuschter Selbstmord, sprich ein Mord war. Am Ende steht dann auch tatsächlich eine Lösung des Falles, die aber eigentlich gar nichts mit dem Reiz des Buches zu tun hat. Die Geschichte entführt in die ruhige Lebensweise in und um Palermo, und zwar so plastisch, dass man fast den Saharasand zwischen den Zähnen schmeckt, den der heiße Wind aus Afrika mit sicher trägt. Irgendwann in der zweiten Hälfte des Buches stellte ich fest,  dass seit der Entdeckung der ersten Leiche im Grunde fast nichts geschehen war, das den Kriminalfall viel weiter gebracht hätte - und dass ich dabei bei keiner Seite das Gefühl hatte, dass sie überflüssig oder gar langatmig war. Ein tolles Buch, für etwas Ruhe, einen Rotwein und unaufgeregten Genuss.

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