Sara B. Larson

 4 Sterne bei 360 Bewertungen
Autorin von Schwert und Rose, Schwert und Glut und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sara B. Larson (© Erin Summerill / Quelle: Random House)

Lebenslauf von Sara B. Larson

Schon von Kindestagen an gehörte das Erfinden von Geschichten zu den größten Leidenschaften von Sara B. Larson. Ihr Debüt - ein Young Adult Fantasy-Roman - wurde 2014 unter dem Titel "Defy" veröffentlicht. Anfang des Jahres 2015 erschien der erste Teil der Trilogie auch in deutscher Sprache bei cbt. Die Autorin lebt heute mir ihrem Mann und ihren drei Kindern in Utah.

Alle Bücher von Sara B. Larson

Cover des Buches Schwert und Rose (ISBN: 9783570309452)

Schwert und Rose

 (234)
Erschienen am 12.01.2015
Cover des Buches Schwert und Glut (ISBN: 9783570310878)

Schwert und Glut

 (72)
Erschienen am 08.08.2016
Cover des Buches Schwert & Flamme (ISBN: 9783570311035)

Schwert & Flamme

 (43)
Erschienen am 10.07.2017
Cover des Buches Defy (ISBN: 9780545695466)

Defy

 (5)
Erschienen am 25.11.2014
Cover des Buches Ignite (ISBN: 9780545644747)

Ignite

 (2)
Erschienen am 06.01.2015
Cover des Buches Dark Breaks the Dawn (ISBN: 9781338068696)

Dark Breaks the Dawn

 (1)
Erschienen am 30.05.2017

Neue Rezensionen zu Sara B. Larson

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B

Rezension zu "Schwert und Rose" von Sara B. Larson

Geniale Idee, mittelmäßige Umsetzung.
BettinaBernzenvor 6 Monaten

Spannende Idee!!! Wirklich- der Auftakt war genial und kreativ. Aber irgendwie wurde die Story im Verlauf immer mehr vorhersagbar. Ich werde mir aber auch die Fortsetzung durchlesen- obwohl ich mir den gedanklich auch schon vorstellen kann. Leider fehlte mir in einigen passagen der Humor. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Ich war schnell mit dem Buch durch.

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M

Rezension zu "Schwert und Rose" von Sara B. Larson

Leider gar nicht mein Buch
Missy_Frostvor 10 Monaten

Ich habe dieses Buch empfohlen bekommen. Mir persönlich hat dieses Buch leider gar nicht gefallen. Meiner Meinung nach bleiben die Charaktere im Verlauf der Geschichte viel zu flach. Alle wirken irgendwie austauschbar, weil man keine wirkliche Bindung aufbauen kann. Die Charakterzüge der einzelnen Figuren werden kaum bis gar  nicht ausgeführt und es wäre mir auch egal gewesen, wenn eine der Hauptfiguren gestorben wäre. 

Die Welt in der die Geschichte spielt wird nicht weiter beschrieben. Man erfährt nur, dass das Schloss in dem Alexa lebt im Dschungel steht. Dieser Fakt ist aber für nichts wichtig. Ich hatte den Eindruck, dass der Ort einfach nur anders sein sollte, als in anderen Büchern, man hätte es aber genau so gut weglassen können. 

Es gibt ein love triangle, das aber extrem konstruiert wirkt. Es ist von Anfang an offensichtlich, für wen sie sich entscheiden wird, weil der andere Mann noch weniger charakterisiert wird. Den Prinzen hasst sie zu Beginn, aber kaum war er einmal nett zu ihr und zeigt seine Bauchmuskeln, ist sie Halsüberkopf in ihn verliebt. Wenn man dann noch bedenkt, dass das passiert kurz nachdem ihr Bruder gestorben ist, wirkt es noch unrealistischer. Teilweise denkt Alexa über die Muskeln anderer nach, während vor ihr jemand schwer verletztes liegt.

Mein größtes Problem mit diesem Buch waren aber der offene Sexismus und die versteckte Homophobie. Alexa erwähnt immer wieder, dass sie keine Trauer zeigen dürfe, weil alle sie für einen Jungen halten und Jungen ja keine großen Emotionen zeigen würden. Kaum findet jemand heraus, dass sie eigentlich ein Mädchen ist, wird sie weinerlich, schwach und muss von Männern beschützt werden. Der Prinz macht ganz offensichtliche Annäherungsversuche als er noch zu denken scheint, dass sie ein Junge ist und sie tut das ganze als Einbildung ab, weil es ja nicht sein könne, dass er auf sie steht. Ich persönlich fand diese Züge der Geschichte extrem problematisch.

Der Schreibstil war zwar flüssig, ich habe das Buch in zwei Tagen ausgelesen, obwohl ich es nicht mochte, aber extrem repititiv. Alexa errötet auf jeder zweiten Seite. Das war irgendwann so nervig, dass ich echt unterbrechen musste. Als sie dann auch noch erklärt, sie würde ja nie erröten, hätte ich das Buch am liebsten an die Wand geschmissen. Außerdem werden andauernd die Augen von anderen Männern unfassbar ausführlich beschrieben. Der Schreibstil ist wie gesagt trotzdem flüssig und das Buch an sich ist schön zu lesen, das war für mich der einzige Pluspunkt an diesem Buch.

Die Story an sich hat mir leider auch nicht gefallen, es wurden immer wieder Winks mit dem Zaunpfahl eingebaut wurden, die aber auffälliger nicht hätten sein können. Alexa erwähnt dann auch ganz auffällig, dass etwas komisch sei, sie aber nicht wisse, was, was die gesamte Situation noch anstrengender für mich gemacht hat. Ganz zum Schluss sind noch Dinge passiert, mit denen ich so nicht gerechnet hätte, die mir aber egal waren, weil ich keinerlei Bindung zu den Charakteren oder zu der Welt hatte.

Über die Hintergründe dieser Welt erfährt man auch nichts. Es gibt gute und böse Zauberer, ein Nachbarreich, Rebellen, deren Ziele aber auch nicht so wirklich klar werden, und auch Menschen, die Magie beherrschen. Wieso, weshalb, warum wird aber nicht erklärt. Es wirkt so, als hätte die Welt vor Beginn der Geschichte einfach nicht existiert. Ich werde den zweiten und auch den dritten Teil nicht lesen, da es mich wirklich gar nicht interessiert, wie es weiter geht.

Ich finde es echt schade, das Buch hatte gute Ansätze und die Geschichte viel Potenzial, das aber gar nicht genutzt wurde. Die Liebesgeschichte steht im Vordergrund, was aber im Angesicht des Krieges einfach unpassend wirkt.

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Rezension zu "Schwert und Rose" von Sara B. Larson

Gute Story, nicht ganz gelungene Umsetzung
Sophelliestvor einem Jahr

Ich habe das Buch unbedingt lesen wollen, weil mich die Geschichte an Mulan und Jean d´Arc erinnert hat. Ich liebe solche Geschichten, in denen starke Protagonistinen sich etwas trauen.
Leider hat mich das Buch dann ein wenig enttäuscht.

SPOILERFREIE VERSION
Anfangs fand ich Alexa wirklich cool. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen und konnte ihr Geheimnis gut bewahren. Auch ihre Gefühle waren gut dargestellt. Allerdings hat mich diese Dreiecksbeziehung, die ja schon auf dem Klappentext angekündigt wird, leicht übertrieben und etwas langweilig, da dies in solchen Büchern wirklich oft passiert.

Ich finde das Buch in Ordnung, wenn man nicht zu viel erwartet. Der Schreibstil ist insgesamt auch okay, allerdings noch ausbaufähig. Ich hoffe, dass das im nächsten Band besser wird.


SPOILER AHEAD!! ACHTUNG SPOILER VERSION!
Also, anfangs habe ich Alexa die ganze Rolle mit ihr und dem Wache sein abgekauft. Auch kleine Details, wie z.B ihre Bandage etc. fand ich gut eingesetzt. Ab dem Punkt, als sie dann aber weiß, dass die anderen wissen, dass sie ein Mädchen ist, hat das Buch mir kein Spaß mehr gemacht. Ich fand sie ist viel zu sehr in das Klischeemädchen verfallen und hat sich von den beiden Jungen beschützen lassen. Diese Entwicklung hat mich enttäuscht. Hinzu kam noch, dass ich die Entführung nicht besonders glaubwürdig. Für mich war das insgesamt nicht schlüssig und das Ende viel zu abrupt und undurchsichtig. Die vielen Tode waren auch ein wenig unangebracht und haben auf mich zu erzwungen gewirkt.

Trotz dieser massiven Kritik werde ich den nächsten Band lesen, da ich die Grundzüge der Geschichte nicht schlecht fand.

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