Sara Barnard A Quiet Kind of Thunder

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 3 Rezensionen
(4)
(4)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „A Quiet Kind of Thunder“ von Sara Barnard

Am Anfang total schön, mit der Zeit hat es sich leider nur mehr gezogen

— annika_buecherverliebt
annika_buecherverliebt

Ein wunderschönes Buch mit vielen Gefühlen 😍

— tagtraeumer
tagtraeumer

Ein fantastisches, berührendes Buch 💕💕 Sollte man einfach gelesen haben :)

— foreverdreaming
foreverdreaming

Ein wunderwunderschönes Buch, das jeder gelesen haben sollte, der Liebesgeschichten und Contemporary mag 😍 Klare Leseempfehlung! ❤

— the_ocean_of_books
the_ocean_of_books

Viel ungenutztes Potenzial. Etwas eintönig und nicht ganz so spektakulär, wie erhofft.

— katha_dbno
katha_dbno
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Real, believable - great representation for deaf culture and living with anxiety

    A Quiet Kind of Thunder
    Janinasmind

    Janinasmind

    15. May 2017 um 21:11

    At first I wanted to give this 3.5 Stars but A Quiet Kind of Thunder deserves 4 Stars. For sure. The most prominent thing that comes to mind about this novel is: great anxiety and deaf culture representation! Like, yessssssssssss. (Note: I have anxiety but I am not deaf so I can only judge that part of the novel properly and not the deaf part.) (I'm also not selective mute/mute - like Steffi - so.....) BUT the things that I can attest to were AWESOME. Not awesome as in this-is-fantastic but in a this-is-so-true kind of way. Like, thank you, book. And thank you, Sara Barnard, for showing how it is to live with anxiety. The only other author that comes to mind that also did a great job when it comes to that is Holly Bourne. This was also very cute! Rhys and Steffi were great together - believable, lovely and the friends to lovers road is always one I love to go down myself (hopefully in the future lol) OR read about. Especially read about. AND IT WAS REAL. The PEOPLE WERE REAL. It seemed so believable. The way people talked, acted, made mistakes, apologized, made it right again. How friendship was portrayed: between Tem and Steffi/Rhys and Meg. It was very nicely done. Good job, book. Good job, Sara Barnard. I would 10/10 read another one of her books. Also, her parents. Lovely, flawed people that reminded me of my parents. Especially in how they deal with Steffis anxiety in the book. It hit a little to close to home. Especially the behaviour of Steffi's mother. My heart. BUT nicely done. Again. Very nicely done. PS: recommend me books with deaf characters, please. The only other one that I comes to mind right now is You're Welcome, Universe

    Mehr
  • Nur mäßig beeindruckend

    A Quiet Kind of Thunder
    katha_dbno

    katha_dbno

    14. April 2017 um 18:14

    Rezension auf Buntes TintenfässchenIm Fall von "A Quiet Kind of Thunder" ist der metaphorische Titel wörtlich zu nehmen: Der Roman war nicht wirklich markerschütternd. Der Handlungsverlauf ist eher gemächlich, zwischendurch erschien mir die Geschichte sogar recht langatmig. Es waren kaum dramatische Höhepunkte auszumachen, sodass ich zwischenzeitlich versucht war, das Buch wieder beiseite zu legen. Insbesondere im Hinblick auf die Thematik (selektiver Mutismus und Taubheit) hätte ich hier mehr erwartet. Anfangs war es für mich noch sehr interessant mitzuverfolgen, wie Steffi und Rhys unabhängig voneinander aber auch zusammen mit ihrer Umwelt interagieren und das Beste aus ihrer Situation machen. Je weiter ich jedoch im Roman voran kam, desto weniger konnte mich dieser Aspekt fesseln (auch wenn das hart klingt). Einerseits lag das am Plot selbst, andererseits an der Figurenkonstellation.An sich waren die Charaktere allesamt auf ihre Art und Weise liebenswert - und genau das war mein Problem, denn mir hat einfach ein richtiges Hassobjekt oder eine anderweitig hervorstechende Person hat.Unabhängig von ihren jeweiligen Handicaps sind Rhys und Steffi wie füreinander geschaffen. Sie harmonieren perfekt miteinander, weil sie die Welt ähnlich wahrnehmen, aber sich hinsichtlich ihrer Mentalität größtenteils voneinander unterscheiden. Rhys ist eher eine Frohnatur, der auf Menschen zugeht bzw. zugehen kann und gerne mit anderen interagiert. Das steht natürlich im krassen Gegensatz zu Steffis Gewohnheit, sich im Hintergrund zu halten. An Rhys' Seite wirkt Steffi lebendiger. Er weiß sie gekonnt aus der Reserve zu locken und vermittelt ihr ein Gefühl von Normalität und Sicherheit. Dadurch hat sich eine neue Facette an ihr offenbart, die ihre ganze Ausstrahlung zum Positiven verändert hat. Allerdings ist mir in der Hinsicht schleierhaft, warum ihre beste Freundin Tem, die mindestens genauso lebensfroh und heiter ist wie Rhys, nie diesen Effekt auf sie hatte.Auch in Bezug auf Rhys' und Steffis Beziehung erweist sich der Titel als ausgesprochen treffend. Wie Steffi es selbst so schön formuliert hat: was die Zwei füreinander fühlen, ist mehr ein (sanftes) Donnergrollen und -beben im Hintergrund als ein gleisend heller, aufregender Lichtblitz. Weniger spektakulär und leidenschaftlich, aber dafür intensiv und langanhaltend. Daran ist prinzipiell nichts auszusetzen - allerdings hat sich dieser Umstand in Bezug auf die Dramatik eher als kontraproduktiv erwiesen. Die beiden haben zwar auch Höhen und Tiefen, aber ebenso schnell, wie ein Problem auftaucht, wird es auch wieder beseitigt. Dadurch war das Geschehen nicht sonderlich aufregend und ich habe mich gelegentlich gefragt, worauf die Handlung eigentlich hinauslaufen soll. Im Nachhinein ist es mir natürlich schon klar: Die Beziehung hat Steffi mehr Selbstvertrauen gegeben und sie aus ihrer Isolation herausgeholt. Ihr neu gewonnenes Selbstbewusstsein hat jedoch einen unschönen Nebeneffekt gehabt: Zugunsten der Momente der Zweisamkeit hat sie zunehmend ihre beste Freundin Tem vernachlässigt, was ich definitiv nicht in Ordnung fand. Ich verstehe zwar, dass die erste Liebe aufregend ist und man dadurch alles andere unwichtig erscheint, aber es war Tem gegenüber einfach unfair und grausam. Sie war phasenweise so stark in ihrer rosaroten Blase gefangen, dass es sie nicht gekümmert hat, was ihre beste Freundin eigentlich treibt. Das ist mir extrem sauer aufgestoßen. Egoismus und (gelegentliche) Überheblichkeit sind einfach zwei Persönlichkeitsmerkmale, die ihr nicht gut stehen. Umso überraschter war ich, dass Tem sich das so lange hat gefallen lassen. Eigentlich ist sie von der Art her recht explosiv und unverblümt, weshalb ich erwartet hatte, sie würde sich ordentlich Luft machen. Stattdessen war sie sehr nachsichtig, hat viel zurück- und eingesteckt, weshalb meine Sympathien sich immer mehr zu ihren Gunsten verschoben haben. Allgemein hätte ich liebend gern mehr zu ihr und ihrer Person sowie zu ihrem neuen Leben an der Uni erfahren. Ich glaube, ihre Geschichte wäre wesentlich aufregender zu lesen gewesen (wenn ich so ehrlich sein darf).Den einzigen längerfristigen Konfliktpunkt stellte Steffis Verhältnis zu ihren Eltern dar. An sich gehören die zwei zur "guten" Sorte, soll heißen, dass sie sich um ihre Kinder kümmern, Zeit mit ihnen verbringen wollen und sie nicht zum Spielball in ihrer Scheidung vor mehreren Jahren gemacht haben. Allerdings ist mir ihr überprotektives Verhalten des Öfteren auf die Nerven gegangen. Ihre Sorge war zwar durchaus begründet, aber auch demoralisierend. Ich meine, wenn nicht einmal die eigenen Eltern Vertrauen in ihr Kind haben, wer dann? Natürlich ist es für Erwachsene nicht einfach, ihren Sprösslingen dabei zusehen zu müssen, wie sie mit sich und ihrer Welt hadern und vielleicht sogar scheitern, aber wenn man sie von allem abschottet, haben sie auch nie die Chance, über sich hinauszuwachsen. Darüber hinaus hätte das familiäre Umfeld bzw. der familiäre Hintergrund noch Einiges mehr an Konfliktpotenzial bereitgehalten (Stichwort: Steffis Bruder), jedoch wurde das Thema immer nur angerissen und nie vertieft. Der Schwerpunkt der Geschichte war schlicht ein anderer. FazitBasierend auf der Ausgangssituation hätte die Geschichte äußerst dramatisch und konfliktträchtig sein können. Das war jedoch nur bedingt der Fall. Für meinen Geschmack mangelte es an Spannungshöhepunkten und auch die Charaktere selbst haben mich nicht vollständig für sich einnehmen können.

    Mehr
  • A quiet kind of thunder

    A Quiet Kind of Thunder
    Junimaedchen

    Junimaedchen

    03. March 2017 um 16:53

    Inhalt: Steffi doesn´t talk. Rhys can´t hear. They understand each other perfectly. Love isn´t always a lightning strike. Sometimes it´s the rumbling roll of thunder... Meine Meinung: Ich habe mich in der Buchhandlung sofort in dieses Buch verliebt! Mich haben sowohl Cover, als auch der Inhalt total angesprochen, weil ich mich sehr für die Gebärdensprache und gehörlose Menschen interessiere! Im Inhalt wurde sogar eine Liebesgeschichte versprochen, weshalb ich es einfach kaufen musste!♥ Durch die kurze Inhaltsangabe wurde mir nichts vom Buch vorweggenommen, ich war also völlig ahnungslos was mich hier erwarten wird. Das war super, denn so wurde ich immer wieder aufs neue überrascht! Zu Beginn der Geschichte lernte ich Steffi kennen, die nur selten spricht und wenn, dann nur mit ihrer Familie, oder ihrer besten Freundin Tem. Warum genau, weiß sie selbst nicht, aber sie hat gelernt damit umzugehen, auch wenn ihr hier und da natürlich immernoch seltsame Blicke zugeworfen werden, und sie durch ihr "stumm sein" in der Schule eher eine Außenseiterin ist. Ihre Gespräche beschränken sich auf ein weniges, bis sie Rhys kennenlernt. Obwohl "kennenlernt" wohl der Falsche Begriff ist, denn er wurde ihr quasi "vorgesetzt"!:-D Rhys ist gehörlos und neu auf der Schule, die Steffi seit einer Weile besucht. Weil ihr Lehrer weiß, dass sie BSL (die British Sign Language/Gebärdensprache" ein wenig beherrscht, bittet er sie, sich um ihn zu kümmern und Rhys den Einstieg in die neue Schule somit zu erleichtern. Schon bald beginnt Steffi zu merken, dass sie Rhys wirklich nett findet, weil er einfach anders ist und die beiden fühlen sich schnell stark zueinander hingezogen. Sie beginnen zu chatten, sich auf ihre eigene Art und Weise zu unterhalten und sich ineinander zu verlieben. Doch noch ahnen sie nicht, welche Probleme auf sie warten und welche Hürden sie noch nehmen müssen, damit ihre Liebe standhalten kann... Ich liebe dieses Buch, schon allein dafür, dass es eine so interessante Thematik aufgreift, was sich nur wenige Autoren trauen! Mit wie viel Liebe und Einfühlungsvermögen diese Geschichte von einem stummen Mädchen und einem gehörlosen Jungen, geschrieben ist! Vor Allem hat mich fasziniert, wie real Sara Barnard alles geschrieben hat und welche Emotionen hier und da bei mir aufkamen, denn das Buch hat mich sehr ergriffen! Außerdem macht die Autorin durch diese Geschichte klar, wie wichtig es ist solche Menschen normal zu behandeln und trotz Allem im Alltag zu integrieren und, dass es es keinen Grund gibt solche Menschen auszugrenzen. Das Buch hatte eine angenehme Länge, das englisch ist leicht verständlich und die Aufmachung einfach wundervoll! Die kleinen Bildchen über jedem Kapitel und die Gebärdenbuchstaben- und zahlen im Umschlag des Romans... Einfach toll!♥ Ich habe Steffi und Rhys sehr gemocht, die Geschichte war sehr romantisch und spannend und Alles in Allem hat mir das Buch super gut gefallen und hat mich sehr ergriffen! Bewertung: Ich vergebe 5/5 Sterne für "A quiet kind of thunder" und kann euch das Buch nur empfehlen!♥

    Mehr