Sara Crowe In ziemlich bester Gesellschaft: Roman

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Inhaltsangabe zu „In ziemlich bester Gesellschaft: Roman“ von Sara Crowe

Ein Schloss, ein Admiral und eine kaufsüchtige Tante Sues Mutter hat sich umgebracht, doch ihr Vater hat bereits eine Neue. Da ist sie heilfroh über die Einladung ihrer exzentrischen Tante Coral. Die lebt mit einem schönen Admiral und der leichtsinnigen Delia auf Schloss Egham, und meist sitzen sie gemütlich im Wintergarten, essen Häppchen und schlürfen Campari. Sue möchte Schritstellerin werden, auch wenn sie manchmal die Wörter durcheinander wirft. Als sie sich unglücklich verliebt, wird es ihr langsam zu viel. Doch Sue ist nicht allein, und sie merkt schnell: Drei Bohemiens sind besser als gar keine Freunde.

Erstling mit göttlichen Wortverdrehungen; Lachexplosionen inklusive. Spleenige Selbstfindung eines Teenagers nach dem Tod der Mutter!

— Cridilla

Anders.Man muss dieses Buch direkt ins Herz gewonnen haben oder nicht.Aber wenn lässt es einen irgendwie nicht mehr los.

— Inkedbooknerd

Anders und überraschend:)

— woman-of-god

Eine humorvolle Story, die sich ganz hervorragend durchschmökern lässt und einfach leicht verrückten und britisch skurril ist

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • In ziemlich bester Gesellschaft

    In ziemlich bester Gesellschaft: Roman

    linasue

    12. September 2017 um 14:25

    ★★★☆☆   (3 von 5 Sterne)„Um ein Narr zu sein, darf man nicht wissen, dass man dumm ist. Sich selbst zum Narren zu halten, ist daher gar nicht möglich, wenn man weiß, dass man kein Narr ist.“Inhalt: Sue erleidet ein schreckliges Schicksal. Ihre Mutter begeht Suizid. Doch, als wenn das nicht schon schlimm genug ist, hat Sues Vater eine neue Freundin, mit der sie nicht so recht klar kommt.Sue zieht zu ihrer Tante Coral in ihrem riesigen Schloss. Zusammen mit den Admiral und Delia, findet sie Bezugspersonen und hat die nötige Ruhe zum schreiben – denn Sue will mal Schriftstellerin werden. Doch die Frage, warum ihre Mutter Suizid began, beschäftigt sie noch immer. Also macht Sue sich auf die Suche, nach den Abschiedsbrief – aber existiert er denn überhaupt ?Tante Carol, der Admiral und Delia wollen Sue beim Schreiben helfen, deshalb Gründen sie kurzerhand eine Schreibgruppe, wo Sue viel lernt, wie man sich als Schriftstellerin am besten ausdrückt.Dies und weitere geheimnissvolle Dinge geschehen in dem Schloss in Green Place.Meinung:Das Buch ist wie eine Art Tagebuch gemacht. Man kann abwechselt zwichen der Zeit von Sue, die sich um 1987 dreht und um Tante Corals Commonplace Büchern, die sich im Jahre 1929 – 1987 drehen. Man begleitet Sue ein ganzes Jahr, in der neuen Welt im Schloss mit ihrer Tante, den Admiral und Delia. Wie Sue lernt, erwachsen zu werden und wie Sue geheimnisse aufdeckt.Der Anfang gefiel mir sehr gut, er hat charme mit humor, doch leider zog sich das Buch in die länge, ohne das wirklich etwas passierte, was mich fesselte. An sich finde ich, eine schöne Geschichte für zwischendurch. Womit ich wirklich arge Probleme hatte, es waren für mich ab der Mitte bis zum Ende, zu viele neue Protagonisten, wodurch ich den kompletten Überblick verloren hatte. Das hat für mich, auch eindeutig die Geschichte etwas kaputt gemacht.Das Cover:Das Cover ist mit seinen Rot und der weißen Schrift, ziemlich schlicht gehalten. Ein Hingucker ist jedoch, dass der Buchseitenrand Rosa ist. Dem einen gefällts, dem anderen vielleicht nicht. Ich mochte es sehr gern.   Die Geschichte:Die Geschichte ist niedlich,traurig aber auch lustig. Sue hat immer wieder Fehler oder Wortverdreher in der Geschichte, wodurch das Buch einen gewissen Charme hat.Die Idee mit den Commonplace Buch, finde ich super. Man taucht in einer früheren Zeit ab.Die Charaktere: Die Haupt-Charackte sind super. Von nett bis hinterhältig. Ich mochte auch, dass es in dem Buch verschiedene Altersgruppern beinhaltet hat. Doch von der Mitte bis zum Ende waren es meineserachtens leider zuviele Charaktere, die nur kurz vorgestellt wurden, wodurch ich den Überblick verlor.Der Schreibstil:Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Enge Wörter kenne ich nicht, aber man weiß trotzdem was sie zu bedeuten haben. Die Fehler die Sue in ihrem Schreiben macht, sind witzig und geben den Buch einen gewissen Charme.Fazit:  Eine schöne Geschichte, für mich zwar etwas langezogen und verwirrend, aber trotzdem lesenswert.

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  • Nagellackrotes Cover und pinker Buchschnitt.Inhaltlich Geschmackssache....

    In ziemlich bester Gesellschaft: Roman

    Inkedbooknerd

    15. July 2017 um 17:25

    Ein bißchen was von Gilmore Girls nur Anders....Verleiten lassen habe ich mich , wie könnte es auch anders sein, von dem auffällig kitschigen Buchcover.Nagellack rot und dazu ein pinker Buchschnitt.Inhaltlich hab ich es einfach auf mich zukommen lassen...denn von der Inhaltsangabe war die Story für mich nicht so mitreißend. Sues Mutter hat sich umgebracht weil sie Psychisch sehr labil war und die Affäre ihres Mannes nicht verkraftet hat, trotz inniger Liebe gegenüber Sue.Sue möchte weg von Zuhause und zudem Schriftstellerin werden und so reist sie zu Ihrer Tante Coral.Das Buch ist wie eine art Tagebuch aufgemacht, mal aus Sues Erzählungen geschildert mal rückblickend aus der Sicht von Tante Coral, die sehr speziell ist.Zeitweise tauchen auch kleine Kurzgeschichten auf die Sue entworfen hat, denn sie möchte ja Schriftstellerin werden....Anfangs baut das Buch nicht eine wirklich richtige Handlung auf.Die Einträge plaetschern so dahin aber sind irgendwie recht unterhaltsam und entspannend.Tante Coral hat noch einen Untermieter, zu dem ich jeine richtige Bindung aufbauen konnte.Er ist Admiral und durch seine Miete erhält er Tante Coral vor dem Ruin, denn so vermögend wie sie und ihr Anwesen aussehen , so gut steht es um das ganze gar nicht und Sue lenkt sich dadurch wunderbar von ihren Problemen ab und Kummer und Sorgen und hilft ihrer Tante das Haus und ihr Vermögen vor dem Ruin und Verkauf zu retten.Nach und nach wird alles etwas spannender und hat mir immer besser gefallen.Da ich die Serie der Gilmore Girls sehr liebe, hab ich mich irgendwie manchmal beim lesen daran erinnert gefühlt, was mir sehr gefallen hat.Sue mochte ich obwohl sie doch erst einen sehr naiven Eindruck macht, zeigt sie Stärke durch ihre Hilfsbereitschaft ihrer Tante gegenüber. An und für sich ein Cover Kauf der mich nach und nach auch inhaltlich für sich gewinnen konnte, wenn man jedoch auf solche Art von Romanen und ihre Charaktere steht ;)Bewertung: 3 von 5 Sternchen.

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  • Eins dieser Bücher ...

    In ziemlich bester Gesellschaft: Roman

    Duffy

    27. June 2017 um 13:50

    Das mit dem roten Cover und dem Covertext hat geklappt. Als Fan englischen Humors kann man ja auch mal was ganz neues probieren. In Form eines Tagebuchs schreibt Sue, die nach dem Selbstmord ihrer Mutter zu ihrer Tante Coral zieht. Die lebt mit einem Admiral als Untermieter und mit Delia, einer fluffigen Freundin in einem Schloss. Das ist doch schon mal alles sehr vielversprechend. Denn Sue will ja auch Schriftstellerin werden und da ist natürlich jede Unterstützung willkommen. Darum kümmert sich jetzt Tante Coral, und der Admiral, und Delia und ... ja, dann war beim Rezensenten Schluss, weil in den bis dahin gelesenen 60 Seiten kein Funke übersprang. Nichts. Erwartungen ja, aber es fasste nichts an.Sara Crowe ist eigentlich Schauspielerin und hat nun diesen ersten Roman geschrieben. Das war sicher eine Idee, aber ....

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  • Zum ende hin immer spannender!

    In ziemlich bester Gesellschaft: Roman

    woman-of-god

    27. December 2016 um 11:30

    Zum Inhalt:Sue ist siebzehn Jahre und will einfach mal raus aus dem Chaos zu Hause. Der Tod ihrer Mutter und die neue Freundin ihres Vaters gefallen ihr gar nicht. Sie findet Unterschlupf in dem großen Schloss Egham bei ihrer amüsanten Tante Coral und ihren Mitbewohnern.Nach und nach nimmt die Geschichte ihren lauf über Liebe und Kurzgeschichten, den lustigen Egham Club und eine Kette von Geheimnisse die nach und nach ans Licht kommt.Zum Stil:Geschrieben ist der Roman in einem detaillierten Stil also eher langatmig, aus der Perspektive von Sue, was manchmal etwas langweilig sein kann. Die Charaktere und ihre Eigenarten, die eingefügten Schreibübungen von Sue und Rückblenden in Form von Tagebuchausschnitten von Tante Coral machen das Buch doch zu etwas Besonderem.Es gab viele amüsante Stellen und auch die Rückblenden in Tante Corals Zeit waren echt interessant und lustig. Besonders gut gelungen fand ich, dass am Ende immer noch überraschende Dinge passierten und nicht von vornherein alles klar  war.Allerdings muss ich sagen, dass die vermeintlichen Rechtschreibfehler von Sue doch sehr auffällig waren und sehr selten, dass es doch nicht so natürlich rüber kam.Insgesamt aber echt gelungenes Werk!

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  • Rezension zu In ziemlich bester Gesellschaft

    In ziemlich bester Gesellschaft: Roman

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. March 2015 um 13:41

    Sue ist 17 – und seit etwa einem halben Jahr Halbwaise, seit ihre Mutter sich zur Überraschung aller das Leben genommen hat. Ihr Vater hat in der Zwischenzeit eine neue Freundin gefunden und Sue flieht zu ihrer Tante und deren exentrischen Mitbewohnern auf Schloss Egham. Dort möchte sie auch ihr Vorhaben Autorin zu werden in Angriff nehmen und Tante Carol verspricht tatkräftige Unterstützung. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um mit dem Buch warm zu werden. Das liegt vor allem an der seltsamen Erzählart, die eigentlich ein Tagebuch ist, aber mit Zeit- und Perspektivsprüngen zwischen Sue in der Gegenwart (1987) und Carol in der Vergangenheit, und an Sues Sprache, denn die ist… Ähm ja :D Sagen wir so, Sue hat ein kleines Problem mit Fremdwörtern und so fragt man sich an der einen oder anderen Stelle doch, was sie einem denn nun sagen will – hin und wieder ist es doch ein wenig Rätsel raten, bis man die Begriffe richtig eingeordnet hat. Hat man sich aber einmal eingelesen, dann entwickelt die Geschichte schnell einen gewissen britischen Charme und auch der Humor ist durch und durch britisch, um nicht zu sagen herrlich ;) Auch die Figuren entfalten nach und nach ihren Zauber und eigentlich will man nichts lieber, als sich zu ihnen in den Wintergarten von Schloss Egham zu setzen und einen Campari zu schlürfen. Hier und da grenzen die Figuren sicherlich ans Stereotypische, aber das macht sie trotzdem nicht weniger liebenswert-schrullig. Im Zentrum der Geschichte steht die ganze Zeit über auch der Selbstmord von Sues Mutter, aber trotzdem hat “In ziemlich bester Gesellschaft” von Sara Crowe die gesamte Zeit eine sehr positive Stimmung, was nicht zuletzt natürlich an Sues eigener, optimistischer Weltsicht liegt. Sara Crowe erzählt hier eine humorvolle Coming Of Age Story, die sich, nach etwas Eingewohnung, ganz hervorragend durchschmökern lässt und einen vor allem mit dem schrägen, leicht verrückten und irgendwie einfach britischen Charme in ihren Bann zieht.

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