Sara Donati An einer fernen Küste

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Inhaltsangabe zu „An einer fernen Küste“ von Sara Donati

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  • An einer fernen Küste

    An einer fernen Küste
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Handlung knüpft einige Monate nach den Handlungen des ersten Bandes ein und lässt den Leser direkt wieder in die Geschichte von Elizabeth Bonner und ihrer Familie eintauchen. Ich persönlich war sofort wieder mitten drin im Geschehen und hab mich gefreut auf die Bekannten “Gesichter” zu treffen, mit denen ich im ersten Band so viel Zeit verbracht hab. Es war wie ein "nach Hause kommen". Der Schreibstil von Sara Donati ist auch im zweiten Band wieder angenehm zu lesen und auch die detaillierten Beschreibungen haben mich wieder in ihren Bann gezogen! In diesem Band spielt ein Großteil der Geschichte außerhalb Paradise bzw. komplett außerhalb von Amerika. Sie reisen nach Kanada, verbringen viel Zeit - für mich gefühlt eine Ewigkeit -  auf dem Meer und letztendlich landen sie auf Carryckcastle in Schottland wo sie für längere Zeit verweilen. Der Wechsel des Schauplatzes ist zwar interessant aber hat mir irgendwie nicht zugesagt - allgemein die ganze Situation und die Personen auf Carryckcastle war meiner Meinung nach unpassend und auch unnötig, mich hat es in die Wälder Amerikas zurückgezogen und ich war froh als die Familie Bonner ihre Heimreise antreten konnte. Ich muss zugeben, dass mich das Buch etwas gelangweilt hat als sie sich in Schottland aufgehalten haben. Es hatte für mich zu viele Längen. In meinen Augen ist dieser Teil schwächer als der erste und ich hoffe das im nächsten die Handlung in Paradise/Amerika bleibt! Im großen und ganzen konnte mich Teil zwei nicht ganz überzeugen und bekommt deshalb 7 Punkte, natürlich mit der Tendenz nach oben. Versteht mich nicht falsch, es ist ein gutes Buch aber ich brauche ja noch zum Bewerten Luft nach oben! ;) Ein Minuspunkt ist auch noch, das im Buch sehr viele Rechtschreibfehler sind und wie mir während des Lesens aufgefallen ist werden auch öfter mal Namen vertauscht. Da hätte sich der Verlag etwas mehr Mühe geben können... Zwei Anmerkungen habe ich allerdings noch... Erstens: einer meiner Lieblingscharaktere stirbt... *schnief* Ich war darüber sehr traurig, die nächsten drei Bücher der Reihe werden dann wohl ohne ihn auskommen müssen. Wer das ist spoiler ich natürlich nicht!! Und Zweitens: Man merkt, dass Hannah - die Tochter von Nathaniel - immer weiter in den Vordergrund rückt und die Handlung sich teilweise sehr auf sie fokussiert. Das lässt darauf schließen das der nächste Band hauptsächlich um sie gehen wird, es wird also spannend!

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  • Rezension zu "An einer fernen Küste" von Sara Donati

    An einer fernen Küste
    locke61

    locke61

    23. February 2012 um 20:13

    Man fühlt sich gleich wie zuhause ,o) nachdem ich in das Buch reingelesen habe. Die Familie hat sich vergrößert, neue Freundschaften wurden geschlossen andere zerbrachen.

  • Rezension zu "An einer fernen Küste" von Sara Donati

    An einer fernen Küste
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    25. May 2011 um 00:25

    Ein Wiedersehen mit alten Bekannten und der Familie Bonner. Nachdem es fast ein Jahr her war, dass ich den ersten Teil dieser tollen historischen Geschichte gelesen hatte, habe ich mich wieder recht schnell in das Geschehen und die Charaktere eingefunden. Alles war sofort wieder da. Elisabeth Bonner hat nun ihre Zwillinge geboren. Leider wird die Ruhe durch die Nachricht gestört, dass Nathaniels Vater, Dan'l Bonner, potenzieller Erbe eines schottischen Grafentitels ist. Da es dort aber Schwierigkeiten gibt und der Graf Gefahr läuft, seinen Titel und sein Gut zu verlieren, schickt er Angus Montcrieff aus, um die Familie Bonner nach Schottland zu locken, egal wie. Denn weder Dan'l noch Nathaniel Bonner wollen den Titel annehmen. Erst werden Dan'l und Nathaniel nach Kanada gelockt und unter einem Vorwand ins Gefängnis gesperrt, dann kann Elisabeth nicht zu Hause sitzen und warten und macht sich ihrerseits auf den Weg nach Kanada, mit ihren Kindern. Als alles nicht hilft, werden die Zwillinge entführt, um die Bonners so nach Schottland zu bekommen. Und auch Giselle Somerville ist in diesem Drama nicht unbeteiligt. Es gibt einiges an Intrigen und es dauert eine gewisse Zeit und einige Verwicklungen, bis die Bonners wieder nach New York zurück können. Dieser Teil hat mir nicht gar so gut gefallen, wie der erste, aber er war immer noch interessant. Am meisten hat mich allerdings das absolut schlechte Lektorat gestört. Es gab so viele Schreibfehler, manchmal haben Worte gefehlt und man musste sich den Satz selber zusammenreimen. Das hat den Lesefluß doch erheblich gestört! Aber alles in allem war die Geschichte gut, und ich hoffe, mit Teil 3 kommt wieder mehr Fahrt in die Geschichte!

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